DDR-Liga – Übersicht

DDR Oberliga

DDR Liga

von 1950/1951 bis 1990/1991

Übersicht
Saison Sieger
1990/1991 Staffel A Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1990/1991 Staffel B Übersicht blank FSV Zwickau
1989/1990 Staffel A Übersicht blank FC Vorwärts Frankfurt/O.
1989/1990 Staffel B Übersicht blank BSG Chemie Böhlen
1988/1989 Staffel A Übersicht blank BSG Stahl Eisenhüttenstadt
1988/1989 Staffel B Übersicht blank BSG Fortschritt Bischofswerda
1987/1988 Staffel A Übersicht blank BSG Energie Cottbus
1987/1988 Staffel B Übersicht blank BSG Sachsenring Zwickau
1986/1987 Staffel A Übersicht blank FC Hansa Rostock
1986/1987 Staffel B Übersicht blank Hallescher FC Chemie
1985/1986 Staffel A Übersicht blank Berliner FC Dynamo 2
1985/1986 Staffel B Übersicht blank BSG Fortschritt Bischofswerda
1984/1985 Staffel A Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1984/1985 Staffel B Übersicht blank BSG Sachsenring Zwickau
1983/1984 Staffel A Übersicht blank ASG Vorwärts Neubrandenburg
1983/1984 Staffel B Übersicht blank BSG Stahl Brandenburg
1983/1984 Staffel C Übersicht blank ASG Vorwärts Dessau
1983/1984 Staffel D Übersicht blank BSG Sachsenring Zwickau
1983/1984 Staffel E Übersicht blank BSG Motor Suhl
1982/1983 Staffel A Übersicht blank BSG Schiffahrt/Hafen Rostock
1982/1983 Staffel B Übersicht blank BSG Stahl Brandenburg
1982/1983 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Leipzig
1982/1983 Staffel D Übersicht blank BSG Stahl Riesa
1982/1983 Staffel E Übersicht blank BSG Wismut Gera
1981/1982 Staffel A Übersicht blank ASG Vorwärts Stralsund
1981/1982 Staffel B Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1981/1982 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Böhlen
1981/1982 Staffel D Übersicht blank BSG Stahl Riesa
1981/1982 Staffel E Übersicht blank BSG Motor Nordhausen
1980/1981 Staffel A Übersicht blank BSG Schiffahrt/Hafen Rostock
1980/1981 Staffel B Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1980/1981 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Buna Schkopau
1980/1981 Staffel D Übersicht blank BSG Energie Cottbus
1980/1981 Staffel E Übersicht blank BSG Motor Suhl
1979/1980 Staffel A Übersicht blank FC Hansa Rostock
1979/1980 Staffel B Übersicht blank SG Dynamo Fürstenwalde
1979/1980 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Böhlen
1979/1980 Staffel D Übersicht blank BSG Energie Cottbus
1979/1980 Staffel E Übersicht blank BSG Wismut Gera
1978/1979 Staffel A Übersicht blank TSG Bau Rostock
1978/1979 Staffel B Übersicht blank FC Vorwärts Frankfurt/O.
1978/1979 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Leipzig
1978/1979 Staffel D Übersicht blank BSG Energie Cottbus
1978/1979 Staffel E Übersicht blank BSG Motor Suhl
1977/1978 Staffel A Übersicht blank FC Hansa Rostock
1977/1978 Staffel B Übersicht blank ASG Vorwärts Neubrandenburg
1977/1978 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Leipzig
1977/1978 Staffel D Übersicht blank FSV Lokomotive Dresden
1977/1978 Staffel E Übersicht blank BSG Stahl Riesa
1976/1977 Staffel A Übersicht blank ASG Vorwärts Stralsund
1976/1977 Staffel B Übersicht blank BSG Stahl Hennigsdorf
1976/1977 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Leipzig
1976/1977 Staffel D Übersicht blank BSG Chemie Böhlen
1976/1977 Staffel E Übersicht blank BSG Wismut Gera
1975/1976 Staffel A Übersicht blank FC Hansa Rostock
1975/1976 Staffel B Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1975/1976 Staffel C Übersicht blank Hallescher FC ||
1975/1976 Staffel D Übersicht blank BSG Motor Werdau
1975/1976 Staffel E Übersicht blank FC Carl Zeiss Jena II
1974/1975 Staffel A Übersicht blank SG Dynamo Schwerin
1974/1975 Staffel B Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1974/1975 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Leipzig
1974/1975 Staffel D Übersicht blank BSG Energie Cottbus
1974/1975 Staffel E Übersicht blank BSG Wismut Gera
1973/1974 Staffel A Übersicht blank ASG Vorwärts Stralsund
1973/1974 Staffel B Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1973/1974 Staffel C Übersicht blank Hallescher FC Chemie
1973/1974 Staffel D Übersicht blank BSG Chemie Böhlen
1973/1974 Staffel E Übersicht blank BSG Wismut Gera
1972/1973 Staffel A Übersicht blank ASG Vorwärts Stralsund
1972/1973 Staffel B Übersicht blank Berliner FC Dynamo 2
1972/1973 Staffel C Übersicht blank ASG Vorwärts Leipzig
1972/1973 Staffel D Übersicht blank SG Dynamo Dresden II
1972/1973 Staffel E Übersicht blank BSG Chemie Zeitz
1971/1972 Staffel A Übersicht blank TSG Wismar
1971/1972 Staffel B Übersicht blank Berliner FC Dynamo 2
1971/1972 Staffel C Übersicht blank BSG Chemie Leipzig
1971/1972 Staffel D Übersicht blank BSG Motor Werdau
1971/1972 Staffel E Übersicht blank FC Rot-Weiß Erfurt
1970/1971 Staffel Nord Übersicht blank ASG Vorwärts Stralsund
1970/1971 Staffel Süd Übersicht blank FC Karl-Marx-Stadt
1969/1970 Staffel Nord Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1969/1970 Staffel Süd Übersicht 1.FC Lok Leipig 1. FC Lokomotive Leipzig
1968/1969 Staffel Nord Übersicht blank BSG Stahl Eisenhüttenstadt
1968/1969 Staffel Süd Übersicht blank SG Dynamo Dresden
1967/1968 Staffel Nord Übersicht blank Berliner FC Dynamo
1967/1968 Staffel Süd Übersicht blank BSG Stahl Riesa
1966/1967 Staffel Nord Übersicht blank 1. FC Magdeburg
1966/1967 Staffel Süd Übersicht blank FC Rot-Weiß Erfurt
1965/1966 Staffel Nord Übersicht blank 1. FC Union Berlin
1965/1966 Staffel Süd Übersicht blank BSG Wismut Gera
1964/1965 Staffel Nord Übersicht blank SC Chemie Halle
1964/1965 Staffel Süd Übersicht blank SC Turbine Erfurt
1963/1964 Staffel Nord Übersicht blank SC Neubrandenburg
1963/1964 Staffel Süd Übersicht blank SG Dynamo Dresden
1962/1963 Staffel Nord Übersicht blank BSG Lokomotive Stendal
1962/1963 Staffel Süd Übersicht blank BSG Motor Steinach
1961/1962 Übersicht blank SG Dynamo Dresden
1960 Übersicht blank SC Turbine Erfurt
1959 Übersicht blank SC Chemie Halle
1958 Übersicht blank BSG Chemie Zeitz
1957 Übersicht blank SC Dynamo Berlin
1956 Übersicht blank SC Motor Jena
1955 Übersicht blank Fortschritt Meerane
1954/1955 Staffel 1 Übersicht blank BSG Lok Stendal
1954/1955 Staffel 2 Übersicht blank BSG/SC Fortschritt Weißenfels
1954/1955 Staffel 3 Übersicht blank BSG Motor Dessau
1953/1954 Staffel 1 Übersicht blank BSG Chemie Karl-Marx-Stadt
1953/1954 Staffel 2 Übersicht blank ZSK Vorwärts Berlin
1952/1953 Staffel 1 Übersicht blank BSG Fortschritt Meerane
1952/1953 Staffel 2 Übersicht blank BSG Einheit Ost Leipzig
1951/1952 Staffel 1 Übersicht blank BSG Empor Lauter
1951/1952 Staffel 2 Übersicht blank BSG Motor Jena
1950/1951 Staffel Nord Übersicht blank BSG Anker Wismar
1950/1951 Staffel Süd Übersicht blank BSG Zentra Wismut Aue
Geschichte
Als DDR-Liga wurde von 1950 bis 1990 die zweithöchste Spielklasse im Deutschen Fußball-Verband der DDR (DFV) bezeichnet.
Sie diente als Unterbau der Oberliga.

Die DDR-Liga war wie der gesamte Fußball-Spielbetrieb in der DDR den wechselvollen Bemühungen unterworfen, dem DDR-Fußball zur internationalen Klasse zu verhelfen. In den 40 Jahren ihres Bestehens wurde die DDR-Liga sechsmal umstrukturiert, spielte zwar meistens mit zwei Staffeln, dazwischen aber auch mit einer, drei oder fünf Staffeln. Sie war das Sammelbecken der spielstärksten Betriebssportgemeinschaften (BSG), während bis auf wenige Ausnahmen in der Oberliga hauptsächlich die vom Staat innerhalb der Sportförderung unterstützten Fußballclubs spielten. So war das Leistungsgefälle zwischen Oberliga und Liga besonders ab Mitte der 1960er Jahre recht groß. Im Gegensatz zur Oberliga durften bis 1984 auch Ausländer in der DDR-Liga spielen. Vor allem in den 1970er Jahren verstärkte der SASK Elstal seine Leihgaben an Sportgemeinschaften. Die sowjetischen Spieler wiesen zum Teil Erstligaerfahrung auf. Mit dem DFV-Fußballbeschluss von 1983 durften Ausländer ab 1984 nur noch in den drittklassigen Bezirksligen zum Einsatz kommen.

1946–1950: Entstehung
Nach der Zwangsauflösung der ostdeutschen Sportvereine zum 1. Januar 1946 wurden von der Sowjetunion in ihrer Besatzungszone Fußballwettkämpfe zunächst nur auf lokaler Ebene zugelassen, sodass überregionale Ligen erst im Jahre 1949 gegründet werden konnten. Da die Sowjetische Besatzungszone nach dem Zweiten Weltkrieg vorerst in die fünf Länder Brandenburg, Mecklenburg (bis 1947 Mecklenburg-Vorpommern), Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und die Stadt Ost-Berlin aufgeteilt worden war, bot es sich demzufolge an, in gestaffelten Landesligen zu spielen. Dieser Unterbau erschien für die 1949 ebenfalls ins Leben gerufene Oberliga des Deutschen Sportausschusses (DS) jedoch als zu groß und schwerfällig, weshalb man 1950 die zweigleisige DDR-Liga schuf und die Landesligen damit drittklassig wurden.
1950–1955: Die ersten Jahre
In der ersten Saison 1950/51 sollte die Liga ursprünglich 16 Mannschaften umfassen, nämlich je drei aus den fünf Flächenländern, dazu Union Oberschöneweide. Erst die Hinzunahme weiterer Vereine aus Berlin machte vor Saisonbeginn die Erweiterung auf 20 und die Teilung erforderlich, während Union nun doch in der Oberliga spielen durfte. So wurde in zwei Staffeln mit jeweils zehn Mannschaften gespielt, wobei die regionale Aufteilung heute nicht mehr nachvollziehbar ist (1951/52 spielte z. B. Einheit Schwerin in der Staffel 1, VP Schwerin aber in der Staffel 2). Die Meister der beiden Staffeln stiegen direkt in die Oberliga auf, die Aufsteiger in die DDR-Liga wurden zunächst aus den Meistern der Landesligen rekrutiert. Im Juli 1952 führte die DDR eine Verwaltungsreform durch, und es entstanden die Bezirke Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Magdeburg, Potsdam, Frankfurt/O., Erfurt, Halle, Leipzig, Dresden, Cottbus, Suhl, Gera und Karl-Marx-Stadt. Daraufhin wurden die Landesligen abgeschafft und Bezirksligen eingeführt. Da es von der Saison 1952/53 an mit dem Bezirksligameister von Ostberlin nun 15 Meister gab, aber weiterhin nur sechs Aufstiegsplätze in die beiden DDR-Ligen vorgesehen waren, mussten die Bezirksmeister in eine Aufstiegsrunde. In drei Gruppen trafen jeweils fünf Meister in einer einfachen Runde ohne Rückspiele aufeinander, die ersten beiden jeder Gruppe stiegen in die DDR-Liga auf.

Die Zahl der DDR-Liga-Mannschaften je Staffel erhöhte sich ab der Saison 1951/52 auf zwölf und dann auf 13 (1952/53) bzw. 14 (1953/54). Von 1954/55 ab wurde in drei Staffeln mit jeweils 14 Mannschaften gespielt.

1955–1964: I. und II. Liga, Spieljahresumstellung
Nach der Saison 1954/1955 wurden die drei Staffeln der DDR-Liga zu einer neuen, 14 Mannschaften umfassenden eingleisigen I. DDR-Liga zusammengelegt. Qualifiziert hatten sich aus der Staffel 1 die Mannschaften auf den Plätzen 2 bis 5, aus der Staffel 2 diejenigen auf den Plätzen 2 bis 4 und aus der Staffel 3 die ersten fünf Mannschaften. Die Staffelsieger 1 und 2 waren in die Oberliga aufgestiegen. Die übrigen Mannschaften kamen in die beiden regionalen Staffeln der neu geschaffenen II. DDR-Liga. Des Weiteren wurde 1955 nach sowjetischem Vorbild das Spieljahr dem Kalenderjahr angepasst, daher musste im Herbst eine Zwischenrunde ohne Rückspiel und ohne Auf- und Abstieg ausgetragen werden. Am Aufstiegsmodus der Bezirksligameister änderte sich jedoch nichts.

Ab der Saison 1958 fuhr die II. Liga fünfgleisig, um den hohen finanziellen Aufwand, der den Mannschaften durch die Reisekosten entstand, zu verringern. Nach dieser Umstellung waren jeweils die ersten 3 der Bezirksligen für die II. Liga aufstiegsberechtigt. Um den Aufstieg in die I. Liga kämpften die Meister der II. Ligen wieder in einer einfachen Aufstiegsrunde ohne Rückspiel. Die beiden ersten Mannschaften qualifizierten sich für die I. Liga.

1961 wurde entschieden, auf den Saisonmodus Herbst/Frühjahr zurückzuwechseln, deshalb wurde in der Saison 1961/62 in einer Dreierrunde mit Heim- und Auswärtsspielen und einer vorgeschalteten Runde auf neutralen Plätzen gespielt. Ab der Saison 1962/63 wurde die I. Liga als zweithöchste Spielklasse wieder in zwei Staffeln ausgetragen, deren Spitzenreiter in die Oberliga aufstiegen. Nach der Saison 1962/63 wurde die II. Liga endgültig abgeschafft und die Bezirksligen wieder zu den dritthöchsten Spielklassen. Die beiden Staffeln der I. Liga wurden mit Beginn der Spielzeit 1963/64 auf jeweils 16 Mannschaften aufgestockt. Alle Spitzenreiter der II. Ligen durften aufsteigen, die Zweitplatzierten und die Bezirksmeister ermittelten in einer Aufstiegsrunde drei weitere I.-Liga-Teilnehmer.

1964–1989: Die späten Jahre
Während der nächsten Jahre blieb die DDR-Liga von größeren Änderungen verschont, allerdings waren ab 1967/68 auch die 2. Mannschaften der Oberligateams für die DDR-Liga aufstiegsberechtigt, konnten jedoch nicht in die Oberliga aufsteigen. Es bildeten sich so genannte Fahrstuhlmannschaften zur Bezirksliga heraus, wie z. B. die Mannschaft von Aktivist Schwarze Pumpe mit drei Auf- und Abstiegen zwischen 1964 und 1971. Der letzte Abstieg dieser Mannschaft wurde bereits zu Beginn der Saison 1970/71 durch eine Disqualifikation besiegelt, weil den Spielern in der Vorsaison zu hohe Gehälter und Prämien ausgezahlt wurden und sich die Mannschaft laut DFV dadurch ungerechtfertigte Vorteile verschafft hatte. Schwarze Pumpe wurde nach zwei Spielen in der DDR-Liga in die Bezirksliga zurückgestuft und wurde als Absteiger aus der DDR-Liga deklariert. Ebenso wurde aus gleichen Gründen mit Stahl Eisenhüttenstadt sowie Chemie Wolfen verfahren.

Weitere Mannschaften stiegen 1971 nicht aus der DDR-Liga ab, da die Liga mit Beginn der Saison 1971/72 von zwei auf fünf Staffeln aufgestockt wurde. Die Staffeln spielten künftig nach regionalen Gesichtspunkten gegliedert mit zwölf Mannschaften. In der ersten Saison stiegen alle Meister und Vizemeister der Bezirksligen auf, und die Staffeln C und D spielten nur mit elf Mannschaften, bedingt durch die Disqualifikationen der Vorsaison und der Disqualifikation von Chemie Wolfen, wo ebenfalls zu hohe Zuwendungen gezahlt worden waren. Aus der DDR-Liga stiegen wie zuvor zwei Mannschaften in die Oberliga auf, die in einer Aufstiegsrunde mit Hin- und Rückspielen unter den Staffelersten ermittelt wurden. Die drei Staffelletzten mussten in die Bezirksliga absteigen und wurden künftig durch die Bezirksmeister ersetzt.

Nach Ende der Saison 1975/76 wurde die Teilnahme der 2. Mannschaften in der DDR-Liga wieder abgeschafft, um die Attraktivität des Oberligaunterbaus wieder zu steigern. In zwei Fällen waren diese nicht aufstiegsberechtigten Mannschaften Staffelsieger geworden, alle Reserveteams sorgten jedoch für niedrige Zuschauerzahlen.

Mit der Saison 1984/85 kehrte die DDR-Liga nach 13 Jahren wieder zu zwei Staffeln zurück. Diesmal mit 18 Mannschaften je Staffel, für die sich die jeweils ersten sechs der bisherigen fünf Staffeln qualifiziert hatten (Ausnahme Staffel A: für den aufgelösten Staffelsieger ASG Vorwärts Neubrandenburg rückte der 7., die ISG Schwerin, nach). Stiegen bisher alle Bezirksmeister außer den 2. Mannschaften der Oberligisten automatisch in die DDR-Liga auf, gab es nun nur noch sechs Aufsteiger, die nach territorialen Gesichtspunkten auf die beiden Ligastaffeln aufgeteilt wurden. Ab sofort waren auch die 2. Mannschaften der Oberligisten wieder aufstiegsberechtigt. Da sie nach Umwandlung der Nachwuchs- zur Juniorenoberliga im Sommer 1983/1984 zunächst in die Bezirksligen eingeordnet wurden, klopften erst im Sommer 1984 erstmals sieben Reserveteams an das Tor zur Liga – von denen fünf (BFC, DD, FCC, RWE und FCV) in der Aufstiegsrunde den Sprung ins Unterhaus schafften. Bis 1989/90 konnten sich die fünfzehn Bezirksmeister in drei Gruppen für den Ligaaufstieg qualifizieren.

Beispiel Potsdam-Babelsberg und Neubrandenburg
Die wechselvollen Aktivitäten des DFV zur Schaffung spielstarker Mannschaften lassen sich auch an zwei unterschiedlichen Beispielen in den Städten Potsdam-Babelsberg und Neubrandenburg aufzeigen.
Die Mannschaft der BSG Rotation Babelsberg gehörte zu den ersten Teilnehmern der DDR-Oberliga 1949/50, in diesem Jahr noch unter dem Namen BSG Volksstimme. Die Babelsberger spielten bis 1958 in der obersten DDR-Fußballklasse, stiegen dann aber als Tabellenletzter in die DDR-Liga ab. 1961 wurde zur Förderung des Leistungssports im bisher unterentwickelten Bezirk Potsdam der SC Potsdam gegründet. Zur Schaffung einer spielstarken Fußball-Sektion musste der Liga-Vertreter Rotation Babelsberg seine besten Spieler an den SC Potsdam abgeben. Dieser nahm den Ligaplatz der Babelsberger ein, deren Mannschaft wurde in die II. DDR-Liga zurückgestuft. Ohne seine Stammspieler versank Rotation später in der Bezirksliga. 1965 wurden die Fußballsektionen zur Schaffung von eigenständigen Fußballklubs aus den Sportklubs herausgelöst. Da die Potsdamer in der DDR-Liga stets nur Mittelmaß verkörpert hatten, durften sie keinen Fußballklub gründen, vielmehr mussten sich die Fußballer der Bezirksligamannschaft der BSG Motor Babelsberg anschließen, die in der Saison 1965/66 den Ligaplatz des SC Potsdam einnehmen durfte.

Auch in Neubrandenburg wurde 1961 ein Sportklub, der SC Neubrandenburg gegründet. Im Gegensatz zu Potsdam wurde hier jedoch die komplette Fußballsektion der BSG Turbine Neubrandenburg eingegliedert, die auch weiterhin in der II. DDR-Liga spielen musste. Die Entwicklung verlief zunächst jedoch positiver als in Potsdam. 1962 gelang der Aufstieg in die I. DDR-Liga, zwei Jahre später bereits der Aufstieg in die Oberliga. Doch die oberste Spielklasse konnte nur ein Jahr gehalten werden, was für den DFV ebenfalls Anlass war, in Neubrandenburg keinen Fußballklub zuzulassen. Hier kam es zu einer Neugründung der Fußballsportvereinigung Neubrandenburg. Da dies jedoch nicht in das DFV-Gefüge Klub oder BSG passte, musste sich die FSV bereits nach einigen Monaten mit der BSG Post zusammenschließen, unter deren Namen dann weiter in der DDR-Liga gespielt wurde.

1989–1991: Die Wendejahre
Mit dem Ende der DDR und v. a. nach Umstellung auf die freie Wirtschaft im Sommer 1990 wurde einigen Liga-Mannschaften die wirtschaftliche Basis entzogen. Deshalb zogen Chemie Velten, Chemie Buna Schkopau und Dynamo Eisleben ihre Mannschaften aus der 1990/91 unter der Bezeichnung NOFV-Liga auftretenden Spielklasse zurück, die BSG KWO Berlin und die SG Dynamo Fürstenwalde lösten sich auf, Chemie Böhlen fusionierte mit Chemie Leipzig. So nahm die NOFV-Liga 1990/91 nur noch mit je 16 Mannschaften in zwei Staffeln, darunter wie bisher mit sechs Aufsteigern, den Spielbetrieb auf, aus dem sich später auch noch Motor Stralsund zurückzog.
Ewige Tabelle
Info
Primus der Ewigen Rangliste der DDR-Liga, in der 59.688 Tore verrechnet sind, ist die BSG Wismut Gera. Die Thüringer spielten 36 Spielzeiten in der Zweitklassigkeit und errangen dabei 444 Siege, sechsmal suchten sie in der DDR-Oberliga Anschluss.
# Verein SZ SP S U N Tore Punkte
1. Wismut Gera 36 959 444 258 253 1660:1132 1146:764
2. Stahl Eisenhüttenstadt 30 779 338 211 230 1284:981 881:671
3. SG Dynamo Eisleben 33 867 317 226 324 1318:1271 858:874
4. ASG Vorwärts Dessau 27 724 313 203 208 1168:897 829:619
5. ASG Vorwärts Stralsund 25 674 326 174 174 1161:739 826:522
6. Post Neubrandenburg 29 778 307 212 259 1274:1088 826:730
7. SG Dynamo Schwerin 29 782 315 194 273 1357:1160 824:740
8. Motor Weimar 30 798 285 220 293 1161:1158 790:806
9. KKW Greifswald 31 811 287 193 331 1151:1281 765:855
10. Motor Nordhausen 29 744 279 204 261 1173:1128 762:726
11. Energie Cottbus 21 556 303 151 102 1013:514 757:355
12. Chemie Zeitz 28 679 261 180 238 1054:969 702:656
13. TSG Wismar 24 586 258 129 199 957:851 645:527
14. ASG Vorwärts Neubrandenburg 23 561 227 174 160 902:660 628:494
15. Chemie Böhlen 19 518 235 142 141 851:633 612:424
16. Aktivist Schwarze Pumpe 22 578 214 178 186 757:698 606:550
17. FSV Lokomotive Dresden 22 548 219 159 170 846:679 597:499
18. Lokomotive Stendal 21 528 227 138 163 852:639 592:464
19. Chemie Wolfen 24 597 206 156 235 909:978 568:626
20. 1. FC Union Berlin 15 406 231 96 79 840:379 558:254
21. Motor Suhl 18 464 207 114 143 750:598 528:400
22. SG Dynamo Fürstenwalde 18 468 191 131 146 821:709 511:423
23. Motor Babelsberg 20 502 179 132 191 763:765 490:514
24. Chemie Buna Schkopau 18 474 176 137 161 701:649 489:459
25. Aktivist Kali Werra Tiefenort 20 510 162 148 200 638:758 472:548
26. Chemie Leipzig 13 344 191 79 74 601:351 461:227
27. BFC Dynamo II 13 366 177 105 84 638:433 459:273
28. ASG Vorwärts Meiningen/ ASG Vorwärts Plauen 17 420 167 117 136 711:558 451:389
29. Schiffahrt/Hafen Rostock 17 430 148 126 156 625:631 422:438
30. Stahl Riesa 12 336 168 85 83 594:357 421:251
31. ASG Vorwärts Cottbus 15 393 155 99 139 588:526 409:377
32. Rotation Berlin 13 366 153 98 115 584:476 404:328
33. Fortschritt Bischofswerda 13 340 150 95 95 550:411 395:285
34. Aktivist Brieske-Senftenberg 16 414 134 120 160 535:629 388:440
35. FC Carl Zeiss Jena II 13 366 141 99 126 513:455 381:351
36. Stahl Hennigsdorf 16 384 136 96 152 618:618 368:400
37. Sachsenring Zwickau II 14 374 142 82 150 543:570 366:382
38. Motor WEMA/Aufbau Plauen 13 350 137 80 133 594:555 354:346
39. Fortschritt Weißenfels 14 345 138 72 135 555:549 348:342
40. SG Dynamo Dresden II 11 308 130 85 93 537:396 345:271
41. Stahl Brandenburg 14 310 139 66 105 536:418 344:276
42. Robotron Sömmerda 14 364 118 104 142 479:518 340:388
43. Motor Steinach 15 386 124 88 174 516:692 336:436
44. HSG Wissenschaft Halle 12 300 128 75 97 520:468 331:269
45. HFC Chemie 7 206 138 42 26 517:192 318:94
46. Motor Werdau 13 282 127 62 93 515:418 316:248
47. Stahl Thale 12 312 106 101 105 425:414 313:311
48. TSG Bau Rostock 13 310 114 78 118 483:481 306:314
49. FC Vorwärts Frankfurt/Oder II 11 302 112 78 112 503:449 302:302
50. 1. FC Magdeburg ( 17 ) 9 232 122 50 60 490:299 294:170
51. Motor „FH“ Karl-Marx-Stadt 11 298 105 78 115 396:418 288:308
52. Sachsenring Zwickau 6 188 114 42 32 394:186 270:106
53. TSG Chemie Markkleeberg 9 278 86 98 94 389:365 270:286
54. Motor Eisenach 12 328 95 82 151 425:560 270:384
55. FC Karl-Marx-Stadt ( 18 ) 9 211 112 43 56 409:258 267:155
56. Motor Bautzen 12 324 96 72 156 392:576 264:384
57. FC Hansa Rostock II 9 238 90 67 81 352:300 245:229
58. Chemie IW Ilmenau 12 308 81 82 145 320:479 244:372
59. Chemie PCK Schwedt ( 19 ) 10 220 92 58 70 342:280 242:198
60. SG Dynamo Dresden 7 177 96 41 40 372:187 233:121
61. TSG Gröditz 11 240 81 68 91 325:369 230:250
62. Motor Dessau 9 250 84 62 104 366:450 230:270
63. Stahl Blankenburg 9 198 82 58 58 292:210 222:174
64. FC Hansa Rostock ( 20 ) 5 126 97 22 7 360:80 216:36
65. Motor Hennigsdorf 11 278 71 73 134 389:551 215:341
66. ISG Schwerin Süd 9 222 76 61 85 348:376 213:231
67. EAB Lichtenberg 12 288 65 72 151 290:536 202:374
68. Motor Hermsdorf 10 228 63 64 101 280:407 190:266
69. Empor Wurzen 7 180 76 33 71 339:288 185:175
70. SG Dynamo Hohenschönhausen 6 181 70 44 67 290:260 184:178
71. CM Veritas Wittenberge 9 198 66 52 80 323:404 184:212
72. Glückauf Sondershausen 7 190 63 55 72 289:301 181:199
73. Motor Altenburg 9 214 69 43 102 323:436 181:247
74. Lok/Armaturen Prenzlau 7 210 61 58 91 283:349 180:240
75. Motor Schönebeck 8 228 59 62 107 266:437 180:276
76. FC Vorwärts Frankfurt/Oder (21) 4 116 75 29 12 295:97 179:53
77. BFC Dynamo ( 22 ) 6 146 77 23 46 313:213 177:115
78. Einheit Wernigerode 8 176 65 42 69 283:302 172:180
79. Motor Eberswalde 9 206 61 49 96 246:340 171:241
80. Chemie Glauchau 8 206 61 48 97 306:401 170:242
81. FC Rot-Weiß Erfurt II 7 194 60 49 85 230:291 169:219
82. Chemie Premnitz 8 192 54 57 81 226:324 165:219
83. FC Rot-Weiß Erfurt ( 23 ) 4 108 73 16 19 268:86 162:54
84. FC Carl Zeiss Jena ( 24 ) 5 118 67 28 23 280:130 162:74
85. Fortschritt Weida 8 188 54 52 82 260:316 160:216
86. Bergmann-Borsig Berlin 7 174 53 51 70 250:326 157:191
87. Motor Rudisleben 7 162 50 52 60 211:245 152:172
88. Motor Grimma 5 170 53 44 73 213:290 150:190
89. KWO Berlin 6 156 52 42 62 214:222 146:166
90. Motor Ludwigsfelde 5 158 54 38 66 186:228 146:170
91. Aufbau Großräschen ( 25 ) 7 164 64 18 82 247:338 146:182
92. Fortschritt Meerane 6 154 59 25 70 231:313 143:165
93. 1. FC Lokomotive Leipzig 4 94 59 18 17 237:93 136:52
94. Lokomotive Halberstadt 8 186 49 38 99 201:351 136:236
95. SC Potsdam 4 125 52 31 42 202:173 135:115
96. Aufbau Krumhermersdorf 6 154 45 44 65 195:276 134:174
97. 1. FC Magdeburg II 6 138 48 35 55 192:217 131:145
98. Aktivist Espenhain 6 132 36 52 44 179:203 124:140
99. Motor Ascota Karl-Marx-Stadt 6 156 43 38 75 188:263 122:188
100. ASG Vorwärts Kamenz 5 110 39 34 37 166:161 112:108
101. Chemie Lauscha 5 116 44 20 52 213:218 108:124
102. Motor Köpenick 5 142 30 47 65 134:207 105:177
103. Motor Süd Brandenburg 7 168 38 27 103 234:392 103:233
104. Wismut Aue II 5 120 36 30 54 155:179 102:138
105. BSG/SV Chemie Guben 3 98 32 25 41 137:158 89:107
106. Motor Warnowwerft Warnemünde 6 140 25 35 80 137:323 85:195
107. TSG Neustrelitz 5 118 30 21 67 127:216 81:155
108. Stahl Nordwest Leipzig 4 88 25 26 37 127:151 76:100
109. Motor Stralsund 5 138 23 30 85 145:322 76:200
110. Wismut Aue 2 48 30 13 5 123:39 73:23
111. TSG Meißen 2 64 28 12 24 82:78 68:60
112. Halbleiterwerk Frankfurt/O. 4 88 25 17 46 112:191 67:109
113. Einheit Pankow 5 116 24 19 73 127:265 67:165
114. Motor Wolgast 4 96 19 28 49 110:197 66:126
115. 1. FC Lokomotive Leipzig II 3 66 25 14 27 95:96 64:68
116. Turbine Magdeburg 3 86 20 24 42 104:183 64:108
117. Rotation Babelsberg 2 52 26 8 18 90:89 60:44
118. ASG Vorwärts Löbau 3 64 22 16 26 86:102 60:68
119. Einheit Güstrow 4 88 21 17 50 101:212 59:117
120. Aktivist Borna 2 64 18 22 24 81:95 58:69
121. FC Karl-Marx-Stadt II 3 66 21 16 29 89:100 58:74
122. Landbau Bad Langensalza 3 66 20 18 28 90:111 58:74
123. Stahl Finow 4 88 20 17 51 93:199 57:119
124. Lokomotive Cottbus 4 84 21 14 49 103:178 56:112
125. Empor Lauter 2 40 23 7 10 85:40 53:27
126. Einheit Burg 3 64 23 6 35 112:147 52:76
127. TSG Ruhla 3 66 15 18 33 62:111 48:84
128. Fortschritt Hartha 2 52 17 13 22 106:104 47:57
129. Chemie Riesa 2 60 17 13 30 70:88 47:73
130. Nord Torgelow 5 110 15 17 78 104:313 47:173
131. SG Dynamo Erfurt ( 30 ) 2 18 10 18 25 71:70 46:46
132. Motor Schwerin 4 88 12 20 56 88:223 44:132
133. Stahl Freital 2 52 17 9 26 83:122 43:61
134. Chemie Velten 1 34 14 12 8 58:41 40:28
135. Stahl Riesa II 2 44 17 6 21 74:77 40:48
136. SG Dynamo Rostock 2 46 14 9 23 66:91 37:55
137. SG Hohenschönhausen ( 31 ) 3 66 13 10 43 91:209 36:96
138. Lokomotive Bergen 3 66 10 15 41 83:149 35:97
139. Chemie Schwarza 3 66 7 20 39 42:127 34:98
140. Stahl Maxhütte 2 44 13 7 24 44:101 33:55
141. Einheit Grevesmühlen 3 66 11 10 45 64:152 32:100
142. Hydraulik Parchim 3 66 12 8 46 77:168 32:100
143. Wismut Pirna-Copitz 2 42 9 13 20 42:81 31:53
144. Rotes Banner Trinwillershagen 2 44 12 7 25 53:106 31:57
145. NARVA Berlin 2 44 11 8 25 49:92 30:58
146. Rotation NO/1950 Leipzig 2 48 9 12 27 50:99 30:66
147. Motor Robur Zittau 2 44 9 11 24 49:82 29:59
148. Einheit Schwerin 2 40 11 7 22 49:96 29:51
149. SC Frankfurt 2 56 8 13 25 59:164 29:83
150. TSG Lübbenau 63 2 44 11 6 27 48:112 28:60
151. Stahl Eisenhüttenstadt II 1 30 8 11 11 30:33 27:33
152. Motor Veilsdorf 2 44 7 13 24 42:109 27:61
153. Lokomotive Anklam 2 44 9 9 26 46:117 27:61
154. Motor WAMA Görlitz 2 52 9 9 34 50:119 27:77
155. Fortschritt Cottbus 2 40 10 6 24 44:83 26:54
156. SG Dynamo Lübben 2 44 9 8 27 38:92 26:62
157. Motor Germania Karl-Marx-Stadt 2 44 9 8 27 46:109 26:62
158. Chemie Jena 2 56 10 6 40 50:131 26:86
159. Einheit Spremberg 2 46 11 3 32 49:134 25:67
160. Stahl Eisleben 1 30 6 12 12 22:42 24:36
161. Stahl Lippendorf 1 30 7 9 14 32:42 23:37
162. Chemie Leipzig II 1 30 8 7 15 37:58 23:37
163. Union Mühlhausen 1 34 8 6 20 38:62 22:46
164. Stahl Walzwerk Hettstedt 1 34 7 6 21 31:72 20:48
165. WK Schmalkalden 3 66 4 12 50 42:164 20:112
166. Motor Oberlind Sonneberg 1 26 8 3 15 44:68 19:33
167. Chemie Greppin 1 26 8 3 15 46:74 19:33
168. Energie Cottbus II 1 22 6 6 10 24:26 18:26
169. Chemie Weißwasser 1 26 5 8 13 34:59 18:34
170. TSG MAB Schkeuditz 1 22 3 11 8 18:36 17:27
171. Lokomotive Leipzig-Ost 2 42 6 5 31 36:120 17:67
172. Aufbau Boizenburg 2 44 7 3 34 45:138 17:71
173. Verkehrsbetriebe Waren 2 44 3 10 31 30:108 16:72
174. Chemie Schönebeck 2 44 3 10 31 38:23 16:72
175. Demminer Verkehrsbetriebe 2 44 5 6 33 27:134 16:72
176. Empor Tabak Dresden 1 22 5 5 12 24:36 15:29
177. Motor Zeulenroda 1 22 6 3 13 28:55 15:29
178. Fortschritt Greiz 1 20 5 3 12 26:54 13:27
179. Umformtechnik Erfurt 1 22 4 5 13 24:37 13:31
180. Motor/Vorwärts Oschersleben 1 22 4 5 13 23:43 13:31
181. Adlershofer BC 1 24 4 5 15 31:70 13:35
182. Einheit Wismar 1 18 3 5 10 25:43 11:25
183. Baumechanik Neubrandenburg 1 22 2 6 14 33:63 10:34
184. Mansfeldkombinat Sangerhausen 1 22 3 4 15 21:51 10:34
185. Fortschritt Neustadt 1 22 3 4 15 16:46 10:34
186. SG Sosa 1 22 3 4 15 22:63 10:34
187. Empor Tangermünde 1 22 4 2 16 18:76 10:34
188. SV Grünau 1 22 3 3 16 18:61 9:35
189. Einheit Brandenburg 1 26 3 3 20 28:83 9:43
190. SSV Köpenick 1 18 4 0 14 16:51 8:28
191. SG Dynamo Gera 1 22 3 2 17 31:67 8:36
192. Empor Halle 1 22 2 4 16 19:63 8:36
193. Chemie Döbern 1 22 1 5 16 13:66 7:37
194. Stahl Silbitz 1 22 2 2 18 15:66 6:38
195. Chemie Kahla 1 26 2 2 22 24:93 6:46
196. SG Concordia Wilhelmsruh 1 18 2 0 16 17:83 4:32
197. Traktor Groß-Lindow 1 22 0 2 20 19:79 2:42
198. Lokomotive Meiningen 1 22 1 0 21 10:97 2:42
frühere Namen der Vereine
( 1 ) - Stahl Stalinstadt
( 2 ) - Vorwärts Leipzig
( 3 ) - Vorwärts Rostock
( 4 ) - Turbine, SC Neubrandenburg
( 5 ) - Turbine, Lok
( 6 ) - Einheit
( 7 ) - SC Cottbus
( 8 ) - BSG Anker, Motor
( 9 ) - Aktivist
( 10 ) - SC Einheit
( 11 ) - BSG Motor Oberschöneweide, SC Motor Berlin, TSC Oberschöneweide, TSC Berlin
( 12 ) - ASG Vorwärts Meiningen (1965/66–1973/74)
( 13 ) - BSG Aktivist „Karl Marx“ Zwickau
( 14 ) - Rotation, Wismut
( 15 ) - Zentronik
( 16 ) - zeitweise SC Wissensch., Chemie Halle II
( 17 ) - BSG Stahl, Motor Mitte, SC Aufbau
( 18 ) - BSG FEWA, Chemie, SC Motor, SC Karl-Marx-Stadt
( 19 ) - Aufbau
( 20 ) - SC Empor Rostock
( 21 ) - ASK Vorwärts Berlin
( 22 ) - VP Potsdam, SC Dynamo Berlin
( 23 ) - SC Turbine Erfurt
( 24 ) - BSG Mechanik, SC Motor
( 25 ) - Chemie
( 26 ) - BSG Einheit Ost, SC Rotation
( 27 ) - Fortschritt
( 28 ) - BSG Motor West Karl-Marx-Stadt
( 29 ) - BSG Empor
( 30 ) - SG Volkspolizei Weimar
( 31 ) - SG Dynamo Hohenschönhausen