Wernesgrüner Pokal 2019-2020

1. Runde bis Finale
Die Spiele von der 1. Runde bis zum Finale

In den Spielrunden kann es Wiederholungsspiele/Ausscheidungsspiele oder Zwischenrunden geben, erkennbar an Info
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Das Endspiel
FC Eilenburg Chemnitzer FC
FC Eilenburg
22. August 2020 in Eilenburg (Ilburg-Stadion)
Ergebnis: 1:2 (0:1)
Zuschauer: 1.000
Schiedsrichter: Tim Ziegler
Chemnitzer FC
Andreas Naumann Captain – Marko Trogrlic (61. Sebastian Heidel), Dennis Kummer, Marc Böttger, Toni Majetschak, Alec Nathe, Alexander Vogel, Christoph Bartlog (46. Adam Fiedler), Emilio Monteiro Luis (57. Steven Hache), Lucas Danz, Jonas Vetterlein
Cheftrainer: Nico Knaubel
Jakub Jakubov – Niklas Hoheneder Captain, Christian Bickel (76. Joannis Karsanidis), Danny Breitfelder (86. Alexander Dartsch), Tim Campulka, Kevin Freiberger (76. Theo Ogbidi), Lukas Knechtel, Lukas Aigner, Nils Köhler, Paul Milde, Tobias Müller
Cheftrainer: Daniel Berlinski
Tore 1:2 Hache (78.) Tore 0:1 Breitfelder (40.)
Tore 0:2 Freiberger (71.)
Gelbe Karten Böttger (55.), Hache (82.), Heidel (86.) Gelbe Karten Müller (58.), Campulka (79.), Milde (81.)
Geschichte
Kurzinfo
Der Sächsische Landespokal 2019/20 war die 30. Austragung des Sächsischen Landespokals (Sponsorenname: Wernesgrüner Sachsenpokal) der Männer im Amateurfußball. Der Landespokalsieger qualifizierte sich für den DFB-Pokal 2020/21.Eröffnet wurde der Wettbewerb am 9. August 2019 mit der Erstrundenbegegnung zwischen dem Roten Stern Leipzig und der SG Taucha 99 (0:2). Titelverteidiger war der Rekordtitelträger Chemnitzer FC. Der Wettbewerb wurde aufgrund der COVID-19-Pandemie in Deutschland nach den Viertelfinalpartien unterbrochen und erst im frühen August fortgesetzt. Für das Finale, das zum ersten Mal im Eilenburger Ilburg-Stadion ausgetragen wurde, qualifizierten sich nach den infolgedessen verspätet ausgetragenen Halbfinalpartien der FC Eilenburg, der zum ersten Mal im Endspiel des Wettbewerbs stand, und der Chemnitzer FC, der sich mit 1:2 (0:1) durchsetzen und somit seinen elften Landespokalsieg feiern konnte.
Teilnehmende Mannschaften
Für den Sächsischen Landespokal 2019/20 qualifizieren sich alle sächsischen Mannschaften der 3. Liga 2019/20, der Regionalliga Nordost 2019/20, der Oberliga Nordost 2019/20, der Sachsenliga 2019/20, der Landesklasse Sachsen 2019/20, sowie die dreizehn Kreis- bzw. Stadtpokalsieger der Saison 2018/19. Zweite Mannschaften höherklassiger Vereine sind allerdings von der Teilnahme ausgeschlossen.
3. Liga 2019/20 (III) Regionalliga Nordost 2019/20 (IV) Oberliga Nordost 2019/20 (V) Sachsenliga 2019/20 (VI)
FSV Zwickau
Chemnitzer FC
1. FC Lokomotive Leipzig
VfB Auerbach
Bischofswerdaer FV
BSG Chemie Leipzig
FC Oberlausitz Neugersdorf
FC Eilenburg
Inter Leipzig
VFC Plauen
FC Grimma
VfL 05 Hohenstein-Ernstthal
FSV Budissa Bautzen
SV Einheit Kamenz
FC 1910 Lößnitz
FV Eintracht Niesky
Großenhainer FV 90
FSV 1990 Neusalza-Spremberg
VfL Pirna-Copitz 07
SV Germania Mittweida
BSG Stahl Riesa
Kickers 94 Markkleeberg
Radebeuler BC 08
SG Taucha 99
SG Motor Wilsdruff
LSV Neustadt/Spree
SG Handwerk Rabenstein
FC Blau-Weiß Leipzig
Landesklasse Sachsen 2019/20 (VII) Kreispokalsieger 2018/19
(VIII) Kreisoberliga
(IX) Kreisliga
  • Staffel Nord:
    SSV Markranstädt
    VfB Zwenkau 02
    HFC Colditz
    SV Lipsia 93 Eutritzsch
    Radefelder SV 90
    FSV Krostitz
    SV Eintracht Sermuth
    SG Rotation Leipzig
    Roter Stern Leipzig
    SG Leipziger Verkehrsbetriebe
    SV Liebertwolkwitz
    FC Bad Lausick 1990
    ATSV Frisch Auf Wurzen
    SV Tapfer 06 Leipzig
    ESV Delitzsch
    SV Blau-Weiß Bennewitz
  • Staffel West:
    BSC Rapid Chemnitz
    VfB Empor Glauchau
    VfB Fortuna Chemnitz
    FSV Motor Marienberg
    TSV Germania Chemnitz 08
    ESV Lokomotive Zwickau
    Concordia Schneeberg
    Reichenbacher FC
    SSV Fortschritt Lichtenstein
    SV Merkur 06 Oelsnitz
    Meeraner SV
    TSV IFA Chemnitz
    VfB Mühltroff
    Oberlungwitzer SV
    FC Stollberg
    FSV Grün-Weiß Klaffenbach
  • Staffel Mitte:
    BSC Freiberg
    Hainsberger SV
    FV Gröditz
    Heidenauer SV
    SV Bannewitz
    FV Blau-Weiß Stahl Freital
    Meißner SV 08
    SV Wesenitztal
    Hartmannsdorfer SV Empor
    TuS Weinböhla
    SG Empor Possendorf
    BSV 68 Sebnitz
    SV Lichtenberg
  • Staffel Ost:
    SG Dresden Striesen
    FV Dresden 06 Laubegast
    FSV Oderwitz
    VfB Weißwasser 1909
    SG Weixdorf
    TSV Rotation Dresden
    SC 1911 Großröhrsdorf
    SG Crostwitz 1981
    SC Borea Dresden
    SV Zeißig
    SV Fortuna Trebendorf 1996
    FC Stahl Rietschen-See
    Königswarthaer SV
    Dresdner SC 1898
  • Chemnitz:
    SV Adorf/Erzgebirge (VIII)
  • Dresden:
    VfB Hellerau-Klotzsche (VIII) 1
  • Erzgebirge:
    SV Neudorf/Erzgebirge (IX) 2
  • Leipzig:
    SV Lindenau 1848 (VIII) 3
  • Meißen:
    Coswiger FV (VIII)
  • Mittelsachsen:
    SV Fortschritt Lunzenau (IX) 4
  • Muldental/Leipziger Land:
    Bornaer SV 91 (VIII)
  • Nordsachsen:
    SC Hartenfels Torgau 04 (VIII)
  • Oberlausitz:
    FSV Kemnitz (VIII) 5
  • Sächsische Schweiz/Osterzgebirge:
    SV Chemie Dohna (VIII) 6
  • Vogtland:
    SG Rotschau (VIII)
  • Westlausitz:
    TSV Wachau (IX)
  • Zwickau:
    SpVgg Reinsdorf-Vielau (VIII)
Erklärung
1 Der VfB Hellerau-Klotzsche qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Stadtpokalsieger Dresdner SC 1898 bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
2 Der SV Neudorf/Erzgebirge qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger FC Stollberg bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
3 Der SV Lindenau 1848 qualifizierte sich als drittplatzierte Mannschaft (höherklassige im Halbfinale unterlegene Mannschaft), weil der Stadtpokalsieger SV Tapfer 06 Leipzig bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert und der Vizepokalsieger BSG Chemie Leipzig II als Zweitvertretung einer höherklassigen, bereits qualifizierten Mannschaft nicht teilnahmeberechtigt war.
4 Der SV Fortschritt Lunzenau qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger SV Lichtenberg bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
5 Der FSV Kemnitz qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger FC Stahl Rietschen-See bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
6 Der SV Chemie Dohna qualifizierte sich als Vizepokalsieger, weil der Kreispokalsieger BSV 68 Sebnitz bereits als Aufsteiger in die Landesklasse qualifiziert war.
Modus
Der Sächsische Landespokal wird im K.-o.-Modus ausgetragen, im Falle eines Unentschiedens nach 90 Minuten folgen Verlängerung und Elfmeterschießen. Die Paarungen werden vor jeder Runde ausgelost. Heimrecht hat stets die klassentiefere Mannschaft, sonst entscheidet die Reihenfolge der Ziehung bei der Auslosung (die Mannschaft mit Heimrecht kann allerdings zugunsten der anderen Mannschaft auf das Heimrecht verzichten). In der 1. und 2. Hauptrunde können die über die Kreispokale qualifizierten Mannschaften nicht gegeneinander spielen. Das Heimrecht im Finale wird für den Fall einer Paarung aus zwei gleichklassigen Mannschaften separat ausgelost.

Die qualifizierten Mannschaften steigen je nach Ligazugehörigkeit gestaffelt in den Wettbewerb ein: In der 1. Hauptrunde spielen zunächst nur die über die Sachsenliga, die Landesklasse und die Kreispokale qualifizierten Mannschaften, wobei hier vier Freilose vergeben werden. Die Oberligisten sind für die 2. Hauptrunde, die Dritt- und Regionalligisten für die 3. Hauptrunde gesetzt.