1. FC Nürnberg

Land
Adresse
Valznerweiherstraße 200 - 90480 Nürnberg
Webseite
Gegründet
04.05.1900
Stadion
Club Foto
club kit photo
Kadergröße
29
Vereinsfarben
rot-weiß
Mitglieder
36.831
aktueller Marktwert
32,00 Mio €
Legionäre
16
A-Nationalspieler
4
Social Media
3x
9x
4x
4x
6x
1x
1x
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Kader
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Vereinsinfo
Active Squad
Torwart
Jan Reichert
1
Jan Reichert
Spielposition Torwart
Alter 24
Geburtsdatum 28/06/2001
Nationalität
Christian Mathenia
26
Christian Mathenia
Spielposition Torwart
Alter 34
Geburtsdatum 31/03/1992
Nationalität
Michal Kukucka
37
Michal Kukucka
Spielposition Torwart
Alter 24
Geburtsdatum 12/04/2002
Nationalität
Robin Lisewski
13
Robin Lisewski
Spielposition Torwart
Alter 20
Geburtsdatum 13/02/2006
Nationalität
Abwehr
Fabio Gruber
4
Fabio Gruber
Spielposition Verteidiger
Alter 23
Geburtsdatum 03/09/2002
Nationalität
Luka Lochoshvili
24
Luka Lochoshvili
Spielposition Verteidiger
Alter 28
Geburtsdatum 29/05/1998
Nationalität
Kristian Mandic
36
Kristian Mandic
Spielposition Verteidiger
Alter 18
Geburtsdatum 02/10/2007
Nationalität
Styopa Mkrtchyan
44
Styopa Mkrtchyan
Spielposition Verteidiger
Alter 22
Geburtsdatum 17/09/2003
Nationalität
Eric Porstner
41
Eric Porstner
Spielposition Verteidiger
Alter 19
Geburtsdatum 09/05/2007
Nationalität
Giannis Masouras
Giannis Masouras
Spielposition Verteidiger
Alter 29
Geburtsdatum 24/08/1996
Nationalität
Mittelfeld
Adam Markhiev
6
Adam Markhiev
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 24
Geburtsdatum 17/03/2002
Nationalität
Tim Janisch
32
Tim Janisch
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 20
Geburtsdatum 12/08/2005
Nationalität
Rafael Lubach
18
Rafael Lubach
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 21
Geburtsdatum 11/01/2005
Nationalität
Finn Ole Becker
25
Finn Ole Becker
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 25
Geburtsdatum 08/06/2000
Nationalität
Justin von der Hitz
37
Justin von der Hitz
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 19
Geburtsdatum 22/10/2006
Nationalität
Julian Justvan
10
Julian Justvan
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 28
Geburtsdatum 02/04/1998
Nationalität
Ayoub Chaikhoun
17
Ayoub Chaikhoun
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 20
Geburtsdatum 26/01/2006
Nationalität
Marko Soldic
16
Marko Soldic
Spielposition Mittelfeldspieler
Alter 16
Geburtsdatum 01/01/2010
Nationalität
Sturm
Mohamed Ali Zoma
23
Mohamed Ali Zoma
Spielposition Stürmer
Alter 22
Geburtsdatum 15/12/2003
Nationalität
Mickael Biron
7
Mickael Biron
Spielposition Stürmer
Alter 28
Geburtsdatum 26/08/1997
Nationalität
Adriano Grimaldi
33
Adriano Grimaldi
Spielposition Stürmer
Alter 35
Geburtsdatum 05/04/1991
Nationalität
Noah Maboulou
37
Noah Maboulou
Spielposition Stürmer
Alter 21
Geburtsdatum 16/01/2005
Nationalität
Piet Scobel
39
Piet Scobel
Spielposition Stürmer
Alter 21
Geburtsdatum 22/04/2005
Nationalität
Tino Kusanovic
42
Tino Kusanovic
Spielposition Stürmer
Alter 18
Geburtsdatum 08/03/2008
Nationalität
Levin Chiumento
46
Levin Chiumento
Spielposition Stürmer
Alter 18
Geburtsdatum 12/06/2007
Nationalität
Uche Obiogumu
27
Uche Obiogumu
Spielposition Stürmer
Alter 22
Geburtsdatum 27/04/2004
Nationalität
Trainer
Miroslav Klose
Miroslav Klose
Alter 47
Geburtsdatum 09/06/1978
Nationalität
Co-Trainer
Jerome Polenz
Jerome Polenz
Alter 39
Geburtsdatum 07/11/1986
Nationalität
Javier Horacio Pinola
Javier Horacio Pinola
Alter 43
Geburtsdatum 24/02/1983
Nationalität
Torwart-Trainer
Dennis Neudahm
Dennis Neudahm
Alter 39
Geburtsdatum 02/04/1987
Nationalität
Geburtstage
Mai 29
Jahre
28
player photo
Luka Lochoshvili
29.Mai.1998
FCN FCN
-
Abwehr
Einzelne Spielerstatistiken
Spiele Gesamt In der Startaufstellung Minuten gespielt
Karten gesamt Top-Torschützen Top-Vorlagen
Meisten Tore pro Spiel Meisten Vorlagen pro Spiel Torhüter
Weiße Weste

Gegentore

Karten & Spielerausfälle


Der 1. Fußball-Club Nürnberg, Verein für Leibesübungen e. V., allgemein bekannt als 1. FC Nürnberg (kurz: 1. FCN, Der Club bzw. fränkisch Der Glubb), ist ein Fußballverein aus Nürnberg, der am 4. Mai 1900 gegründet wurde. Mit neun Meisterschaftserfolgen sowie vier Titeln im DFB-Pokal zählt das Gründungsmitglied der Bundesliga zu den erfolgreichsten Vereinen des Landes. Als einem der letzten Vertreter im deutschen Profifußball gelingt es dem Club, seinen Spielbetrieb ohne Ausgliederung des Leistungsfußballbereichs in eine Kapitalgesellschaft zu organisieren, sondern wie seit jeher als mitgliedergeführter eingetragener Verein. Dieser hat 30.700 Mitglieder (Stand: 11. März 2024) und ist damit der größte Sportverein in Nürnberg und Franken sowie einer der 20 größten Sportvereine in Deutschland. Die Vereinsfarben sind Rot und Weiß, die traditionelle Spielkleidung dagegen Weinrot und Schwarz.Bis 1995 wurden im 1. Fußball-Club Nürnberg, Verein für Leibesübungen e. V. neben Fußball auch noch weitere Sportarten betrieben. Seitdem sind die ehemaligen Abteilungen eigenständige Vereine die, wie auch der Fußballverein, dem damals gegründeten 1. FCN Dachverein e. V. angehören. Alle Vereinsabteilungen tragen jedoch weiter die Bezeichnung 1. FC Nürnberg im Vereinsnamen: Box-Club 1. FC Nürnberg, 1. FC Nürnberg Handball 2009, Schach, Hockey, 1. FCN Roll- und Eissport, 1. FCN Schwimmen, 1. FCN Ski und Tennis-Club 1. FC Nürnberg. Zu den erfolgreichsten Mannschaften gehören die Handballfrauen mit zwölf deutschen Meisterschaften, zwei Pokalsiegen und einem Europapokalsieg, die jedoch 2009 insolvent gingen und seither nur noch in der Bayernliga spielen. In der Vergangenheit bestand zudem eine erfolgreiche Leichtathletikabteilung.

Die 1995 ebenfalls ausgegliederte Abteilung Frauen- und Mädchenfußball ist seit 2023 wieder Teil des Stammvereins und spielt aktuell in der Frauen-Bundesliga.

Mit neun Meisterschaften und damals drei Pokalsiegen war der Club sowohl bis 1987 über 64 Jahre lang deutscher Rekordmeister als auch bis 1969 über 34 Jahre lang deutscher Rekordpokalsieger, bevor ihn jeweils der FC Bayern München ablöste. Im Jahre 1968 gewann der Verein letztmals die deutsche Meisterschaft und stieg ein Jahr später erstmals ab. Seitdem wird der 1. FC Nürnberg oft als „Fahrstuhlmannschaft“ bezeichnet, denn es gelingt ihm nicht, sich dauerhaft in einer Liga zu etablieren; er stieg wiederholt ab und auf. Nach zuletzt vier Jahren Zweitklassigkeit spielte der 1. FC Nürnberg 2018 wieder in der Bundesliga; in deren Ewiger Tabelle belegt er Platz 14. 2019 stieg der Club zum neunten Mal aus der 1. Bundesliga ab, womit man Rekordabsteiger der Liga ist. Letztmals gewann der Verein 2007 mit dem DFB-Pokal einen nationalen Titel.

Die Heimspiele werden im Max-Morlock-Stadion ausgetragen, das 50.000 Zuschauer fasst. Das Trainingsgelände befindet sich rund einen Kilometer vom Stadion entfernt am Valznerweiher im Nürnberger Stadtteil Zerzabelshof.

Geschichte
Von der Gründung zum deutschen Spitzenverein

Den 1. FC Nürnberg gründeten im Mai 1900 18 Gymnasiasten als Rugby-Verein. Da hierfür jedoch 30 Spieler notwendig sind, beschloss man im Juni 1901, Fußball künftig nach den Regeln der englischen Football Association zu spielen. Am 29. September 1901 fand in Bamberg gegen den 1. FC 01 Bamberg das erste offizielle Spiel gegen einen anderen Fußballverein statt. Nürnberg gewann mit 2:0. Beim ersten Heimspiel auf der Deutschherrnwiese an der Pegnitz war ebenfalls 1901 der 1. FC Bamberg der Gegner, der am 20. Oktober mit 5:1 besiegt wurde. Am 6. November gab es schließlich die erste Niederlage der Vereinsgeschichte, ein 0:6 gegen den FC Bayern München. Ab diesem Zeitpunkt bemühten sich die Spieler unter Leitung ihres Mitspielers Fritz Servas aus Berlin um ein regelmäßiges und ernsthaftes Training. Ab 1904 nahm der 1. FC Nürnberg am erstmals organisierten regulären Spielbetrieb innerhalb der Stadt teil und gehörte 1905/06 zu den Gründungsmitgliedern der Bezirksliga Nordbayern, die bis 1909 die höchste Spielklasse war.

Die erste Saison beendete der 1. FC Nürnberg auf dem ersten Platz. 1906/07 gewann Nürnberg das Finale um die Ostkreismeisterschaft gegen den MTV München 1879 und war damit erstmals bayerischer Meister. Diesen Erfolg wiederholte der FCN 1907/08 und 1908/09. Angesichts der Dominanz in Bayern in diesen Jahren begann man, den 1. FCN nur noch als Club zu bezeichnen. Zum ganz großen Erfolg in Deutschland reichte es jedoch noch nicht.

Seit Februar 1908 spielten die Fußballer des FCN in Schweinau auf einem kleinen Sportplatz an der Maiachstraße, der eine kleine Holztribüne aufwies und ansonsten von Zuschauerwällen umgeben war. 1910 stellte der Club mit Ludwig „Fips“ Philipp seinen ersten Nationalspieler. Im selben Jahr ordnete der Süddeutsche Fußballverband den Spielbetrieb neu und gründete vier Ligen: Nord (Hessen), West (Pfalz), Süd (das heutige Baden-Württemberg) und Ost (Bayern). Die Nürnberger trafen auf weitere spielstarke Gegner und mussten sich daran gewöhnen, nicht mehr automatisch Erster zu werden. Stattdessen überflügelte Lokalrivale SpVgg Fürth als dreimaliger Ostkreismeister von 1912 bis zur süddeutschen Fußballmeisterschaft 1914 den FCN. Der Nachbar verfügte über ein modernes Stadion und war mit 3000 Mitgliedern größter Sportverein. Der 1. FC Nürnberg investierte daher in ein Fußballstadion. Am 24. August 1913 eröffnete der Verein im Nürnberger Vorort Zerzabelshof sein Sportgelände, das später nur noch Zabo genannt wurde. Das Stadion selbst fasste 8000 Zuschauer.

Nach dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs fanden keine Endrunden mehr um die deutsche Meisterschaft statt. Somit bedeutete die süddeutsche Meisterschaft 1915/16, die der 1. FC Nürnberg gegen den FC Pfalz Ludwigshafen mit einem 4:1-Sieg errang, den damals höchstmöglichen Titelgewinn. Zum Erringen des „Eisernen Fußballs“ trugen bereits die späteren Meisterspieler Gustav Bark, Anton Kugler, Carl Riegel und Heiner Träg bei. Den Erfolg wiederholte das Team zwei Jahre später.

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Namen und Zahlen
Der 1. FC Nürnberg spielte seit Einführung des Ligabetriebs in Nürnberg von 1905 bis 1969 stets oberklassig. Von hier an bis heute spielte Der Club mit nur einer Ausnahme immer erst- und zweitklassig. Insgesamt stehen neunzig Jahre Erstklassigkeit, 22 Jahre Zweitklassigkeit und ein Jahr Drittklassigkeit zu Buche. Bis zur Saison 1985/86 war der FCN über 64 Jahre lang deutscher Rekordmeister mit bis dahin neun Titeln, wurde jedoch in der Saison 1986/87 vom FC Bayern München mit dessen zehnter Meisterschaft abgelöst. Zwischenzeitlich teilte sich Der Club den Titel des Rekordmeisters noch mit dem VfB Leipzig (ein Jahr lang) und dem FC Schalke 04 über neun Jahre hinweg. Auf Grund der neun errungenen Meistertitel müsste der 1. FC Nürnberg eigentlich zwei Meistersterne auf dem Trikot führen dürfen. Da der FCN jedoch dem Aufgabenbereich der DFL angehört und diese nur errungene Meisterschaften in der Bundesliga wertet, werden acht dieser nicht offiziell anerkannt. Nur bei einer Teilnahme an einer Liga, die nicht der DFL angehört, also erst ab der 3. Liga, dürfte Der Club die Sterne auf dem Trikot führen.Bis 1969 war der 1. FC Nürnberg auch über 34 Jahre lang deutscher Rekordpokalsieger, bevor ihn der FC Bayern München ablöste. Den Titel des Rekordpokalsiegers teilte sich Der Club noch mit dem SK Rapid Wien (ein Jahr lang), dem FC Schalke 04 sowie dem FC Bayern München (beide zwei Jahre), dem VfB Leipzig (drei Jahre), dem VfB Stuttgart (vier Jahre), dem Karlsruher SC (sechs Jahre) und dem Dresdner SC über 21 Jahre hinweg.

International kann man außer dem Gewinn des Intertoto-Cups 1968 keine Titelgewinne vorweisen, erreichte jedoch in den internationalen Wettbewerben je einmal ein Halb- und ein Viertelfinale.

Fans
Die Fans des FCN unterhalten seit Anfang der 1980er Jahre eine innige Fanfreundschaft mit den Anhängern des FC Schalke 04. So kann man bei fast jedem Spiel des FCN im Ruhrgebiet Schalker im Block der Nürnberger antreffen. Umgekehrt wird der FC Schalke 04 von den Cluberern im Süden, zum Beispiel in München oder Stuttgart, unterstützt. Ebenso werden beim Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften beide Vereinshymnen abgespielt, und das vom Spielort unabhängig. Für die Ursache dieser ersten intensiven Fanfreundschaft in Deutschland gibt es zahlreiche Varianten, deren gemeinsamer Kern eine Begegnung zwischen Nürnberger Mitgliedern des Fanklubs Red Devils und Schalker Gelsen-Szene ist. Einmal war es eine zufällige Begegnung bei einer Zugfahrt, ein anderes Mal die gemeinsame Verbrüderung bei einer Auseinandersetzung mit Fans des FC Bayern München. Eine weitere Variante geht auf eine erste indirekte Begegnung durch eine Reportage des Stern über Schalke-Fans zurück, die auf den Fotos auch Aufnäher des 1. FCN trugen.

Bis heute gilt die Qualität der Verbundenheit zwischen Clubfans und Anhängern von Schalke 04 als „in der deutschen Fußballlandschaft einmalig“. Erstmals offiziell zelebriert wurde die Freundschaft am 14. Dezember 1991 mit offiziell genehmigten bengalischen Feuern und Fahnenkorso im Frankenstadion. Darüber hinaus pflegt die Gruppe Ultras Nürnberg 1994 seit 2002 eine Brüderschaft zu den Ultras des SK Rapid Wien sowie innige Freundschaften zu den Fanszenen des FC Schalke 04 und des IFK Göteborg. Schon vor dem Spiel des Clubs gegen den FC Bayern München am 28. April 2019, als in der Nordkurve ein Banner mit dem Aufdruck „Kultstätte statt Einöde - Sechzig im Sechzger!“ zu sehen war, pflegten einige Ultras des FCN und des TSV 1860 München ein freundschaftliches Verhältnis. Seit diesem Ereignis erhält diese Freundschaft immer größeren Anklang in beiden Lagern und wurde zuletzt durch einen weiteren Banner der Nürnberger weiter gepflegt. Seit dem UEFA-Cup-Auswärtsspiel in der Saison 2007/08 bei AE Larisa sind gute Kontakte zu der dort ansässigen Fanszene entstanden. Weitere Kontakte bestehen noch zu diversen Einzelpersonen aus der Fanszene der italienischen Fußballclubs Brescia Calcio (insbesondere zur Gruppe Brixia) und des AC Mantova.

Rivalitäten

In der Vereinsgeschichte des 1. FC Nürnberg haben sich auch Feindschaften zu anderen Vereinen beziehungsweise Fanszenen gebildet. Die größten Rivalen sind hierbei zum einen der FC Bayern München, der den FCN als Rekordmeister im Jahre 1987 ablöste und als Symbol für die Unterdrückung Frankens durch Bayern gesehen wird, zum anderen die SpVgg Greuther Fürth, die Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts ebenso wie der 1. FC Nürnberg gegründet wurde. Aufgrund der Nähe der Städte, die seit 1899 direkt aneinandergrenzen und beinahe verwachsen sind, und der Tatsache, dass beide Mannschaften lange Zeit zu den besten Fußballvereinen in Deutschland gehörten, entwickelte sich hier besonders schnell eine Feindschaft. Das Lokalderby gegen Fürth ist im Übrigen das meistausgespielte Derby ganz Deutschlands.

Weitere Rivalitäten bestehen zum VfB Stuttgart und der Frankfurter Eintracht; diese sind auf die Feindschaften zwischen den Fanszenen sowie auf die regionale Nähe zurückzuführen. Das Spiel gegen den VfB wird auch des Öfteren als Südderby bezeichnet, da zwei der erfolgreichsten Fußballvereine in Deutschlands Süden aufeinandertreffen.