Wernesgrüner Pokal 2023/24

1. Runde bis Finale
Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale

In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Info
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Das Finale
25.Mai.2024
- 15:45
Dynamo Dresden
2 0
Erzgebirge Aue
Das Endspiel
Das komplette Spiel - Spielbericht
| Rudolf Harbig Stadion | 25.Mai.2024-15:45
Dynamo Dresden
N U N S S
2 : 0
n.V.
Erzgebirge Aue
S U S U S
Panagiotis Vlachodimos
110'
Panagiotis Vlachodimos
116'
1. Halbzeit
45' 15' 30'
 
2. Halbzeit
90' 60' 75'
1'
 
Verlängerung
120' 105'
Tore
110'
Spielstatistiken
Dynamo Dresden
Erzgebirge Aue
2 Tore 0
3 Gelbe Karten 4
Geschichte & Teilnehmer
Wer beerbt den 1. FC Lokomotive Leipzig als Sachsenpokal-Sieger der kommenden Saison 2023/24?
Der Sächsische Landespokal 2023/24 war die 34. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger ist für den DFB-Pokal 2024/25 qualifiziert.Der erste Schritt zur Klärung dieser Frage wurde am Montagnachmittag gegangen, denn die 1. Pokalrunde wurde ausgelost. Noch ohne die ganz großen Namen, dafür aber mit tollen Lokalderbys. Als Losfee in der Sportschule Egidius Braun in Leipzig war Madlen Straube, neue Mitarbeiterin für Frauen- und Mädchenfußball beim Sächsischen Fußballverband (SFV) am Werk, Pokalleiter Ulrich Günther und SFV-Vizepräsident Volkmar Beier waren ebenfalls vor Ort. Neben den insgesamt sieben feststehenden Freilosen der Klubs der 3. Liga (steigen erst in 3. Runde ein) und Regionalliga Nordost (2. Runde) haben auch 13 andere Teams Glück und springen direkt in die 2. Runde.
Teilnehmende Mannschaften
Für den Sächsischen Landespokal 2023/24 qualifizieren sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2023/24, der Regionalliga Nordost 2023/24, der Oberliga Nordost 2023/24, der Sachsenliga 2023/24, der Landesklasse Sachsen 2023/24 und die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2022/23. Falls ein Kreis- bzw. Stadtpokalsieger in die Landesklasse aufgestiegen ist und dadurch die Qualifikation auch über die Ligazugehörigkeit erreicht hat, rückt der unterlegene Finalist nach. Ist auch dieser in die Landesklasse aufgestiegen, rückt der drittplatzierte Verein nach, wobei der jeweilige Kreis- bzw. Stadtverband festlegt, wie dieser ermittelt wird. Zweite Mannschaften sind von der Teilnahme ausgeschlossen; gewinnt eine Zweitvertretung einen Kreis- bzw. Stadtpokal, geht das Startrecht auf die erste Mannschaft des betreffenden Vereins über. Ist diese bereits über ihre Ligazugehörigkeit für den Landespokal oder den DFB-Pokal qualifiziert, rückt der unterlegene Finalist nach.Die folgende Übersicht listet alle Vereine auf, die sportlich für den Landespokal qualifiziert sind:
3. Liga 2023/24 (III) Regionalliga Nordost 2023/24 (IV) Oberliga Nordost 2023/24 (V) Sachsenliga 2023/24 (VI)
SG Dynamo Dresden
FC Erzgebirge Aue
FSV Zwickau
1. FC Lokomotive Leipzig
BSG Chemie Leipzig
Chemnitzer FC
FC Eilenburg
Bischofswerdaer FV 08
VFC Plauen
FSV Budissa Bautzen
VfB Auerbach
SC Freital
FC Grimma
FSV Motor Marienberg
FC Oberlausitz Neugersdorf
SSV Markranstädt
SG Taucha 99
VfB Empor Glauchau
SG Handwerk Rabenstein
VfB Fortuna Chemnitz
Radebeuler BC 08
FV Dresden 06 Laubegast
Radefelder SV 90
FC 1910 Lößnitz
VfL Pirna-Copitz 07
BSC Rapid Chemnitz
Kickers 94 Markkleeberg
Reichenbacher FC
SG Motor Wilsdruff
SC Borea Dresden
Landesklasse Sachsen 2023/24 (VII) Kreispokalsieger 2022/23
  • Staffel Nord:
    FC Blau-Weiß Leipzig
    VfB Zwenkau 02
    SV Tapfer 06 Leipzig
    FSV Krostitz
    SV Lipsia 93 Eutritzsch
    SC Hartenfels Torgau 04
    Roter Stern Leipzig 99
    Bornaer SV 91
    SG Rotation Leipzig 1950
    SV Panitzsch/Borsdorf
    ATSV „Frisch Auf“ Wurzen
    SV Liebertwolkwitz
    ESV Delitzsch
    SV Concordia Schenkenberg
    SV Leipzig-Lindenau 1848
    SV Naunhof 1920
  • Staffel West:
    SV Merkur 06 Oelsnitz
    ESV Lokomotive Zwickau
    VfB Auerbach 1906 II (nicht teilnahmeberechtigt)
    SV Tanne Thalheim
    Oberlungwitzer SV
    SV Eiche Reichenbrand
    VfB Annaberg 09
    Meeraner SV
    SV Blau-Gelb Mülsen
    SV Auerhammer
    FC Concordia Schneeberg
    TSV IFA Chemnitz (verzichtete)
    FC Stollberg
    SC Syrau 1919
    FSV Limbach-Oberfrohna
    TSV 1848 Flöha
  • Staffel Mitte:
    Großenhainer FV 90
    SC Freital II (nicht teilnahmeberechtigt)
    BSG Stahl Riesa
    HFC Colditz
    BSC Freiberg
    Heidenauer SV
    Hartmannsdorfer SV Empor
    SV Germania Mittweida
    Meißner SV 08
    1. FC Pirna
    SV Fortuna Langenau
    FV Gröditz 1911
    SC 1999 Altmittweida
    TuS Weinböhla
    SG Kesselsdorf
    TSV Cossebaude
  • Staffel Ost:
    FSV Oderwitz 02
    SG Dresden Striesen
    FV Eintracht Niesky
    TSV Rotation Dresden 1990
    FSV 1990 Neusalza-Spremberg
    Hoyerswerdaer FC
    Dresdner SC 1898
    Königswarthaer SV
    VfB Weißwasser 1909
    SG Crostwitz 1981
    Radeberger SV
    SV Wesenitztal
    BSV 68 Sebnitz
    SG Weixdorf
    FV Blau-Weiß Zschachwitz
    SV Post Germania Bautzen
  • Chemnitz:
    SG Adelsberg (VIII)
  • Dresden:
    Post SV Dresden (VIII) 1
  • Erzgebirge:
    VfB Grünhain-Beierfeld (IX) 2
  • Leipzig:
    SG Olympia 1896 Leipzig (VIII) 3
  • Meißen:
    Lommatzscher SV (VIII)
  • Mittelsachsen:
    CSV 61 Conradsdorf (X) 4
  • Muldental/Leipziger Land:
    Roßweiner SV (VIII)
  • Nordsachsen:
    SV Naundorf (VIII) 5
  • Oberlausitz:
    LSV Friedersdorf (VIII)
  • Sächsische Schweiz/Osterzgebirge:
    SSV Neustadt/Sachsen (VIII) 6
  • Vogtland:
    VfB Schöneck 1912 (VIII)
  • Westlausitz:
    DJK Sokol Ralbitz/Horka (VIII) 7
  • Zwickau:
    TSV Crossen (VIII)
Erklärung
1 Der Post SV Dresden qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der FV Blau-Weiß Zschachwitz, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist.
2 Der VfB Grünhain-Beierfeld qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der FC Stollberg, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist.
3 Der Stadtpokalsieger, die SV Lindenau 1848 ist als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert, und der Vizepokalsieger BSG Chemie Leipzig II, ist nicht teilnahmeberechtigt. Der Stadtverband benannte als Nachrücker die SG Olympia 1896 Leipzig.
4 Der CSV 61 Conradsdorf qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der BSC Freiberg II, als zweite Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt ist.
5 Der SV Naundorf qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der FSV Krostitz II, als zweite Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt ist.
6 Der SSV Neustadt/Sachsen qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, die SG Kesselsdorf, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist.
7 Der DJK Sokol Ralbitz/Horka qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der Bischofswerdaer FV 08 II, als zweite Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt ist.
Modus
Der Sächsische Landespokal wird im K.-o.-Modus ausgetragen; im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten folgen Verlängerung und Elfmeterschießen. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Heimrecht hat stets die klassentiefere Mannschaft, sonst entscheidet die Reihenfolge der Ziehung bei der Auslosung (die Mannschaft mit Heimrecht kann allerdings zugunsten der anderen Mannschaft auf das Heimrecht verzichten). In der 1. und 2. Hauptrunde können die über die Kreispokale qualifizierten Mannschaften nicht gegeneinander spielen. Das Heimrecht im Finale wird für den Fall einer Paarung aus zwei gleichklassigen Mannschaften separat ausgelost.

Die qualifizierten Mannschaften steigen je nach Ligazugehörigkeit gestaffelt in den Wettbewerb ein: In der 1. Hauptrunde spielen zunächst nur die über die Oberliga, die Sachsenliga, die Landesklasse und die Kreispokale qualifizierten Mannschaften, wobei hier 13 Freilose vergeben werden. Die Regionalligisten sind für die 2. Hauptrunde, die Drittligisten für die 3. Hauptrunde gesetzt.