2.liga-Entlassungen

Sandhausen entlässt Trainerduo

Fußball-Zweitligist SV Sandhausen hat seine Trainer Gerhard Kleppinger und Stefan Kulovits mit sofortiger Wirkung freigestellt.

„Wir haben in den vergangenen Wochen betont, dass wir erst am 10. Spieltag ein Zwischenfazit ziehen wollen, jedoch immer unter der Grundvoraussetzung, bis dahin von Spieltag zu Spieltag eine positive Weiterentwicklung in der Mannschaft zu erkennen“, sagte Präsident Jürgen Machmeier in einer Klub-Mitteilung.

„Leider war insbesondere in den zurückliegenden drei Partien keine positive Entwicklung zu sehen. Der umgekehrte Fall ist eingetreten.“ Die Entscheidung sei schwer und nach gründlicher Analyse gefallen.

Sandhausen hat in der laufenden Saison erst ein Pflichtspiel gewonnen und zuletzt dreimal in Serie verloren. In der Tabelle liegen die Badener nach sieben Spieltagen auf Platz 16.

Kleppinger und Kulovits waren im Februar auf den freigestellten Michael Schiele gefolgt und hatten den Abstieg des SVS gerade noch verhindert. Der Sportliche Leiter Mikayil Kabaca dankte dem Duo nochmal für diese „enorme Leistung“. Auch Co-Trainer Sargon Duran wurde von seinen Aufgaben entbunden.

Mit Kleppinger wurde vereinbart, dass er nun unter anderem die Scouting-Abteilung des Klubs neu aufbauen soll. Bei der Suche nach einem neuen Chefcoach strebt der Verein eine schnelle Lösung an.

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Holstein Kiel-Trainer Ole Werner tritt zurück

Urgestein Ole Werner ist überraschend als Trainer des Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel zurückgetreten.

„Ich habe nach reiflichen Überlegungen für mich entschieden, nicht mehr Cheftrainer der KSV Holstein zu sein“, wurde der 33-Jährige am Montag in einer Mitteilung des Klubs zitiert.

Werner begründete seinen Schritt auch mit der sportlichen Talfahrt. Die Kieler, die vergangene Saison erst in der Relegation den Aufstieg verpasst hatten, weisen nach sieben Spieltagen erst fünf Punkte auf.

Am vergangenen Samstag hatte Kiel mit 0:3 gegen Hannover 96 verloren und war auf den 15. Tabellenplatz abgerutscht. „Mir fällt dieser Schritt nach über 15 Jahren im Verein sehr schwer“, sagte Werner, der schon in der Jugend für die Störche gespielt hatte. Am 16. September 2019 hatte er den Trainerposten von Andre Schubert übernommen.

Geschäftsführer Uwe Stöver hatte noch versucht, Werner zum Bleiben zu überreden. „Leider konnten wir ihn nicht umstimmen. Nun gilt es, mit der nötigen Ruhe und mit Bedacht eine für den Verein zukunftsfähige Lösung zu finden“, sagte Stöver. Vorerst wird der bisherige Assistenzcoach Dirk Bremser das Training leiten.

Werners Abschied ist der zweite Trainerwechsel der Saison. Am Sonntag hatte Schlusslicht Erzgebirge Aue Alexej Schpilewski entlassen.

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Schock für Dynamo! Panagiotis Vlachodimos fällt mit Kreuzbandriss lange aus

Nächster Schock für Dynamo!

Panagiotis Vlachodimos (27) verdrehte sich beim 0:1 in Darmstadt in der Anfangsphase das Knie, musste raus. Nun steht die Diagnose fest.

Das vordere Kreuzband im linken Knie ist gerissen. Er fällt Monate, wenn nicht für die ganze Saison aus! Nach Robin Becker (24), Patrick Wiegers (31) und Tim Knipping (29) ist er der vierte Dresdner mit dieser Verletzung im Jahr 2021. Die Genesungswünsche der Mannschaftskameraden auf seinem Instagram-Kanal sprachen schon am Vormittag dafür, dass er so schnell nicht auf den Rasen zurückkommen wird. „Come back stronger, my friend„, schrieb zum Beispiel Knipping, selbst gerade in der Kreuzband-Reha. Die Bestätigung kam am Nachmittag.

Die Partie war zehn Minuten alt, als „Pana“ sich in einem Zweikampf das Knie verdrehte. Er blieb auf dem Rasen liegen, versuchte es noch einige Minuten, aber es ging nicht mehr. Mit Tränen in den Augen wurde er mit einer Trage aus dem Innenraum gebracht.

Wenn ich Knie höre, befürchte ich Schlimmes, so wie bei Tim Knipping. Da war ich auch erst positiv, dann war es ein brutaler Nackenschlag“, sagte Trainer Alexander Schmidt direkt nach der Partie. Und er sollte Recht behalten.

Dabei blühte der 29-Jährige unter Schmidt so richtig auf, sorgte gerade als Einwechsler immer wieder für den nötigen Schwung. Zwei Tore bereitete er vor, in Rostock köpfte er mit dem Tor zum 2:1 Dynamo auf die Siegerstraße. Damit geht auch die Pechserie allein in dieser Saison weiter. Sebastian Mai, Kevin Ehlers, Patrick Weihrauch und Agyemang Diawusie mit Muskelfaserrissen in der ersten Woche der Vorbereitung. Luca Herrmann mit einer Kniestauchung im HSV-Spiel, Brandon Borrellos Fußbruch im Training nach dem Pokal gegen den SC Paderborn 07, die erneute Operation von Weihrauch am Sprunggelenk und nicht zuletzt Knipping.

Ich musste das Schlimmste befürchten, habe aber bis zuletzt gehofft, Glück im Unglück zu haben„, so Vlachodimos selbst. „Die Diagnose ist für mich eine große Enttäuschung, die ich erst einmal verdauen muss. Es tut weh, nun für eine lange Zeit zum Zuschauen verdammt zu sein und der Mannschaft nicht helfen zu können. Aber ich werde stärker zurückkommen. Ich bedanke mich bei meinen Mitspielern und allen Fans für die vielen Genesungswünsche„, erklärt er.

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2.liga-Entlassungen

Erzgebirge Aue feuert Shipilevski

Erste Trainerentlassung der Saison

Fußball-Zweitligist FC Erzgebirge Aue hat sich nach der 1:4-Niederlage gegen den SC Paderborn von Coach Aliaksei Shpileuski getrennt.

„Ich habe selbst an das Projekt geglaubt, aber so ist es nicht umsetzbar“, sagte Präsident Helge Leonhardt auf der Pressekonferenz des Tabellenletzten, der in der neuen Saison auch nach dem siebten Spieltag noch sieglos ist.

„Dann ist es das Beste, dass man diese Entscheidung trifft und diese Entscheidung auch schnell trifft, da wir beide das Gefühl hatten, dass es zum jetzigen Zeitpunkt nichts bringt. Im Profifußball ist es so“, betonte Leonhardt und stand für Nachfragen nicht bereit. Mit Blick auf die kommenden Woche meinte er nur: „Wir müssen ein neues Projekt starten, in der Hoffnung, dass wir wieder auf Kurs kommen.“

Shpileuski war erst am 7. Juni Trainer in Aue geworden. Er hatte damals einen Vertrag bis zum 30. Juni 2024 unterschrieben.

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Dynamo HG 11

Darmstadt 98 schlägt Dynamo trotz langer Überzahl

Nach Traumstart in der Liga nun 3. Niederlage in Folge

Bei Dynamo Dresden ist der Wurm drin. Nach dem Traumstart kassierte Dynamo in Darmstadt die dritte Niederlage in Folge. Obwohl die „Lilien“ in einer hektischen Anfangsphase Rot sahen! Das macht in der Tabelle einen Platz im Mittelfeld. Darmstadt schob sich an den punktgleichen Dynamo’s (beide zehn) vorbei.

Nach der 1:2-Niederlage beim FC Hansa Rostock veränderte Lilien-Coach Torsten Lieberknecht seine Startformation auf zwei Positionen. Für Benjamin Goller und Emir Karic (beide Bank) begannen Kempe und Mathias Honsak.Darmstadts Fabian Schnellhardt sah nach einem heftigen Foul an Yannick Stark (8.) früh die Rote Karte. Trotzdem ging das Team von 98-Trainer Torsten Lieberknecht in Führung. Tobias Kempe (14.) traf sehenswert.

Die Gäste nahmen nun das Heft in die Hand, kamen aber zunächst nicht zu Chancen. Anders die Lilien, die Pech hatten, als Honsak Michael Akoto bei einem schnellen Gegenangriff versetzte und vom linken Strafraumeck das Leder denkbar knapp am langen Pfosten vorbei setzte (25.).

Im Anschluss zogen sich die Hausherren weiter zurück, lauerten auf Konter, blieben aber auch durch die von Kempe getretenen Standards gefährlich. Zählbares kam bis zum Halbzeitpfiff allerdings nicht mehr zustande.

Kämpferische Darmstädter

Zu Beginn der zweiten 45 Minuten brachte Lieberknecht Karic für Philip Tietz – die Defensive sollte also verstärkt werden.

Dennoch waren die Lilien weiterhin die gefährlichere Mannschaft. Fabian Holland wurde nach Balleroberung in der gegnerischen Hälfe geschickt im Fünfer von Kempe angespielt, scheiterte aber an Broll. Den Abpraller köpfte der Darmstädter Kapitän am Pfosten vorbei (49.). Kurz darauf legte sich Honsak nach einem schnellen Konter im Strafraum den Ball zu weit vor, sodass Broll erneut klären konnte (56.).

Dynamo schwächt sich selbst mit Gelb-Rot

Die Sachsen leisteten sich viele Ungenauigkeiten. Darmstadt überzeugte kämpferisch und hatte die besseren Chancen. Direkt nach dem Wiederanpfiff hatte Paul Will die dicke Chance zum 1:1, schoss aber überhastet aus zwölf Metern drüber. Es blieb für lange Zeit die einzige verheißungsvolle Angriffsaktion. Dynamo fand ansonsten nie ein Mittel, um die zehn Darmstädter in Schwierigkeiten zu bringen. Der Spielaufbau war wie schon bei den beiden Niederlagen zuletzt, zu fehlerhaft. Darmstadt blieb auch in Unterzahl gefährlicher bei Kontern, machte den Deckel aber nicht drauf.

Als Dresdens Julius Kade nach einem wiederholten Foulspiel Gelb-Rot sah (71.), herrschte wieder Gleichstand auf dem Platz – und damit schien Dynamo besser klar zu kommen. Kurz nach dem Platzverweis kamen der eingewechselte Philipp Hosiner und Christoph Daferener dem 1:1 zumindest nah. Auf der anderen Seite hatte Mathias Bader nach sauber herausgespieltem Konter das 2:0 auf dem Fuß, drosch die Kugel aber aus zehn Metern über den Kasten (85.). Kurz darauf vergab der eingewechselte Frank Ronstadt aus ähnlich aussichtsreicher Position (88.). Dann traf Holland in der Nachspielzeit nur den Pfosten.

So blieb es beim 1:0 für die Lilien, die sich die drei Punkte hochverdient erarbeiteten.

Das sagten die Trainer:

Torsten Lieberknecht (Darmstadt): „Wir haben schnell erkannt, dass wir auch in Unterzahl die Mannschaft waren, die die gefährlichen Torchancen hatte, deshalb finde ich, dass es ein verdienter Sieg für uns war.“

Alexander Schmidt (Dresden): „Man sieht sich nach der Roten Karte im Vorteil, denkt es geht jetzt vielleicht leichter. Doch Darmstadt hat sich in jeden Ball geworfen. Wir haben kein Mittel gefunden, waren nicht geduldig und präzise genug. Das Gegentor war von Art und Weise ärgerlich. Insgesamt kann ich der Mannschaft den Willen und die Mentalität aber nicht absprechen. Wir haben alles versucht, waren von der spielerischen Note aber nicht stark genug, um Torchancen zu kreieren.“

Merck-Stadion am Böllenfalltor 19.Sep.2021 13:30
SV Darmstadt 98
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Dynamo Dresden
19.Sep.2021 13:30
Merck-Stadion am Böllenfalltor
D98
1
0
SGD
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Dynamo muss sich in Heidenheim 1:2 geschlagen geben

Zweite Niederlage in Folge

Dynamo musste sich in Heidenheim 1:2 geschlagen geben. Das Vorhaben, leichte Fehler und ein frühes Gegentor zu vermeiden, gelang nicht.

 Dynamo Dresden hat den Sprung in die direkten Aufstiegsränge der 2. Fußball-Bundesliga verpasst. Die Mannschaft von Trainer Alexander Schmidt verlor am Sonntag nach einem späten Gegentreffer noch mit 1:2 (0:1) beim 1. FC Heidenheim. Mit seinem Tor in der ersten Minute der Nachspielzeit sicherte Robert Leipertz den Gastgebern den ersten Heimsieg der laufenden Saison und verdarb den Dresdnern gewaltig die Laune.

Frank Schmidt, Trainer des 1. FC Heidenheim, baute seine Mannschaft im Vergleich zum letzten Spiel vor der Länderspielpause (0:0 gegen HSV) auf drei Positionen um. Unter anderem musste Dzenis Burnic verletzungsbedingt pausieren. Außerdem fehlten Marnon Busch und Robert Leipertz saß auf der Bank.

Bei der SG Dynamo Dresden gab es nur einen Wechsel nach dem jüngsten 0:3 gegen den SC Paderborn. Alexander Schmidt stellt von einem 4-3-3 auf ein 4-4-2 mit Raute um, so dass Angreifer Panagiotis Vlachodimis zunächst auf der Bank Platz nehmen musste. Für ihn begann Kapitän Sebastian Mai.

Die erste Hälfte begann richtig rasant. Heidenheim legte einen Blitzstart hin und kam schon nach zwei Minuten zu einer Großchance. Doch zunächst hämmerte Denis Thomalla den Ball an die Latte, dann hat Maurice Malone die Nachschusschance, aber Kevin Broll reagierte hervorragend und lenkte den Ball übers Tor.

Kurz darauf klingelte es dann im SGD-Tor. Dem Treffer voraus gint ein Fehlpass von Dresdens Kapitän Mai, den Mohr abfing. Der Heidenheimer machte es danach richtig super. Mit viel Übersicht tanzte er zwei Gegenspieler aus und hatte den Ball dann perfekt auf dem rechten Fuß liegen. Mit einem schönen Schlenzer setzte er seinen Schuss neben den rechten Pfosten in die Maschen (5.).

Dresdens größte Möglichkeit resultierte aus der 18. Minute. Mit schnellen Pässen spielten die Gäste die FCH-Abwehr aus. Ransford-Yeboah Königsdörffer legte auf Kade, aber der verzog aus 15 Metern ganz leicht und der Ball ging hauchdünn am rechten Pfosten vorbei. Danach passierte nicht mehr so viel bis zum Pausenpfiff. Beide Teams standen gut, hatten sich soriert und neutralisierten sich über weite Strecken. Viel Mittelfeldgeplänkel und wenig Gefahr.

Die zweite Halbzeit ging dann ähnlich rasant los wie die erste. Philipp Hosiner und Panagiotis Vlachodimos kamen nach der Pause rein und Dresden hatte sich etwas vorgenommen, das war klar zu sehen. Vlachodimis‘ Versuch ging zunächst noch vorbei (50.), eine Minute später war Chris Löwe dann erfolgreich. Und auch diesem Treffer ging ein Fehler des Gegners voraus, denn der Torschütze schnappte sich den Ball, nachdem Marvin Rittmüller weggerutscht war, und traf zum 1:1.

Lange sah es nach einem Unentschieden aus. In der Schlussphase legte Heidenheim dann aber nochmal einen Gang zu und belohnte sich kurz vor Schluss mit dem Siegtreffer durch Leipertz (90.).

In einer lange ausgeglichenen Partie hatte der FCH den besseren Start erwischt. Das Spiel war gerade angepfiffen, als Mohr von einem Fehlpass von Dresdens Kapitän Sebastian Mai profitierte und den Ball ins Eck schlenzte. Nach der Pause rutschte dann Heidenheims Marvin Rittmüller am Sechzehner weg, was Löwe ebenfalls per Distanzschuss zum Ausgleich nutzte. Die Partie war fast vorbei, dann erzielte Leipertz per Abstauber noch den Siegtreffer.

12.Sep.2021 13:30 | Voith-Arena 2.Liga 2021-2022 | Spieltag 6
| Halbzeit: 1-0
Endstand
Tore
5'
51'
Karten
24'
Gelbe Karte
24'
59'
59'
Gelbe Karte
90' +3
Gelbe Karte
90' +3
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Testspiel

Dynamo mit Testspiel gegen FK Ústí nad Labem

Die SG Dynamo Dresden wird während der Länderspielpause am Freitag, dem 03.09., ein Testspiel gegen den FK Ústí nad Labem im Willy-Tröger-Stadion in Pirna bestreiten. Der Anstoß der Begegnung erfolgt um 14 Uhr.

999 Zuschauer sind beim Aufeinandertreffen mit dem tschechischen Zweitligisten auf dem Sportgelände des VfL Pirna-Copitz zugelassen. Die Tageskassen öffnen am Freitag um 12.30 Uhr. Der Eintritt kostet 7 Euro für Vollzahler und 5 Euro ermäßigt. Es wird keinen Ticket-Vorverkauf geben. Auf dem Parkplatz an der Birkwitzer Straße in Pirna stehen 300 Stellplätze in fußläufiger Entfernung zum Stadion zur Verfügung.

 

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DFB Pokal Spiel

2. Runde im DFB-Pokal ausgelost: Dynamo gegenPauli

DFB-Pokal – Auslosung der 2. Runde

Update, 18.45 Uhr: In Potsdam kommt es zu einem Ostduell zwischen Babelsberg und RB Leipzig. Der TSV 1860 München bekommt es mit dem Zweitligisten FC Schalke 04 zu tun.

Update, 18.40 Uhr: Drittligist Waldhof Mannheim empfängt Union Berlin.

Update, 18.37 Uhr: Das erste Los ist gezogen: Preußen Münster trifft auf Hertha BSC aus der Bundesliga.

Update, 18.35 Uhr: Nochmal zur Einordnung: Die drei Drittligisten, darunter der TSV 1860 München, und die beiden Regionalligisten haben automatisch Heimrecht.

Update, 18.32 Uhr: Für den DFB kontrolliert Ex-Nationalspielerin Célia Šašić, dass alles seine Richtigkeit hat. Kanu-Olympiasieger Roland Rauhe wird gleich die Paarungen ziehen. Die Spannung ist beinahe greifbar!

Update, 18.30 Uhr: Los geht es mit der Auslosung zur zweiten Runde im DFB-Pokal!

DFB-Pokal 2021/22 – Termine, Übertragung, Datum und Uhrzeit

Alle 32 Teilnehmern stehen fest. Klar ist aber: Die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal wird am 26./27. Oktober 2021 ausgetragen.
Preußenstadion 26.Okt.2021 18:30
Preußen Münster
- -
Hertha BSC
26.Okt.2021 18:30
Preußenstadion
PMÜ
-
-
HER
Carl-Benz-Stadion 27.Okt.2021 18:30
Waldhof Mannheim
- -
1.FC Union
27.Okt.2021 18:30
Carl-Benz-Stadion
WMH
-
-
UNI
Bremer Brücke 26.Okt.2021 20:45
VfL Osnabrück
- -
SC Freiburg
26.Okt.2021 20:45
Bremer Brücke
OSN
-
-
SCF
Karl-Liebknecht-Stadion 26.Okt.2021 18:30
SV Babelsberg 03
- -
RB Leipzig
26.Okt.2021 18:30
Karl-Liebknecht-Stadion
SVB
-
-
RBL
Stadion an der Grünwalder Straße 26.Okt.2021 18:30
TSV 1860 München
- -
FC Schalke 04
26.Okt.2021 18:30
Stadion an der Grünwalder Straße
1860
-
-
S04
HDI-Arena 27.Okt.2021 20:45
Hannover 96
- -
Fortuna Düsseldorf
27.Okt.2021 20:45
HDI-Arena
H96
-
-
FDÜ
Vonovia Ruhrstadion 27.Okt.2021 18:30
VfL Bochum
- -
FC Augsburg
27.Okt.2021 18:30
Vonovia Ruhrstadion
VfL
-
-
FCA
Borussia-Park 27.Okt.2021 20:45
Borussia Mönchengladbach
- -
Bayern München
27.Okt.2021 20:45
Borussia-Park
BMG
-
-
BAY
Rudolf Harbig Stadion 27.Okt.2021 18:30
Dynamo Dresden
- -
FC St. Pauli
27.Okt.2021 18:30
Rudolf Harbig Stadion
SGD
-
-
SPA
PreZero Arena 26.Okt.2021 18:30
1899 Hoffenheim
- -
Holstein Kiel
26.Okt.2021 18:30
PreZero Arena
HOF
-
-
HSK
Jahnstadion 27.Okt.2021 20:45
SSV Jahn Regensburg
- -
Hansa Rostock
27.Okt.2021 20:45
Jahnstadion
SSV
-
-
HAN
Max-Morlock-Stadion 26.Okt.2021 20:45
1. FC Nürnberg
- -
Hamburger SV
26.Okt.2021 20:45
Max-Morlock-Stadion
FCN
-
-
HSV
Mewa-Arena 26.Okt.2021 20:45
1. FSV Mainz 05
- -
Arminia Bielefeld
26.Okt.2021 20:45
Mewa-Arena
M05
-
-
ABI
Mercedes-Benz Arena 27.Okt.2021 20:45
VfB Stuttgart
- -
1. FC Köln
27.Okt.2021 20:45
Mercedes-Benz Arena
STU
-
-
KÖL
Signal Iduna Park 26.Okt.2021 20:00
Borussia Dortmund
- -
FC Ingolstadt
26.Okt.2021 20:00
Signal Iduna Park
BVB
-
-
FCI
BayArena 27.Okt.2021 18:30
Bayer Leverkusen
- -
Karlsruher SC
27.Okt.2021 18:30
BayArena
B04
-
-
KSC
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Dynamo Hintergrund 10

Paderborn schlägt Dynamo 0:3

Dynamo auf dem Boder der Tatsachen zurück geholt

Mit einem Sieg bei Dynamo Dresden hat sich der SC Paderborn in der Spitzengruppe der zweiten Liga festgesetzt. Es war der dritte deutliche Erfolg in Folge.

Der SC Paderborn avanciert immer mehr zu einer Spitzenmannschaft in der 2. Liga. Beim 3:0 bei Dynamo Dresden feierte die Mannschaft von Lukas Kwasniok bereits den dritten deutlichen Sieg in Folge – und erneut stand schon recht früh fest, dass es auch an diesem Sonntag wieder drei Punkte für den SCP geben wird.

Wie beim Auswärtsspiel in Bremen vor zwei Wochen, das Paderborn mit 4:1 gewonnen hatte, führten die Ostwestfalen auch in Dresden schon zur Halbzeit mit 3:0. Nichts wurde es mit der erhofften Tabellenführung für Dynamo Dresden. Stattdessen verlor die SGD klar mit 0:3 (0:3) gegen den SC Paderborn und tauscht nun mit den Ostwestfalen die Plätze.

Vor der Partie wurde der langjährige Dynamo-Kapitän Marco Hartmann gebührend verabschiedet, in der Startelf ersetzte Panagiotis Vlachodimos den schwer am Knie verletzten Tim Knipping im Vergleich zum 3:1 in Rostock. Bei Paderborn gab es ebenfalls einen Wechsel: Für Dennis Sbreny begann Kai Pröger im Verglich zum 3:1 gegen St. Pauli.

Pröger im Alleingang

Zu Beginn lieferte Vlachodimos auf links eine starke Partie und schlug einige gefährliche Flanken, schon in der 2. Minute hätte Christoph Daferner eine im Strafraum fast verwertet.  Sven Michel hatte sein Team in der achten Minute in Führung gebracht, Kai Pröger baute den Vorsprung mit einem Doppelpack innerhalb von zwei Minuten (24./26.) aus.

Paderborn ohne Mühe nach der Pause

Auch nach der Halbzeitpause konnten die Dresdener, die rund drei Wochen zuvor noch im DFB-Pokal mit 2:1 gegen Paderborn gewannen, den Gästen aus NRW kaum gefährlich werden. Der SCP kontrollierte die Partie und spielte das Ergebnis locker über die Zeit.

Becker kommt und fliegt direkt wieder

Mit frischer Offensivpower (Pascal Sohm für Vlachodimos und Philipp Hosiner für Ransford Königsdörffer) versuchte Dynamo-Coach Alexander Schmidt noch einmal ein Zeichen zu setzen. Doch die Partie plätscherte im Verlauf der zweiten Hälfte immer weiter dahin. In der Schlussphase kam durch Sohm (86.) und Hosiner (88.) noch einmal zu Chancen, konnte aber auch diese nicht verwerten. Den bitteren Schlusspunkt setzte der gerade erst eingewechselte Robin Becker, der für eine Notbremse die Rote Karte sah (90.).

Nach dem Sieg in Dresden belegt Paderborn mit elf Punkten den zweiten Platz, ist in dieser Zweitligasaison noch ungeschlagen. Nach der Länderspielpause empfängt der SCP den FC Schalke 04 (12.09., 13.30 Uhr). Dynamo trifft auf den 1.FC Heidenheim (12.09.2021-13:30).

Rudolf Harbig Stadion 29.Aug.2021 13:30
Dynamo Dresden
0 3
SC Paderborn
29.Aug.2021 13:30
Rudolf Harbig Stadion
SGD
0
3
SCP
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