DFB Pokal Spiel

RB Leipzig gewinnt den Pott im DFB-Pokal

Die Entscheidung im Finale um den DFB-Pokal ist gefallen!

Am Samstagabend hieß es in Berlin SC Freiburg – RB Leipzig. In einem packenden Spiel setzte sich RB in Unterzahl gegen Freiburg im Elfmeterschießen durch. Für RB war es der erste Erfolg in einem DFB-Pokal-Finale. Bei den Freiburgern wurden Christian Günther und Ermedin Demirović zu den tragischen Helden. Sie verschossen ihre Elfmeter.

Im dritten Anlauf nach 2019 und 2021 gewinnen die Leipziger zum ersten Mal das Pokalendspiel. Es ist überhaupt der erste große Titel der noch jungen Vereinsgeschichte. Entsprechend groß ist die Freude. Am Ende also musste auch eine Portion Glück entscheiden. Es lässt sich kaum ermitteln, ob es heute eine bessere Mannschaft gab. Beide Seiten hatten ihre guten Phasen. Der Sport-Club wirkte über weite Streckend er ersten Hälfte und dann in der Verlängerung stark. Die Rasenballer hatten im zweiten Spielabschnitt das Sagen, wobei es hier such die lange Unterzahl nach dem Platzverweis gegen Marcel Halstenberg zu berücksichtigen gilt. Angesichts dieses Handicaps und des Handspiels im Vorfeld des Gegentreffers mussten die Sachsen einiges Wegstecken und kamen mit einem Mann weniger gut zurück, mussten viel investieren. Umso bitterer ist es für die Breisgauer, die ihre Hände so nah am Pott hatten.

SC Freiburg kommt besser ins Spiel

Zu sehen gab es dann eine zerfahrene Anfangsphase. Eine Woche nach dem letzten Bundesliga-Spieltag war beiden Mannschaften die Final-Nervosität anzumerken. Leipzigs Emil Forsberg und Starspieler Christopher Nkunku prüften den Freiburger Torwart Mark Flekken erstmals in der 14. Minute. SC-Trainer Christian Streich, der gewohnt engagiert an der Seitenlinie coachte, setzte der Leipziger Offensivstärke eine Dreierkette entgegen.

Der Spielstatistik zufolge erlebte Streich sein 396. Pflichtspiel als SC-Trainer – für RB war es das 396. Spiel als Klub im Profifußball. Zwei davon waren die Endspiel-Teilnahmen 2019 und 2021, erst war der FC Bayern München zu stark, dann Borussia Dortmund.

Und am Samstag legte der SC deutlich besser los: Nach einem langen Schlag von Vincenzo Grifo kam der Ball über Christian Günter und Roland Sallai zu Eggestein, der von der Strafraumgrenze traf (19. Minute). Dass Sallai den Ball an die Hand bekam, bewertete Schiedsrichter Sascha Stegemann nach Einsatz des Videobeweises nicht als strafbar.

Die Leipziger reagierten wütend auf den Rückstand. Freiburgs Nico Schlotterbeck machte eine Fehlerkette in der SC-Abwehr wieder gut und rettete in höchster Not vor der Linie nach dem Abschluss von Nkunku (24.). Der Nationalspieler, vor der Partie von Bundestrainer Hansi Flick gelobt, war einer der auffälligsten Freiburger. Immer wieder animierte der 22-Jährige die Fans des Sport-Clubs.

Notbremse von Halstenberg

Die Leipziger schafften es bis zur Halbzeitpause nicht mehr, den Bundesliga-Konkurrenten unter Druck zu setzen. Vom hochgelobten Powerplay war lange wenig zu sehen. Zwar erarbeiteten sich die Sachsen zu Beginn der zweiten Halbzeit mehr Spielanteile. Mit dem nächsten Abschluss von Nkunku hatte Flekken aber keine Probleme (50.). Und zudem leistete sich Halstenberg die Notbremse gegen Lucas Höler, die Stegemann mit Rot bestrafen musste. Der folgende Freistoß von Grifo ging nur knapp vorbei (59.).

Es lief kaum mehr etwas für RB, Tedesco reagierte mit einem Doppelwechsel. Dominik Szoboszlai und Nordi Mukiele kamen für Forsberg und André Silva in die Partie. Zu hören war von den Rängen vor allem: “Auf geht’s Freiburg, schieß ein Tor!” Das Streich-Team beruhigte das Spiel immer wieder geschickt, verpasste aber, das noch beruhigendere zweite Tor frühzeitig nachzulegen.

Das bestrafte Nkunku, dessen Tor für eine spannende Schlussphase sorgte (76.).

Es ging in die kräftezehrende Verlängerung, in der Ermedin Demirovic gleich den Pfosten traf (92.). Beide Teams kamen zu Chancen: Leipzig durch Nkunku (102.), Freiburg durch den Pfostenschuss des eingewechselten Janik Haberer (104.), der zudem die Latte traf (115.).

Leipzigs bereits ausgewechselter Kevin Kampl sah auf der Bank noch Gelb-Rot (118.). Im Elfmeterschießen waren es Christian Günter und Demirovic, die vom Punkt scheiterten.

Stimmen zum Spiel

Domenico Tedesco (Trainer RB Leipzig): “Es war ein sehr gutes Spiel von uns, vor allem in der zweiten Halbzeit in Unterzahl. Wir sind sehr, sehr glücklich. Ich kann es noch gar nicht so richtig realisieren, es fühlt sich sehr gut an. Ich kann die Jungs nur loben für diese Wahnsinnsleistung. Die Mannschaft war total intakt, ich habe ein bisschen was verändert, ein paar Stellschrauben.”

Christian Streich (Trainer SC Freiburg): “Wir haben eine wahnsinnig tolle Saison gespielt, eine super erste Halbzeit. Als wir dann geführt haben und die Rote Karte kam, hatten wir ein ganz klein bisschen Angst, da haben wir den ein oder anderen Ball zu lang gespielt. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau, wir spielen nächstes Jahr Europapokal. Die Fans sind dankbar, das ist auch richtig so, die Mannschaft leistet Unglaubliches.”

Oliver Mintzlaff (Geschäftsführer RB Leipzig): “Es ist Wahnsinn. Wir haben eine wahnsinnig schlechte erste Halbzeit gespielt. Es ist unfassbar, dass es noch geklappt hat. Der erste Titel in unserer kurzen Vereinsgeschichte. Wir werden es heute krachen lassen. Das ist für uns ein historischer Abend.”

| Olympiastadion | 21.Mai.2022 20:00
SC Freiburg
SC Freiburg
S S S S S
2 : 4
i.E. 2-4
RB Leipzig
RB Leipzig
S S S S S
Maximilian Eggestein
19'
Christopher Nkunku
76'
Tore
76'
1. Halbzeit
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45'
2. Halbzeit
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90'
Verlängerung
club logo club logo
120'
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2. Bundesliga

Corona: Zuschauer-Beschränkungen für den Fussballsport

Vorerst nur noch maximal 15.000 Zuschauer

Beim Spitzentreffen von Bund und Ländern wurden am Donnerstag weitreichende Zuschauer-Beschränkungen für den Profisport beschlossen. Fußballstadien dürfen vorerst nur mit maximal 50 Prozent der Kapazität, höchstens aber 15.000 Zuschauern ausgelastet werden. Das ist ein Beschluss der Bund-Länder-Runde vom Donnerstag. In einzelnen Bundesländern drohen trotzdem Geisterspiele.

Die Ergebnisse der Bund-Länder-Beratungen vom Donnerstag zur zugespitzten Coronalage sind allerdings wie erwartet nicht deutschlandweit einheitlich gültig. Denn neben diesen “Mindeststandards” sind den Bundesländern zusätzlich schärfere Maßnahmen wie Partien vor leeren Rängen vorbehalten – was unter anderem Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen voraussichtlich umsetzen werden.

DFL-Geschäftsführer Christian Seifert nannte die neuen Beschränkungen vor allem angesichts der niedrigen Impfquote “bedauerlich”, kann diese allerdings nachvollziehen: “Eine vorübergehende Beschränkung bei der Zulassung von Fans in die Stadien ist daher dem Grunde nach verständlich. Die DFL hofft, dass mit diesem Beschluss von Bund und Ländern die Grundlage für eine zügige Verbesserung der pandemischen Lage gelegt ist“, sagte Seifert.

Demnach dürfen Vereine nur noch 50 Prozent der Stadionkapazität auslasten, maximal sind aber vorerst nur noch 15.000 Zuschauer erlaubt. Zudem kommt die 2G-Regel zur Anwendung, Zutritt haben also nur noch Geimpfte und Genesene. Ergänzend kann “2G Plus” gelten, in diesem Fall müssten die Besuchern auch einen negativen Test vorweisen. Es gilt außerdem durchgehend Maskenpflicht. Weitergehende Maßnahmen sind tatsächlich möglich – auch wenn die Formulierung vage ist. “In Ländern mit einem hohen Infektionsgeschehen müssen Veranstaltungen nach Möglichkeit abgesagt und Sportveranstaltungen ohne Zuschauer durchgeführt werden“, heißt es in dem Beschlusspapier.

Vor dem Bundesliga-Topspiel am Samstag zwischen Borussia Dortmund und Bayern München (18:30 Uhr/Sky) äußerte BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke sein Verständnis für Maßnahmen. “Alle der im Fußball Verantwortlichen sind der Meinung, dass wir in dieser Phase der Pandemie eine signifikante Reduzierung der Zuschauerzahlen benötigen“, sagte Watzke am Donnerstag: “Aus Infektionsschutzgründen und als Zeichen in die Gesellschaft hinein.

Schon vor den Politik-Beratungen ging es bei der Zuschauer-Thematik “nur” noch um die Fragen des Ausmaßes und der Einheitlichkeit. Das hatte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) deutlich gemacht. Dennoch war schon vor den Beratungen klar, dass erneut ein Flickenteppich droht.

Die Regierungschefinnen und -chefs der Länder hatten sich zusammen mit Merkel (CDU) und ihrem designierter Nachfolger Olaf Scholz (SPD) schon am Dienstag grundsätzlich über die Verschärfung von Maßnahmen verständigt. Die Details dieser Regelungen wurden nun beschlossen.

Die Klubs hatten sich schon im Vorfeld auf Einschränkungen eingestellt. So hatte Dortmund den Verkauf der Eintrittskarten für das Spitzenspiel storniert. Den gleichen Schritt war Borussia Mönchengladbach gegangen. Arminia Bielefeld, die TSG Hoffenheim und Fortuna Düsseldorf stoppten den Kartenverkauf, der VfB Stuttgart machte sich auf Geisterspiele gefasst.

Neben dem Fußball sind auch die anderen Sportarten wie Handball, Basketball und Eishockey betroffen. Der Beschluss vom Donnerstag dürfte für ein gewisses Aufatmen bei den Verantwortlichen sorgen, denn die Spitzen der Ligen hatten zum Teil mit Geisterspielen gerechnet.

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DFB Pokal Spiel

DFB-Pokal Achtel-Finale ausgelost, Spiele am 18.01. und 19.01.2022

Das Achtel-Finale wurde am 31.10.2021 ausgelost und am 18.01. und 19.01.2022 gespielt.

Titelverteidiger Borussia Dortmund reist im Achtelfinale des DFB-Pokals nach Hamburg zu Zweitliga-Tabellenführer FC St. Pauli – eine reizvolle und auch knifflige Aufgabe für den BVB.

Einen absolut machbaren Gegner erwischte Borussia Mönchengladbach nach dem Zweitrunden-Coup gegen den FC Bayern. Die Gladbacher treten auswärts bei Hannover 96 an.

Zudem stehen sich Hertha BSC und der 1. FC Union im Berliner Stadt-Derby gegenüber, wie die Auslosung in der ARD-Sportschau ergab.

Der einzige Drittligist 1860 München hat im Achtelfinale gegen Zweitligist Karlsruher SC Heimrecht. Die Partien werden am 18. und 19. Januar ausgetragen.

1. FC Köln empfängt den Hamburger SV Die Lose zog Präsident Peter Zimmermann von der SG Ahrtal, die bei der Flutkatastrophe in diesem Juli ihre Sportplätze verloren hatte. Als Ziehungsleiter war Ex-Weltmeister Benedikt Höwedes dabei.

Zimmermann loste neben dem brisanten Berliner Derby zwei weitere Bundesliga-Duelle: Die TSG 1899 Hoffenheim empfängt den SC Freiburg, Aufsteiger VfL Bochum hat Heimrecht gegen den FSV Mainz 05.

Vorjahresfinalist RB Leipzig und Hansa Rostock stehen sich gegenüber, der 1. FC Köln empfängt den Hamburger SV.

DFB-Pokal 2021-2022

DFB-Pokal 2021-2022
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DFB Pokal Spiel

2:3 nach Verlängerung: Dynamo muss sich Pauli geschlagen geben

Der FC St. Pauli hat das Achtelfinale im DFB-Pokal erreicht

Die Hamburger setzten sich in einem packenden Pokalduell zweier Zweitligisten am Mittwochabend bei Dynamo Dresden mit 3:2 (0:0, 2:2) nach Verlängerung durch.

St. Pauli gewinnt wie zuvor in der ersten Runde in Magdeburg auch bei der SGD mit 3:2. Auch heute war es wieder ein hartes Stück Arbeit, Christopher Buchtmann sorgte in der Verlängerung für die Entscheidung. Dynamo wehrte sich bis zum Abpfiff gegen die Niederlage, doch am Ende hatten die Gäste auch das nötige Glück.

St. Pauli überlegen, aber nicht zwingend

Die Hamburger zogen zwar von Beginn an ihr gefälliges, schnelles Offensivspiel auf – und sorgten durch einen Kopfball von Jakov Medic früh für Torgefahr (2.), doch das war aber für lange Zeit die beste Aktion. Erst in der 42. Minute musste Dresdens Torwart Kevin Broll wieder eingreifen, als er einen Schuss von Guido Burgstaller parierte (42.). Auch die Gastgeber hatten ein paar Möglichkeiten: Heinz Mörschel schlug bei völlig freier Schussbahn an der Strafraumkante über den Ball (13.), Michael Akotos Versuch aus der Distanz verfehlte St. Paulis Gehäuse um einen halben Meter (31.).

Vier Treffer binnen zehn Minuten

War der erste Durchgang von den Chancen her noch ausbaufähig, so wurde es nach einer guten Stunde Spielzeit turbulent und ein packender Pokalfight. Paqarada schoss das 1:0 für St. Pauli (63.), Christoph Daferner glich fast postwendend aus (66.). Und auch zwischen der erneuten Hamburger Führung durch Dittgen (72.) und dem 2:2 durch ein Eigentor von Philipp Ziereis (73.) lagen nur wenige Minuten.

Danach wurde es etwas weniger wild auf dem Platz, aber beide Mannschaften hatten noch Gelegenheiten für den Lucky Punch: Dresdens Julius Kade schoss knapp am Tor vorbei (88.), auf der Gegenseite verhinderte Broll mit einer starken Parade gegen Adam Dzwigala das 2:3 aus Dynamo-Sicht (90.+1). So ging es in die Verlängerung.

Buchtmanns Treffer reicht zum Sieg

Zehn Minuten passierte nicht viel auf dem Rasen, sowohl Dresden als auch St. Pauli wirkten ausgepumpt. Aber dann schlugen die Gäste zum dritten Mal zu: Nach einer flachen Hereingabe von Paqarada verzog Etienne Amenyido zunächst völlig. Der Ball landete aber bei Burgstaller, der ihn wieder in den Strafraum passte, wo Christopher Buchtmann aus kurzer Distanz das 3:2 für die Hamburger erzielte (101.).

Sechs Minuten später vergab Amenyido die Vorentscheidung, als er nach Flanke von Marcel Hartel nur den Pfosten traf (107.). Aber es reichte auch so, weil Dresden vergeblich anrannte und St. Pauli mit Glück die Führung über die Zeit rettete.

Stimmen zum Spiel

Cheftrainer Timo Schultz: “Die Zuschauer haben eine packenden Pokalkampf gesehen. Es ging hin und her. Die Dresdner Mannschaft war sehr gut eingestellt, hat uns das Leben richtig schwer gemacht und konnte immer wieder Nadelstiche setzen. Am Ende sind wir nicht der unverdiente, aber auf jeden Fall der glückliche Sieger. Dennis Smarsch hält hinten raus noch einen wichtigen Ball. Alles in allem war es offenes Visier, so wie man sich ein Pokalspiel wünscht.”

Alexander Schmidt (Cheftrainer Dynamo Dresden): “Es war für uns ein sehr schweres Spiel gegen einen im Moment sehr starken Gegner. Meine Mannschaft hat in meinen Augen sehr gut gespielt und es tut mir ein bisschen leid, dass sie sich dafür nicht belohnen. Wir waren zuletzt ein paar Mal knapp dran mit ordentlichen Leistungen. Heute waren läuferisch und auch spielerisch gute Momente dabei. Es war ein 50-50-Spiel, aber die Gegentore fielen ein bisschen zu leicht. Wir müssen weiter daran arbeiten, das besser zu verteidigen.”

27.Okt.2021 18:30
Halbzeit: 0-0 Endstand: 2-2
Dynamo Dresden
2
FC St. Pauli
3
n.V.
Tore
63'
Tor
66'
71'
73'
Spielstatistiken
Dynamo Dresden
FC St. Pauli
Schüsse neben das Tor 10
Schüsse aufs Tor 3
Schüsse aufs Tor 7
Schüsse neben das Tor 8
2 Tore 3
3 Torschüsse 7
13 Schüsse insgesamt 15
44 Ballbesitz 56
60% Zweikampfquote 40%
2 Ecken 5
13 Fouls 17
1 Abseits 4
5 Gelbe Karten 4
524 gespielte Pässe 663
141 Fehlpässe 134
73% Passquote 80%
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2. Runde im DFB-Pokal ausgelost: Dynamo gegenPauli

DFB-Pokal – Auslosung der 2. Runde

Update, 18.45 Uhr: In Potsdam kommt es zu einem Ostduell zwischen Babelsberg und RB Leipzig. Der TSV 1860 München bekommt es mit dem Zweitligisten FC Schalke 04 zu tun.

Update, 18.40 Uhr: Drittligist Waldhof Mannheim empfängt Union Berlin.

Update, 18.37 Uhr: Das erste Los ist gezogen: Preußen Münster trifft auf Hertha BSC aus der Bundesliga.

Update, 18.35 Uhr: Nochmal zur Einordnung: Die drei Drittligisten, darunter der TSV 1860 München, und die beiden Regionalligisten haben automatisch Heimrecht.

Update, 18.32 Uhr: Für den DFB kontrolliert Ex-Nationalspielerin Célia Šašić, dass alles seine Richtigkeit hat. Kanu-Olympiasieger Roland Rauhe wird gleich die Paarungen ziehen. Die Spannung ist beinahe greifbar!

Update, 18.30 Uhr: Los geht es mit der Auslosung zur zweiten Runde im DFB-Pokal!

DFB-Pokal 2021/22 – Termine, Übertragung, Datum und Uhrzeit

Alle 32 Teilnehmern stehen fest. Klar ist aber: Die zweite Hauptrunde im DFB-Pokal wird am 26./27. Oktober 2021 ausgetragen.
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