Wernesgrüner Pokal 2022/23

1. Runde bis Finale
Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale

In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Info
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Das Endspiel
1. FC Lokomotive Leipzig Chemnitzer FC
1.FC Lok Leipig
03. Juni 2023 um 16:15 Uhr in Leipzig (Bruno-Plache-Stadion)
Ergebnis: 3:0 (1:0)
Zuschauer: 10.700
Schiedsrichter: Alexander Sather (FC Grimma)
Chemnitzer FC
Isa Doğan – Eric Voufack (81. Linus Zimmer), Mike Eglseder, Luca Sirch, Leon Heynke (78. David Urban) – Farid Abderrahmane, Riccardo Grym – Theo Ogbidi (70. Sascha Pfeffer), Zak Paulo Piplica (81. Bogdan Rangelov), Tobias Dombrowa – Djamal Ziane
Cheftrainer: Almedin Civa
Jakub Jakubov – Robert Berger (61. Stefan Pribanovic), Robert Zickert, Tim Campulka, Niclas Walther (72. Marius Schreiber) – Tobias Müller, Dominik Pelivan – Stephan Mensah, Stanley Keller (72. Kilian Pagliuca), Furkan Kircicek (61. Michel Ulrich) – Felix Brügmann
Cheftrainer: Christian Tiffert
Tore 1:0 Grym (35.)
Tore 2:0 Dombrowa (57.)
Tore 3:0 Ziane (65.)
 
Gelbe Karten Riccardo Grym (39.) Gelbe Karten Robert Berger (14.), Furkan Kircicek (15.), Jakub Jakubov (35.), Niclas Walther (63.), Dominik Pelivan (69.), Tim Campulka (86.)
Geschichte

Der Sächsische Landespokal 2022/23 war die 33. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger ist für den DFB-Pokal 2023/24 qualifiziert. Im Finale setzte sich der 1. FC Lokomotive Leipzig gegen den Titelverteidiger und Rekordpokalsieger vom Chemnitzer FC mit 3:0 durch und sicherte sich somit ihren dritten Landespokalsieg.

Für den Sächsischen Landespokal 2022/23 qualifizieren sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2022/23, der Regionalliga Nordost 2022/23, der Oberliga Nordost 2022/23, der Sachsenliga 2022/23, der Landesklasse Sachsen 2022/23 und die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2021/22. Falls ein Kreis- bzw. Stadtpokalsieger in die Landesklasse aufgestiegen ist und dadurch die Qualifikation auch über die Ligazugehörigkeit erreicht hat, rückt der unterlegene Finalist nach. Ist auch dieser in die Landesklasse aufgestiegen, rückt der drittplatzierte Verein nach, wobei der jeweilige Kreis- bzw. Stadtverband festlegt, wie dieser ermittelt wird. Zweite Mannschaften sind von der Teilnahme ausgeschlossen; gewinnt eine Zweitvertretung einen Kreis bzw. Stadtpokal, geht das Startrecht auf die erste Mannschaft des betreffenden Vereins über. Ist diese bereits über ihre Ligazugehörigkeit für den Landespokal oder den DFB-Pokal qualifiziert, rückt der unterlegene Finalist nach.

Die folgende Übersicht listet alle Vereine auf, die sportlich für den Landespokal qualifiziert sind:

3. Liga Regionalliga Nordost Oberliga Nordost Sachsenliga
FC Erzgebirge Aue
SG Dynamo Dresden
FSV Zwickau
Chemnitzer FC
1. FC Lokomotive Leipzig
BSG Chemie Leipzig
FC Eilenburg
VfB Auerbach
FSV Budissa Bautzen
FC Oberlausitz Neugersdorf
SC Freital
FC Grimma
VFC Plauen
Bischofswerdaer FV
Inter Leipzig
Großenhainer FV 90
FC Blau-Weiß Leipzig
FV Dresden 06 Laubegast
Radebeuler BC 08
VfB Empor Glauchau
SV Einheit Kamenz
SSV Markranstädt
SG Handwerk Rabenstein
SG Taucha 99
FC 1910 Lößnitz
FSV Motor Marienberg
VfL Pirna-Copitz 07
SG Dresden Striesen
Radefelder SV 90
BSC Rapid Chemnitz
VfB Fortuna Chemnitz
FSV Oderwitz 02
Landesklasse Sachsen Kreispokalsieger
  • Staffel Nord:
    Kickers 94 Markkleeberg
    SV Lipsia 93 Eutritzsch
    SG Rotation Leipzig 1950
    VfB Zwenkau 02
    FSV Krostitz
    Bornaer SV
    Roter Stern Leipzig
    ATSV Frisch Auf Wurzen
    SV Tapfer 06 Leipzig
    FC Bad Lausick 1990
    ESV Delitzsch
    SV Liebertwolkwitz
    SC Hartenfels Torgau 04
    SV Panitzsch/Borsdorf
    SV Concordia Schenkenberg
    BSV Einheit Frohburg
  • Staffel West:
    Reichenbacher FC
    Oberlungwitzer SV
    TSV Germania Chemnitz 08
    Meeraner SV
    SV Merkur 06 Oelsnitz
    FC Concordia Schneeberg
    ESV Lok Zwickau
    SV Tanne Thalheim
    SV Auerhammer
    SV Eiche Reichenbrand
    VfB Pausa-Mühltroff
    TSV IFA Chemnitz (verzichtete)
    SG Neukirchen/Erzgebirge
    VfB Annaberg 09
    SV Blau-Gelb Mülsen
  • Staffel Mitte:
    BSG Stahl Riesa
    SG Motor Wilsdruff
    SV Germania Mittweida
    Meißner SV 08
    Heidenauer SV
    SV Fortuna Langenau
    BSC Freiberg
    SV Lichtenberg
    SV Bannewitz
    FV Gröditz 1911
    Hartmannsdorfer SV Empor
    TSV 1848 Flöha
    1. FC Pirna
    HFC Colditz
  • Staffel Ost:
    FV Eintracht Niesky
    FSV 1990 Neusalza-Spremberg
    SC Borea Dresden
    TSV Rotation Dresden
    Königswarthaer SV
    VfB Weißwasser
    Dresdner SC 1898
    SG Crostwitz 1981
    SG Weixdorf
    VfB Zittau (verzichtete)
    SV 1910 Edelweiß Rammenau
    Radeberger SV
    TSV Cossebaude
    Hoyerswerdaer FC
    BSV 68 Sebnitz
    SV Wesenitztal
  • Chemnitz:
    SpVgg Blau-Weiß Chemnitz 02 (VIII)1
  • Dresden:
    SpVgg Dresden-Löbtau (VIII) [1]
  • Erzgebirge:
    FSV Sosa (VIII)
  • Leipzig:
    SV Schleußig 1990 (VIII)2
  • Meißen:
    SG Kreinitz (VIII)3
  • Mittelsachsen:
    TSV 1893 Langhennersdorf (VIII)
  • Muldental/Leipziger Land:
    SV Naunhof 1920 (VIII)4
  • Nordsachsen:
    FSV Blau-Weiß Wermsdorf (VIII)
  • Oberlausitz:
    LSV Friedersdorf (VIII)
  • Sächsische Schweiz/Osterzgebirge:
    TSV Kreischa (VIII)5
  • Vogtland:
    VfB Schöneck 1912 (VIII)
  • Westlausitz:
    SV Aufbau Deutschbaselitz (VIII)6
  • Zwickau:
    FSV Limbach-Oberfrohna (VIII)
1 Der Stadtpokalsieger, die SG Neukirchen/Erzgebirge, ist bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert, und der Vizepokalsieger, der VfB Fortuna Chemnitz II, ist nicht teilnahmeberechtigt. Der Stadtverband benannte als Nachrücker die SpVgg Blau-Weiß Chemnitz 02.
2 Der Stadtpokalsieger, die BSG Chemie Leipzig II, ist nicht teilnahmeberechtigt, und der Vizepokalsieger SV Panitzsch/Borsdorf als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert. Der Stadtverband benannte als Nachrücker den SV Schleußig 1990.3 Die SG Kreinitz qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der Großenhainer FV 90 II, nicht teilnahmeberechtigt ist.
4 Der SV Naunhof 1920 qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsierger, der BSV Einheit Frohburg, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist.
5 Der TSV Kreischa qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der 1. FC Pirna, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist.
6 Der SV Aufbau Deutschbaselitz qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der Hoyerswerdaer FC, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist.