Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale | |
In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Für Android oder IOS Im Hochvormat ist die Seite scrollbar, im Querformat die volle Ansicht! |
Das komplette Spiel - Spielbericht Panagiotis Vlachodimos 110' Panagiotis Vlachodimos 116' ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() Tore Tor Panagiotis Vlachodimos (Vorlage von: Tony Menzel) 110' Tor Panagiotis Vlachodimos (Vorlage von: Claudio Kammerknecht) 116' |
Wer beerbt den 1. FC Lokomotive Leipzig als Sachsenpokal-Sieger der kommenden Saison 2023/24? |
Der Sächsische Landespokal 2023/24 war die 34. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger ist für den DFB-Pokal 2024/25 qualifiziert.Der erste Schritt zur Klärung dieser Frage wurde am Montagnachmittag gegangen, denn die 1. Pokalrunde wurde ausgelost. Noch ohne die ganz großen Namen, dafür aber mit tollen Lokalderbys. Als Losfee in der Sportschule Egidius Braun in Leipzig war Madlen Straube, neue Mitarbeiterin für Frauen- und Mädchenfußball beim Sächsischen Fußballverband (SFV) am Werk, Pokalleiter Ulrich Günther und SFV-Vizepräsident Volkmar Beier waren ebenfalls vor Ort. Neben den insgesamt sieben feststehenden Freilosen der Klubs der 3. Liga (steigen erst in 3. Runde ein) und Regionalliga Nordost (2. Runde) haben auch 13 andere Teams Glück und springen direkt in die 2. Runde. |
Teilnehmende Mannschaften |
Für den Sächsischen Landespokal 2023/24 qualifizieren sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2023/24, der Regionalliga Nordost 2023/24, der Oberliga Nordost 2023/24, der Sachsenliga 2023/24, der Landesklasse Sachsen 2023/24 und die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2022/23. Falls ein Kreis- bzw. Stadtpokalsieger in die Landesklasse aufgestiegen ist und dadurch die Qualifikation auch über die Ligazugehörigkeit erreicht hat, rückt der unterlegene Finalist nach. Ist auch dieser in die Landesklasse aufgestiegen, rückt der drittplatzierte Verein nach, wobei der jeweilige Kreis- bzw. Stadtverband festlegt, wie dieser ermittelt wird. Zweite Mannschaften sind von der Teilnahme ausgeschlossen; gewinnt eine Zweitvertretung einen Kreis- bzw. Stadtpokal, geht das Startrecht auf die erste Mannschaft des betreffenden Vereins über. Ist diese bereits über ihre Ligazugehörigkeit für den Landespokal oder den DFB-Pokal qualifiziert, rückt der unterlegene Finalist nach.Die folgende Übersicht listet alle Vereine auf, die sportlich für den Landespokal qualifiziert sind: |
3. Liga 2023/24 (III) | Regionalliga Nordost 2023/24 (IV) | Oberliga Nordost 2023/24 (V) | Sachsenliga 2023/24 (VI) | |
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SG Dynamo Dresden FC Erzgebirge Aue | FSV Zwickau 1. FC Lokomotive Leipzig BSG Chemie Leipzig Chemnitzer FC FC Eilenburg | Bischofswerdaer FV 08 VFC Plauen FSV Budissa Bautzen VfB Auerbach SC Freital FC Grimma FSV Motor Marienberg | FC Oberlausitz Neugersdorf SSV Markranstädt SG Taucha 99 VfB Empor Glauchau SG Handwerk Rabenstein VfB Fortuna Chemnitz Radebeuler BC 08 FV Dresden 06 Laubegast | Radefelder SV 90 FC 1910 Lößnitz VfL Pirna-Copitz 07 BSC Rapid Chemnitz Kickers 94 Markkleeberg Reichenbacher FC SG Motor Wilsdruff SC Borea Dresden |
Landesklasse Sachsen 2023/24 (VII) | Kreispokalsieger 2022/23 | |||
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Erklärung |
1 Der Post SV Dresden qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der FV Blau-Weiß Zschachwitz, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist. 2 Der VfB Grünhain-Beierfeld qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der FC Stollberg, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist. 3 Der Stadtpokalsieger, die SV Lindenau 1848 ist als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert, und der Vizepokalsieger BSG Chemie Leipzig II, ist nicht teilnahmeberechtigt. Der Stadtverband benannte als Nachrücker die SG Olympia 1896 Leipzig. 4 Der CSV 61 Conradsdorf qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der BSC Freiberg II, als zweite Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt ist. 5 Der SV Naundorf qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der FSV Krostitz II, als zweite Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt ist. 6 Der SSV Neustadt/Sachsen qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, die SG Kesselsdorf, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist. 7 Der DJK Sokol Ralbitz/Horka qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der Bischofswerdaer FV 08 II, als zweite Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt ist. |
Modus |
Der Sächsische Landespokal wird im K.-o.-Modus ausgetragen; im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten folgen Verlängerung und Elfmeterschießen. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Heimrecht hat stets die klassentiefere Mannschaft, sonst entscheidet die Reihenfolge der Ziehung bei der Auslosung (die Mannschaft mit Heimrecht kann allerdings zugunsten der anderen Mannschaft auf das Heimrecht verzichten). In der 1. und 2. Hauptrunde können die über die Kreispokale qualifizierten Mannschaften nicht gegeneinander spielen. Das Heimrecht im Finale wird für den Fall einer Paarung aus zwei gleichklassigen Mannschaften separat ausgelost. Die qualifizierten Mannschaften steigen je nach Ligazugehörigkeit gestaffelt in den Wettbewerb ein: In der 1. Hauptrunde spielen zunächst nur die über die Oberliga, die Sachsenliga, die Landesklasse und die Kreispokale qualifizierten Mannschaften, wobei hier 13 Freilose vergeben werden. Die Regionalligisten sind für die 2. Hauptrunde, die Drittligisten für die 3. Hauptrunde gesetzt. |