Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale | |
In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Für Android oder IOS Im Hochvormat ist die Seite scrollbar, im Querformat die volle Ansicht!
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1. FC Lokomotive Leipzig | Chemnitzer FC | ||||||
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Isa Doğan – Eric Voufack (81. Linus Zimmer), Mike Eglseder, Luca Sirch, Leon Heynke (78. David Urban) – Farid Abderrahmane, Riccardo Grym – Theo Ogbidi (70. Sascha Pfeffer), Zak Paulo Piplica (81. Bogdan Rangelov), Tobias Dombrowa – Djamal Ziane Cheftrainer: Almedin Civa | Jakub Jakubov – Robert Berger (61. Stefan Pribanovic), Robert Zickert, Tim Campulka, Niclas Walther (72. Marius Schreiber) – Tobias Müller, Dominik Pelivan – Stephan Mensah, Stanley Keller (72. Kilian Pagliuca), Furkan Kircicek (61. Michel Ulrich) – Felix Brügmann Cheftrainer: Christian Tiffert | ||||||
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Der Sächsische Landespokal 2022/23 war die 33. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger ist für den DFB-Pokal 2023/24 qualifiziert. Im Finale setzte sich der 1. FC Lokomotive Leipzig gegen den Titelverteidiger und Rekordpokalsieger vom Chemnitzer FC mit 3:0 durch und sicherte sich somit ihren dritten Landespokalsieg. Für den Sächsischen Landespokal 2022/23 qualifizieren sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2022/23, der Regionalliga Nordost 2022/23, der Oberliga Nordost 2022/23, der Sachsenliga 2022/23, der Landesklasse Sachsen 2022/23 und die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2021/22. Falls ein Kreis- bzw. Stadtpokalsieger in die Landesklasse aufgestiegen ist und dadurch die Qualifikation auch über die Ligazugehörigkeit erreicht hat, rückt der unterlegene Finalist nach. Ist auch dieser in die Landesklasse aufgestiegen, rückt der drittplatzierte Verein nach, wobei der jeweilige Kreis- bzw. Stadtverband festlegt, wie dieser ermittelt wird. Zweite Mannschaften sind von der Teilnahme ausgeschlossen; gewinnt eine Zweitvertretung einen Kreis bzw. Stadtpokal, geht das Startrecht auf die erste Mannschaft des betreffenden Vereins über. Ist diese bereits über ihre Ligazugehörigkeit für den Landespokal oder den DFB-Pokal qualifiziert, rückt der unterlegene Finalist nach. Die folgende Übersicht listet alle Vereine auf, die sportlich für den Landespokal qualifiziert sind: |
3. Liga | Regionalliga Nordost | Oberliga Nordost | Sachsenliga | |
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FC Erzgebirge Aue SG Dynamo Dresden FSV Zwickau | Chemnitzer FC 1. FC Lokomotive Leipzig BSG Chemie Leipzig | FC Eilenburg VfB Auerbach FSV Budissa Bautzen FC Oberlausitz Neugersdorf SC Freital FC Grimma VFC Plauen Bischofswerdaer FV | Inter Leipzig Großenhainer FV 90 FC Blau-Weiß Leipzig FV Dresden 06 Laubegast Radebeuler BC 08 VfB Empor Glauchau SV Einheit Kamenz SSV Markranstädt SG Handwerk Rabenstein | SG Taucha 99 FC 1910 Lößnitz FSV Motor Marienberg VfL Pirna-Copitz 07 SG Dresden Striesen Radefelder SV 90 BSC Rapid Chemnitz VfB Fortuna Chemnitz FSV Oderwitz 02 |
Landesklasse Sachsen | Kreispokalsieger | |||
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1 Der Stadtpokalsieger, die SG Neukirchen/Erzgebirge, ist bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert, und der Vizepokalsieger, der VfB Fortuna Chemnitz II, ist nicht teilnahmeberechtigt. Der Stadtverband benannte als Nachrücker die SpVgg Blau-Weiß Chemnitz 02. 2 Der Stadtpokalsieger, die BSG Chemie Leipzig II, ist nicht teilnahmeberechtigt, und der Vizepokalsieger SV Panitzsch/Borsdorf als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert. Der Stadtverband benannte als Nachrücker den SV Schleußig 1990.3 Die SG Kreinitz qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der Großenhainer FV 90 II, nicht teilnahmeberechtigt ist. 4 Der SV Naunhof 1920 qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsierger, der BSV Einheit Frohburg, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist. 5 Der TSV Kreischa qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der 1. FC Pirna, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist. 6 Der SV Aufbau Deutschbaselitz qualifizierte sich als Vizepokalsieger, da der Kreispokalsieger, der Hoyerswerdaer FC, als Aufsteiger in die Landesklasse bereits qualifiziert ist. |