Dynamo muss sich in Heidenheim 1:2 geschlagen geben

Zweite Niederlage in Folge

Dynamo musste sich in Heidenheim 1:2 geschlagen geben. Das Vorhaben, leichte Fehler und ein frühes Gegentor zu vermeiden, gelang nicht.

 Dynamo Dresden hat den Sprung in die direkten Aufstiegsränge der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Trainer Alexander Schmidt verlor am Sonntag nach einem späten Gegentreffer noch mit 1:2 (0:1) beim 1. FC Heidenheim. Mit seinem Tor in der ersten Minute der Nachspielzeit sicherte Robert Leipertz den Gastgebern den ersten Heimsieg der laufenden Saison und verdarb den Dresdnern gewaltig die Laune.

Frank Schmidt, Trainer des 1. FC Heidenheim, baute seine Mannschaft im Vergleich zum letzten Spiel vor der Länderspielpause (0:0 gegen HSV) auf drei Positionen um. Unter anderem musste Dzenis Burnic verletzungsbedingt pausieren. Außerdem fehlten Marnon Busch und Robert Leipertz saß auf der Bank.

Bei der SG Dynamo Dresden gab es nur einen Wechsel nach dem jüngsten 0:3 gegen den SC Paderborn. Alexander Schmidt stellt von einem 4-3-3 auf ein 4-4-2 mit Raute um, so dass Angreifer Panagiotis Vlachodimis zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. Für ihn begann Kapitän Sebastian Mai.

Die erste Hälfte begann richtig rasant. Heidenheim legte einen Blitzstart hin und kam schon nach zwei Minuten zu einer Großchance. Doch zunächst hämmerte Denis Thomalla den Ball an die Latte, dann hat Maurice Malone die Nachschusschance, aber Kevin Broll reagierte hervorragend und lenkte den Ball übers Tor.

Kurz darauf klingelte es dann im SGD-Tor. Dem Treffer voraus gint ein Fehlpass von Dresdens Kapitän Mai, den Mohr abfing. Der Heidenheimer machte es danach richtig super. Mit viel Übersicht tanzte er zwei Gegenspieler aus und hatte den Ball dann perfekt auf dem rechten Fuß liegen. Mit einem schönen Schlenzer setzte er seinen Schuss neben den rechten Pfosten in die Maschen (5.).

Dresdens größte Möglichkeit resultierte aus der 18. Minute. Mit schnellen Pässen spielten die Gäste die FCH-Abwehr aus. Ransford-Yeboah Königsdörffer legte auf Kade, aber der verzog aus 15 Metern ganz leicht und der Ball ging hauchdünn am rechten Pfosten vorbei. Danach passierte nicht mehr so viel bis zum Pausenpfiff. Beide Teams standen gut, hatten sich soriert und neutralisierten sich über weite Strecken. Viel Mittelfeldgeplänkel und wenig Gefahr.

Die zweite Halbzeit ging dann ähnlich rasant los wie die erste. Philipp Hosiner und Panagiotis Vlachodimos kamen nach der Pause rein und Dresden hatte sich etwas vorgenommen, das war klar zu sehen. Vlachodimis‘ Versuch ging zunächst noch vorbei (50.), eine Minute später war Chris Löwe dann erfolgreich. Und auch diesem Treffer ging ein Fehler des Gegners voraus, denn der Torschütze schnappte sich den Ball, nachdem Marvin Rittmüller weggerutscht war, und traf zum 1:1.

Lange sah es nach einem Unentschieden aus. In der Schlussphase legte Heidenheim dann aber nochmal einen Gang zu und belohnte sich kurz vor Schluss mit dem Siegtreffer durch Leipertz (90.).

In einer lange ausgeglichenen Partie hatte der FCH den besseren Start erwischt. Das Spiel war gerade angepfiffen, als Mohr von einem Fehlpass von Dresdens Kapitän Sebastian Mai profitierte und den Ball ins Eck schlenzte. Nach der Pause rutschte dann Heidenheims Marvin Rittmüller am Sechzehner weg, was Löwe ebenfalls per Distanzschuss zum Ausgleich nutzte. Die Partie war fast vorbei, dann erzielte Leipertz per Abstauber noch den Siegtreffer.

12.Sep.2021 13:30 | Voith-Arena 2.Liga 2021-2022 | Spieltag 6
| Halbzeit: 1-0
Endstand
Tore
5'
51'
Karten
24'
Gelbe Karte
24'
59'
59'
Gelbe Karte
90' +3
Gelbe Karte
90' +3
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Testspiel

Dynamo mit Testspiel gegen FK Ústí nad Labem

Die SG Dynamo Dresden wird während der Länderspielpause am Freitag, dem 03.09., ein Testspiel gegen den FK Ústí nad Labem im Willy-Tröger-Stadion in Pirna bestreiten. Der Anstoß der Begegnung erfolgt um 14 Uhr.

999 Zuschauer sind beim Aufeinandertreffen mit dem tschechischen Zweitligisten auf dem Sportgelände des VfL Pirna-Copitz zugelassen. Die Tageskassen öffnen am Freitag um 12.30 Uhr. Der Eintritt kostet 7 Euro für Vollzahler und 5 Euro ermäßigt. Es wird keinen Ticket-Vorverkauf geben. Auf dem Parkplatz an der Birkwitzer Straße in Pirna stehen 300 Stellplätze in fußläufiger Entfernung zum Stadion zur Verfügung.

 

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DFB Pokal Spiel

2. Runde im DFB-Pokal ausgelost: Dynamo gegenPauli

DFB-Pokal – Auslosung der 2. Runde

Update, 18.45 Uhr: In Potsdam kommt es zu einem Ostduell zwischen Babelsberg und RB Leipzig. Der TSV 1860 München bekommt es mit dem Zweitligisten FC Schalke 04 zu tun.

Update, 18.40 Uhr: Drittligist Waldhof Mannheim empfängt Union Berlin.

Update, 18.37 Uhr: Das erste Los ist gezogen: Preußen Münster trifft auf Hertha BSC aus der Bundesliga.

Update, 18.35 Uhr: Nochmal zur Einordnung: Die drei Drittligisten, darunter der TSV 1860 München, und die beiden Regionalligisten haben automatisch Heimrecht.

Update, 18.32 Uhr: Für den DFB kontrolliert Ex-Nationalspielerin Célia Šašić, dass alles seine Richtigkeit hat. Kanu-Olympiasieger Roland Rauhe wird gleich die Paarungen ziehen. Die Spannung ist beinahe greifbar!

Update, 18.30 Uhr: Los geht es mit der Auslosung zur zweiten Runde im DFB-Pokal!

DFB-Pokal 2021/22 – Termine, Übertragung, Datum und Uhrzeit

Alle 32 Teilnehmern stehen fest. Klar ist aber: Die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal wird am 26./27. Oktober 2021 ausgetragen.
Preußenstadion
Preußen Münster
- -
Hertha BSC
Preußenstadion
PMÜ
-
-
HER
Carl-Benz-Stadion
Waldhof Mannheim
- -
1.FC Union
Carl-Benz-Stadion
WMH
-
-
UNI
Bremer Brücke
VfL Osnabrück
- -
SC Freiburg
Bremer Brücke
OSN
-
-
SCF
Karl-Liebknecht-Stadion
SV Babelsberg 03
- -
RB Leipzig
Karl-Liebknecht-Stadion
SVB
-
-
RBL
Stadion an der Grünwalder Straße
TSV 1860 München
- -
FC Schalke 04
Stadion an der Grünwalder Straße
1860
-
-
S04
HDI-Arena
Hannover 96
- -
Fortuna Düsseldorf
HDI-Arena
H96
-
-
FDÜ
Vonovia Ruhrstadion
VfL Bochum
- -
FC Augsburg
Vonovia Ruhrstadion
VfL
-
-
FCA
Borussia-Park
Borussia Mönchengladbach
- -
Bayern München
Borussia-Park
BMG
-
-
BAY
Rudolf Harbig Stadion
Dynamo Dresden
- -
FC St. Pauli
Rudolf Harbig Stadion
SGD
-
-
SPA
PreZero Arena
1899 Hoffenheim
- -
Holstein Kiel
PreZero Arena
HOF
-
-
HSK
Jahnstadion
SSV Jahn Regensburg
- -
Hansa Rostock
Jahnstadion
SSV
-
-
HAN
Max-Morlock-Stadion
1. FC Nürnberg
- -
Hamburger SV
Max-Morlock-Stadion
FCN
-
-
HSV
Mewa-Arena
1. FSV Mainz 05
- -
Arminia Bielefeld
Mewa-Arena
M05
-
-
ABI
Mercedes-Benz Arena
VfB Stuttgart
- -
1. FC Köln
Mercedes-Benz Arena
STU
-
-
KÖL
Signal Iduna Park
Borussia Dortmund
- -
FC Ingolstadt
Signal Iduna Park
BVB
-
-
FCI
BayArena
Bayer Leverkusen
- -
Karlsruher SC
BayArena
B04
-
-
KSC
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Dynamo Hintergrund 10

Paderborn schlägt Dynamo 0:3

Dynamo auf dem Boder der Tatsachen zurück geholt

Mit einem Sieg bei Dynamo Dresden hat sich der SC Paderborn in der Spitzengruppe der zweiten Liga festgesetzt. Es war der dritte deutliche Erfolg in Folge.

Der SC Paderborn avanciert immer mehr zu einer Spitzenmannschaft in der 2. Liga. Beim 3:0 bei Dynamo Dresden feierte die Mannschaft von Lukas Kwasniok bereits den dritten deutlichen Sieg in Folge – und erneut stand schon recht früh fest, dass es auch an diesem Sonntag wieder drei Punkte für den SCP geben wird.

Wie beim Auswärtsspiel in Bremen vor zwei Wochen, das Paderborn mit 4:1 gewonnen hatte, führten die Ostwestfalen auch in Dresden schon zur Halbzeit mit 3:0. Nichts wurde es mit der erhofften Tabellenführung für Dynamo Dresden. Stattdessen verlor die SGD klar mit 0:3 (0:3) gegen den SC Paderborn und tauscht nun mit den Ostwestfalen die Plätze.

Vor der Partie wurde der langjährige Dynamo-Kapitän Marco Hartmann gebührend verabschiedet, in der Startelf ersetzte Panagiotis Vlachodimos den schwer am Knie verletzten Tim Knipping im Vergleich zum 3:1 in Rostock. Bei Paderborn gab es ebenfalls einen Wechsel: Für Dennis Sbreny begann Kai Pröger im Verglich zum 3:1 gegen St. Pauli.

Pröger im Alleingang

Zu Beginn lieferte Vlachodimos auf links eine starke Partie und schlug einige gefährliche Flanken, schon in der 2. Minute hätte Christoph Daferner eine im Strafraum fast verwertet.  Sven Michel hatte sein Team in der achten Minute in Führung gebracht, Kai Pröger baute den Vorsprung mit einem Doppelpack innerhalb von zwei Minuten (24./26.) aus.

Paderborn ohne Mühe nach der Pause

Auch nach der Halbzeitpause konnten die Dresdener, die rund drei Wochen zuvor noch im DFB-Pokal mit 2:1 gegen Paderborn gewannen, den Gästen aus NRW kaum gefährlich werden. Der SCP kontrollierte die Partie und spielte das Ergebnis locker über die Zeit.

Becker kommt und fliegt direkt wieder

Mit frischer Offensivpower (Pascal Sohm für Vlachodimos und Philipp Hosiner für Ransford Königsdörffer) versuchte Dynamo-Coach Alexander Schmidt noch einmal ein Zeichen zu setzen. Doch die Partie plätscherte im Verlauf der zweiten Hälfte immer weiter dahin. In der Schlussphase kam durch Sohm (86.) und Hosiner (88.) noch einmal zu Chancen, konnte aber auch diese nicht verwerten. Den bitteren Schlusspunkt setzte der gerade erst eingewechselte Robin Becker, der für eine Notbremse die Rote Karte sah (90.).

Nach dem Sieg in Dresden belegt Paderborn mit elf Punkten den zweiten Platz, ist in dieser Zweitligasaison noch ungeschlagen. Nach der Länderspielpause empfängt der SCP den FC Schalke 04 (12.09., 13.30 Uhr). Dynamo trifft auf den 1.FC Heidenheim (12.09.2021-13:30).

Rudolf Harbig Stadion 29.Aug.2021 13:30
Dynamo Dresden
0 3
SC Paderborn
29.Aug.2021 13:30
Rudolf Harbig Stadion
SGD
0
3
SCP
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DFB Pokal Spiel

DFB-Pokalauslosung am Sonntag 18.30 Uhr

Am Sonntag, dem 29. August 2021, findet die Auslosung der 2. Hauptrunde der DFB-Pokal-Saison 2021/22 statt.

Die ARD-Sportschau überträgt die Ziehung der 16 Begegnungen ab 18.30 Uhr live.

Als Losfee agiert dabei Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe, Ziehungsleiterin ist die DFB-Integrationsbotschafterin und langjährige Nationalspielerin Célia Šašić. Jessy Wellmer kommt als Moderatorin der Sendung zum Einsatz.

Die SG Dynamo Dresden wird im Lostopf mit den Teams aus der Bundesliga und 2. Bundesliga vertreten sein. Die verbliebenen Mannschaften aus den Ligen darunter befinden sich in einem zweiten Topf und genießen in jedem Fall Heimrecht.

Die Partien der 2. Runde des DFB-Pokals sind am 26. und 27. Oktober angesetzt.

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Spieler verliehen

Luca Stor von Dynamo an Apollon Limassol verliehen

Die SG Dynamo Dresden verleiht Luka Stor bis 30. Juni 2022 an Apollon Limassol.

Der 23-jährige Stürmer soll bei dem zyprischen Fußballverein bis zum Saisonende möglichst viel Spielpraxis sammeln. Auf der Mittelmeerinsel trifft Stor unter anderem auf den deutschen Übungsleiter Alexander Zorninger, der den Erstligisten seit diesem Sommer trainiert.

Stor war im Sommer 2019 vom slowenischen Erstligisten NK Aluminji an die Elbe und absolvierte seitdem 29 Pflichtspiele für die SGD, bereitete zwei Tore vor und erzielte selbst zwei Treffer. Bereits zur Rückrunde der Saison 2019/20 war Stor für ein halbes Jahr an seinen slowenischen Heimatverein NK Aluminij verliehen worden.

Der Stürmer hat bei der SGD noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023.

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dynamo-hg4

Entwarnunug bei Dynamos Kapitän Sebastian Mai

Glück gehabt! Dynamo Dresden muss nicht längerfristig auf Kapitän Sebastian Mai (27) verzichten

Die Abwehrkante zog sich „nur“ eine Stauchung des linken Kniegelenks zu.

Das gab der Verein am Mittwochnachmittag bekannt. Der kampfstarke Innenverteidiger werde nun „vorübergehend“ kürzertreten, solle dann aber „wieder voll ins Teamtraining“ einsteigen, sofern „alles nach Plan läuft.“

S. Mai hatte die Einheit am Dienstag abbrechen müssen, nachdem er einen Schlag aufs Knie bekommen hatte. Anschließend wurde er genauer untersucht, nun folgte die Erleichterung bei ihm selbst, der Mannschaft, den Verantwortlichen und den Fans.

Schließlich erreichte sie alle erst vor wenigen Tagen die Hiobsbotschaft rund um Tim Knipping (28), der mit einem Kreuz- und Innenbandriss sowie einer Meniskusverletzung monatelang ausfallen wird, nachdem er zuvor in Topform und entscheidend dafür verantwortlich war, dass Dynamo so gut in die Saison startete. Den Ausfall eines weiteren Führungsspielers im Defensivzentrum hätte die SGD dauerhaft nur schwer auffangen können – obwohl sechs Innenverteidiger im Kader stehen.

Nun ist es zum Glück nur eine Frage der Zeit, bis Kevin Ehlers (20) und Mai wieder mitwirken können. Bis dahin dürften Michael Sollbauer (31), Michael Akoto (23), Antonis Aidonis (20), Paul Will (22) und notfalls sogar Yannick Stark (30) in die Bresche springen und ihr Fehlen kompensieren.

 

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K-Block von Dynamo öffnet für alle Zuschauer

K-Block im Rudolf-Harbig-Stadion wieder für ALLE geöffnet

Für das Heimspiel am Sonntag gegen den SC Paderborn können Tickets wieder individuell über den Vorverkauf erworben werden. Eine gruppenweise Anmeldung über die Fanabteilung im Boxen-System ist ab sofort nicht mehr notwendig.

Einzige Einschränkung: Die verfügbare Kapazität des Dresdner Fanblocks ist ebenso wie die der anderen Stadionbereiche auf 50 Prozent des Fassungsvermögens beschränkt.

Das bedeutet: In den K-Block dürfen 4500, ins gesamte Stadion 16000 Zuschauer. 17 Monate mussten die Dynamo-Fans auf diesen Augenblick warten!

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Dynamo Hintergrund 5

Verletzungspech bei Dynamo hält an

Dynamo Dresden bleibt das Verletzungspech leider weiter treu

Nach dem langfristigen Ausfall von Abwehrchef Tim Knipping (28) hat es nun auch Sebastian Mai (27) erwischt.

Die SGD gab am Dienstag bekannt, dass der Kapitän bei einem Zweikampf im Training einen Schlag auf sein linkes Knie bekommen habe und die Einheit daraufhin vorzeitig abbrechen musste.

Das schrieb der Tabellenzweite der 2. Bundesliga bei Twitter. Nun folgen eingehende Untersuchungen. Sollte Sebastian Mai ebenfalls länger fehlen, würde das Dynamo hart treffen, weil dann gleich zwei Leader in der Abwehr fehlen und mit Michael Sollbauer (31) nur noch ein erfahrener Innenverteidiger zur Verfügung stünde.

Zudem ist Kevin Ehlers (20) zwar auf dem Weg der Besserung, aber auch noch nicht wieder fit. So bleiben neben Sollbauer aktuell nur Michael Akoto (23) und Antonis Aidonis (20) übrig. Und deshalb heißt es: Daumen drücken für Mai!

Große Sorgen, das Dynamo bald keine Abwehrspieler mehr zur Verfügung hat, muss man sich allerdings nicht machen. Alternative wäre Paul Will (22), notfalls ist diese Rolle sogar Yannick Stark (30) zuzutrauen.

Im Notfall dürfte auch U19-Kapitän Lorenz Hollenbach (17) eine gute Alternative für Coach Alexander Schmidt (52) sein.

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