Deutsche Bank Park

Deutsche Bank Park
Stadt
60528 Frankfurt am Main
Vereine
Adresse
Mörfelder Landstraße 362
Kapazität
58.000
Baujahr
1925
Spielbelag
Naturrasen
Webseite
Ehemalige Namen
Commerzbank Arena, Waldstadion
Beschreibung
Ergebnisse
kommende Spiele
Anreise
Galerie
Das Waldstadion, aufgrund eines Namenssponsorings seit 1. Juli 2020 offiziell Deutsche Bank Park (zuvor Commerzbank Arena), ist ein Fußballstadion in Frankfurt am Main. Es liegt im Stadtwald im Stadtteil Frankfurt-Sachsenhausen. Das 1925 eröffnete, seither mehrfach modernisierte Stadion wurde anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 von 2002 bis 2005 als reines Fußballstadion ohne Leichtathletikanlage neu errichtet und am 15. Juni 2005 mit dem Eröffnungsspiel des FIFA-Konföderationen-Pokals, Deutschland gegen Australien, eingeweiht. Mit einem Fassungsvermögen von 58.000 Zuschauern ist es das siebtgrößte Fußballstadion in Deutschland.

Eigentümerin des Stadions ist die städtische Sportpark Stadion Frankfurt am Main Gesellschaft für Projektentwicklungen. Betreiberin war von 2005 bis 2020 die Stadion Frankfurt Management GmbH, an der Lagardère Sports Germany und die Apleona HSG Facility Management jeweils mit 50 Prozent beteiligt sind. Der Betreibervertrag und die Namensrechte der Commerzbank-Arena endeten zum 30. Juni 2020.

Hauptmieter des Stadions ist seit 1. Juli 2020 für die Dauer von 15 Jahren die Eintracht Frankfurt Fußball AG, die hier unter anderem ihre Bundesliga-Heimspiele austrägt und im Rahmen eines umfangreichen Nutzungsvertrags die Rechte für den Betrieb und die Vermarktung des Stadions hält. Bis zur Saison 2023/24 wird Eintracht Frankfurt die Kapazität auf rund 60.000 Plätze ausbauen.

Der Deutsche Bank Park umfasst neben dem Fußballstadion weitere Sportstätten. Hierzu gehören zusätzliche Fußballfelder im Bereich des Stadions, das Stadionbad, eine Beachvolleyball-Anlage und eine Turnhalle (Wintersporthalle). Anstelle der früheren Tennisanlage hat Eintracht Frankfurt sein Profi-Camp errichtet, in dem Geschäftsstelle der AG und die Lizenzspielerabteilung untergebracht sind. Eine ehemals bestehende Radrennbahn, eine Kunsteisbahn sowie eine Minigolf-Anlage sind nicht mehr vorhanden. Der Sportpark ist über den Bahnhof Frankfurt am Main Stadion an das S-Bahn-Netz angeschlossen; die Straßenbahn bedient die Haltestelle Stadion Straßenbahn.

Geschichte
Das ursprüngliche Waldstadion wurde nach vierjähriger Bauzeit am 21. Mai 1925 eröffnet, die Eröffnung der Schwimmbahn fand am 5. Juli und der Radrennbahn am 15. September des Jahres statt. Die Entwürfe stammten von Gartenbaudirektor Max Bromme für die Gesamtanlage und von Stadtbaurat Gustav Schaumann für das Tribünengebäude. Die Gesamtkosten betrugen 3,7 Millionen Mark (in heutiger Kaufkraft 17 Millionen Euro). Als Standort hatte man das Gelände einer ehemaligen Militärschießanlage ausgewählt und einen Sportpark mit Festwiese und integriertem Rad- und Schwimmstadion konzipiert.

Das Stadion hatte eine Kapazität von 35.000 Zuschauern. Die Tribünen bestanden überwiegend aus Erdaufschüttungen unter Miteinbeziehung des ehemaligen Kugelfangs für die Südtribüne. Lediglich die Haupttribüne an der Nordseite war in Stahlbeton ausgeführt und hatte eine einem antiken griechischen Theater nachempfundene Fassade. Erstes nationales Großereignis war das Endspiel um die deutsche Fußballmeisterschaft am 7. Juni 1925. Der 1. FC Nürnberg besiegte den heimischen FSV Frankfurt mit 1:0. Weitere sportliche Höhepunkte der 1920er Jahre waren unter anderem die erste Arbeiterolympiade 1925, Fußball-Länderspiele gegen Italien und die Schweiz sowie ein Leichtathletik-Länderkampf, ebenfalls gegen die Schweiz.

Die Arbeiterolympiade vom 24. bis 28. Juli 1925 im Waldstadion war ein wichtiges Sportfest der deutschen Arbeitersportbewegung.

Die anvisierte Bewerbung für die Austragung der Olympischen Spiele 1936 musste jedoch zugunsten der Hauptstadt Berlin zurückgezogen werden. 1937 wurde die Zuschauerkapazität durch Ausbau der Gegengeraden auf 55.000 erhöht.

Unter den Nationalsozialisten wurde das jetzt als „Sportfeld“ benannte Waldstadion in den dreißiger Jahren für politische Veranstaltungen, vor allem Aufmärsche und Versammlungen, mit bis zu 150.000 Teilnehmern genutzt. Einer der letzten sportlichen Höhepunkte vor dem Zweiten Weltkrieg war der Weltrekord über 400 m durch Rudolf Harbig am 12. August 1939.

Nach dem Krieg wurde das Waldstadion zunächst durch US-amerikanische Soldaten beschlagnahmt, in „Victory Stadium“ umbenannt und für eigene Zwecke genutzt. Bereits im Juli 1946 wurde das Stadion jedoch wieder für deutsche Veranstaltungen freigegeben. Sportliche Höhepunkte der Nachkriegszeit waren die deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1946, höchstklassige Oberliga-Lokalderbys der Eintracht, des FSV und der Offenbacher Kickers, das Comeback von Max Schmeling mit seinem K.-o.-Sieg gegen Werner Vollmer am 28. September 1947 sowie das Frankfurter Turnfest 1948.

Erster Umbau, Einführung der Bundesliga

Ein „Chaos-Spiel“ gab Anlass für den ersten großen Komplettumbau. Beim Fußballspiel von Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Kaiserslautern im Mai 1953 waren fast 70.000 Karten für die für 55.000 Zuschauer konzipierte Hauptkampfbahn verkauft worden, so dass es zu Schlägereien mit mehr als 200 Verletzten kam, als weitere tausende Fans gewaltsam Einlass begehrten. Die Stadt Frankfurt beschloss daraufhin die erste umfassende Modernisierung.

Das sanierte und vergrößerte Waldstadion konnte nach 19-monatiger Bauzeit am 14. Mai 1955 wieder seiner sportlichen Bestimmung übergeben werden. Herausragende sportliche Ereignisse der 1950er Jahre waren unter anderem die Deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1955, Fußball-Länderspiele Deutschlands gegen die Schweiz und gegen Spanien sowie die Teilnahme der Eintracht an der Endrunde zur deutschen Meisterschaft 1959. Im Spiel gegen den FK Pirmasens wurde ein bis heute gültiger Zuschauerrekord aufgestellt. 81.000 Zuschauer sahen am 23. Mai den Sieg der Eintracht, die später im Finale in Berlin die Erzrivalen von Kickers Offenbach schlug und damit erstmals und bis heute zum einzigen Mal Deutscher Fußballmeister wurde.

1960 erhielt das Stadion die internationalen Ansprüchen genügende, damals wohl modernste Flutlichtanlage Deutschlands. Das Waldstadion erlebte in der Saison 1959/60 einige Europapokalbegegnungen der Eintracht gegen die Young Boys Bern, den Wiener Sport-Club und die Glasgow Rangers, die im Halbfinale vor 77.000 Zuschauern mit 6:1 (Rückspiel 6:3) besiegt wurden. Erst im Finale, ebenfalls in Glasgow, unterlagen die Frankfurter der damals in Europa dominierenden Mannschaft von Real Madrid mit 3:7. Das erste Bundesligaspiel im Waldstadion fand am 24. August 1963 statt. Das Aufeinandertreffen der Eintracht gegen den 1. FC Kaiserslautern am ersten Spieltag der neugegründeten höchsten deutschen Fußballspielklasse endete 1:1.

Ein weiterer sportlicher Höhepunkt der 1960er Jahre war der Kampf um die Schwergewichts-Weltmeisterschaft im Boxen zwischen Muhammad Ali und Karl Mildenberger am 10. September 1966, den Ali nach Abbruch in der 12. Runde vor 22.000 Zuschauern gewinnen konnte.

Zweiter Umbau

Die Haupttribüne des „alten“ Waldstadions im September 2001
Der zweite große Umbau des Waldstadions wurde für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 erforderlich. Von Mai 1972 bis Januar 1974 wurde das Stadion wieder praktisch neu gebaut, um den Anforderungen der WM-Spielorte an Komfort und Sicherheit gerecht zu werden. Am 13. Juni 1974 fand im Waldstadion die Eröffnungsfeier für die Fußball-Weltmeisterschaft 1974 statt, außerdem wurden hier fünf Gruppenspiele ausgetragen, unter anderem die „Wasserschlacht von Frankfurt“ am 3. Juli, als die deutsche Mannschaft im entscheidenden Spiel in der Zweiten Finalrunde den Gegner aus Polen auf einem als nahezu unbespielbar geltenden Platz mit 1:0 besiegte, ins Finale einzog und in München durch den Sieg gegen die Niederlande Weltmeister wurde. Die offensichtlich notwendige Drainage sowie eine Rasenheizung wurden 1978 eingebaut.

Weitere Höhepunkte der 1970er Jahre waren das DFB-Pokal-Endspiel und die deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1976 sowie die Spiele im UEFA-Pokal 1979/80, der mit dem Gewinn des UEFA-Cups von Eintracht Frankfurt durch ein 1:0 im Finalrückspiel gegen Borussia Mönchengladbach am 21. Mai 1980 endete.

Neue Veranstaltungen in den 1980er und 1990er Jahren

Auch in den 1980er Jahren waren es zum einen die bereits bekannten Sportarten, die hohe Zuschauerzahlen ins Waldstadion lockten. Neben dem Deutschen Turnfest 1983, den deutschen Leichtathletik-Meisterschaften 1988, den Endspielen um den DFB-Pokal 1982 und 1984 sowie dem Supercup 1987 und 1988 sind hier vor allem die Spiele der Fußball-Europameisterschaft 1988 zu nennen, anlässlich derer eine moderne Video-Anzeigentafel installiert und erste VIP-Einrichtungen erbaut wurden.

Daneben erschlossen der Deutsche Evangelische Kirchentag 1987 und Freiluftkonzerte neue Zuschauerschichten, beispielsweise Supertramp 1983, Bruce Springsteen 1985 und 1988, Madonna 1987, Prince (1988), die Rolling Stones und Tina Turner (1990). In den 1990er Jahren folgten Auftritte von Marius Müller-Westernhagen, den Dire Straits, U2, Bon Jovi und Michael Jackson, für dessen Auftritt das Spitzenspiel der Bundesliga von Eintracht Frankfurt gegen den FC Bayern München verlegt wurde.

Aufnahme der Westkurve mit Videoleinwand während eines Zweitligaspiels im September 2001

Mit Frankfurt Galaxy hielt erstmals am 23. März 1991 der American Football Einzug ins Waldstadion und konnte sich für sechzehn Jahre im Rhein-Main-Gebiet etablieren. Das Stadion war 1998, 2000 und 2007 Austragungsort des World Bowl, des Endspiels der NFL Europe. Mit dem World Bowl XV am 23. Juni 2007 fand hier auch das letzte Spiel der NFL Europe statt, bevor die Liga den Spielbetrieb einstellte.

Der Fußball im Waldstadion war ab Mitte der 1990er Jahre hingegen mehrfach nur zweitklassig, da der Heimverein Eintracht Frankfurt 1996 für zwei Jahre, 2001 erneut für zwei Jahre und 2004 für ein Jahr jeweils aus der Bundesliga abstieg. Seit dem Wiederaufstieg der Eintracht am 22. Mai 2005 in der damals bereits fast fertigen neuen Arena gehörte das Waldstadion wieder zu den Heimstätten der 1. Bundesliga, nur kurz unterbrochen durch den Abstieg 2011 und dem Wiederaufstieg zur Saison 2012/13.

Am 23. Mai 2002 fand im Waldstadion das erste Endspiel um den neugeschaffenen Fußball-Europapokal der Frauen statt. Die heimische Mannschaft des 1. FFC Frankfurt wurde durch ein 2:0 über den schwedischen Verein Umeå IK erster Titelträger.

Nach Abschluss der Saison startete am 17. Juni 2002 der Um- bzw. Neubau des Waldstadions mit einem symbolischen „Baggerbiss“.

Namensgebung
Im Rahmen eines Namenssponsorings durch die Commerzbank wurde das Waldstadion am 1. Juli 2005 für zunächst 10 Jahre in Commerzbank-Arena umbenannt. Die Commerzbank zahlte für dieses Recht rund 30 Millionen Euro an die städtische Betreibergesellschaft. Da die Commerzbank kein Partner der FIFA ist, verlangte die FIFA sowohl beim Konföderationen-Pokal 2005 als auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 von dem Betreiber, die Arena als FIFA WM-Stadion Frankfurt zu bezeichnen. Während der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 2011 lautete der Name entsprechend FIFA Frauen-WM-Stadion Frankfurt. Von 2006 bis 2020 trug das Dach des Stadions den Sponsorennamen Commerzbank Arena als Leuchtreklame. Die 8,30 Meter hohen Buchstaben bildeten nach Angaben des Herstellers Europas größten mit LED beleuchteten Schriftzug.

Die Umbenennung des Waldstadions ist umstritten und stieß vor allem bei den Fußballfans der Frankfurter Eintracht und anderen Vereinen auf Unverständnis. Viele sprechen auch weiterhin vom „Waldstadion“, was sie durch Fangesänge gegen die Kommerzialisierung belegen. Auch Rolf Müller, Präsident des Landessportbundes Hessen, sieht im Verlust des historischen Namens einen Verlust sportlicher Identität. In den Medien wird das Stadion mitunter auch WM-Arena genannt. In der am 13. September 2014 von der Fanorganisation Nordwestkurve eV durchgeführten Aktion Reclaim the name, die in den nationalen Medien große Beachtung fand, trafen sich zahlreiche Eintracht-Fans an einem Kiosk, um gemeinsam Lotto zu spielen und mit dem möglichen Gewinn in die Verhandlungen um die Neuvergabe der Namensrechte des Stadions 2015 einzusteigen. Erzielt wurde letztlich ein Gewinn von 384,20 Euro. Diesen Betrag boten die Fans dem Stadionbetreiber zusammen mit einem Angebot, dafür an einem Heimspiel-Tag von Eintracht Frankfurt die Namensrechte am Stadion zu erwerben. Auf das Angebot haben die Fans keine Antwort erhalten. Der Stadionbetreiber lud sie zwar zum Gespräch, der Rechteinhaber Commerzbank wollte die Angelegenheit jedoch nicht kommentieren.

Die Commerzbank ließ den Sponsoringvertrag zum 30. Juni 2020 nach 15 Jahren auslaufen. Neuer Namenssponsor wurde zum 1. Juli 2020 die Deutsche Bank, mit der ein Vertrag bis zum 30. Juni 2027 mit Option auf Verlängerung geschlossen wurde. Seit dem 1. Juli 2020 heißt das Stadion offiziell Deutsche Bank Park. Die Leuchtreklame auf dem Dach besteht seit August 2020 aus blauen und weißen Leuchtdioden. Mit 73 Metern Breite ist die Anlage kleiner als vorher, jedoch trotzdem eine der längsten Europas.

Sonstiges

Wie bei anderen modernen Stadien mit engen Tribünen und umfassender Überdachung der Zuschauerränge ist auch im Waldstadion die Qualität des Rasens schlechter als in einem weitläufigen Leichtathletik-Stadion. Öfter als im vorherigen Waldstadion muss die Spielfläche sogar komplett ausgetauscht werden. Im Herbst 2007 wurde aus diesem Grund ein Rasenbeleuchtungssystem in der Arena installiert. Das leistungsstarke System von Speziallampen beleuchtet an spielfreien Tagen den Rasen, der so an kalten und dunklen Tagen besser wachsen kann und weniger häufig komplett ausgewechselt werden muss. Wenige Tage nach einem Madonna-Konzert musste im September 2008 erstmals ein Bundesligaspiel im Waldstadion wegen des beschädigten Rasens abgesagt werden. Zwar war der Rasen nach dem Konzert ausgetauscht worden, wegen des fehlenden Halts der Grasnarbe im Unterboden wurde die Verletzungsgefahr für die Akteure durch den Schiedsrichter jedoch als zu groß eingestuft.

Im Januar 2007 wurde die Kirche in der Arena eingeweiht, ein 90 m² großer ökumenischer Andachtsraum in der Haupttribüne, der von Werner Pokorny gestaltet wurde. Nach den Kapellen im Berliner Olympiastadion und der Veltins-Arena in Gelsenkirchen war dies der dritte Andachtsraum in einem deutschen Stadion. Als evangelischer Pfarrer ist dort Eugen Eckert tätig, ein bekannter Komponist und Texter moderner Kirchenlieder. Im November 2007 wurde das Eintracht Frankfurt Museum im Waldstadion eröffnet. Auf über 400 m² Ausstellungsfläche dokumentiert dieses die mehr als einhundertjährige Geschichte von Eintracht Frankfurt.

Zur Saison 2020/21 erhielt das Stadion einen neuen Videowürfel. Der 6,9 Tonnen schwere Würfel von LG Electronics hat eine Bildschirmfläche von 276 m². Die fast sechs Millionen LEDs bieten eine Bildauflösung von 6.628 × 865 Pixeln.

2021 wurde zusammen mit der Deutsche Bank und Mastercard das Mobile-Payment-System „mainpay“ lanciert.

Im April 2022 gab Eintracht Frankfurt die Umbenennung der Gegentribüne des Deutsche Bank Parks nach der Vereinsikone Jürgen Grabowski bekannt, deren „Neueröffnung“ einige Wochen später anstand.

Adresse
Deutsche Bank Park
Mörfelder Landstraße 362
60528 Frankfurt am MainDer Deutsche Bank Park ist sehr gut in das öffentliche Nahverkehrsnetz angebunden und mit Bus, Straßenbahn und S-Bahn bestens erreichbar. Auch mit dem Fahrrad kann das Gelände bequem angefahren werden, an Heimspieltagen von Eintracht Frankfurt es gibt sogar einen bewachten Parkplatz speziell für Fahrräder (Bike Point). Wer mit dem Auto unterwegs ist, dem bieten sich diverse Parkmöglichkeiten. Für die Anreise mit dem PKW gibt es unten eine ausführliche Wegbeschreibung. Bei Bedarf obige Adresse ins Navigationsgerät eingeben, vor Ort aber der Verkehrsführung und dem Ordnungspersonal folgen.
Bus & Bahn
S-Bahn

Vom Frankfurter Hauptbahnhof mit den S-Bahn Linien S7 (Obergeschoss), S8, S9 (beide Tiefgeschoss) in Richtung "Frankfurt Flughafen/Airport", "Wiesbaden Hauptbahnhof" Ausstieg "Stadion". Die Fahrtzeit beträgt ca. 6 Minuten. In 10-15 Gehminuten erreichen Sie den Deutsche Bank Park.

Straßenbahn

Vor dem Hauptbahnhof fahren am Spieltag zusätzlich zur Straßenbahnlinie 21 Sonderzüge der Straßenbahnen (Linie 20) im 3-Minuten-Takt zur Station "Stadion". Die Straßenbahn ist strategisch günstiger für Zuschauer mit Karten für Haupt- und Osttribüne. Hier beträgt der Laufweg zwischen 10 und 15 Minuten.

Bus

Die Buslinie 61 sowie die Sonderlinie 80 verkehrt zwischen Frankfurt Flughafen und Frankfurt Südbahnhof. Die Busse fahren über Frankfurt Niederrad Richtung Stadion. Haltestellen sind dann "Stadionbad" oder "Osttribüne". Der Fußweg zum Stadion beträgt ca. 10 bis 15 Minuten.

Links (Bus & Bahn)

Elektronische Fahrplanauskunft - RMV
Elektronische Fahrplanauskunft - Deutschen Bahn AG

ANREISE PKW
Folgen Sie der A3 oder A5 Richtung Frankfurt und anschließend den Hinweisschildern mit dem Fußball. Von der Innenstadt über Mainbrücken und Kennedyallee bis Oberforsthaus, dort Verteiler zu den Parkplätzen.

Aus Richtung Mainz/ Ludwigshafen

A 60 Richtung Rüsselsheim. Am Rüsselsheimer Dreieck wechseln Sie auf die A 67 Richtung Frankfurt, Würzburg. Am Mönchhof-Dreieck wechseln Sie auf die A 3 Richtung Frankfurt Flughafen, Würzburg. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B 44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz).

Aus Richtung Köln/ Wiesbaden

A 3 Richtung Frankfurt. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B 44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz).

Aus Richtung Hannover/ Berlin

A 7 Richtung Frankfurt. Wechseln Sie auf die A 5 Richtung Frankfurt, Gießen. Am Frankfurter Kreuz wechseln Sie auf die A 3 Richtung Frankfurt-Stadion, Würzburg. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B 44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz).

Aus Richtung Nürnberg/ München

A 9 Richtung Nürnberg. Am Nürnberger Kreuz wechseln Sie auf die A 3 Richtung Frankfurt, Würzburg. An der Anschlußstelle Frankfurt-Süd wechseln Sie auf die B 44 Richtung Frankfurt-Stadtmitte, Stadion. Folgen Sie der Beschilderung zu den Stadionparkplätzen (Gleis-Dreieck und Waldparkplatz).

Ausführliche Informationen zu Parkplätzen rund um den Deutsche Bank Park entnehmen Sie bitte dem Punkt "Parkplätze".

Parkplätze
Für Autos

Gleisdreieck/Waldparkplatz/Isenburger Schneise
In direkter Umgebung zum Deutsche Bank Park stehen den Besuchern die Parkplätze Gleisdreieck und Waldparkplatz sowie die Parkfläche der Isenburger Schneise zur Verfügung. Die Parklätze sind entsprechend über die Verkehrsführung beschildert.
Kosten: ab 7,- EUR pro PKW bis 5 Sitzplätze // Busse, Reisebusse, Sprinter, Minivans ab 25,- EUR

Parkhaus Sandhofstrasse

Im näheren Umfeld des Deutsche Bank Park bieten wir Parkplätze im Parkhaus Sandhofstraße an. Sie erreichen das Parkhaus über die A5 Ausfahrt Niederrad sowie über die Kennedyallee stadtauswärts. Bitte nutzen Sie das RMV-Kombi-Ticket, um mit den Straßenbahnlinien 20 und 21 ab der Haltestelle "Heinrich-Hoffmann-Straße/Blutspendendienst" zum Stadion zu gelangen. Die Straßenbahnen verkehren im drei Minutentakt - Fahrzeit zur Arena ca. 7 Minuten.

Parkhaus Aculeum ​​​​​​

Im näheren Umfeld des Deutsche Bank Park bieten wir Parkplätze im Parkhaus Aculeum an. Sie erreichen das Parkhaus über die A5 von Norden und Süden über die Ausfahrt "Frankfurt-Niederrad". Der Fußweg zum Deutsche Bank Park beträgt ca. 15 bis 20 Minuten, der Weg ist ausgeschildert. Alternativ besteht die Möglichkeit vom Bahnhof „Niederrad“ mit den S-Bahnlinien S8 und S9 (in Richtung Wiesbaden) zum Bahnhof „Stadion“ zu fahren (Fahrzeit: 1 Station) und von dort zum Stadion zu laufen.

Bürostadt Niederrad

Im Bereich der Lyonerstraße, Herriotstraße und Hahnstraße im Großraum "Bürostadt Niederrad" befinden sich weitere Parkplätze. Sie erreichen diese über die die A5 Ausfahrt Niederrad. Fußweg zum Deutsche Bank Park ca. 15 bis 20 Minuten (ausgeschildert)

Sonstige Parkhäuser

Weitere öffentliche Parkhäuser im Innenstadt-Bereich finden Sie unter: www.mainziel.de sowie www.mainziel.de/verkehrsinfo

Park&Ride Parkplätze

Weitere Park&Ride-Plätze finden Sie unter: www.pundr.hessen.de

Für Gästebusse

Die Parkmöglichkeiten bei Fußballspielen für die Gästebusse sind über die Verkehrsführung entsprechend ausgeschildert. Bitte folgen Sie der Beschilderung und den Anweisungen der Polizei und Ordnungskräfte vor Ort.

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