Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale | |
In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Für Android oder IOS Im Hochvormat ist die Seite scrollbar, im Querformat die volle Ansicht! |
FC Eilenburg | Chemnitzer FC | ||||||
---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() |
| ![]() | |||||
Andreas Naumann ![]() Cheftrainer: Nico Knaubel | Jakub Jakubov – Niklas Hoheneder ![]() Cheftrainer: Daniel Berlinski | ||||||
![]() | ![]() ![]() | ||||||
![]() | ![]() |
Kurzinfo |
Der Sächsische Landespokal 2019/20 war die 30. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger qualifizierte sich für den DFB-Pokal 2020/21.Eröffnet wurde der Wettbewerb am 9. August 2019 mit der Erstrundenbegegnung zwischen dem Roten Stern Leipzig und der SG Taucha 99 (0:2). Titelverteidiger war der Rekordtitelträger Chemnitzer FC. Der Wettbewerb wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie in Deutschland nach den Viertelfinalpartien unterbrochen und erst im frühen August fortgesetzt. Für das Finale, das zum ersten Mal im Eilenburger Ilburg-Stadion ausgetragen wurde, qualifizierten sich nach den infolgedessen verspätet ausgetragenen Halbfinalpartien der FC Eilenburg, der zum ersten Mal im Endspiel des Wettbewerbs stand, und der Chemnitzer FC, der sich mit 1:2 (0:1) durchsetzen und somit seinen elften Landespokalsieg feiern konnte. |
Teilnehmende Mannschaften |
Für den Sächsischen Landespokal 2019/20 qualifizieren sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2019/20, der Regionalliga Nordost 2019/20, der Oberliga Nordost 2019/20, der Sachsenliga 2019/20, der Landesklasse Sachsen 2019/20, sowie die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2018/19. Zweite Mannschaften höherklassiger Vereine sind allerdings von der Teilnahme ausgeschlossen. |
3. Liga 2019/20 (III) | Regionalliga Nordost 2019/20 (IV) | Oberliga Nordost 2019/20 (V) | Sachsenliga 2019/20 (VI) | |
---|---|---|---|---|
FSV Zwickau Chemnitzer FC | 1. FC Lokomotive Leipzig VfB Auerbach Bischofswerdaer FV BSG Chemie Leipzig | FC Oberlausitz Neugersdorf FC Eilenburg Inter Leipzig VFC Plauen FC Grimma VfL 05 Hohenstein-Ernstthal | FSV Budissa Bautzen SV Einheit Kamenz FC 1910 Lößnitz FV Eintracht Niesky Großenhainer FV 90 FSV 1990 Neusalza-Spremberg VfL Pirna-Copitz 07 SV Germania Mittweida BSG Stahl Riesa | Kickers 94 Markkleeberg Radebeuler BC 08 SG Taucha 99 SG Motor Wilsdruff LSV Neustadt/Spree SG Handwerk Rabenstein FC Blau-Weiß Leipzig |
Landesklasse Sachsen 2019/20 (VII) | Kreispokalsieger 2018/19 (VIII) Kreisoberliga (IX) Kreisliga | |||
|
|
|
|
|
Erklärung |
1 Der VfB Hellerau-Klotzsche qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Stadtpokalsieger Dresdner SC 1898 bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war. 2 Der SV Neudorf/Erzgebirge qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger FC Stollberg bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war. 3 Der SV Lindenau 1848 qualifizierte sich als drittplatzierte Mannschaft (höherklassige im Halbfinale unterlegene Mannschaft), weil der Stadtpokalsieger SV Tapfer 06 Leipzig bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert und der Vizepokalsieger BSG Chemie Leipzig II als Zweitvertretung einer höherklassigen, bereits qualifizierten Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt war. 4 Der SV Fortschritt Lunzenau qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger SV Lichtenberg bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war. 5 Der FSV Kemnitz qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger FC Stahl Rietschen-See bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war. 6 Der SV Chemie Dohna qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger BSV 68 Sebnitz bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war. |
Modus |
Der Sächsische Landespokal wird im K.-o.-Modus ausgetragen, im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten folgen Verlängerung und Elfmeterschießen. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Heimrecht hat stets die klassentiefere Mannschaft, sonst entscheidet die Reihenfolge der Ziehung bei der Auslosung (die Mannschaft mit Heimrecht kann allerdings zugunsten der anderen Mannschaft auf das Heimrecht verzichten). In der 1. und 2. Hauptrunde können die über die Kreispokale qualifizierten Mannschaften nicht gegeneinander spielen. Das Heimrecht im Finale wird für den Fall einer Paarung aus zwei gleichklassigen Mannschaften separat ausgelost. Die qualifizierten Mannschaften steigen je nach Ligazugehörigkeit gestaffelt in den Wettbewerb ein: In der 1. Hauptrunde spielen zunächst nur die über die Sachsenliga, die Landesklasse und die Kreispokale qualifizierten Mannschaften, wobei hier vier Freilose vergeben werden. Die Oberligisten sind für die 2. Hauptrunde, die Dritt- und Regionalligisten für die 3. Hauptrunde gesetzt. |