DDR-Liga 1980-1981

Der BSG Schiffahrt/Hafen Rostock gelang noch mit einer Serie von elf Siegen in Folge, den schon auf sieben Punkte enteilten ASG Vorwärts Stralsund einzuholen und sich den Staffelsieg zu sichern. Das Mittelfeld bestand aus der SG Dynamo Schwerin, BSG Post Neubrandenburg und ASG Vorwärts Neubrandenburg. Den beiden Neubrandenburger Mannschaften ging zwar am Ende etwas die Luft aus, ohne jedoch ernsthaft in Abstiegsgefahr zu geraten.

Alle anderen befanden sich im Abstiegskampf, dem die TSG Wismar und die ISG Schwerin-Süd mit jeweils einer kleinen Serie am Ende der Saison als erste entkamen. Die BSG Lokomotive Anklam rettete sich durch einen Sieg im Nachholspiel gegen die BSG CM Veritas Wittenberge. Der TSG Bau Rostock verhalf das bessere Torverhältnis gegenüber der BSG Motor Wolgast und den Wittenbergern. Nach den beiden Neulingen aus Wolgast und Wittenberge führte auch der Weg der BSG KKW Greifswald in die Bezirksliga.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. BSG Schiffahrt/Hafen Rostock (Q)  22  15  5  2 48:20 +28 35:9
 2. ASG Vorwärts Stralsund  22  15  4  3 51:13 +38 34:10
 3. SG Dynamo Schwerin  22  12  5  5 43:28 +15 29:15
 4. TSG Wismar  22  8  6  8 36:43  −7 22:22
 5. BSG Post Neubrandenburg  22  8  5  9 35:30  +5 21:23
 6. ISG Schwerin-Süd  22  9  3  10 32:36  −4 21:23
 7. ASG Vorwärts Neubrandenburg  22  8  4  10 29:32  −3 20:24
 8. BSG Lokomotive Anklam (N)  22  6  6  10 28:52 −24 18:26
 9. TSG Bau Rostock  22  6  5  11 28:34  −6 17:27
10. BSG Motor Wolgast (N) (A)  22  5  7  10 28:39 −11 17:27
11. BSG CM Veritas Wittenberge (N)(A)   22  5  7  10 24:38 −14 17:27
12. BSG KKW Greifswald (A)  22  3  7  12 23:40 −17 13:31
Legende
(Q) Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur DDR-Oberliga
(A) Absteiger in die Bezirksliga
(N) Aufsteiger aus der Bezirksliga der letzten Saison

 

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe.

1980/81 SHR VorS DyS Wis PoN ISG VorN LokA BauR Wol Wit Gre
1. BSG Schiffahrt/Hafen Rostock 2:0 2:0 4:2 0:3 1:0 2:1 6:2 2:2 5:0 4:0 2:0
2. ASG Vorwärts Stralsund 1:1 2:0 2:0 1:0 1:1 4:0 6:0 2:0 4:1 5:0 5:0
3. SG Dynamo Schwerin 1:2 2:0 1:1 1:1 1:0 3:2 9:2 3:0 3:1 2:1 3:2
4. TSG Wismar 1:2 0:0 1:2 1:2 3:2 1:0 2:0 3:2 2:2 1:1 3:1
5. BSG Post Neubrandenburg 0:1 0:2 2:1 6:1 4:1 2:3 2:2 1:0 1:2 1:1 3:2
6. ISG Schwerin-Süd 0:3 1:3 1:1 1:0 2:2 1:3 4:0 1:0 1:0 3:1 1:0
7. ASG Vorwärts Neubrandenburg 4:3 0:1 1:1 1:2 1:0 0:1 2:0 1:1 1:1 1:1 1:0
8. BSG Lokomotive Anklam 0:2 3:6 1:2 1:1 1:0 3:4 2:1 0:0 2:1 3:1 1:1
9. TSG Bau Rostock 1:2 0:2 4:0 4:1 5:3 1:3 2:0 0:0 2:4 2:1 2:1
10. BSG Motor Wolgast 0:0 1:0 1:2 2:3 1:2 2:1 3:4 2:2 0:0 0:1 1:0
11. BSG CM Veritas Wittenberge 1:1 0:3 0:3 3:4 0:0 5:2 1:0 0:1 2:0 0:0 3:1
12. BSG KKW Greifswald 1:1 1:1 1:1 3:3 1:0 2:2 0:2 0:2 2:0 3:3 1:1

 

Torschützenliste

Spieler Verein Tore
1. Hans-Jürgen Pohl SG Dynamo Schwerin 16
2. Hans-Jürgen Harnack BSG Motor Wolgast 14
3. Dietmar Hirsch SG Dynamo Schwerin 12
Heinz Pinkohs BSG Schiffahrt/Hafen Rostock 12
5. Eckhard Sperling BSG Lokomotive Anklam 11

 

Zuschauer

  • In 132 Spielen kamen 154.450 Zuschauer (Ø 1.170 pro Spiel) in die Stadien.
Größte Zuschauerkulisse
6.300 ASG Vorwärts Neubrandenburg – BSG Post Neubrandenburg (2. Sp.)
Niedrigste Zuschauerkulisse
50 BSG Schiffahrt/Hafen Rostock – ISG Schwerin-Süd (5. Sp.)
Mannschaft Gesamt Ø Heim Ø Ausw. Ø
BSG Schiffahrt/Hafen Rostock 16.600 755 4.950 450 11.650 1.059
ASG Vorwärts Stralsund 36.800 1.673 18.300 1.663 18.500 1.681
SG Dynamo Schwerin 25.300 1.150 8.600 781 16.700 1.518
TSG Wismar 20.750 943 10.100 918 10.650 968
BSG Post Neubrandenburg 30.400 1.382 13.100 1.190 17.300 1.572
ISG Schwerin-Süd 18.850 857 8.800 800 10.050 913
ASG Vorwärts Neubrandenburg 24.150 1.098 13.250 1.204 10.900 990
BSG Lokomotive Anklam 41.850 1.902 29.450 2.677 12.400 1.127
TSG Bau Rostock 18.600 845 8.100 736 10.500 954
BSG Motor Wolgast 25.300 1.150 13.700 1.245 11.600 1.054
BSG CM Veritas Wittenberge 25.050 1.139 11.500 1.045 13.550 1.231
BSG KKW Greifswald 25.250 1.148 14.600 1.327 10.650 968

Der Oberligaabsteiger 1. FC Union Berlin gewann souverän den Titel in der Staffel B. Die BSG KWO Berlin, SG Dynamo Fürstenwalde, BSG Chemie PCK Schwedt und die BSG Stahl Brandenburg waren die ersten Verfolger der Eisernen, aber auf Dauer fehlte es ihnen an Stehvermögen, um ernsthaft im Kampf um den Staffelsieg eingreifen zu können. Mit der BSG Stahl Eisenhüttenstadt, Neuling BSG Bergmann-Borsig Berlin und der BSG Stahl Hennigsdorf folgten Mannschaften, die sich immer im sicheren Fahrwasser bewegten.

Dies erwartete man auch von der BSG Motor Hennigsdorf, die jedoch auf Grund einer miserablen Frühjahrsrunde in starke Abstiegsgefahr geriet. Ganze 3 Punkte aus sechs Spielen holten die Hennigsdorfer und waren vor dem 21. Spieltag nun punktgleich mit der BSG Halbleiterwerk Frankfurt/O. Frankfurt holte im gleichen Zeitraum 8 Punkte und konnte nun im direkten Duell mit einem Sieg die Abstiegsplätze verlassen. Hennigsdorf gewann sein Heimspiel mit 2:0 und zog gerade noch einmal den Kopf aus der Schlinge. Die weiteren Absteiger waren die BSG Motor Eberswalde sowie die BSG Motor Süd Brandenburg. Beide fanden sich schon früh auf den Abstiegsplätzen wieder und vor allem Brandenburg erwies sich als nicht ligatauglich.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. 1. FC Union Berlin (AN) (Q)  22  16  3  3 54:19 +35 35:9
 2. BSG KWO Berlin  22  12  4  6 37:28  +9 28:16
 3. SG Dynamo Fürstenwalde  22  10  7  5 43:25 +18 27:17
 4. BSG Chemie PCK Schwedt  22  9  9  4 34:19 +15 27:17
 5. BSG Stahl Brandenburg  22  12  2  8 48:32 +16 26:18
 6. BSG Stahl Eisenhüttenstadt  22  9  6  7 29:21  +8 24:20
 7. BSG Stahl Hennigsdorf  22  9  4  9 35:36  −1 22:22
 8. BSG Bergmann-Borsig Berlin (N)  22  7  7  8 32:39  −7 21:23
 9. BSG Motor Hennigsdorf  22  7  5  10 42:56 −14 19:25
10. BSG Halbleiterwerk Frankfurt/O. (A)  22  6  4  12 23:43 −20 16:28
11. BSG Motor Eberswalde (N) (A)  22  5  3  14 20:41 −21 13:31
12. BSG Motor Süd Brandenburg (N) (A)  22  1  4  17 10:48 −38 6:38
Legende
(Q) Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur DDR-Oberliga
(A) Absteiger in die Bezirksliga
(AN) Absteiger aus der DDR-Oberliga der letzten Saison
(N) Aufsteiger aus der Bezirksliga der letzten Saison

 

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe.

1980/81 Uni KWO DyF PCK StB StE StH BBB MotH HaF MotE SüdB
1. 1. FC Union Berlin 3:0 3:1 1:2 1:0 2:1 2:1 2:1 7:1 4:0 3:0 1:0
2. BSG KWO Berlin 3:0 1:1 1:1 1:2 2:1 4:3 4:1 1:3 2:0 3:0 1:0
3. SG Dynamo Fürstenwalde 0:0 2:2 2:1 3:2 0:0 0:1 2:0 3:2 7:1 1:0 6:1
4. BSG Chemie PCK Schwedt 0:0 1:1 1:0 4:1 1:1 2:0 1:2 3:1 2:0 4:0 0:0
5. BSG Stahl Brandenburg 2:1 3:0 5:2 1:1 1:0 2:3 3:2 1:1 5:0 3:1 4:1
6. BSG Stahl Eisenhüttenstadt 1:3 3:1 1:0 0:0 3:1 3:1 3:0 3:1 0:0 3:1 2:1
7. BSG Stahl Hennigsdorf 2:6 0:1 1:1 2:1 2:1 1:0 1:1 2:2 5:2 1:0 2:0
8. BSG Bergmann-Borsig Berlin 1:1 0:3 2:2 2:2 1:0 4:0 1:1 7:4 0:0 3:1 0:0
9. BSG Motor Hennigsdorf 1:6 2:0 1:5 3:3 2:4 1:0 3:2 1:2 2:0 3:0 3:1
10. BSG Halbleiterwerk Frankfurt/O. 0:2 1:3 0:2 1:0 3:1 0:0 0:2 5:0 2:2 3:1 2:0
11. BSG Motor Eberswalde 1:3 1:2 0:0 0:2 0:2 0:0 2:1 3:1 2:1 3:1 3:0
12. BSG Motor Süd Brandenburg 1:3 0:1 0:3 0:2 0:4 0:4 2:1 0:1 2:2 0:2 1:1

 

Torschützenliste

Spieler Verein Tore
1. Uwe Borchardt 1. FC Union Berlin 17
2. Rüdiger Uentz ASG Vorwärts Neubrandenburg (7)
BSG KWO Berlin (9)
16
3. Detlef Schulz SG Dynamo Fürstenwalde 15
4. Sergej Morosow  BSG Motor Hennigsdorf 14
5. Wolfgang Hefter BSG Chemie PCK Schwedt 12
6. Rainer Hornauer BSG Stahl Hennigsdorf 11
Jörg Kampf BSG Stahl Brandenburg 11
8. Frank Neumann BSG KWO Berlin 10

 

Zuschauer

  • In 132 Spielen kamen 205.050 Zuschauer (Ø 1.553 pro Spiel) in die Stadien.
Größte Zuschauerkulisse
10.000 1. FC Union Berlin – SG Dynamo Fürstenwalde (1. Sp.)
Niedrigste Zuschauerkulisse
100 BSG Halbleiterwerk Frankfurt/O. – BSG Motor Süd Brandenburg (6. Sp.)
100 BSG Halbleiterwerk Frankfurt/O. – SG Dynamo Fürstenwalde (13. Sp.)
Mannschaft Gesamt Ø Heim Ø Ausw. Ø
1. FC Union Berlin 109.900 4.995 57.500 5.227 52.400 4.763
BSG KWO Berlin 30.200 1.373 16.050 1.459 14.150 1.286
SG Dynamo Fürstenwalde 29.650 1.348 12.100 1.100 17.550 1.595
BSG Chemie PCK Schwedt 35.000 1.591 19.600 1.781 15.400 1.400
BSG Stahl Brandenburg 26.550 1.209 15.100 1.372 11.450 1.040
BSG Stahl Eisenhüttenstadt 21.750 989 11.400 1.036 10.350 940
BSG Stahl Hennigsdorf 27.300 1.241 13.250 1.204 14.050 1.277
BSG Bergmann-Borsig Berlin 24.350 1.107 10.100 918 14.250 1.295
BSG Motor Hennigsdorf 33.850 1.539 15.750 1.431 18.100 1.645
BSG Halbleiterwerk Frankfurt/O. 18.750 852 6.750 613 12.000 1.090
BSG Motor Eberswalde 20.550 934 9.100 827 11.450 1.040
BSG Motor Süd Brandenburg 32.250 1.466 18.350 1.668 13.900 1.263

Der Kampf um den Staffelsieg war eine spannende Angelegenheit. Zur Winterpause trennte den Ersten (Schkopau) vom Sechsten (Thale) gerade einmal 3 Punkte. Die Mannschaft der BSG Chemie Buna Schkopau verteidigte ihren Platz an der Tabellenspitze bis zum Ende, was sie vor allem ihrer guten Auswärtsbilanz (15:7 Pkt.) zu verdanken hatte.

Oberligaabsteiger BSG Chemie Leipzig, als Favorit gestartet, sah sich mit neuer Formation zu vielen Schwankungen ausgesetzt. Besonders ihre Heimschwäche (14:8 Pkt.) wurde ihnen im Kampf um den Staffelsieg zum Verhängnis. Am Ende blieb ihnen nur der 3. Platz hinter der wiederum starken Elf der BSG Stahl Blankenburg.
Mit der BSG Chemie Wolfen, den Neulingen BSG MK Sangerhausen und BSG Chemie Schönebeck verloren schon schnell drei Mannschaften den Anschluss an die rettenden Plätze zum Klassenerhalt.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. BSG Chemie Buna Schkopau (Q)  22  13  6  3 43:29 +14 32:12
 2. BSG Stahl Blankenburg  22  11  7  4 34:14 +20 29:15
 3. BSG Chemie Leipzig (AN)  22  10  9  3 37:26 +11 29:15
 4. SG Dynamo Eisleben  22  10  7  5 45:24 +21 27:17
 5. BSG Lokomotive Stendal  22  10  7  5 27:23  +4 27:17
 6. BSG Stahl Thale  22  10  6  6 33:24  +9 26:18
 7. ASG Vorwärts Dessau  22  8  7  7 34:26  +8 23:21
 8. BSG Stahl Nordwest Leipzig (N)  22  7  5  10 32:38  −6 19:25
 9. BSG Chemie Zeitz  22  7  5  10 29:42 −13 19:25
10. BSG Chemie Wolfen (A)  22  4  7  11 30:36  −6 15:29
11. BSG MK Sangerhausen (N) (A)  22  3  4  15 21:51 −30 10:34
12. BSG Chemie Schönebeck (N) (A)  22  2  4  16 20:52 −32 8:36
Legende
(Q) Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur DDR-Oberliga
(A) Absteiger in die Bezirksliga
(AN) Absteiger aus der DDR-Oberliga der letzten Saison
(N) Aufsteiger aus der Bezirksliga der letzten Saison

 

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe.

1980/81 BunS StBl CheL DyE LokS StTh VorD NWL Zei Wol San CheS
1. BSG Chemie Buna Schkopau 1:0 3:2 1:1 0:1 1:1 2:0 4:2 3:0 0:0 5:2 2:1
2. BSG Stahl Blankenburg 2:2 1:1 4:1 1:1 1:0 0:0 4:1 2:1 1:0 4:0 0:0
3. BSG Chemie Leipzig 3:1 1:3 2:2 1:1 0:0 1:3 4:3 1:0 1:1 1:0 4:0
4. SG Dynamo Eisleben 6:1 2:1 0:1 1:1 5:0 1:1 1:1 4:0 2:2 3:1 4:1
5. BSG Lokomotive Stendal 1:1 1:0 1:1 2:1 2:0 1:1 0:0 1:0 1:5 3:0 5:2
6. BSG Stahl Thale 1:1 1:1 0:1 3:1 3:0 5:1 1:0 2:2 2:1 5:0 1:0
7. ASG Vorwärts Dessau 0:1 0:1 1:2 0:1 2:0 4:0 4:0 3:2 3:2 1:1 4:0
8. BSG Stahl Nordwest Leipzig 1:3 1:0 1:3 0:1 2:1 1:0 1:1 0:0 5:1 2:0 3:0
9. BSG Chemie Zeitz 3:5 0:4 1:1 1:0 2:1 1:4 0:0 3:1 3:2 3:2 3:1
10. BSG Chemie Wolfen 0:1 0:0 2:2 1:1 0:1 0:1 0:2 6:1 1:1 2:1 1:0
11. BSG MK Sangerhausen 1:3 0:2 1:1 0:2 0:1 1:1 2:0 0:5 3:1 3:2 0:0
12. BSG Chemie Schönebeck 1:2 0:2 1:3 0:5 0:1 0:2 3:3 1:1 1:2 4:1 4:3

 

Torschützenliste

Spieler Verein Tore
1. Frank Kuhnt BSG Chemie Buna Schkopau 16
2. Hans-Jürgen Franke ASG Vorwärts Dessau 14
3. Eckard Beckmann BSG Stahl Nordwest Leipzig 13
4. Hans-Dieter Auffenbauer SG Dynamo Eisleben 10
Roland Nowotny BSG Chemie Buna Schkopau 10

 

Zuschauer

  • In 132 Spielen kamen 237.300 Zuschauer (Ø 1.797 pro Spiel) in die Stadien.
Größte Zuschauerkulisse
7.200 BSG Chemie Leipzig – BSG Chemie Wolfen (2. Sp.)
Niedrigste Zuschauerkulisse
100 BSG Stahl Nordwest Leipzig – SG Dynamo Eisleben (13. Sp.)
Mannschaft Gesamt Ø Heim Ø Ausw. Ø
BSG Chemie Buna Schkopau 35.150 1.598 15.400 1.400 19.750 1.795
BSG Stahl Blankenburg 49.250 2.239 24.350 2.213 24.900 2.263
BSG Chemie Leipzig 83.600 3.800 48.500 4.409 35.100 3.190
SG Dynamo Eisleben 33.300 1.514 13.350 1.213 19.950 1.813
BSG Lokomotive Stendal 43.900 1.995 26.500 2.409 17.400 1.581
BSG Stahl Thale 49.300 2.241 28.950 2.631 20.350 1.850
ASG Vorwärts Dessau 32.400 1.473 15.500 1.409 16.900 1.536
BSG Stahl Nordwest Leipzig 25.700 1.168 7.200 654 18.500 1.681
BSG Chemie Zeitz 27.300 1.241 13.000 1.181 14.300 1.300
BSG Chemie Wolfen 28.650 1.302 7.950 722 20.700 1.881
BSG MK Sangerhausen 39.150 1.780 23.100 2.100 16.050 1.459
BSG Chemie Schönebeck 27.000 1.227 13.500 1.227 13.500 1.227

Die BSG Energie Cottbus wurde ihrer Favoritenrolle gerecht und gewann souverän den Staffelsieg. Bis auf den 1. Spieltag thronte man immer an der Tabellenspitze und ließ nur bei der BSG Motor Werdau beide Punkte liegen. Das Mittelfeld bestand aus der TSG Gröditz, der BSG Motor Werdau und der BSG Aktivist Schwarze Pumpe. Die anderen Mannschaften kämpften mehr oder weniger bis zum letzten Spieltag um den Klassenerhalt. Mit nur 4 Punkten nach der Winterpause konnte der Neuling TSG Lübbenau als erster das Ticket für die Bezirksliga buchen.

Den gleichen Weg mussten am Ende auch die BSG Aktivist Espenhain und die ASG Vorwärts Plauen gehen. Am letzten Spieltag musste für die BSG Motor „F.-H.“ Karl-Marx-Stadt ein Sieg gegen die ASG Vorwärts Kamenz her, um sicher die Klasse zu halten. Plauen dagegen hatte noch die Chance im direkten Duell bei der FSV Lokomotive Dresden, diese hinter zu lassen. Dafür war aber ein Sieg mit vier Toren Unterschied nötig. Karl-Marx-Stadt gewann 3:1 und konnte genauso den Klassenerhalt feiern wie die Dresdener trotz einer 0:2-Niederlage gegen Plauen.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. BSG Energie Cottbus (Q)  22  15  6  1 47:18 +29 36:8
 2. TSG Gröditz (N)  22  10  7  5 33:30  +3 27:17
 3. BSG Motor Werdau  22  10  5  7 52:37 +15 25:19
 4. BSG Aktivist Schwarze Pumpe  22  8  8  6 33:25  +8 24:20
 5. BSG Aufbau Krumhermersdorf (N)  22  8  6  8 36:40  −4 22:22
 6. ASG Vorwärts Kamenz  22  6  8  8 33:30  +3 20:24
 7. BSG Motor „F.-H.“ Karl-Marx-Stadt  22  7  6  9 31:37  −6 20:24
 8. BSG Fortschritt Bischofswerda  22  7  6  9 22:32 −10 20:24
 9. FSV Lokomotive Dresden  22  7  5  10 31:30  +1 19:25
10. ASG Vorwärts Plauen (A)  22  5  9  8 29:31  −2 19:25
11. BSG Aktivist Espenhain (A)  22  4  10  8 25:33  −8 18:26
12. TSG Lübbenau (N) (A)  22  5  4  13 25:54 −29 14:30
Legende
(Q) Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur DDR-Oberliga
(A) Absteiger in die Bezirksliga
(N) Aufsteiger aus der Bezirksliga der letzten Saison

 

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe.

1980/81 EneC Grö MotW SPum Kru Kam KMS Bis LokD VorP Esp Lüb
1. BSG Energie Cottbus 2:0 3:0 1:1 3:1 2:0 2:1 6:0 4:1 4:0 2:1 2:1
2. TSG Gröditz 2:2 1:0 2:0 2:0 2:1 4:2 0:0 2:1 1:0 1:1 2:1
3. BSG Motor Werdau 3:0 3:3 1:1 9:1 3:4 6:1 2:1 3:1 2:2 2:0 5:0
4. BSG Aktivist Schwarze Pumpe 3:3 1:2 0:2 4:1 1:0 2:1 2:1 0:0 3:0 1:2 3:0
5. BSG Aufbau Krumhermersdorf 1:1 2:1 1:2 0:0 1:1 2:0 2:0 3:1 4:1 2:1 2:1
6. ASG Vorwärts Kamenz 1:2 0:0 2:0 2:2 3:2 2:2 1:2 2:0 1:1 4:0 5:0
7. BSG Motor „F.-H.“ Karl-Marx-Stadt 0:2 0:0 0:1 2:0 3:3 3:1 0:0 1:1 3:2 2:1 2:0
8. BSG Fortschritt Bischofswerda 0:2 0:2 2:2 2:1 2:1 3:2 2:1 2:0 1:2 0:0 1:0
9. FSV Lokomotive Dresden 1:2 4:1 4:0 2:2 2:0 3:0 2:0 1:1 0:2 1:1 4:1
10. ASG Vorwärts Plauen 0:0 1:1 4:2 0:0 2:2 0:0 1:2 2:1 0:1 1:1 7:0
11. BSG Aktivist Espenhain 1:1 6:2 3:1 0:3 1:1 0:0 1:3 0:0 1:0 1:1 2:2
12. TSG Lübbenau 0:1 3:2 3:3 1:3 0:4 1:1 2:2 3:1 2:1 1:0 3:1

 

Torschützenliste

Spieler Verein Tore
1. Bernd Sachse BSG Aufbau Krumhermersdorf 19
2. Andreas Leuthäuser ASG Vorwärts Kamenz 15
3. Karl-Heinz Herrmann BSG Aktivist Espenhain 14
4. Bernd Mickan BSG Motor Werdau 12
5. Peter Zierau BSG Energie Cottbus 11
6. Hans-Dieter Paulo BSG Aktivist Schwarze Pumpe 10

 

Zuschauer

  • In 132 Spielen kamen 154.740 Zuschauer (Ø 1.172 pro Spiel) in die Stadien.
Größte Zuschauerkulisse
5.000 BSG Aktivist Schwarze Pumpe – BSG Energie Cottbus (4. Sp.)
Niedrigste Zuschauerkulisse
100 ASG Vorwärts Plauen – BSG Motor „F.-H.“ Karl-Marx-Stadt (12. Sp.)
Mannschaft Gesamt Ø Heim Ø Ausw. Ø
BSG Energie Cottbus 45.650 2.075 29.400 2.672 16.250 1.477
TSG Gröditz 19.650 893 8.850 804 10.800 981
BSG Motor Werdau 26.350 1.198 13.000 1.181 13.350 1.213
BSG Aktivist Schwarze Pumpe 36.150 1.643 23.400 2.127 12.750 1.159
BSG Aufbau Krumhermersdorf 27.450 1.248 15.450 1.404 12.000 1.090
ASG Vorwärts Kamenz 27.750 1.261 15.150 1.377 12.600 1.145
BSG M. „F.-H.“ Karl-Marx-Stadt 22.150 1.007 10.850 986 11.300 1.027
BSG Fortschritt Bischofswerda 29.200 1.327 13.500 1.227 15.700 1.427
FSV Lokomotive Dresden 22.650 1.030 8.800 800 13.850 1.259
ASG Vorwärts Plauen 16.440 745 4.990 453 11.450 1.040
BSG Aktivist Espenhain 16.290 740 4.200 381 12.090 1.099
TSG Lübbenau 19.750 898 7.150 650 12.600 1.145

Diesmal hatte die BSG Motor Suhl das glücklichere Ende im Kampf um den Staffelsieg für sich. Sie verwiesen den Vorjahresmeister die BSG Wismut Gera und die BSG Motor Nordhausen auf die Plätze. Gera und Nordhausen patzten nach der Winterpause zu oft und so konnte Suhl mit einer tollen Serie von 13:3 Punkten (ohne Niederlage) noch an beiden vorbeiziehen. Die BSG Motor Weimar liebäugelte nach drei Zweiten Plätzen endlich einmal mit dem Staffelsieger, jedoch fehlten am Ende jene sechs Punkte die man am grünen Tisch verlor.

Im Kampf gegen den Abstieg befanden sich bis auf die drei ersten der Tabelle alle restlichen Mannschaften. Für den Neuling aus dem Bezirk Suhl der BSG Motor Steinach war die Spielklasse eine Nummer zu groß, wie schon im Vorjahr der BSG WK Schmalkalden. Erst am letzten Spieltag wurden die beiden anderen Absteiger ermittelt. Die BSG Fortschritt Weida rettete sich mit einem Unentschieden gegen die BSG Chemie IW Ilmenau und die BSG Motor Rudisleben mit einem Sieg gegen die BSG Landbau Bad Langensalza. Für Bad Langensalza bedeutete die Niederlage den Abstieg in die Bezirksliga. Den gleichen Weg musste auch die BSG Motor Hermsdorf gehen, der auch ein Sieg gegen Steinach nicht mehr helfen konnte.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. BSG Motor Suhl (Q)  22  12  5  5 36:20 +16 29:15
 2. BSG Wismut Gera  22  10  8  4 42:24 +18 28:16
 3. BSG Motor Nordhausen  22  9  10  3 41:25 +16 28:16
 4. BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort  22  7  9  6 40:35  +5 23:21
 5. BSG Motor Weimar  22  7  9  6 34:33  +1 23:21
 6. BSG Glückauf Sondershausen (N)  22  7  8  7 44:41  +3 22:22
 7. BSG Chemie IW Ilmenau  22  6  10  6 34:31  +3 22:22
 8. BSG Motor Rudisleben  22  7  7  8 33:42  −9 21:23
 9. BSG Fortschritt Weida  22  6  8  8 47:39  +8 20:24
10. BSG Motor Hermsdorf (N) (A)  22  5  10  7 23:27  −4 20:24
11. BSG Landbau Bad Langensalza (A)  22  7  4  11 31:42 −11 18:26
12. BSG Motor Steinach (N) (A)  22  4  2  16 32:78 −46 10:34
Legende
(Q) Qualifikation für die Aufstiegsrunde zur DDR-Oberliga
(A) Absteiger in die Bezirksliga
(N) Aufsteiger aus der Bezirksliga der letzten Saison

 

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe.

1980/81 MotS WisG MorN Tie Wei Son Ilm Rud Wei Her Lan Ste
1. BSG Motor Suhl 1:1 1:0 2:0 0:0 2:4 0:0 4:1 3:1 1:0 6:1 3:1
2. BSG Wismut Gera 0:0 0:0 2:1 2:2 2:1 2:3 3:0 1:0 5:0 3:0 4:2
3. BSG Motor Nordhausen 2:1 2:1 6:3 1:1 1:1 3:2 2:0 3:3 1:0 1:2 8:1
4. BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort 1:3 1:1 2:2 1:1 0:0 2:1 4:1 3:2 2:2 1:0 7:0
5. BSG Motor Weimar 1:0 2:2 1:1 0:1 2:1 3:1 3:1 3:3 [1] 1:1 [2]
6. BSG Glückauf Sondershausen 1:2 4:1 1:1 2:2 1:1 1:1 1:1 3:1 3:1 0:3 5:1
7. BSG Chemie IW Ilmenau 0:0 0:0 1:2 1:1 2:1 3:3 2:0 0:3 0:0 3:1 4:2
8. BSG Motor Rudisleben 1:0 1:1 0:0 1:1 1:4 5:2 1:5 2:1 4:1 3:0 3:2
9. BSG Fortschritt Weida 3:1 0:3 2:2 3:0 1:3 2:3 1:1 1:1 0:0 4:0 9:2
10. BSG Motor Hermsdorf 0:2 1:2 0:0 1:1 3:1 3:1 1:1 1:1 1:1 0:0 2:0
11. BSG Landbau Bad Langensalza 2:3 2:1 2:0 4:0 [3] 1:4 2:1 2:2 2:2 1:3 1:3
12. BSG Motor Steinach 0:1 1:5 0:3 0:6 1:4 5:2 2:2 2:4 2:4 0:0 2:1
  1. BSG Motor Weimar – BSG Motor Hermsdorf 7:0 (4. Spieltag); Wertung: 2:0 Punkte und 3:0 Tore für Hermsdorf
  2. BSG Motor Weimar – BSG Motor Steinach 7:0 (6. Spieltag); Wertung: 2:0 Punkte und 3:0 Tore für Steinach
  3. BSG Landbau Bad Langensalza – BSG Motor Weimar 0:1 (5. Spieltag); Wertung: 2:0 Punkte und 3:0 Tore für Bad Langensalza

In allen drei Spielen wirkte der Spieler Jürgen Albrecht unberechtigt mit. Der Ausschlag dafür war ein Wechselfehler zwischen der ASG Vorwärts Mühlhausen, bei der er während seines Ehrendienst in der NVA spielte und der BSG Motor Weimar.

 

Torschützenliste

Spieler Verein Tore
1. Olaf Distelmeier BSG Wismut Gera 16
2. Uwe Aschmann BSG Motor Weimar 12
Ulrich Tambor BSG Fortschritt Weida 12
4. Roland Garthof BSG Glückauf Sondershausen 11
5. Bernd Bader BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort 10
Lutz Hartung BSG Glückauf Sondershausen 10
Ralf Schulenberg BSG Motor Rudisleben 10

 

Zuschauer

  • In 132 Spielen kamen 226.000 Zuschauer (Ø 1.712 pro Spiel) in die Stadien.
Größte Zuschauerkulisse
5.500 BSG Glückauf Sondershausen – BSG Motor Nordhausen (22. Sp.)
Niedrigste Zuschauerkulisse
300 BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort – BSG Chemie IW Ilmenau (13. Sp.)
Mannschaft Gesamt Ø Heim Ø Ausw. Ø
BSG Motor Suhl 40.050 1.820 18.550 1.686 21.500 1.954
BSG Wismut Gera 46.250 2.102 22.000 2.000 24.250 2.204
BSG Motor Nordhausen 52.750 2.398 30.200 2.745 22.550 2.050
BSG Aktivist Kali Werra Tiefenort 28.200 1.282 12.300 1.118 15.900 1.445
BSG Motor Weimar 48.600 2.209 27.050 2.459 21.550 1.959
BSG Glückauf Sondershausen 45.950 2.089 27.750 2.522 18.200 1.654
BSG Chemie IW Ilmenau 39.700 1.805 22.450 2.040 17.250 1.568
BSG Motor Rudisleben 36.800 1.673 17.400 1.581 19.400 1.763
BSG Fortschritt Weida 28.700 1.305 11.350 1.031 17.350 1.577
BSG Motor Hermsdorf 24.100 1.095 9.050 822 15.050 1.368
BSG Landbau Bad Langensalza 37.850 1.720 19.200 1.745 18.650 1.695
BSG Motor Steinach 24.350 1.109 8.700 790 15.650 1.422

Die BSG Energie Cottbus war in der Aufstiegsrunde die konstanteste Mannschaft (Heim/Auswärtsbilanz) und stieg verdientermaßen in die DDR-Oberliga auf. Die Überraschungsmannschaft der Liga-Staffel C BSG Chemie Buna Schkopau kam den Cottbusern am nächsten und stieg fast sensationell ins Oberhaus auf. Der 1. FC Union Berlin, als großer Favorit in die Aufstiegsrunde gegangen, scheiterte am Ende an ihrer schlechten Auswärtsbilanz (1:7 Pkt.).

Am 8. Spieltag vergab man die letzte Chance auf eine sofortige Rückkehr in die Oberliga, durch eine 0:2-Niederlage bei Schkopau. Bei der BSG Schiffahrt/Hafen Rostock waren die Leistungen sehr schwankend, dennoch hatte man am letzten Spieltag die Chance mit einem Sieg in Schkopau in die Oberliga aufzusteigen. Nach einer 4:2-Niederlage trotz zweimaliger Führung, blieb am Ende der 4. Platz für die Rostocker. Die Mannschaft der BSG Motor Suhl kam nicht so richtig in Tritt und verlor schnell den Anschluss an die Aufstiegsplätze.

Abschlusstabelle

Pl. Verein Sp. S U N Tore Diff. Punkte
 1. BSG Energie Cottbus (A)  8  5  2  1 15:7  +8 12:4
 2. BSG Chemie Buna Schkopau (A)  8  4  2  2 16:12  +4 10:6
 3. 1. FC Union Berlin  8  3  2  3 17:11  +6 8:8
 4. BSG Schiffahrt/Hafen Rostock  8  3  1  4 15:18  −3 7:9
 5. BSG Motor Suhl  8  0  3  5 9:24 −15 3:13
Legende
(A) Aufsteiger in die DDR-Oberliga

 

Kreuztabelle

Die Kreuztabelle stellt die Ergebnisse aller Spiele dieser Saison dar. Die Heimmannschaft ist in der linken Spalte aufgelistet und die Gastmannschaft in der obersten Reihe.

1980/81 EneC BuS Uni SHR MotS
1. BSG Energie Cottbus 1:0 2:1 2:0 2:0
2. BSG Chemie Buna Schkopau 2:2 2:0 4:2 4:1
3. 1. FC Union Berlin 0:0 4:1 5:2 7:1
4. BSG Schiffahrt/Hafen Rostock 2:1 1:2 3:0 2:2
5. BSG Motor Suhl 2:5 1:1 0:0 2:3

 

Torschützenliste

Spieler Verein Tore
1. Heinz Pinkohs BSG Schiffahrt/Hafen Rostock 6
2. Helmut Brandtner BSG Chemie Buna Schkopau 4
Klaus-Dieter Helbig 1. FC Union Berlin 4

 

Zuschauer

  • In 20 Spielen kamen 143.600 Zuschauer (Ø 7.180 pro Spiel) in die Stadien.
Größte Zuschauerkulisse
17.500 1. FC Union Berlin – BSG Energie Cottbus (1. Sp.)
Niedrigste Zuschauerkulisse
1.000 BSG Motor Suhl – BSG Energie Cottbus (10. Sp.)
Mannschaft Gesamt Ø Heim Ø Ausw. Ø
BSG Energie Cottbus 67.500 8.437 43.000 10.750 24.500 6.125
BSG Chemie Buna Schkopau 51.300 6.412 23.500 5.875 27.800 6.950
1. FC Union Berlin 75.300 9.412 35.500 8.875 39.800 9.950
BSG Schiffahrt/Hafen Rostock 61.500 7.687 30.000 7.500 31.500 7.875
BSG Motor Suhl 31.600 3.950 11.600 2.900 20.000 5.000
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