Eigentor und guter Konter, Dynamo erspielt 3 Punkte in Nürnberg

Auswärtssieg

Friedliches Beisammen im Hochsicherheits-Spiel

Im Stadion ist es ruhig geblieben und es ist zu keinen nennenswerten Vorkommnissen gekommen. Mehr als 200 Anhänger von Dynamo Dresden und dem 1. FC Nürnberg haben sich vor dem als Hochrisikospiel eingestuften Duell der beiden Fußball-Zweitligisten zu einer Schlägerei verabredet. Als die Polizei in der Nacht an einem Gewerbegebiet in der Nähe von Eisfeld im Süden Thüringens rund 130 Kilometer von Nürnberg eintraf, habe die Auseinandersetzung schon angefangen, hieß es von den Beamten. Die rivalisierenden Lager seien getrennt worden.

Dynamo Dresden hat in Nürnberg einen Auswärtssieg gefeiert und damit wichtige Punkte im Abstiegskampf eingefahren. Während die Hausherren einen Platz im gesicherten Mittelfeld belegten, steckten die Gäste noch im tiefen Abstiegskampf. Nach zwei Niederlagen für die Sachsen galt es, wieder in die Spur zu finden. Trotz einiger Ausfälle gelingt der Stamm-Elf ein Auswärtssieg beim 1. FC Nürnberg. Dynamo hatte allerdings Glück, dass der Schiedsrichter beim Stand von 0:0 eine Notbremse von Julian Pauli ungeahndet ließ.

Nach dem 1:1-Remis gegen Eintracht Braunschweig beließ FCN-Coach Miroslav Klose die Startelf unangetastet und schickte zum dritten Mal in Serie die gleiche Formation auf den Platz. Auch Nzingoula, der in der Vorwoche getroffen hatte, stand wieder in der Startelf. Auf der Gegenseite war Dynamo-Trainer Thomas Stamm nach der 0:1-Niederlage gegen Hertha BSC zu Wechseln gezwungen, denn sowohl Amoako als auch Wagner fehlten gelbgesperrt, Hauptmann und Keller angeschlagen. Dafür begannen Herrmann, Boeder, Menzel und Müller.

Dynamo begann forsch und erspielte sich in der Anfangsphase ein Übergewicht. Erstmals richtig gefährlich wurde es in der 18. Minute als SGD-Verteidiger Friedrich Müller aus per Kopf aus kurzer Distanz scheiterte. Kurz darauf kam auch der Club zu seiner ersten Großchance. Aus guter Position setzte Julian Justvan eine Direktabnahme über das Dresdner Tor (23.). Zum Ende der ersten Hälfte hatte Dynamo zweimal Glück. Erst sah Julian Pauli für eine Notbremse gegen Mohamed Zoma nicht eimal Gelb (36.) und auch den letzten Abschluss des ersten Durchgangs hatte Zoma zu verantworten, der sich an Boeder vorbeidrehte, die Kugel jedoch nicht richtig traf (45.+2)

Eigentor und Konter bringen den Sieg

Nach Wiederanpfiff riss der Club wieder früh den Ballbesitz an sich – und einer machte dem neutralen Zuschauer Spaß: Zoma bestach immer wieder mit seiner Dynamik und Tempo. Seine Vorlage konnte Markhiev nicht im Tor unterbringen (52.). Kurz darauf klingelte es dennoch auf der anderen Seite: Vermeij suchte in der Mitte Bobzien, doch Koudossou drückte den Ball bei der Klärungsaktion über die eigene Linie (56.). Nürnberg übernahm danach die Spielkontrolle und schnürte Dynamo zeitweise hinten ein. Die Clubberer wurden aber nur noch einmal richtig gefährlich. In der 64. Minute vergab Piet Scobel eine Großchance per Kopf. Für die SGD ergaben sich Räume und Möglichkeiten. Eine davon nutzte Ben Bobzien, der nach einem Konter unhaltbar zum 2:0-Endstand (83.) einschoss.

Bis zum Ende versuchten es die Franken nochmal, doch am Ergebnis änderte sich nichts. So feierte Dresden enorm wichtige Punkte im Abstiegskampf. Beide Teams sind am kommenden Samstag wieder gefordert: Nürnberg ist auf der Alm in Bielefeld zu Gast, Dresden empfängt Bochum (13 Uhr).

SGD-Cheftrainer Thomas Stamm: „Wir sind sehr froh darüber, dass wir uns in einem sehr ausgeglichenen Spiel belohnen konnten. Nürnberg hatte ihre Szenen, die wir überleben mussten und in denen wir gut nachverteidigen mussten. Die Jungs, die in den letzten Wochen etwas hintendran waren, konnten sich heute beweisen und haben sich mit diesem Sieg belohnt.“

Miroslav Klose mit seinem Fazit:  „Die Mannschaft hat heute nicht gezeigt, was in ihr steckt, was sie eigentlich kann. Es war so ein ähnliches Spiel wie zuhause gegen Düsseldorf, in dem wenig ging und viele falsche Entscheidungen getroffen wurden. Dann kannst du nicht gefährlich werden.“

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 29
| Max-Morlock-Stadion | 11.Apr..2026-13:00
1. FC Nürnberg
N N S S U
0 : 2
Endstand
Dynamo Dresden
S U S N N
Henri Koudossou
55'
Ben Bobzien
83'
1. Halbzeit
45' 15' 30'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
2'
Tore
55'
Eigentor
83'
Tor

Heimniederlage gegen Nürnberg, Dynamo bleibt ohne Sieg

News-1

Wieder kein Heimsieg, Talfahrt geht weiter

Es sollte der erste Heimsieg in dieser Saison werden, doch die SG Dynamo Dresden hat stattdessen die siebte Niederlage hinnehmen müssen. Gegen den 1. FC Nürnberg verschliefen die Sachsen dabei den Start in beide Halbzeiten komplett. Dynamo zeigten zwar viel Einsatz, aber zu wenige spielerische Qualitäten, um den Franken Paroli bieten zu können.

Thomas Stamm setzte auf zwei Spitzen, brachte neben Christoph Daferner auch erstmals Vincent Vermeij von Beginn an. Die Heimfans zeigten eine gigantische Choreo, das Spiel lief keine 15 Sekunden, da stand es schon 0:1. Die SGD, die sich so viel gegen die Clubberer vorgenommen hatte. Nach dem Anstoß bekam Artem Stepanov den Ball, um dann auf der rechten Seite in den Dresdner Strafraum ziehen. Der Angreifer passte den Ball quer, wo Lubach die Kugel aus elf Metern eiskalt verwandelte. Ganze 14 Sekunden dauerte es bis zum Torjubel des Klose-Teams. Das schnellste Tor in dieser Zweitliga-Saison. Ein Schock für alle, die es mit den Dresdnern hielten.

Spielunterbrechung und viel Leerlauf

Kurz darauf war die Partie für einige Minuten unterbrochen, die Rauchschwaden aus dem K-Block waren nach massivem Einsatz von Pyrotechnik zu stark über den Rasen gezogen. Die Partie war zerfahren, es gab kaum Torraumszenen. Besonders Dynamos Offensivspiel wirkte uninspiriert, die SGD versuchte es fast nur mit hohen Bällen auf die beiden Leuchttürme im Sturmzentrum. Erfolglos.

Dynamo fing sich allerdings recht schnell wieder und übernahm zunächst die Spielkontrolle. Echte Torchancen sollten dabei aber nicht herausspringen. Die Nürnberger wirkten indes spielerisch reifer und individuell überlegen. Dresden hatte mit zunehmender Spielzeit Mühe, gegen die flinken Franken Zweikämpfe zu führen, was zu gelegentlichem Unmut auf den Rängen im Rudolf-Harbig-Stadion führte. Die Nürnberger waren das gefährlichere Team und hätten das Ergebnis beinahe mit dem Tor des Monats erhöht. Nach einer Flanke von Julian Justvan schraubte sich Mohamed Alì Zoma (31.) am Elfmeterpunkt in die Höhe und schloss per spektakulärem Fallrückzieher ab. Dresden-Torhüter Lennart Grill musste sein gesamtes Können aufbieten, um die Kugel glänzend zu parieren.

Kother mit dem Ausgleich

Die Dynamos blieben lange vollständig harmlos, bis sie zu unmittelbar vor dem Pausenpfiff zu ihrer ersten Schusschance kamen. Der völlig freistehende Kother bekam den Ball an der Nürnberger Strafraumgrenze von Christoph Daferner zugepasst. Nach einer schnellen Drehung verwandelte Kother aus 15 Metern flach ins untere Eck zum etwas überraschenden 1:1. Es war der erste Schuss auf das Tor von FCN-Keeper Jan Reichert, der keine Chance hatte. Ausgeglichen ging es dann in die Kabine.

Gefährlichere Nürnberger, Dynamo verschläft

Und aus der kam der Gast wieder besser und bestrafte die luftige Abwehrleistung der Dresdner. Justin Justvan sah am langen Pfosten den alleinstehenden Janisch, der den chancenlosen Grill überwand – keine fünf Minuten waren im zweiten Durchgang gespielt. Und nur zwei Minuten später hatte Lubach nach einem Konter sogar den dritten Nürnberger Treffer auf dem Fuß, er scheiterte aber an Torhüter Grill. Immer, wenn das Klose-Team das Tempo verschärfte, bekamen die Gastgeber Probleme. Der FCN verpasste es allerdings, frühzeitig für die Vorentscheidung zu sorgen.

Dynamo spielte nach vorne pomadig, Nürnberg machte es clever. Und hatte gute Chancen, den Deckel auf die Partie zu machen. Nils Fröling hatte auf der anderen Seite die beste Gelegenheit, traf aber im Fallen aus wenigen Metern das Tor nicht (71. Minute). Mit der letzten Aktion der Partie scheiterte Konrad Faber am Schlussmann der Gäste. Die Nürnberger konzentrierten sich fast ausschließlich darauf, die Führung über die Zeit zu retten – und hatten dabei gegen engagierte aber wenig einfallsreiche Dresdner keine weiteren brisanten Situationen zu überstehen. Der „Club“ arbeitete sich mit dem zweiten Sieg in Folge weiter aus den unteren Tabellenregionen ins gesicherte Mittelfeld hoch. Damit wartet der Aufsteiger weiter auf den ersten Heimsieg in der 2. Bundesliga und den ersten Dreier seit dem 24. August, als die SGD bei Arminia Bielefeld siegte. Mit sieben Punkten bleibt das Team tief unten im Tabellenkeller stecken.

Im Stadion waren Pfiffe zu vernehmen, die Situation für die SGD und Thomas Stamm bleibt angespannt. ynamo ist am Freitagabend nach der Länderspielpause (21.11.2025) beim VfL Bochum zu Gast (18.30 Uhr). Nürnberg empfängt am Sonntagmittag dann Arminia Bielefeld (13.30 Uhr).

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 12
| Rudolf Harbig Stadion | 07.Nov..2025-18:30
Dynamo Dresden
N U U N N
1 : 2
Endstand
1. FC Nürnberg
N S U U S
Dominik Kother
45'+1'
Rafael Lubach
1'
Tim Janisch
50'
1. Halbzeit
45' 15' 30'
1'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
5'
Tore
1'
Tor
45'
+1
50'
Tor

Dynamo leiht Christoph Daferner erneut aus vom 1.FC Nürnberg

Spielerleihe

Christoph Daferner (26) wird erneut für Dynamo auflaufen.

Das gaben die Schwarz-Gelben am heutigen Freitagnachmittag bekannt. Demnach kommt der 26-Jährige auf Leihbasis für die nächste Spielzeit vom Zweitligisten 1. FC Nürnberg – und wird künftig für die Truppe des neuen Cheftrainers Thomas Stamm (41) auf Torejagd gehen.

Ein Unbekannter ist der Offensivmann bei den Schwarz-Gelben nicht: Bereits zwischen 2020 und 2022 stand der gebürtige Schwabe für den Drittliga-Klub auf dem Platz, kam auf 75 Pflichtspieleinsätze. Dabei gelangen dem 1,89 Meter großen Angreifer 27 Tore und neun Assists. In der Saison 2020/2021 trug Daferner mit seinem Können und Torriecher zum Aufstieg in die 2. Bundesliga bei, traf zwölfmal und legte sieben Buden auf. Im darauffolgenden Jahr bewies er wieder Knipser-Qualitäten, konnte mit seinen Treffern den Gang in die Drittklassigkeit jedoch nicht verhindern. Es folgte der Wechsel zu den Franken nach Nürnberg. Nun also das Comeback im Rudolf-Harbig-Stadion!

Wir freuen uns sehr, dass wir uns mit Christoph Daferner qualitativ verstärken und damit die Konkurrenzsituation im Offensivbereich deutlich erhöhen konnten„, erklärt SGD-Geschäftsführer Thomas Brendel (48).

Dynamos neuer Coach weiß um die Stärken des Neuzugangs: „Er kann uns und der ganzen Mannschaft mit seiner Qualität und Erfahrung aus zweiter und dritter Liga mit Sicherheit weiterhelfen und passt menschlich mit seiner bodenständigen Art und dem absoluten Willen intensiv zu arbeiten sehr gut in die Gruppe„, lobt Stamm den Stürmer, mit dem er bereits in Freiburg zusammenarbeitete. „Die Art und Weise wie er Fußball spielt, entspricht vom Charakter her genau dem, wie wir uns das für die Spielphilosophie des Vereins vorstellen.“

Christoph Daferner
Christoph Daferner
Sturm

Remis gegen Nürnberg, Dynamo bleibt auf Relegationsplatz

Unentschieden

Kein Sieg, aber neue Hoffnung im Abstiegskampf

Nach dem Remis gegen FC St. Pauli hat Dynamo Dresden auch beim 1. FC Nürnberg einen Punkt ergattert. Dabei sah es nach 40 Minuten überhaupt nicht aus, doch weil Nürnberg vor 30.000 Fans mit seinen Chancen wucherte, kam Dynamo dank Torjäger Christoph Daferner zurück ins Spiel.

Mühsam wie das Eichhörnchen ernährt sich in diesen Wochen Dynamo Dresden. Die Schwarz-Gelben trennten sich von Nürnberg mit 1:1 – es war schon die siebte Punkteteilung in dieser Saison. „Es war keine leichte Aufgabe. Wir haben nach der Druckphase zurück gefightet und eine gute Leistung gezeigt. Es ist ein gewonnener Punkt für uns„, urteilte SGD-Abwehrspieler Michael Sollbauer kurz nach dem Spiel.

Ein Wechsel auf jeder Seite und viel Anspannung: Beim 1. FC Nürnberg rotierte der Leipziger und Torschütze vom 1:0 im Hinspiel – Tom Krauß – aus der Startelf. Bei Dynamo spielte Agyemang Diawusie für den verletzten Ransford Yeboah Königsdörffer. Für beide Teams stand viel auf dem Spiel. Nürnberg brauchte die Punkte im Aufstiegsrennen, Dynamo im Abstiegskampf.

Trotz dieser prekären Tabellensituation begannen beide Mannschaft flott und ziemlich unverkrampft. Dynamo störte früh, Nürnberg glänzte im Umschaltspiel und hatte mit Fabian Nürnberger einen, der ganz Nürnberg froh machte.

Der „Club“ legte top los

Die 27.826 Zuschauer konnten beobachten, was Selbstvertrauen nach vier Siegen am Stück bewirken kann – etwa beim Tor von Nürnberger. Mit der Sohle legte er sich den Ball auf den rechten Fuß und traf aus 20 Metern in den Winkel. Lukas Schleimer (15.), Pascal Köpke nach tollem Steilpass von Mats Möller Daehli (23.) und Tim Handwerker, dessen Volleyschuss Kevin Broll klasse hielt (24.), hätten auf 2:0, 3:0 oder sogar 4:0 erhöhen können.

Der Ausgleich aus dem Nichts

Dynamo verlor nach dem Rückstand den Faden und flatterte, doch die Gastgeber ließen beste Möglichkeiten aus und sollten sich noch über den Chancenwucher ärgern.  Das versäumte Nachlegen rächte sich. Dynamo schlug bei der ersten Chance gleich zu. Agyemang Diawusie zog in den Strafraum, bediente Daferner, der ins kurze Eck traf.

Topchancen hüben wie drüben

So aber blieb das Duell spannend. Dynamos Diawusie, der seine Startelfchance nutzte, hatte die Führung für die SGD wenige Sekunden nach dem Seitenwechsel auf dem Fuß. Nach einem energischen Antritt rauschte sein Schuss knapp übers Tor. Auch Morris Schröters Versuch war nicht von Erfolg gekrönt. Nach einem abgewehrten Versuch scheiterte der frühere Zwickauer im Nachschuss an Nürnbergs Keeper Christian Mathenia. Auch die Nürnberger wollten sich nicht mit der Punkteteilung zufrieden geben und erhöhten die Schlagzahl. Broll rettete aber gegen Taylan Duman und Handwerker.

Broll hält den Punkt fest

Ansonsten ließ Dynamo längst nicht so viel zu, wie in der ersten Halbzeit. Das lag wohl auch an der Sytemumstellung. Statt im 4-3-3 wurde im 5-3-2 agiert. Weil Nürnberg einige Male lasch verteidigte, kam Dynamo bei bester Fußballstimmung noch zu einer Topchance: Joker Drchal traf den Ball nach einem Schröter-Sololauf aus Nahdistanz aber nicht richtig. In der Nachspielzeit brannte es noch einmal lichterloh im Strafraum der Dynamos. Am Ende rettete Broll das Remis mit einer verrückten Fußabwehr gegen den eingewechselten Manuel Schäffler.

Mit dem Punktgewinn für die SGD geht ein weiteres Fünkchen Hoffnung für Erzgebirge Aue aus. Der zweite sächsische Zweitligist hat mittlerweile schon neun Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz, den Dynamo besetzt, und nur noch acht Spieltage Zeit, diese aufzuholen.

Stimmen zum Spiel

Guerino Capretti (SGD): „Die ersten 20 Minuten sind wir ganz schön unter die Räder gekommen. Es war für mich überraschend, dass wir es nicht geschafft haben, griffig zu sein. Zum Glück lagen wir nur mit einem Tor hinten. Nach der Umstellung hatten wir mehr Stabilität und haben in einer schlechten Phase das 1:1 gemacht. Nach dem Wechsel haben wir uns viel wohler gefühlt.“

Robert Klauß (FCN): „Wir müssen das Spiel viel früher killen. Die ersten 25 Minuten waren richtig gut. Es hat die Gier gefehlt, unbedingt das Tor zu machen. Das hat sich gerächt. Was der Gegentreffer bewirkt hat, sah man deutlich auf dem Platz. Wir haben jetzt 13 Punkte aus fünf Spielen geholt. Damit bin ich sehr zufrieden. Am Ende ist es egal, gegen wen man gewinnt.

Dynamo Dresden gegen den S04 nach der Pause

Dynamo Dresden empfängt am 28. Spieltag am Freitagabend (01.04.2022) den FC Schalke 04. Nürnberg muss erst zwei Tage später beim 1. FC Heidenheim antreten.

2.Liga 2021-2022 | Spieltag 27
| Max-Morlock-Stadion | 20.März.2022-13:30
1. FC Nürnberg
N S S S S
1 : 1
Endstand
Dynamo Dresden
U U N N U
Fabian Nürnberger
12'
Christoph Daferner
42'
1. Halbzeit
45' 15' 30'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
Tore
Spielstatistiken
1. FC Nürnberg
Dynamo Dresden
Am Tor vorbei 13
Schüsse auf das Tor 6
Schüsse auf das Tor 1
Am Tor vorbei 9
1 Tore 1
59 Ballbesitz 41
47% Zweikampfquote 53%
11 Ecken 2
11 Fouls 16
3 Abseits 2
2 Gelbe Karten 1
475 Pässe 364
19 Torschüsse gesamt 10
6 Schüsse auf das Tor 1
13 Schüsse neben das Tor 9