Wernesgrüner Pokal 2021-2022

1. Runde bis Finale
Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale

In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Info
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Das Endspiel
Chemnitzer FC BSG Chemie Leipzig
Chemnitzer FC
21. Mai 2022 in Chemnitz (Stadion an der Gellertstraße)
Ergebnis: 2:1 (1:1)
Zuschauer: 10.077
Schiedsrichter: Max Bringmann
BSG Chemie Leipzig
Jakub Jakubov – Felix Schimmel, Robert Zickert, Tim Campulka, Niclas Walther, Tobias Müller, Dominik Pelivan, Okan Adil Kurt (64. Christian Bickel), Kevin Freiberger (83. Furkan Kircicek), Kilian Pagliuca, Felix Brügmann
Cheftrainer: Christian Tiffert
Benjamin Bellot – Stefan Karau, Florian Brügmann, Alexander Bury, Tarik Reinhard (87. Manuael Wajer), Dennis Mast, Lucas Surek (75. Philipp Wendt), Anton Kanther (75. Denis Jäpel), Paul Horschig, Timo Mauer (62. Stephane Mvibudulu), Florian Kirstein
Cheftrainer: Miroslav Jagatic
Tore 1:1 Campulka (38.)
Tore 2:1 Bickel (85.)
Tore 0:1 Bury (17.)
Gelbe Karten Bickel (78.) Gelbe Karten Brügmann (43.), Mast (80.), Kirstein (90.+4)
Geschichte
Kurzinfo
Der Sächsische Landespokal 2021/22 war die 32. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger ist für den DFB-Pokal 2022/23 qualifiziert.Der Titelverteidiger 1. FC Lokomotive Leipzig schied überraschend bereits in der 3. Hauptrunde aus. Nachdem auch der als einziger Drittligist im Teilnehmerfeld favorisierte FSV Zwickau im Halbfinale ausgeschieden war, qualifizierten sich für das Endspiel zwei Regionalligisten: der Rekordpokalsieger Chemnitzer FC (bis dato elf Titel) und die BSG Chemie Leipzig, die den Landespokal bislang einmal (2017/18) gewonnen hatte. Die Chemnitzer gewannen das Finale, das am 21. Mai 2022 im Chemnitzer Stadion an der Gellertstraße ausgetragen wurde, mit 2:1 (1:1) und sicherten sich somit ihren zwölften Landespokalsieg.
Teilnehmende Mannschaften
Für den Sächsischen Landespokal 2021/22 qualifizierten sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2021/22, der Regionalliga Nordost 2021/22, der Oberliga Nordost 2021/22, der Sachsenliga 2021/22, der Landesklasse Sachsen 2021/22, die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2020/21 (wobei zwei Kreispokale in der Vorsaison aufgrund der Spielbetriebseinschränkungen in Folge der COVID-19-Pandemie nicht beendet werden konnten) sowie die SG Weißig, der im Zuge der vom SFV getroffenen Regelungen für die Fortsetzung des pandemiebedingt unterbrochenen Pokalspielbetriebs in der Vorsaison ein zusätzlicher Pokalstartplatz zugesprochen worden war. Zweite Mannschaften höherklassiger Vereine waren von der Teilnahme ausgeschlossen.
3. Liga 2021/22 (III) Regionalliga Nordost 2021/22 (IV) Oberliga Nordost 2021/22 (V) Sachsenliga 2021/22 (VI)
FSV Zwickau Chemnitzer FC
1. FC Lokomotive Leipzig
VfB Auerbach
BSG Chemie Leipzig
FC Eilenburg
Bischofswerdaer FV
FC Oberlausitz Neugersdorf
Inter Leipzig
VFC Plauen
FC Grimma
FSV Budissa Bautzen
SV Einheit Kamenz
FSV 1990 Neusalza-Spremberg
VfL Pirna-Copitz 07
FC 1910 Lößnitz
Germania Mittweida
Großenhainer FV 90
SG Taucha 99
FC Blau-Weiß Leipzig
FV Eintracht Niesky
Radebeuler BC 08
Kickers 94 Markkleeberg
SG Handwerk Rabenstein
SG Motor Wilsdruff
BSG Stahl Riesa
SSV Markranstädt
FV Dresden 06 Laubegast
SG Dresden Striesen
SC Freital
FSV Motor Marienberg
VfB Empor Glauchau
Landesklasse Sachsen 2021/22 (VII) Kreispokalsieger 2020/21
  • Staffel Nord:
    SV Lipsia 93 Eutritzsch
    Radefelder SV 90
    SV Tapfer 06 Leipzig
    ESV Delitzsch
    FSV Krostitz
    Roter Stern Leipzig
    VfB Zwenkau 02
    SG Rotation Leipzig
    SV Liebertwolkwitz
    FC Bad Lausick 1990
    SV Eintracht Sermuth
    SG Leipziger Verkehrsbetriebe
    ATSV Frisch Auf Wurzen
    Bornaer SV
    LSV Südwest
    SC Hartenfels Torgau 04
  • Staffel West:
    BSC Rapid Chemnitz
    FC Concordia Schneeberg
    SV Merkur 06 Oelsnitz
    TSV Germania Chemnitz 08
    Meeraner SV
    SSV Fortschritt Lichtenstein
    Oberlungwitzer SV
    ESV Lokomotive Zwickau
    Reichenbacher FC
    VfB Mühltroff
    FC Stollberg
    FSV Grün-Weiß Klaffenbach
    SV Eiche Reichenbrand
    SV Tanne Thalheim
    SpVgg Reinsdorf-Vielau
    SV Auerhammer
  • Staffel Mitte:
    BSC Freiberg
    Meißner SV 08
    SV Lichtenberg
    Heidenauer SV
    SV Bannewitz
    FV Gröditz
    SG Empor Possendorf
    Hartmannsdorfer SV Empor
    SV Fortuna Langenau
    SV Chemie Dohna
    Radeberger SV
    HFC Colditz
    VfB Fortuna Chemnitz
    TSV IFA Chemnitz
  • Staffel Ost:
    TSV Rotation Dresden
    SC Borea Dresden
    VfB Weißwasser 1909
    Königswarthaer SV
    SG Crostwitz 1981
    FC Stahl Rietschen-See
    Dresdner SC 1898
    SG Weixdorf
    FSV Oderwitz
    SV Zeißig
    SV Fortuna Trebendorf 1996
    VfB Zittau
    SV 1910 Edelweiß Rammenau
    SV Sachsenwerk Dresden
    SV Wesenitztal (verzichtete)
    BSV 68 Sebnitz
  • Chemnitz:
    SpVgg Blau-Weiß Chemnitz (VIII)
  • Dresden:
    TSV Cossebaude (VIII)
  • Erzgebirge:
    FV Rot-Weiß Preßnitztal (X) 1
  • Leipzig:
    SV Panitzsch/Borsdorf (VIII)
  • Meißen:
    SG Kreinitz (VIII)
  • Mittelsachsen: 2
  • Muldental/Leipziger Land:
    Roßweiner SV (VIII)
  • Nordsachsen:
    FSV Blau-Weiß Wermsdorf (VIII)
  • Oberlausitz:
    FSV Kemnitz (VIII)
  • Sächsische Schweiz/Osterzgebirge:
    SSV Neustadt/Sachsen (VIII)
  • Vogtland:
    FC Werda (VIII)
  • Westlausitz: 2
  • Zwickau:
    FC Sachsen 90 Werdau (VIII)
Zusätzlicher Startplatz
(aufgrund der vom SFV getroffenen Regelungen für die Fortsetzung des pandemiebedingt unterbrochenen Pokalspielbetriebs in der Vorsaison)
SG Weißig (VIII)
Erklärung
1 Der FV Rot-Weiß Preßnitztal qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der SV Großrückerswalde, dessen zweite Herrenmannschaft den Pokal gewonnen hatte, auf eine Teilnahme verzichtete.
2 Die Kreispokale Mittelsachsen und Westlausitz konnten pandemiebedingt nicht beendet werden; es wurden keine Kreisvertreter für den Landespokal gemeldet.
Modus
Der Sächsische Landespokal wird im K.-o.-Modus ausgetragen; im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten folgen Verlängerung und Elfmeterschießen. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Heimrecht hat stets die klassentiefere Mannschaft, sonst entscheidet die Reihenfolge der Ziehung bei der Auslosung (die Mannschaft mit Heimrecht kann allerdings zugunsten der anderen Mannschaft auf das Heimrecht verzichten). In der 1. und 2. Hauptrunde können die über die Kreispokale qualifizierten Mannschaften nicht gegeneinander spielen. Das Heimrecht im Finale wird für den Fall einer Paarung aus zwei gleichklassigen Mannschaften separat ausgelost.

Die qualifizierten Mannschaften steigen je nach Ligazugehörigkeit gestaffelt in den Wettbewerb ein: In der 1. Hauptrunde spielen zunächst nur die über die Sachsenliga, die Landesklasse und die Kreispokale qualifizierten Mannschaften sowie die SG Weißig, wobei hier neun Freilose vergeben werden. Die Regional- und Oberligisten sind für die 2. Hauptrunde, die Drittligisten für die 3. Hauptrunde gesetzt.