Niederlage

Dynamo verspielt Führung gegen Elversberg, Serie gerissen

Valentinstag für Dynamo Dresden ohne Happy-End!

Die Sportgemeinschaft hat eine frühe Führung vor heimischer Kulisse am Samstagabend gegen die SV Elversberg aus der Hand gegeben und das Zweitliga-Topspiel am Ende mit 1:2 (1:0) verloren. Damit endete die Serie von vier ungeschlagenen Partien am Stück für Schwarz-Gelb mit der ersten Pleite des Jahres 2026 – und ohne Punkte, die im Abstiegskampf so wichtig gewesen wären. Die SG Dynamo Dresden wollte im eigenen Stadion wichtige Punkte im Abstiegskampf sammeln. Und nach dem frühen Führungstreffer sah es für die Hausherren lange gut aus, doch nach der Pause kippte der Spielverlauf in der 2. Bundesliga heute und der SV 07 Elversberg nahm am Ende die Punkte mit.

Dass Dresden zu den Teams des Jahres in der 2. Liga gehört, hatten vermutlich nicht viele auf dem Zettel – doch das bekam auch Elversberg zu spüren. Mit acht Punkten aus den ersten vier Partien in diesem Jahr empfing Dynamo die Gäste aus dem Saarland, die im Kampf um den Aufstieg zuletzt patzten, und machten von Beginn an klar, dass die vermeintlich kleine Hürde beim Vorletzten eine enorm große werden würde.

Fußballerisch war Dresden in den vergangenen Partien nicht besonders aufgefallen und so war es auch gegen Elversberg, doch die Qualitäten liegen in anderen Dingen. Die Mannschaft von Trainer Thomas Stamm zeigte wieder großen Einsatz auf dem ganzen Feld – und dann auch die nötige Kaltschnäuzigkeit im richtigen Moment. Eigentlich fand die Mannschaft von Thomas Stamm dabei sehr gut in die Partie und belohnte sich früh durch einen 114-km/h-Hammer von Alexander Rossipal (12.). Im Anschluss blieb Elversberg die fußballerisch deutlich bessere Mannschaft, Dynamo schlug aber durch Jason Ceka erneut zu – allerdings ergaben die Videobilder, dass der Offensivspieler zuvor im Abseits gestanden hatte, der Treffer zählte nicht (25.). Es blieb also beim 1:0 und auch beim Werdegang des Spiels. Die Gäste hatten mehr Ballbesitz, mehr Schüsse, gewannen sogar mehr Zweikämpfe, aber Dresden war eben dann zur Stelle, wenn es wichtig war.

Elverbergs Doppelschlag

Nach dem Seitenwechsel legten die Saarländer dann aber den Schalter um, drängten vehement zunächst auf den Ausgleich. In der 49. Minute ging es dann mal zu schnell für die Dynamo-Defensive, doch Felix Keidel schloss einen tollen Elversberger Angriff mit vielen Direktpässen zu ungenau ab, der Schuss des Rechtsverteidigers ging nur ans Außennetz. Und auch Lukas Petkov versagten im Abschluss die Nerven, aus kurzer Distanz ging sein Schuss drüber (56.). Die guten Momente häuften sich, sie blieben jedoch unvollendet.

Doch das änderte sich in der 58. Minute, als Nicholas Mickelson den Gästen den hochverdienten Ausgleich bescherte. So einfach wie in dieser Situation war es den Elversbergern vorher nicht gemacht worden, nach nur einem langen Ball stand der linke Verteidiger frei vor Tim Schreiber und behielt im Gegensatz zu seinen Mitspielern zuvor die Kontrolle über den Ball beim Abschluss.

Angesichts des bisherigen Spielverlaufs war zu erwarten, dass sich die Partie nun komplett wenden würde – doch das bestätigte sich zunächst nicht. Elversberg verlor etwas den Faden und Dresden zeigte sich plötzlich wieder in der Offensive, die Partie war offen, wenn auch nicht reich an Chancen. Doch die nächste Gelegenheit sorgte dann tatsächlich für die Wende. Dynamo zog sich bis zum 1:2 komplett zurück, attackierte nicht mehr im Mittelfeld, ließ zu, dass Elversberg über alle Positionen hinweg den Druck erhöhen konnte. In dieser Phase fehlte auch die Laufbereitschaft, um Lücken zu schließen.  Lasse Günther scheiterte erst an Schreiber, doch Petkov bekam den Rebound und staubte zum 2:1 ab (78.).

Rettungstaten gegen Dynamos späten Ansturm

Gerade bei Standardsituation geriet diese Führung in Gefahr und dass sie hielt, hatte Elversberg auch Petkov zu verdanken. In der 83. Minute nahm der Torschütze Christoph Daferner die Kugel zwei Meter vor dem eigenen Tor noch mit der Fußspitze vom Bauch, sonst hätte der Dresden-Stürmer den Ball locker reingedrückt. Eine unglaubliche Tat, für die sich Petkov zu Recht ein zweites Mal feiern ließ. Den Bruch im Dresdner-Spiel nach dem Seitenwechsel wollen und müssen die Dynamos schnellstens analysieren. Denn mit Hannover 96 und Darmstadt 98 warten in den nächsten Wochen weitere Spitzenteams der Liga.

Positive Erkenntnisse aus der Niederlage aber sind ohne Frage da. Dynamo kann gegen Spitzenteams und enorm spielstarke Mannschaften mithalten. Die fußballerischen Mittel, die die Dresdner seit der Winterpause offerieren, bringen auch Teams aus dem ersten Tabellendrittel in Verlegenheit. Auch, dass man nach einem Rückstand nicht mehr in Lethargie verfällt, sondern sofort in den Angriffsmodus übergeht, ist eine neue schwarz-gelbe Tugend.

Dynamo Dresden-Trainer Thomas Stamm: „Es ist uns der zweiten Hälfte nicht mehr gelungen, mit der nötigen Intensität Druck draufzubekommen, da war öfters mal der Fuß frei beim Gegner. Elversberg hatte die Effektivität, die wir diesmal nicht hatten. Die brauchst du, um gegen eine sehr, sehr gute Mannschaft Punkte mitzunehmen. (…) Wenn du weißt, welche Muster und welche Abläufe sie spielen, müssen wir es am Ende besser verteidigen.“

SV Elversberg-Trainer Vincent Wagner: „Wir waren in diesem tollen Stadion der glückliche Gewinner. Nicht unverdient, aber glücklich. Bekommen wir hinten raus den Ausgleich, dürfen wir uns nicht beschweren. (…) Die Dresdner pressen mittlerweile außerordentlich gut. Das haben sie in der Vorrunde auch schon gemacht, jetzt sind sie echt mit einer geilen Intensität unterwegs. Das 1:0 war zudem ein gutes Tor, er knallt ihn brutal ins Eck.“

Dynamo-Torhüter Tim Schreiber: „In der zweiten Halbzeit haben wir den Faden verloren. Uns hat der Ball gefehlt, wir waren zu unsauber in den Zweikämpfen, haben die Fifty-Fifty-Zweikämpfe leider nicht gewonnen. Wenn du dann noch die leichten Fehler im Spielaufbau in der zweiten Kette machst, wird es schwierig.“

Alexander Rossipal (Dynamo Dresden): „Die Elversberger wissen, glaube ich, selbst nicht, warum sie da so ein Glück haben. Dass diese zwei Dinger nicht reingehen, schmerzt schon.“

Dynamo-Kapitän Niklas Hauptmann: „Wir werden dieses Spiel, genau wie die vergangenen erfolgreichen Partien in der Rückrunde, aufarbeiten. Wir haben einiges zu analysieren.“

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 22
| Rudolf Harbig Stadion | 14.Feb..2026-20:30
Dynamo Dresden
N S S U U
1 : 2
Endstand
SV 07 Elversberg
U N U S N
Alexander Rossipal
12'
Nicholas Mickelson
58'
Lukas Petkov
78'
Tore
12'
58'
78'
Tor
1. Halbzeit
45' 15' 30'
3'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
10'

 

News-11

Dynamo rettet Punkt, Elversberg mit spätem Ausgleich

Die SV Elversberg hat sich im Heimspiel gegen Dynamo Dresden noch einen Punkt erkämpft. In der Nachspielzeit brachte Younes Ebnoutalib noch den Ausgleich für sein Team. Die Partie endete mit 2:2.

Für Dresden bedeutete dieses Remis zwar einen überraschenden Punktgewinn. Allerdings dürfte sich die Mannschaft von Trainer Thomas Stamm darüber ärgern, dass sie den späten Ausgleich nicht verhindern konnte. Zweimal hatte Dynamo geführt durch die Tore von Christoph Daferner (3. Minute) und Jakob Lemmer (39.). Elversberg schlug jeweils zurück durch Younes Ebnoutalib (9., 90.+2.).

Frühe Führung für Dynamo

Mit einem spielfreudigen Auftritt wollte die SVE in der Partie am Sonntag an ihre bisherigen Leistungen in dieser Saison – neun Punkte aus vier Spielen – anknüpfen. Tatsächlich waren es dann aber die Gäste von Dynamo Dresden die vorlegen konnten. Nur drei Minuten nach Spielbeginn sicherte Christoph Daferner seinem Team nach einem Spielfehler der Elversberger die Führung. Nach einer Unachtsamkeit vom Elversberger Lukas Pinckert in der gegnerischen Hälfte kam Angreifer Christoph Daferner kurz vor der Mittellinie an an Ball, zog unwiderstehlich über den Platz und verwandelte aus zwölf Metern zum frühen 1:0 (3.) für die Gäste.

Die Gastgeber ließen sich dadurch aber nicht aus der Ruhe bringen und spielten gleich wieder nach vorne. Das zahlte sich aus. In der 9. Minute sorgte Younes Ebnoutalib nach einem Freistoß für den Ausgleich. Nach einem Freistoß aus rund 25 Metern kam Ebnoutalib völlig frei aus fünf Metern Torentfernung zum Kopfball. Dresden-Torhüter Tim Schreiber bekam zwar noch eine Hand an den Ball, dieser aber trudelte an den Innenpfosten und dann über die Torlinie zum 1:1 (9.).

Wieder Abwehrfehler von Elversberg

Danach ging es abwechslungsreich weiter mit großen Chancen auf beiden Seiten. Doch nur Dresden konnte diese auch verwandeln. Dynamo-Torhüter Schreiber konnte mit gleich fünf starken Paraden in Hälfte eins einen weiteren Gegentreffer verhindern. Das Team von Trainer Vincent Wagner ging überaus fahrlässig mit seinen guten Tormöglichkeiten um. Und die Saarländer kassierten nach einem weiteren groben Abwehrfehler wie aus dem Nichts das 1:2 (39.). Jakob Lemmer erzielte aus zehn Metern völlig freistehend die Führung der Gäste.

Nach dem Seitenwechsel der Schock: Pauli verletzt sich bei einem Befreiungsschlag am Oberschenkel, muss bei seiner Premiere vorzeitig runter. Das riecht nach Zerrung oder Faserriss und einer längeren Pause. Bitter! Zumal in Halbzeit eins mit Herrmann bereits ein anderer Neuzugang verletzt raus musste. Nach dem Seitenwechsel lief es zunächst weiter nicht richtig rund für das Team von Trainer Vincent Wagner. Trotz Chancen konnten die Gastgeber kein Tor erzielen. den Schwung mitgenommen und Kofi Amoako sowie Niklas Hauptmann scheiterten nur knapp mit ihren Distanzschüssen. Danach drehten die Elversberger wieder auf, versuchten viel, um den Ausgleich zu erzielen. Allerdings blieben sie zu weiterhin ungenau und unkonzentriert im Abschluss. Dresden versuchte nur noch, einen weiteren Treffer zu verhindern. Doch das sollte nicht gelingen.

Ebnoutalib mit Ausgleich

Mit zunehmender Spieldauer zog sich Dynamo an den eigenen Strafraum zurück, die Gastgeber fanden dort gerade noch rechtzeitig die Lücke zum 2:2. In der Nachspielzeit konnten die SVE-Fans dann aber doch noch jubeln. Erneut ist es Ebnoutalib, der Dynamo Dresden den Sieg kurz vor der Zielgeraden noch klaut (93.). Es ist schon der dritte Saisontreffer der SVE nach Ablauf der regulären Spielzeit und rettete seiner Mannschaft damit noch einen Punkt.

Die Elversberger stehen mit zehn Punkten auf dem fünften Tabellenplatz. Für die SV Elversberg geht es am kommenden Samstag weiter. Dann ist das Team bei Eintracht Braunschweig zu Gast. Dynamo Dresden empfängt Hannover am Sonntagnachmittag (13.30 Uhr).

2.Liga 2025-2026 | Spieltag 5
| Ursapharm-Arena | 14.Sep..2025-13:30
SV 07 Elversberg
S N S S S
2 : 2
Endstand
Dynamo Dresden
N N N S N
Younes Ebnoutalib
9'
Younes Ebnoutalib
90'+2'
Christoph Daferner
3'
Jakob Lemmer
39'
Tore
39'
Tor
90'
+2
1. Halbzeit
45' 15' 30'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
5'
Spielerwechsel

Tom Zimmerschied wechselt zum SV Elversberg

Nun auch offiziell: Nach nur einem Jahr verlässt Tom Zimmerschied (25) die SGD

.. und schließt sich dem Zweitligisten SV Elversberg an. Er unterschrieb im Saarland bis 2027. Über die Modalitäten schwiegen die beiden Vereine.Da „Zimme“ allerdings noch einen Vertrag bis 2025 bei Dynamo hatte, wurde eine Ablöse fällig, möglicherweise im mittleren sechsstelligen Bereich.

Ich hatte zuletzt einen sehr guten Austausch mit den Vereinsverantwortlichen und freue mich jetzt auf die Möglichkeit, mit dem Team und für die SVE in der 2. Bundesliga zu spielen„, sagte Zimmerschied nach seiner Unterschrift: „Es wird eine spannende Aufgabe und Herausforderung, aber ich bin überzeugt davon, dass wir hier gemeinsam eine positive Zeit erleben werden.“

In Dresden war das sächsische Pokalfinale Ende Mai gegen Aue (2:0 n.V.) sein letztes Spiel. Seither laboriert er an einer Rückenverletzung, fehlte deshalb seit Beginn der Vorbereitung. Zuletzt war er in der Reha. Zimmerschied kam im Sommer 2023 aus Halle nach Dresden und war sofort Stammspieler. Er traf fünfmal und gab zwölf Vorlagen. Sein Weggang ist trotz seiner oftmals mangelnden Chancenverwertung ein herber Verlust.

Wir wissen um seine Qualitäten auf dem Platz und hätten ihn deshalb weiterhin gern als Bestandteil in unserem Team gesehen„, sagt Dresdens Sportgeschäftsführer Thomas Brendel (48) zum Abgang: „Der Transfer macht aber für den Spieler sportlich und uns als Verein wirtschaftlich Sinn, sodass wir Tom keine Steine in den Weg legen wollten.

Nun ist im wahrsten Sinne des Wortes guter Rat teuer, denn für Zimmerschied muss Ersatz her. Auf der Liste stehen noch immer Alexander Nollenberger (27, 1. FC Magdeburg) und Jonas Sterner (22, Holstein Kiel). Oder zaubert Brendel noch eine ganz anderer Verstärkung aus dem Hut?

Unentschieden

Dynamo vergibt Chance auf 3 Punkte gegen Elversberg

Die SG Dynamo Dresden mischt nach einem 1:1 bei Spitzenreiter Elversberg in der 3. Liga weiter oben mit. Auch dank der Schützenhilfe von Aue und BVB II, die Dynamos Konkurrenz bezwangen. Gegen die ersatzgeschwächte SVE war zwar mehr drin, vom Spielverlauf her geht das Remis aber völlig in Ordnung. Insgesamt hatte Elversberg mehr vom Spiel, war gefährlicher. Dynamo überzeugte hingegen mit einer mannschaftlich geschlossenen Defensivleistung.

Die Hausherren erwischten einen guten Start in die Partie. Bereits in den ersten zehn Minuten gab es die erste große Torchance für die SVE. Jannik Rochelt war es, der aus fünf Metern Entfernung eigentlich nur einnicken musste. Doch der Ball rutsche dem Mittelfeldakteur über die Stirn und der Führungstreffer blieb aus.

Kutschke bringt die Gäste in Führung

Danach kamen die Gäste immer besser ins Spiel, setzten die Hausherren zunehmend unter Druck und wurden schließlich belohnt: Stefan Kutschke musste nach einem Freistoß von Max Kulke an die 5-Meter-Linie nur noch den Fuß hinhalten (22.). Dennis Borkowski bei einem Konter fast auf 2:0 erhöht, scheiterte aus 18 m aber an Keeper Nicolas Kristof. Auf der anderen Seite schoss Jannik Rocholt aus guter Position und 16 m über den Kasten (39.). Mit einer 1:0-Führung der Gäste ging es schließlich für beide Mannschaften in die Kabinen.

Dacaj sorgt für den Ausgleich

In der zweiten Halbzeit wurde das Tempo noch mal erhöht, was natürlich vorrangig an Spitzenreiter Elversberg lag, der mächtig auf den Ausgleich drängte und dabei auch reichlich Gelegenheiten dazu vergab. Dynamo kam seltener zu Entlastungsangriffen bzw. Kontern. Wenn, dann wurde es aber echt gefährlich: Niklas Hauptmann traf die Latte (47.), und Kutschke köpfte aus 5 m direkt auf den SVE-Keeper (61.). Wenn hier das 2:0 gefallen wäre … Ist es aber nicht, und so schaffte Elversberg doch noch den letztlich verdienten Ausgleich: Nach einem Foul von Max Kulke an Nick Woltemade verwandelte Eros Dacaj den fälligen Foulelfmeter zum 1:1. Danach spielten beide Teams auf Sieg, doch der war keinem vergönnt.

Das sagten die Trainer

Markus Anfang (Dresden): „Ich glaube, man hat nicht gesehen, dass wir 17, 18 Punkte hinter Elversberg stehen (19 Punkte; d.Red.). Wir haben schon gut mitgehalten, haben das Spiel teilweise gut geführt und dominiert. Wir hätten hintenraus auch verdient gewonnen, wenn wir die Konter besser gefahren hätten.“

Horst Steffen (Elversberg): „Es ist ein gerechtes Ergebnis, weil wir doch ein paar Chancen zugelassen haben. Wir sind aus vielen Angriffen nicht zum Abschluss gekommen. Die letzten Pässen haben heute gefehlt. Aber wenn wir ein paar Mittelstürmer nicht dabei haben, kann das schon mal passieren. Letztlich waren wir zu verspielt und haben die Pässe nicht so gut gespielt, wir wir es sonst können.“