Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale | |
In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Für Android oder IOS Im Hochvormat ist die Seite scrollbar, im Querformat die volle Ansicht!
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Chemnitzer FC | BSG Chemie Leipzig | ||||||
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Jakub Jakubov – Felix Schimmel, Robert Zickert, Tim Campulka, Niclas Walther, Tobias Müller, Dominik Pelivan, Okan Adil Kurt (64. Christian Bickel), Kevin Freiberger (83. Furkan Kircicek), Kilian Pagliuca, Felix Brügmann Cheftrainer: Christian Tiffert |
Benjamin Bellot – Stefan Karau, Florian Brügmann, Alexander Bury, Tarik Reinhard (87. Manuael Wajer), Dennis Mast, Lucas Surek (75. Philipp Wendt), Anton Kanther (75. Denis Jäpel), Paul Horschig, Timo Mauer (62. Stephane Mvibudulu), Florian Kirstein Cheftrainer: Miroslav Jagatic |
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Kurzinfo |
Der Sächsische Landespokal 2021/22 war die 32. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger ist für den DFB-Pokal 2022/23 qualifiziert.Der Titelverteidiger 1. FC Lokomotive Leipzig schied überraschend bereits in der 3. Hauptrunde aus. Nachdem auch der als einziger Drittligist im Teilnehmerfeld favorisierte FSV Zwickau im Halbfinale ausgeschieden war, qualifizierten sich für das Endspiel zwei Regionalligisten: der Rekordpokalsieger Chemnitzer FC (bis dato elf Titel) und die BSG Chemie Leipzig, die den Landespokal bislang einmal (2017/18) gewonnen hatte. Die Chemnitzer gewannen das Finale, das am 21. Mai 2022 im Chemnitzer Stadion an der Gellertstraße ausgetragen wurde, mit 2:1 (1:1) und sicherten sich somit ihren zwölften Landespokalsieg. |
Teilnehmende Mannschaften |
Für den Sächsischen Landespokal 2021/22 qualifizierten sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2021/22, der Regionalliga Nordost 2021/22, der Oberliga Nordost 2021/22, der Sachsenliga 2021/22, der Landesklasse Sachsen 2021/22, die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2020/21 (wobei zwei Kreispokale in der Vorsaison aufgrund der Spielbetriebseinschränkungen in Folge der COVID-19-Pandemie nicht beendet werden konnten) sowie die SG Weißig, der im Zuge der vom SFV getroffenen Regelungen für die Fortsetzung des pandemiebedingt unterbrochenen Pokalspielbetriebs in der Vorsaison ein zusätzlicher Pokalstartplatz zugesprochen worden war. Zweite Mannschaften höherklassiger Vereine waren von der Teilnahme ausgeschlossen. |
3. Liga 2021/22 (III) | Regionalliga Nordost 2021/22 (IV) | Oberliga Nordost 2021/22 (V) | Sachsenliga 2021/22 (VI) | |
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FSV Zwickau | Chemnitzer FC 1. FC Lokomotive Leipzig VfB Auerbach BSG Chemie Leipzig FC Eilenburg | Bischofswerdaer FV FC Oberlausitz Neugersdorf Inter Leipzig VFC Plauen FC Grimma FSV Budissa Bautzen | SV Einheit Kamenz FSV 1990 Neusalza-Spremberg VfL Pirna-Copitz 07 FC 1910 Lößnitz Germania Mittweida Großenhainer FV 90 SG Taucha 99 FC Blau-Weiß Leipzig FV Eintracht Niesky Radebeuler BC 08 | Kickers 94 Markkleeberg SG Handwerk Rabenstein SG Motor Wilsdruff BSG Stahl Riesa SSV Markranstädt FV Dresden 06 Laubegast SG Dresden Striesen SC Freital FSV Motor Marienberg VfB Empor Glauchau |
Landesklasse Sachsen 2021/22 (VII) | Kreispokalsieger 2020/21 | |||
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Zusätzlicher Startplatz (aufgrund der vom SFV getroffenen Regelungen für die Fortsetzung des pandemiebedingt unterbrochenen Pokalspielbetriebs in der Vorsaison) | ||||
SG Weißig (VIII) |
Erklärung |
1 Der FV Rot-Weiß Preßnitztal qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der SV Großrückerswalde, dessen zweite Herrenmannschaft den Pokal gewonnen hatte, auf eine Teilnahme verzichtete. 2 Die Kreispokale Mittelsachsen und Westlausitz konnten pandemiebedingt nicht beendet werden; es wurden keine Kreisvertreter für den Landespokal gemeldet. |
Modus |
Der Sächsische Landespokal wird im K.-o.-Modus ausgetragen; im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten folgen Verlängerung und Elfmeterschießen. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Heimrecht hat stets die klassentiefere Mannschaft, sonst entscheidet die Reihenfolge der Ziehung bei der Auslosung (die Mannschaft mit Heimrecht kann allerdings zugunsten der anderen Mannschaft auf das Heimrecht verzichten). In der 1. und 2. Hauptrunde können die über die Kreispokale qualifizierten Mannschaften nicht gegeneinander spielen. Das Heimrecht im Finale wird für den Fall einer Paarung aus zwei gleichklassigen Mannschaften separat ausgelost. Die qualifizierten Mannschaften steigen je nach Ligazugehörigkeit gestaffelt in den Wettbewerb ein: In der 1. Hauptrunde spielen zunächst nur die über die Sachsenliga, die Landesklasse und die Kreispokale qualifizierten Mannschaften sowie die SG Weißig, wobei hier neun Freilose vergeben werden. Die Regional- und Oberligisten sind für die 2. Hauptrunde, die Drittligisten für die 3. Hauptrunde gesetzt. |