Mittelstürmer Kaan Inanoglu wechselt zur SGD

Verpflichtung

Kaan Inanoglu bewies bei Eintracht Frankfurt II und dem FC 08 Homburg seine Torjäger-Qualitäten in der Regionalliga. Dynamo Dresden bietet dem gebürtigen Texaner die Chance, in der 2. Bundesliga sein Können zu zeigen. Dynamo Dresden hat seinen Angriff mit Kaan Inanoglu verstärkt. Der 20-Jährige kommt von Eintracht Frankfurt, ging im vergangenen Halbjahr aber leihweise für den FC 08 Homburg in der Regionalliga Südwest auf Torejagd. Mit neun Treffern in 13 Spielen wusste der in Dallas geborene Türke vollauf zu überzeugen.

Sport-Geschäftsführer Sören Gonther erklärt, warum die SG Dynamo auf Inanoglu aufmerksam wurde: „Er hat in den zurückliegenden Jahren eine sehr starke Entwicklung vollzogen und neben seiner fußballerischen Qualität auch den Torinstinkt als junger Spieler in der Regionalliga nachgewiesen.“ Schon für Eintracht Frankfurt II erzielte der Stürmer 2024/25 insgesamt 14 Tore in 33 Viertliga-Partien. Doch Inanoglu möchte höher hinaus, das hat auch Gonther registriert, und macht das an einem konkreten Umstand fest: „Die bewusst frühe Entscheidung, nach Deutschland zu kommen, weit entfernt von der Heimat, zeigt seinen enormen Drang nach Erfolg.“

Inanoglu berichtet, dass seine Vorfreude auf Verein, Stadt und die Menschen riesig sei. Gleichzeitig bekräftigt der Neuzugang: „Ich bin optimistisch, dass für mich hier in Dresden der richtige nächste Schritt sein kann. Die Philosophie des Trainers passt sehr gut zu mir und ich hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, dass Dynamo auch in der neuen Spielzeit attraktiv und erfolgreich spielt.“ nanoglu soll laut Gonther den Dresdner Konkurrenzkampf beleben, und der ist nicht ohne: Zwar beendet Stefan Kutschke seine Karriere, doch mit Vincent Vermeij (elf Tore) und Christoph Daferner (7) haben zwei weitere Mittelstürmer 2025/26 bewiesen, dass sie in der 2. Bundesliga gut zurechtkommen.

Brooklyn Ezeh wechselt von Hannover 96 zu Dynamo

Verpflichtung

Brooklyn Ezeh ist der erste Neuzugang der SG Dynamo Dresden

Der 24-Jährige kommt ablösefrei von Liga-Kontrahent Hannover 96 und soll die linke Seite in der Viererkette der Sachsen verstärken. Zusammen mit Alexander Rossipal (30) wird er um einen Stammplatz auf dieser Position kämpfen. Das verkündete die Sportgemeinschaft am Mittwochnachmittag offiziell.

Um Ezeh gab es in den vergangenen Jahren einigen Wirbel. Im Sommer 2023 wechselte der gebürtige Hamburger nach einer starken Saison vom damaligen Zweitliga-Aufsteiger Wiesbaden nach Hannover und durchlebte dort eine schwere Zeit. Im Herbst des Jahres wurde er in Polizeigewahrsam genommen und in eine psychiatrische Einrichtung gebracht, nachdem er im psychischen Ausnahmezustand in einem ICE randaliert hatte. Als er wieder mental gesund war, setzten ihn hartnäckige Verletzungen außer Gefecht.

Im Vorjahr wurde er deshalb von 96-Trainer Christian Titz (55) aussortiert und in die Zweite verbannt. In Dresden soll Ezeh wieder durchstarten. Die Verantwortlichen stehen voll hinter ihm. „Ich kenne Brooklyn noch aus meiner Zeit in Wiesbaden. Er ist einfach ein großartiger Kicker und Mensch„, sagt Geschäftsführer Stephan Zimmermann (39). Auf die schweren Jahre von Ezeh angesprochen, hat er auch seine Meinung. „Das Leben geht nicht immer geradeaus, jeder durchlebt irgendwann einmal eine Phase, die einem vielleicht selbst nicht gefällt. Und jeder hat eine faire zweite Chance verdient. Er hat sich in Wiesbaden immer tadellos verhalten und das wird er auch bei uns. Da bin ich mir sicher„, so Zimmermann.

Sportlich verkehrt macht es Dynamo auf keinen Fall. Ezehs Vertrag in Hannover lief aus, er kostet keine Ablöse „und wir bekommen mit ihm einen Spieler, in dem sehr viel Potenzial schlummert„, sagt auch Sportgeschäftsführer Sören Gonther (39). „Wir haben ihn das komplette letzte Jahr beobachtet, sind von ihm absolut überzeugt. Er wird seinen Weg gehen und uns verstärken“, erklärt der 39-Jährige.

DFB-Pokal Auslosung-Dynamo gegen Westfalia Rhynern

DFB-Pokal

Die Auslosung ist durch!

Am Samstagabend wurde die erste Runde der neuen DFB-Pokalsaison ausgelost. Schiedsrichter Deniz Aytekin, der seine Karriere nach der abgelaufenen Saison beendet hatte, zog die Lose im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Mit dabei: Der amtierende Pokalsieger FC Bayern muss gegen Zweitliga-Aufsteiger Osnabrück ran. Der BVB trifft auf Hamburg-Klub HEBC Hamburg. Und das traditionell aufgeladene Nachbarschafts-Duell zwischen Mannheim und Kaiserslautern sorgt für Zündstoff.

Die erste Runde wird hauptsächlich vom 21. bis zum 24. August ausgetragen. Die Erstrundenpartien der Bayern und des BVB finden allerdings am 1. und 2. September statt, da die beiden Mannschaften am 22. August noch den Franz-Beckenbauer-Supercup in Dortmund ausspielen. Der nächste Pokalsieger wird im Finale am 29. Mai 2027 im Berliner Olympiastadion gekrönt.

Alle 32 Spiele auf einen Blick

SC St. Tönis – Eintracht Frankfurt

Erzgebirge Aue – TSG 1899 Hoffenheim

Eintracht Braunschweig – Union Berlin

Eintracht Trier – RB Leipzig

HEBC Hamburg – Borussia Dortmund

TSV Schott Mainz – Borussia Mönchengladbach

Fortuna Düsseldorf – SC Freiburg

Rot-Weiss Essen – FC St. Pauli

SG Sonnenhof Großaspach – Arminia Bielefeld

SSV Jeddeloh II – 1. FC Heidenheim

SV Wehen Wiesbaden – Bayer 04 Leverkusen

Hallescher FC – FC Schalke 04

Energie Cottbus – FC Augsburg

VfB 1921 Krieschow – 1. FSV Mainz 05

SpVgg Greuther Fürth – VfL Bochum

SV Hemelingen – Hannover 96

SC Preußen Münster – Karlsruher SC

1. FC Saarbrücken – Hertha BSC

FC Viktoria Köln – 1. FC Nürnberg

MSV Duisburg – SV Elversberg

VfL Osnabrück – FC Bayern München

Lüneburger SK Hansa – SV Werder Bremen

SC Verl – Hamburger SV

Hansa Rostock – VfB Stuttgart

Carl Zeiss Jena – SV Darmstadt 98

Bahlinger SC – 1. FC Magdeburg

TSV 1860 München – Holstein Kiel

SV Waldhof Mannheim – 1. FC Kaiserslautern

SV Westfalia Rhynern – Dynamo Dresden

1. FC Phönix Lübeck – SC Paderborn

VSG Altglienicke – VfL Wolfsburg

Würzburger Kickers – 1. FC Köln

Lars Bünning erleidet Hirnblutung und wird notoperiert

Verletzung

Schockmoment bei Dynamo

Es ist eine Nachricht, bei der der Fußball in den Hintergrund tritt: Wie Dynamo Dresden am Montagvormittag mitteilte, musste sich Lars Bünning einer lebensnotwendigen Operation unterziehen. Denn wie die Sachsen bekanntgaben, erlitt Lars Bünning „spontan und ohne äußere Einwirkung eine Hirnblutung„. Wegen dieses akuten medizinischen Notfalls musste sich der 28-Jährige einer „lebensnotwendigen Operation“ unterziehen.

Der Eingriff ist dem Vernehmen der SGD nach „erfolgreich verlaufen„. Bünnig ist bei Bewusstsein, wird aber weiter intensivmedizinisch betreut und überwacht. „Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen„, sagte Dresdens Sport-Geschäftsführer Sören Gonther. „Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen und Lars ist wieder bei vollem Bewusstsein. Der gesamte Verein ist in Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen.“ Weitere Informationen zum Heilungsverlauf wird Dynamo nur in enger Absprache mit Bünnings Familie bekanntgeben.

Lars Bünning wechselte im Sommer 2023 vom 1. FC Kaiserslautern zum damaligen Drittligisten Dynamo Dresden, mit den Sachsen feierte er im vergangenen Sommer den Aufstieg in die 2. Bundesliga. Bünning startete als Stammspieler in der Innenverteidigung in die Spielzeit, diesen Status verlor er aber im weiteren Saisonverlauf. In der Rückrunde kam er nur noch zu zwei Kurzeinsätzen, Bünning galt deshalb als Wechselkandidat. Wie es nach der Schocknachricht nun sportlich weitergeht, ist aber offen. Wichtig ist zunächst aber seine komplette Genesung.

Paderborn steigt auf, Wolfsburg spielt 2. Bundesliga

Relegation

Der SC Paderborn hat den dritten Bundesliga-Aufstieg seiner Vereinsgeschichte perfekt gemacht

Der VfL Wolfsburg hat die Relegation gegen den SC Paderborn dramatisch verloren und steigt zum ersten Mal in seiner Geschichte aus der Fußball-Bundesliga ab. Die lange in Unterzahl spielende Mannschaft von Coach Dieter Hecking unterlag den Ostwestfalen im Rückspiel mit 1:2 (1:1, 1:1) nach Verlängerung. Der SCP bejubelte den dritten Aufstieg in die Erstklassigkeit nach 2014 und 2019. Vor 15.000 Zuschauern im ausverkauften Paderborner Stadion erzielten Filip Bilbija (38. Minute) und Laurin Curda (100.) die Tore für die von Ralf Kettemann trainierten Gastgeber. Anders als beim 0:0 im Hinspiel präsentierte sich der SCP diesmal offensiv druckvoll.

Für Wolfsburg reicht es dagegen nur zu einem schnellen Tor. Der Führungstreffer von Dzenan Pejcinovic (3.) war zu wenig. Joakim Maehle sah Gelb-Rot (14.) und schwächte seine Mannschaft, die ihre Aufholjagd der vergangenen Wochen nicht vollenden konnte, entscheidend. Erst mit acht Punkten aus den letzten fünf Bundesligaspielen hatte sich der VfL überhaupt die Chance in den Entscheidungsspielen erarbeitet. Am Ende einer von Anfang an völlig verkorksten Saison stehen nun Trauer und Enttäuschung. In den kommenden Wochen muss beim millionenschweren Volkswagen-Club eine umfassende Aufarbeitung der Spielzeit erfolgen.„Wir müssen heute einen drauflegen, wenn wir in der Liga bleiben wollen“, hatte Hecking vor dem Spiel bei Sat.1 gesagt. Und seine Mannschaft nahm den 61-Jährigen zu Beginn der Partie beim Wort. Wolfsburg legte einen Traumstart hin. Adam Daghim sprintete die linke Außenbahn entlang, legte zurück und Pejcinovic ließ die mitgereisten VfL-Fans mit einem platzierten Flachschuss ins Eck jubeln.

Paderborn ließ sich durch den frühen Rückstand jedoch nicht nachhaltig beeindrucken. Die Ostwestfalen, die von ihren Fans mit einem Busempfang und Feuerwerk auf das Spiel eingestimmt worden waren, zeigten eine gute Reaktion und erarbeiteten sich Feldvorteile. Der Lohn war zunächst zwar kein Tor, aber die Überzahl. Maehle, der kurz zuvor erst bei einer Rudelbildung Gelb gesehen hatte, ging übermotiviert in einen Zweikampf mit Mattes Hansen. Schiedsrichter Felix Zwayer zögerte nicht und schickte den Dänen vom Platz.

Paderborn belohnt sich für hohen Aufwand

In Unterzahl zog sich Wolfsburg zurück, Paderborn baute Druck auf. Der Ausgleich war nur eine Frage der Zeit. Ein Schuss von Mika Baur rauschte noch knapp am Tor vorbei. Bei einem Versuch von Santiago Castaneda war Kamil Grabara im Wolfsburger Tor zur Stelle. Dann ließ Bilbija die Arena erzittern. Der 26-Jährige traf nach einem verlängerten Einwurf per Kopf. Das Spiel auf ein Tor setzte sich nach der Halbzeit fort. Jeanuel Belocian und Christian Eriksen retteten bei einer Paderborner-Doppelchance in höchster Not für Wolfsburg. Sebastian Klaas traf mit einem wuchtigen Schuss nur den Pfosten.

Von Wolfsburg kam offensiv quasi nichts. Angesichts des Kader-Potenzials des Bundesligisten war das trotz der Unterzahl erstaunlich. Ein Beleg für die Einseitigkeit der Partie war auch die Statistik: Nach einer guten Stunde hatte der SCP 13 Ecken getreten, der VfL eine. 19:2 standen am Ende in der Statistik. Ähnlich deutlich die Verteilung der Torschüsse. Paderborn hatte 39, Wolfsburg acht.

Trotz der Unterlegenheit retteten sich die Gäste irgendwie in die Verlängerung, auch weil Sven Michel für Paderborn in der Nachspielzeit erneut nur den Pfosten traf. Doch in der Verlängerung kassierten die Niedersachsen das 1:2. Curda brachte den Zweitligisten verdient in Führung und verwandelte das kleine Paderborner Stadion in ein Tollhaus.

Vermeij schiesst Dynamo Dresden zum Klassenerhalt

News-3

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung sichern die Schwarz-Gelben ihren Verbleib in der 2. Bundesliga. Durch das 2:1 gegen Holstein Kiel gelang es aus eigener Kraft. Doppeltorschütze Vincent Vermeij ragte aus einem sehr überzeugenden Kollektiv heraus. Emotional wurde es schon vor dem Spiel, als Stefan Kutschke von den Fans verabschiedet wurde. Dynamo Dresden war in der Hinrunde schon totgesagt, ist nach einer bärenstarken Rückrunde aber wieder auferstanden und spielt auch in der neuen Saison in der 2. Bundesliga. Die KSV Holstein, die im vergangenen Jahr aus der Bundesliga abgestiegen war, beendete eine schwierige Zweitliga-Saison auf dem zwölften Tabellenplatz.

Abschied für Stefan Kutschke

So aber war es vor ausverkauftem Haus (30.644 Zuschauer) ein rundum gelungenes Fußballfest und ein perfekter Abschluss für Stefan Kutschke. Der 37-jährige Dresdner „Fußballgott“ beendete am Sonntag (17. Mai) seine Karriere nach 182 Spielen und 52 Toren im Dynamo-Dress. Er war schon vor dem Spiel zu Tränen gerührt, als sich die Fans mit einer tollen Choreografie verabschiedeten.

Vermeij macht Klassenerhalt klar

Schon früh zeigte sich, welches Team noch Punkte für den Klassenerhalt brauchte und welches nicht mehr. Dresden drängte die „Störche“ sofort in deren eigene Hälfte zurück und hatte durch den ehemaligen Holstein-Profi Robert Wagner nach sechs Minuten eine exzellente Torchance, die Ivan Nekic aber zunichte machte. Bei einer Ecke des früheren Rostockers Alexander Rossipal stellten sich die Norddeutschen bald darauf aber nicht gut an. Vincent Vermeij sprang der Ball auf den Oberschenkel und von dort zum 1:0 ins Kieler Tor (14.). Hatte der Niederländer in der Situation noch etwas Glück gehabt, zeigte er in der 36. Minute eindrucksvoll sein Durchsetzungsvermögen. Vermeij sprang entschlossen in die nicht leicht zu erreichende Flanke des gebürtigen Hannoveraners Kofi Amoako und köpfte zum 2:0 ein.

Dass Dynamo mit dem Vorsprung auch in die Kabine ging, hatten sie Tim Schreiber zu verdanken. In der Nachspielzeit der ersten Halbzeit verhinderte der SGD-Torhüter das 1:2. Er parierte einen Strafstoß von Alexander Bernhardsson saustark. Er lenkte den Schuss zuerst an den Pfosten – von dort sprang der Ball an die Unterkante der Latte und zurück ins Spielfeld.

Harres trifft für die Störche

Nach der Pause und dem Blick auf die anderen Plätze – Fürth führte mit 3:0 gegen Düsseldorf – konnte es Dynamo gelassener angehen. Es gab zwar hin und wieder den Hauch von Torchancen, aber eben keine zwingenden Aktionen. Dresden hatte nach einer Stunde eine Chance durch Rossipal, doch Holstein-Schlussmann Timo Weiner war zur Stelle. Die Kieler erhöhten in der Schlussphase noch einmal das Engagement und kamen auch noch zum Anschlusstreffer. Angreifer Phil Harres sorgte in der 81. Minute mit einem schönen Schuss aus der Drehung in den linken oberen Torwinkel für das 1:2 aus Kieler Sicht. Mehr ließen die Gastgeber aber nicht zu.

Am Ende jubelte aber die SGD – über den Klassenerhalt nach einer famosen Rückrunde. Gemeinsam mit den Fans feierten die Spieler ein weiteres Jahr in der 2. Liga noch lange nach dem Abpfiff. Kutschke genoss das Bad im Fanblock und wird von seinem Trainer Thomas Stamm schon jetzt vermisst. „Er wird als Persönlichkeit fehlen.“

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 34
| Rudolf Harbig Stadion | 17.Mai.2026-15:30
Dynamo Dresden
S S N S N
2 : 1
Endstand
Holstein Kiel
S S S S N
Vincent Vermeij
14'
Vincent Vermeij
36'
Phil Harres
81'
Tore
Tor
36'
81'
Tor
1. Halbzeit
45' 15' 30'
5'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
Spielstatistiken
Dynamo Dresden
Holstein Kiel
Am Tor vorbei 8
Schüsse auf das Tor 2
Schüsse auf das Tor 3
Am Tor vorbei 6
2 Tore 1
40 Ballbesitz 60
57% Zweikampfquote 43%
3 Ecken 9
14 Fouls 17
4 Abseits 0
2 Gelbe Karten 3
347 Pässe 509
10 Torschüsse gesamt 9
2 Schüsse auf das Tor 3
8 Schüsse neben das Tor 6
26 Einwürfe 23
17 Freistöße 14
19 Dribblings 20
10 Flanken 16

 

 

Noch kein Klassenerhalt, Dynamo ohne BigPoints in Braunschweig

Niederlage

Klassenerhalt vertagt

Dynamo verliert letztes Auswärtsspiel der Saison in Braunschweig. Beim 2:1 (1:0)-Sieg gegen Dynamo Dresden wurde Braunschweigs Keeper Ron-Thorben Hoffmann zum Helden. Nach der 1:2-Niederlage bei Eintracht Braunschweig spricht Dynamo-Trainer Thomas Stamm über vergebene Chancen, personelle Sorgen und feste Elfmeterschützen. Dynamo hat damit im Kampf um den Klassenerhalt alles in den eigenen Händen.

Dresden, nach zuvor drei Siegen aus vier Spielen schon fast aller Abstiegssorgen entledigt, startete selbstbewusst und ballsicher. Die Eintracht spielte zunächst einmal voll auf Absicherung und lauerte auf Umschaltsituationen.Erstmals gefährlich wurde es aber erst durch eine Dresdner Unachtsamkeit, die Braunschweig sofort zur Führung nutzte: Die Gäste klärten eine Hereingabe zentral vor den eigenen Strafraum, Lino Tempelmann schnappte sich die Kugel, die auf Umwegen bei Flick landete – der vollendete aus rund 14 Metern flach zum 1:0 ins linke Eck. Dresden schaffte fast die schnelle Antwort: Im Gegenzug lief Robert Wagner über rechts durch und steckte durch auf den freistehenden Vincent Vermeij, doch Keeper Hoffmann rettete mit einem starken Reflex. Ceka hatte eine weitere Chance zum Ausgleich, doch erneut klärte Hoffmann (34.). Die Dresdner blieben auch bis zur Pause das offensivere Team, aber Braunschweig stand gut und ließ wenig zu.

Braunschweig eiskalt, R.T. Hoffmann wird zum Held

Dafür schlug Braunschweig wie schon vor der Pause auch in Halbzeit zwei beim ersten Angriff zu, wieder sah die Dynamo-Abwehr schlecht aus: Fabio Kaufmann konnte ungehindert von der rechten Seite an den Fünfmeterraum flanken, Keeper Tim Schreiber bewegte sich zu spät von der Linie, Alidou drückte den Ball zum umjubelten 2:0 über die Linie. Dresden hatte sich zum zweiten Mal im fremden Stadion auskontern lassen – bekam aber durch eine umstrittene Elfmeterentscheidung die Chance, zurück ins Spiel zu kommen: Kaufmann traf bei einem Befreiungsschlag im Strafraum den hinter ihm heraneilenden Vermeij mit dem Arm am Kopf. Niemals Absicht, zumal der Ball schon längst weg war. Christian Dingert wurde trotzdem an den Monitor geschickt, um sich die Szene anzuschauen – und entschied auf Elfmeter. Kutschke schoss scharf, aber nicht platziert genug. Keeper Hoffmann war im richtigen Eck und lenkte die Kugel ab.

Es war bereits der dritte Elfmeter in der laufenden Saison, den Hoffmann parieren konnte. Der Eintracht-Keeper verschwand danach in einer Jubeltraube – die Braunschweiger feierten den gehaltenen Elfer schon wie den vorzeitigen Klassenerhalt. Die Gastgeber mussten aber weiter zittern, ihr starker Keeper blieb im Blickpunkt: Hoffmann lenkte einen gefährlichen Schuss von Jakob Lemmer über die Latte (82.) – und war dann vier Minuten vor dem Ende doch geschlagen: Nach einer Ecke von Alexander Rossipal köpfte Kutschke den Ball zum 1:2 ins lange Eck. Dresden blieb bis zum Schluss am Drücker, Ben Bobzien hatte in der fünften Minute der Nachspielzeit noch einmal die Riesenschance zum Ausgleich, aber Hoffmann wehrte erneut ab. Im Anschluss traf Tony Menzel noch einmal den Querbalken – am Ende brachte Braunschweig den Vorsprung auch mit Glück über die Zeit. „Typisch Eintracht“, nannte Hoffmann den Sieg seines Team: „Immer dann, wenn wir müssen, sind wir da.“ Und haben nun alles in den eigenen Händen.

Dynamos Klassenerhalt in der 2. Bundesliga, der mit einem Sieg oder Unentschieden sicher gewesen wäre, ist damit vertagt. Spielt die Konkurrenz mit, könnte Dynamo schon morgen den Klassenerhalt feiern. Andernfalls muss die SGD den zweiten Matchball im letzten Spiel der Saison zu Hause gegen Kiel nutzen. Die Niedersachsen haben die vermeintlich schlechtere Karte, sie müssen am letzten Spieltag zu Bundesliga-Aufsteiger und Zweitliga-Meister FC Schalke 04.

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 33
| Eintracht-Stadion | 09.Mai.2026-13:00
Eintracht Braunschweig
U N U S N
2 : 1
Endstand
Dynamo Dresden
N S S N S
Florian Flick
20'
Stefan Kutschke
86'
Tore
86'
1. Halbzeit
45' 15' 30'
1'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
3'

Dynamo holt wichtigen Sieg im Abstiegskampf gegen Kaiserslautern

Heimsieg

Dynamo Dresden hat am Samstag einen wichtigen Heimsieg im Abstiegskampf gefeiert. Die Mannschaft von Trainer Thomas Stamm gewann vor 31.403 Zuschauern im ausverkauften Rudolf-Harbig-Stadion gegen den 1. FC Kaiserslautern mit 1:0. Das Tor des Tages erzielte Vincent Vermeij in der 68. Minute. Der 1. FC Kaiserslautern kann seinen Negativlauf nicht stoppen und geht in der Schlussphase der Saison zum dritten Mal hintereinander komplett leer aus.

Dynamo in Halbzeit eins das bessere Team

Die Ausgangslage war klar. Dresden brauchte im Abstiegskampf jeden Punkt, für Kaiserlautern ging es tabellarisch um nicht mehr allzu viel. Nachdem sich beide Teams in den ersten Minuten intensiv im Mittelfeld duellierten, kamen die Gäste erstmals gefährlich in die Nähe des SGD-Kastens. Bevor es jedoch richtig brenzlig wurde, konnte Friedrich Müller vor Mergim Berisha klären (10.). Nach dieser Aktion übernahmen die noch gegen den Abstieg kämpfende SGD das Kommando. In der 13. Minute war Krahl gegen Niklas Hauptmann zur Stelle, der nach einem langen Ball frei durch war. Kurz darauf zischte ein Schuss von Robert Wagner knapp über die Querlatte (15.). Mit fortschreitender Spielzeit wurde Dynamos Außenstürmer und Mainz-Leihgabe Ben Bobzien immer stärker. In der 24. Minute dribbelte der 23-Jährige gleich zwei FCK-Verteidiger aus, setzte seinen Abschluss aber deutlich über das Tor.

Die Pfälzer kamen über kleine Nadelstiche nicht hinaus. Lautern meldete sich nach einer halben Stunde erstmals ernsthaft vorne an. Nach Zuspiel von Fabian Kunze schloss Semih Sahin im Strafraum mal direkt ab, der Ball flog aber am Tor vorbei (29.). Vier Minuten später nahm Bobzien einen Fehlpass von FCK-Keeper Krahl an, stürmte in den Strafraum, schoss aber deutlich links am Kasten vorbei (33.). Auch die beste Chance der ersten 45 Minuten vergab der gebürtige Gießener. Seinen Abschluss Richtung kurzes Eck parierte Krahl stark via Fußabwehr (38.). Bis zur Pause sorgte vor allem Ben Bobzien immer wieder für Unruhe vor dem Kaiserslauterer Tor. Die Gäste waren deshalb mit dem 0:0 zur Halbzeit gut bedient. 60 Prozent Ballbesitz für Dynamo bei 9:1 Torschüssen standen da zu Buche.

Lautern wird besser, Vermeij sorgt für Dresdner Jubel

Beide Teams kamen ohne personelle Veränderungen aus der Pause und wieder war es der starke Bobzien, der für das erste Ausrufezeichen der zweiten Hälfte sorgte. Er setzte sich mit einem überragenden Dribbling gegen vier Gegenspieler durch und spielte den Ball dann auf Vincent Vermeij, der an Krahl scheiterte, aber ohnehin wohl im Abseits stand (54.). Doch nach einer Stunde war klar: Auch Lautern spielte mit.  Der FCK war insgesamt präsenter und gab durch Joly nach knapp einer Stunde einen nicht ganz ungefährlichen Distanzschuss ab (56.). In der 66. Minute brachte Lieberknecht Norman Bassette und David Schramm aus der U21 für Ritter und Robinson. Nachdem Maxwell Gyamfi im Laufduell gegen Vincent Vermeij geklammert hatte, beließ es Schiedsrichter Patrick Alt bei der gelben Karten (61.).

Nur zwei Minuten später gerieten die Gäste dann in Rückstand. Wieder ging es über Bobzien. Der legte den Ball zurück auf Alexander Rossipal und dessen Hereingabe verwertete in der Mitte Vermeij, indem er einfach den Fuß reinstellte und zur verdienten Führung ins lange Eck traf (68.).

SGD verpasst das 2:0

Mit dem Rückstand und zahlreichen Wechseln auf beiden Seiten, nahm die Partie spürbar an Fahrt auf. Die Gäste wurden aktiver, wirkliche Torgefahr ging von den Pfälzern allerdings nicht aus, man kam nur zu Halbchancen, weil Dresden konsequent dagegenhielt. Für die Sachsen eröffneten sich dadurch Räume, die sie aber nicht zu nutzen wussten. Die SGD ließ allerdings alle Chancen auf ein 2:0 und damit eine Vorentscheidung aus: Der Abschluss des eingewechselten Luca Herrmann wurde im allerletzten Moment geblockt (81.) und auch Christoph Daferners Flachschuss fand nicht den Weg ins FCK-Tor (87.). In der Shlussphase ging es zwar hin und her, vor den Toren tat sich aber nichts mehr.

Nach dem Sieg steht die SGD bei soliden 38 Zählern. Die Sachsen müssen allerdings auch in den beiden verbliebenen Partien bei Eintracht Braunschweig und gegen Holstein Kiel punkten, um den Klassenerhalt endgültig klarzumachen. Kaiserslautern, das die dritte Niederlage in Serie kassierte, bleibt mit 46 Zählern Siebter.

Stimmen

„Schön, dass wir uns heute belohnen“, sagte Dresdens Trainer Stamm. Was der Sieg wert sei, könne er nach dem letzten Spieltag sagen. Sein Team habe vor allem Geduld gezeigt. „Heute war Druck drauf, deshalb sind wir erleichtert. Aber wissen auch, dass es noch nicht durch aus“, sagte auch Niklas Hauptmann mit Blick auf den Abstiegskampf.

Lauterns Trainer Torsten Lieberknecht erklärte: „Uns fehlt aktuell die Leichtigkeit und die Frische in den Köpfen, um hier offensiv besser in Erscheinung zu treten. Es war ein ausgeglichenes Spiel, dann waren wir den einen Moment unachtsam.“

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 32
| Rudolf Harbig Stadion | 02.Mai.2026-13:00
Dynamo Dresden
N N S S N
1 : 0
Endstand
1.FC Kaiserslautern
N S S N N
Vincent Vermeij
68'
1. Halbzeit
45' 15' 30'
3'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
7'
Tore

 

 

Dynamo Dresden unterliegt Fortuna Düsseldorf im Abstiegskracher

News-10

Die SG Dynamo Dresden hat den Abstiegskracher bei Fortuna Düsseldorf mit 1:3 (0:2) verloren. Über weite Strecken zeigte sich die Stamm-Elf zwar mehr am Ball, war jedoch nicht zielstrebig genug, um gegen ein höchst effektives Düsseldorf zu punkten. Im Mittelpunkt stand zudem ein starker Florian Kastenmeier, der nicht nur mit Paraden, sondern auch mit einer Vorlage glänzte.

Kastenmeier leitet Düsseldorfs Führung ein

Im Duell des Rückrundentabellen-Fünfzehnten gegen den -Vierten startete Dynamo mit der Favoritenrolle und den zuletzt starken Ergebnissen im Rücken selbstbewusst in die Partie. Durchaus offensiv positioniert lauerte Schwarz-Gelb auf Fehler: einen zu kurz geratenen Fehlpass setzte Vincent Vermeij per Lupfer jedoch neben das Tor (3.) und auch Kofi Amoako nutzte die Räume hinter der Kette nicht gut genug (8.). Dann ein langer Abschlag von Keeper Florian Kastenmeier rutschte durch bis zu Itten, der frei auf das Dresdner Tor zulief. Souverän überwand der mit Abstand beste Torschütze der Düsseldorfer Schlussmann Tim Schreiber. Per Lupfer traf der Top-Torjäger der Fortuna mit der ersten echten Chance zum 1:0 (11.). Die Dresdner versuchten zu antworten: Jason Ceka hatte die erste gute Chance nach einer Ecke, verzog aber aus aussichtsreicher Position (16.).

Iyoha mit dem zweiten Tor vor der Pause

Es lief weiter alles für die Fortuna, die direkt im Gegenzug bei einer Ecke mehr Glück hatte: Iyoha fiel der Ball vor die Füße, sein Schuss wurde noch von Robert Wagner abgefälscht und trudelte zum 2:0 ins rechte Eck. Die Dresdner wirkten durch den Rückstand angestachelt, verstärkten den Druck. Die Fortuna wackelte: Ein Klärungsversuch von Tim Oberdorf per Kopf hätte fast den Anschluss gebracht, der Ball flog nur knapp am eigenen Kasten vorbei (29.). Fünf Minuten später hatte Wagner die beste Chance zum Anschlusstreffer, Kastenmeier parierte glänzend. In einem unterhaltsamen Spiel hatte auch Dynamo seine Chancen. So scheiterte Wagner am starken Kastenmeier (34.), auf der Gegenseite parierte Schreiber gegen Itten (41.).

Joker macht den Deckel drauf

Zu Beginn der zweiten Hälfte zeigte sich mit ballbesitzorientieren Dresdnern und lauernden Fortunen ein unverändertes Bild. Die Dresdner blieben auch nach der Pause am Drücker, versuchten einen Weg in dieses Spiel zu finden: Ben Bobzien hatte die nächste gute Möglichkeit zum Anschluss, kam aber auch nicht am erneut starken Kastenmeier vorbei. Die Chance zum Anschluss entstand jedoch schnell aus einem hohen Ballgewinn durch Alexander Rossipal, der mit seinem Steckpass Ben Bobzien fand. Aus spitzem Winkel scheiterte der Dribbler aber am stark aufspielenden Kastenmeier. Viel mehr im Stile einer Spitzenmannschaft, als in der eines Abstiegskandidaten, nutzte die Fortuna die dritte echte Chance zum dritten Tor: Nach einem Einwurf kochte Itten auf der Außenbahn Julian Pauli ab und spielte anschließend flach in Richtung Elfmeterpunkt, wo der eingewechselte Luca Raimund zur Vorentscheidung nur noch die Innenseite hinhalten musste (58.).

Die Dresdner waren nach dem dritten Konter-Gegentor bedient, der Sieg für die Fortuna hätte am Ende auch noch deutlicher ausfallen können: Dynamo-Keeper Schreiber verhinderte das 0:4, lenkte einen Kopfball von Anouar El Azzouzi an die Latte (69.). Dynamo bewies Moral, arbeitete weiter am Tor und belohnte sich kurz vor Schluss noch mit dem 1:3: nach Flanke von Bobzien lief der eingewechselte Jakob Lemmer passgenau ein und köpfte ins Netz (90.). Kurz darauf verpasste Herrmann noch den unmittelbaren Anschluss, sodass es beim 1:3 blieb.

„Ich will kein schlechter Verlierer sein, Glückwunsch an die Fortuna“, holte Stürmer Vincent Vermeij nach seiner Rückkehr an die alte Wirkungsstätte aus. „Aber die Art und Weise ist sehr ärgerlich. Das war vom Gefühl her nicht verdient. Wir waren klar besser, haben unsere Chancen aber nicht genutzt. Düsseldorf dagegen hat halbe Chancen und unsere Fehler genutzt.“

Sorgen um Jonas Sterner

„Es gibt Sachen, auf die wir keinen Einfluss haben. Wir hätten meiner Meinung nach einen klaren Elfmeter an Robert Wagner bekommen müssen, der zuerst im 16er mit der Brust den Ball spielt und dann das hohe Bein an die Brust bekommt. Bei der Ecke zum 0:2 ist es vorher ein klares Foul an Niklas Hauptmann und dann eben die Sache mit Jonas. Müssen wir akzeptieren. Der Schiedsrichter hat diese Linie gewählt“, so Stamm, der damit auch einen nicht geahndeten Ellenbogenschlag von Cedric Itten gegen Jonas Sterner kurz vor Schluss ansprach.

„Eine klare Tätlichkeit. Dass die Szene nicht gecheckt wird, ist Wahnsinn“, ärgerte sich Stamm einerseits und muss andererseits um seinen Rechtsverteidiger bangen, bei dem kurz nach Spielende der Verdacht auf eine schwere Gesichtsverletzung vorlag. Nicht ausgeschlossen, dass der ins Krankenhaus gebrachte Sterner den Saisonendspurt deshalb verpasst.

Düsseldorf auf Schalke, Dresden gegen Kaiserslautern

Fazit nach dem alles in allem verkorksten Abend, der durch den Braunschweig-Sieg in Kaiserslautern nicht besser wurde: Schnell abhaken und weitermachen! Stamm: „Wir können in den letzten drei Spielen mit der nötigen Effizienz immer punkten, haben es immer noch selber in der Hand. Das hat uns vor ein paar Wochen keiner zugetraut. So müssen wir in die nächsten Spiele gehen.“ Am besten schon nächsten Samstag gegen Lautern!

Die Düsseldorfer schöpften mit dem Sieg neue Hoffnung, das Restprogramm hat es aber in sich: Mit Schalke und Elversberg muss die Fortuna noch gegen zwei Aufstiegsapiranten spielen. Das Gastspiel beim FC Schalke steht in der kommenden Woche am 32. Spieltag an, im Topspiel am Samstagabend (20.30 Uhr). Dresden empfängt am Samstagmittag (13 Uhr) den 1. FC Kaiserslautern.

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 31
| Merkur Spiel-Arena | 24.Apr..2026-18:30
Fortuna Düsseldorf
N N N N N
3 : 1
Endstand
Dynamo Dresden
S N N S S
Cedric Itten
11'
Emmanuel Iyoha
17'
Luca Raimund
58'
Jakob Lemmer
90'
1. Halbzeit
45' 15' 30'
1'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
Tore
11'
17'
Tor
58'
90'
Tor