Wernesgrüner Pokal 2018-2019

1. Runde bis Finale
Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale

In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Info
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Das Endspiel
Chemnitzer FC FSV Zwickau
Chemnitzer FC
25. Mai 2019 in Chemnitz (Stadion an der Gellertstraße)
Ergebnis: 2:0 (1:0)
Zuschauer: 11.638
Schiedsrichter: Richard Hempel
FSV Zwickau
Jakub Jakubov – Niklas Hoheneder, Kostadin Welkow, Joannis Karsanidis (88. Timo Mauer), Dennis Grote Captain (90+3. Michael Blum), Paul Milde, Daniel Frahn (90+4. Jan-Pelle Hoppe), Rafael García, Pascal Itter, Matti Langer, Tobias Müller
Cheftrainer: David Bergner
Johannes Brinkies – Bryan Gaul, Toni Wachsmuth Captain, Ronny König, Morris Schröter (78. Orrin McKinze Gaines II), Lion Lauberbach, Davy Frick, Alexandros Kartalis, Nils Miatke (57. Mike Könnecke), Julius Reinhardt (90. Alexander Sorge), Nico Antonitsch
Cheftrainer: Joe Enochs
Tore  1:0 Tobias Müller (45.+1')
Tore   2:0 Tobias Müller (84.)
 
Gelbe Karten  Dennis Grote (21.) Gelbe Karten  Davy Frick (19.), Julius Reinhardt (22.), Nils Miatke (55.), Niko Antonitsch (64.), Toni Wachsmuth (68.), Lion Lauterbach (90.)
Geschichte
Kurzinfo

Der Sächsische Landespokal 2018/19 war die 29. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger qualifizierte sich für den DFB-Pokal 2019/20.Eröffnet wurde der Wettbewerb am 17. August 2018 mit der Erstrundenbegegnung zwischen der SG Motor Wilsdruff und dem LSV Neustadt/Spree (1:0). Titelverteidiger war die BSG Chemie Leipzig, die sich in dieser Saison im Viertelfinale dem 1. FC Lokomotive Leipzig im 103. Leipziger Stadtderby geschlagen geben musste. Erstmals seit der Saison 2012/13 nahm mit dem FSV Zwickau nur eine drittklassige Mannschaft am Sachsenpokal teil.

Für das Endspiel, das am 25. Mai 2019 zum ersten Mal seit der Saison 2009/10 wieder im Chemnitzer Stadion an der Gellertstraße ausgetragen wurde, qualifizierten sich der Chemnitzer FC und der FSV Zwickau. Die Chemnitzer konnten das Finale mit 2:0 (1:0) für sich entscheiden und sicherten sich somit bereits ihren zehnten Landespokalsieg. Der FSV Zwickau konnte hingegen auch sein fünftes Finale nicht gewinnen.

Teilnehmende Mannschaften
Für den Sächsischen Landespokal 2018/19 qualifizierten sich 98 Mannschaften, von denen eine auf die Teilnahme verzichtete: Alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2018/19, der Regionalliga Nordost 2018/19, der Oberliga Nordost 2018/19, der Sachsenliga 2018/19, der Landesklasse Sachsen 2018/19, sowie die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2017/18. Zweite Mannschaften höherklassiger Vereine sind allerdings von der Teilnahme ausgeschlossen.
3. Liga 2018/19 (III) Regionalliga Nordost 2018/19 (IV) Oberliga Nordost 2018/19 (V) Sachsenliga 2018/19 (VI)
FSV Zwickau Chemnitzer FC
FC Oberlausitz Neugersdorf
1. FC Lokomotive Leipzig
VfB Auerbach
FSV Budissa Bautzen
Bischofswerdaer FV
BSG Chemie Leipzig
Inter Leipzig
VFC Plauen
FC Eilenburg
VfL 05 Hohenstein-Ernstthal
SV Einheit Kamenz
Großenhainer FV 90
FC Grimma
FC 1910 Lößnitz
FV Eintracht Niesky
Kickers 94 Markkleeberg
BSG Stahl Riesa
VfL Pirna-Copitz 07
Radebeuler BC 08
SSV Markranstädt
BSC Rapid Chemnitz
VfB Empor Glauchau
SV Germania Mittweida
FSV 1990 Neusalza-Spremberg
SV Olbernhau
SG Taucha 99
Landesklasse Sachsen 2018/19 (VII) Kreispokalsieger 2017/18
(VIII) Kreisoberliga
(X) 1. Kreisklasse
  • Staffel Nord:
    VfB Zwenkau 02
    SV Lipsia 93 Eutritzsch
    FSV Krostitz
    HFC Colditz
    FC Blau-Weiß Leipzig
    SV Naunhof 1920
    FC Bad Lausick 1990
    Döbelner SC 02/90
    ATSV Frisch Auf Wurzen (verzichtete)
    SV Liebertwolkwitz
    SV Eintracht Sermuth
    SG Rotation Leipzig 1950
    Roter Stern Leipzig
    SG Leipziger Verkehrsbetriebe
    Roßweiner SV
    Radefelder SV 90
  • Staffel West:
    Reichenbacher FC
    VfB Fortuna Chemnitz
    SV Merkur 06 Oelsnitz
    SG Handwerk Rabenstein
    FC Concordia Schneeberg
    ESV Lokomotive Zwickau
    FSV Motor Marienberg
    TSV IFA Chemnitz
    TSV Germania Chemnitz 08
    SSV Fortschritt Lichtenstein
    SV Tanne Thalheim
    BSV Gelenau
    FSV Treuen
    SpVgg Blau-Weiß Chemnitz
    VfB Annaberg 09
    Meeraner SV
  • Staffel Mitte:
    Hainsberger SV
    BSC Freiberg
    FV Blau-Weiß Stahl Freital
    SV Bannewitz
    SG Empor Possendorf
    FV Gröditz 1911
    SV Wesenitztal
    TuS Weinböhla
    SG Motor Wilsdruff
    Hartmannsdorfer SV Empor
    Heidenauer SV
    Meißner SV 08
  • Staffel Ost:
    LSV Neustadt/Spree
    FV Dresden 06 Laubegast
    SG Dresden Striesen
    FSV Oderwitz 02
    SV Oberland Spree
    SG Weixdorf
    SV Zeißig
    SG Crostwitz 1981
    SV Fortuna Trebendorf 1996
    SC Borea Dresden
    SC 1911 Großröhrsdorf
    VfB Weißwasser 1909
    TSV Rotation Dresden
  • Chemnitz:
    USG Chemnitz 1 (VIII)
  • Dresden:
    FC Dresden 2 (X)
  • Erzgebirge:
    SV Blau-Weiß Crottendorf (VIII)
  • Leipzig:
    SV Eintracht Leipzig-Süd (VIII)
  • Meißen:
    LSV 61 Tauscha (VIII)
  • Mittelsachsen:
    Oederaner SC (VIII)
  • Muldental/Leipziger Land:
    BSV Einheit Frohburg 3 (VIII)
  • Nordsachsen:
    SV Frisch Auf Doberschütz-Mockrehna (VIII)
  • Oberlausitz:
    VfB Zittau (VIII)
  • Sächsische Schweiz/Osterzgebirge:
    SSV Neustadt/Sachsen (VIII)
  • Vogtland:
    SC Syrau 1919 (VIII)
  • Westlausitz:
    SV Aufbau Deutschbaselitz (X)
  • Zwickau:
    SpVgg Reinsdorf-Vielau 4 (VIII)
Info
1 Die USG Chemnitz qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Stadtpokalsieger SpVgg Blau-Weiß Chemnitz bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
2 Der FC Dresden qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Stadtpokalsieger TSV Rotation Dresden bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
3 Der BSV Einheit Frohburg qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger Roßweiner SV bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
4 Die SpVgg Reinsdorf-Vielau qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger Meeraner SV bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
Modus
Der Sächsische Landespokal wird im K.-o.-Modus ausgetragen, im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten folgen Verlängerung und Elfmeterschießen. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Heimrecht hat stets die klassentiefere Mannschaft, sonst entscheidet die Reihenfolge der Ziehung bei der Auslosung (die Mannschaft mit Heimrecht kann allerdings zugunsten der anderen Mannschaft auf das Heimrecht verzichten). Das Heimrecht im Finale wird für den Fall einer Paarung aus zwei gleichklassigen Mannschaften separat ausgelost. In der 1. Hauptrunde spielen zunächst nur die über die Sachsenliga, die Landesklasse und die Kreispokale qualifizierten Mannschaften, wobei hier fünf Freilose vergeben werden. In der 2. Hauptrunde greifen die fünf sächsischen Oberligisten in den Wettbewerb ein, in der 3. Hauptrunde müssen auch die sächsischen Dritt- und Regionalligisten erstmals antreten.