Alexander Rossipal
80'
| Schiedsrichter: Sven Jablonski | Halbzeit: 0-0
Tore
80'
Eigentor
Alexander Rossipal (Vorlage von: Marten Winkler)
Verschossener Elfmeter
77'
Aufstellungen
Spiel-Statistik
Letzte Spiele
Direktvergleich
Ticker
Pressekonferenz
7,1
1
6,4
19
6,9
39
7,2
13
7,1
32
7,0
6
7,3
18
6,5
20
6,4
27
6,8
7
5,9
9
8,2
1
7,2
42
7,0
44
7,1
37
6,5
33
6,5
30
6,8
8
7,7
11
5,9
7
7,4
22
6,5
9
7,1
7,2
80'
6,4
6,9
26'90'
7,0
28'
7,3
81'
6,4
7,1
64'
6,8
6,5
81'
5,9
Reservespieler
81'
6,6
90'
6,4
64'
6,7
81'
6,6
Trainer
8,2
40'
7,1
7,2
7,0
68'
6,5
68'
6,8
6,5
66'
5,9
77'
6,5
61'
7,7
90'
7,4
Reservespieler
68'
6,7
90'
77'
6,5
68'
6,4
Trainer
Schiedsrichter
Schiedsrichter: Sven Jablonski
Assistent: Sascha Thielert
Assistent: Oliver Lossius
Vierter Offizieller: Eric-Dominic Weisbach
Video-Assistent: Dr. Arne Aarnink
VAR-Assistent: Stefan Lupp
Spielerausfälle
- gesperrt - 5. gelbe Karte
- verletzt - Knieverletzung
- verletzt - Bauchmuskelzerrung
- verletzt - Rückenprobleme
| Bester Torschütze Dynamo | Bester Torschütze Hertha |
| Tabelle Dynamo | Tabelle Hertha |
Ein / Auswechslungen
Karten
Gelbe Karte
26'
Gelbe Karte
28'
40'
Gelbe Karte
61'
Gelbe Karte
66'
Rote Karte
Statistiken
Am Tor vorbei 9
Schüsse auf das Tor 4
Schüsse auf das Tor 5
Am Tor vorbei 5
0 Tore 1
58 Ballbesitz 42
55% Zweikampfquote 45%
6 Ecken 3
11 Fouls 14
1 Abseits 0
2 Gelbe Karten 2
0 Rote Karten 1
512 Pässe 373
13 Torschüsse gesamt 10
4 Schüsse auf das Tor 5
9 Schüsse neben das Tor 5
24 Einwürfe 16
14 Freistöße 11
11 Dribblings 12
21 Flanken 12
Spiele gegeneinander
Dynamo Dresden
Hertha BSC
Willkommen zum 28. Spieltag der 2. Bundesliga. Dynamo Dresden empfängt die Herthaner aus Berlin. Anstoß der Partie ist Samstag 20:30 Uhr.
Das eigentliche Highlight-Spiel von Dynamo Dresden gegen Hertha BSC im ausverkauften Harbig-Stadion steht im Zeichen der Trauer um das verstorbene SGD-Idol Hans-Jürgen Kreische. Wie gelingt den Schwarz-Gelben trotz aller Umstände der Fokus auf die Partie?
Auch am zweiten Tag nach der traurigen Nachricht vom Tod der Dynamo-Ikone Hans-Jürgen Kreische blieb die Dresdner Fußballwelt angefasst. -Es erdet einen einfach immer wieder, dass – auch wenn wir ein Highlight-Spiel am Wochenende haben – das die deutlich wichtigeren Dinge im Leben sind-, meinte Thomas Stamm. Für gewöhnlich wird der Cheftrainer der SGD auf den turnusmäßigen Pressekonferenzen vor dem Wochenende zur Trainingswoche, über Spielerformkurven, taktische Marschrouten und den kommenden Kontrahenten gelöchert. Diesmal stand wenig verwunderlich die Erinnerung an Kreische im Mittelpunkt.
Im Hinspiel beim 2:0-Sieg der Hertha lieferte er eine piekfeine Leistung ab. An Toni Leistner (35) kam kein Dynamo vorbei. Nach den einseitigen 90 Minuten am 1. November 2025 im Olympiastadion ließ sich der gebürtige Dresdner zu einer Spitze gegen die SGD hinreißen: -Viele Grüße an die Trainer, die mich nicht haben wollten in Dresden.- Am Samstag kehrt der 35-Jährige zurück.
Vielleicht zum letzten Mal in seiner Laufbahn, sein Vertrag bei der Hertha läuft aus. Wie es weitergeht, ist noch offen. Eine Chance, doch noch mal für Dynamo aufzulaufen? -Das mache ich auf keinen Fall. Ich bin kein großer Fan von Rückholaktionen. Da kann man sich viel verbauen. Die Fans sollen mich einfach in guter Erinnerung behalten-, sagte er in einem Interview mit der MOZ. Die Hertha, so erklärte er, wird auf alle Fälle sein letzter Verein sein.
Aber jetzt kommt er erst einmal an den Ort zurück, an dem seine Profi-Laufbahn vor fast genau 15 Jahren begann. Am 23. April 2011 wurde er beim Drittligaspiel gegen Unterhaching (4:0) nach 76 Minuten für Florian Jungwirth eingewechselt und feierte am Ende der Saison den Aufstieg in die 2. Liga.
Das eh schon nicht alltägliche Heimspiel der Schwarz-Gelben am Samstagabend gegen Hertha BSC im mit 31.000 Fans restlos ausverkauften Rudolf-Harbig-Stadion hat nun also eine weitere emotionale Ebene oben draufbekommen. Nichtsdestotrotz wird Fußball gespielt – und es geht um viel.
-Wir haben es in den letzten Wochen extrem gut hinbekommen, Dinge auszublenden und uns aufs Wesentliche zu konzentrieren, im Hier und Jetzt zu sein-, beschrieb Thomas Stamm trotz aller ungewollter Schwere bei den Schwarz-Gelben auch den positiven Blick auf das Duell: -Genau für diese Spiele haben wir letztes Jahr so hart gearbeitet. Tradition trifft auf Tradition, volle Hütte, räumlich nah beieinander. Darauf freue ich mich extrem. Das muss im Vordergrund stehen.-
Sein Berliner Amtskollege Stefan Leitl appellierte voller Respekt: -Es gibt wenige Stadien dieser Größe, die so eine Wucht entwickeln können. Es wird schon mental eine Herausforderung für uns.- Die Dresdner liegen nach ihrer vermeidbaren 1:2-Niederlage in Paderborn nur einen Punkt vor der bedrohlichen Zone. Die ambitionierten Herthaner dagegen schienen sich noch Ende Februar vorzeitig aus dem Aufstiegsrennen katapultiert zu haben. Vier Spiele mit zehn Punkten später jedoch wittert Leitls Team wieder den Anschluss nach ganz oben. Bedingung dafür – ein Sieg in der sächsischen Landeshauptstadt.
Entsprechend erwartet Thomas Stamm einen Gegner mit ganz viel Selbstvertrauen. -Sie sind sehr dominant aufgetreten in den letzten Spielen und werden mit breiter Brust kommen-. Aber, ergriff der 42-Jährige Schweizer umgehend Partei für seine Mannschaft, -die breite Brust haben wir auch.- Neben Vinko Sapina, der weiterhin mit Rückenbeschwerden ausfällt, fehlt Kapitän Stefan Kutschke mit einer Gelbsperre.
Bei den Gästen wiederum darf der 35-jährige Routinier und Ur-Dresdner Toni Leistner erstmals seit Februar auf einen Startelf-Platz in der Innenverteidigung hoffen. Hinter U21-Nationalspieler Linus Gechter (Schulter) steht ein Fragezeichen.
Am gestrigen Karfreitag fanden keine Partien statt. Daraus resultiert, dass sowohl die Tabellenspitze als auch ein großer Teil des Tabellenkellers noch nicht in den 28. Spieltag eingegriffen hat. Demzufolge legen Dynamo Dresden und Hertha BSC vor. Während es für die Hausherren um den Verbleib in der 2. Bundesliga geht, könnte sich der Hauptstadtklub mit einem weiteren Erfolg immerhin im Dunstkreis der Tabellenspitze halten.
Es ist übrigens das erst fünfte Aufeinandertreffen zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC. In den bisherigen vier Duellen hat sich jeweils der Gastgeber durchsetzen können. In der Saison 2012-13 endeten beide Spiele jeweils 1:0, während es im Pokal Ende Oktober 2019 das Elfmeterschießen benötigte, um den Sieger zu ermitteln. Im Olympiastadion behielten die Herthaner die Nerven und gewannen 5:4, nachdem Marko Grujić den entscheidenden Elfmeter verwandelte. Zuletzt stand man sich Anfang November gegenüber. Auch dort hatte der Aufstiegsaspirant mit einem 2:0-Erfolg die Nase vorn. Allerdings spricht die Statistik heute für die Dresdner, die Heimrecht haben.
Nach der 1:2-Pleite beim SC Paderborn vor zwei Wochen wechselt Thomas Stamm auf lediglich einer Position. In der Innenverteidigung ersetzt Thomas Keller Friedrich Müller, der vorerst auf der Bank sitzt. Am 4-2-3-1-System hat sich unterdessen nichts geändert. Bei der Hertha gibt es ebenfalls zwei Wechsel im Defensivverbund. Während Niklas Kolbe heute nicht im Kader steht, wird Márton Dárdai den Spielbeginn von der Bank aus verfolgen. Dafür rücken sowohl Toni Leistner als auch Deyovaisio Zeefuik in die Startelf. An der 4-2-3-1-Formation hat sich unterdessen nichts gegenüber dem 5:2-Kantersieg bei Fortuna Düsseldorf geändert.
Kurz vor Anpfiff gibt es noch eine Schweigeminute, um der Vereinslegende und Ehrenspielführer Hans-Jürgen Kreische zu gedenken. Der ehemalige Stürmer ist in der Nacht zum 1. April im Alter von 78 Jahren verstorben. Insgesamt absolvierte er 344 Pflichtspiele für Dynamo, in denen er 262 Torbeteiligungen sammelte. Die SGD wird heute mit Trauerflor spielen.
1'
Spielbeginn
2'
Vermeij geht gegen Leistner mit der offenen Sohle zu Werke. Der Ex-Dresdner muss sich kurz sammeln, kann aber weitermachen. So früh in der Partie lässt Jablonski die Gelbe Karte noch stecken.
3'
Vermeij vertändelt die Kugel im Aufbau und bringt Reese damit in Position. Etwas überhastet drückt Herthas Kapitän zentral vor dem Sechzehner ab, zielt aber nicht genau genug. Schreiber hat die Kugel im Nachfassen.
5'
Derweil ist die Partie unterbrochen, da sich aufgrund von Pyrotechnik im Gästeblock dichter Nebel über das Feld gelegt hat.
9'
Die Partie läuft wieder. Nach einer rund vierminütigen Unterbrechung geht es weiter.
11'
Dynamo gestaltet die Anfangsphase aktiv mit. Bobzien nimmt den hinterlaufenden Rossipal mit, dessen Flanke von links an Leistner hängen bleibt.
12'
Der erste Abschluss der Gastgeber. Hauptmann dringt in den Sechzehner vor und drückt von rechts ab. Die Kugel geht deutlich an der langen Ecke vorbei.
13'
Auf der anderen Seite gibt Fabian Reese mit dem rechten Außenrist eine Flanke von der linken Seite nach innen. Julian Pauli erkennt nicht, dass sein Torhüter die Linie verlassen hat und die Kugel abfangen möchte, sodass der Verteidiger mit einem langen Bein noch den Ball abfälscht. Am Ende landet das Leder rund einen halben Meter links neben dem Kasten.
16'
Zeefuik kommt gegen Bobzien deutlich zu spät und zieht dem Dresdner das Bein weg. Das gibt einen Freistoß aus dem linken Halbfeld.
19'
Spielunterbrechung: Im Hertha-Block herrscht derweil Chaos. Es werden pyrotechnische Gegenstände aufs Feld geworfen. Außerdem befinden sich Personen auf dem Feld.
19'
Jetzt wird es unschön! Sven Jablonski pfeift und bittet die Teams vom Rasen. Eine Großzahl von Hertha-Ultras hat sich in den Innenraum vorgekämpft, ehe auch einige Dynamo-Ultras den Weg in den Innenraum gefunden haben.
19'
Das Spiel ist weiterhin unterbrochen. Sowohl Dynamo Dresden als auch Hertha BSC sind in der Kabine verschwunden, sodass lediglich die Polizei auf dem Rasen steht. Ein jetzt schon völlig verrücktes Samstagabendspiel.
19'
Die Dresdner verbrennen eine blau-weiße Fahne im Fanblock. Kutschke macht sich auf den Weg zum Block, um schlichtende Worte an den Anhang zu richten, muss aber unverrichteter Dinge wieder umdrehen.
19'
Die Stimmung im Rudolf-Harbig-Stadion ist absolut skurril. Während die Heimkurve sich und ihren Klub feiert, ist der Gästeblock vollkommen verstummt. Allerdings sollen sich sowohl Dresden als auch Berlin wieder in den Katakomben befinden, sodass es zeitnah möglicherweise weitergehen soll.
19'
Die Polizei verlässt den Rasen. Kurz darauf kommen auch die Spieler wieder aufs Feld. Unterdessen leert sich der Gästeblock.
20'
Jetzt geht es endlich wieder weiter.Die Zeit wird auf Minute 20 zurückgestellt.
20'
Der Gästeblock ist seit geraumer Zeit überhaupt nicht mehr zu hören und auch der Heimblock ist noch nicht wieder voll da. Somit ist die Stimmung sehr angespannt.
23'
Hertha BSC versucht, das Spiel über Ballbesitz unter Kontrolle zu bringen. Allerdings sind die Abläufe noch immer nicht wieder da, sodass man nicht geordnet über die Mittellinie kommt.

Gelbe Karte
26'
Kofi Amoako
Amoako räumt Karbownik ab und sieht damit seine 5. Gelbe Karte.
27'
Ganze wichtige Aktion von Wagner, der Brekalo im Sechzehner stark per Grätsche vom Ball trennt. Der Berliner wäre auf und davon gewesen.

Gelbe Karte
28'
Robert Wagner
Wagner kommt gegen Kownacki deutlich zu spät und sieht wie Amoako die fünfte Gelbe Karte.
29'
Der anschließende Freistoß aus dem Halbfeld landet auf dem Kopf von Dawid Kownacki, der in die Hände von Tim Schreiber köpft.
32'
Die Gäste übernehmen langsam, aber sicher das Spielgeschehen. Vor allem die linke Seite mit Fabian Reese bekommen die Hausherren nicht unter Kontrolle.
35'
Mit viel Tempo gehen vier Herthaner auf die Viererkette zu. Marten Winkler bekommt von der rechten Seite das Leder in den Fuß gespielt, doch bei der Ballannahme hat der Mittelfeldspieler leichte Probleme. Dennoch behält er den Ball und sucht aus 22 Metern den Abschluss. Sein strammer Schuss steigt empor und landet knapp einen halben Meter über der Latte im Fangnetz.
38'
Dresden findet in den letzten Minuten gar nicht mehr statt und kommt nicht mehr in die Zweikämpfe hinein.
38'
Obwohl die Gäste mehr Spielanteile aufweisen, fehlen auch den Mannen von Stefan Leitl noch immer die klaren Abschlussmöglichkeiten.
40'
Gelbe Karte
Toni Leistner
Leistner geht robust gegen Hauptmann zu Werke

42'
Der anschließende Freistoß bringt Thomas Keller aus 25 Metern direkt in Richtung Tor, doch Toni Leistner bekommt den Kopf dazwischen und fälscht die Kugel zum Eckball ab. Daraus entsteht dann keine Torgefahr.
44'
Ben Bobzien wird auf dem linken Flügel bedient und bringt das Leder zügig nach innen. Jason Ceka verpasst rund zehn Meter vor dem Kasten freistehend die Kugel, sodass die Chance ungenutzt bleibt.
45'
Nachspielzeit: Es werden 6 Minuten nachgespielt.
45' +3'
Dynamo Dresden findet spät in der ersten Halbzeit zurück ins Spiel und kann nun des Öfteren in die gegnerische Hälfte eindringen.
45' +5'
Amoako schleudert einen Einwurf weit in den Berliner Sechzehner. Gechter ist zur Stelle und köpft das Leder raus.
45' +6'
Ende 1. Hlbzeit
45' +8'
Halbzeitfazit: Das Skandalspiel zwischen Dynamo Dresden und Hertha BSC geht torlos in die Halbzeitpause. Während sich beide Mannschaften zu Beginn des Spiels abtasteten, wurde die Partie in der 19. Minute von einem Zwischenfall beider Fanlager überschattet, die sich durch den kompletten Innenraum gejagt hatten. Daraus entstand eine Zwangspause von über 20 Minuten, ehe die Kontrolle über die Situation wiedererlangt wurde. Nach dem Wiederbeginn waren die Gäste aktiver und hatten gleich mehrere Abschlussmöglichkeiten. Erst kurz vor dem Halbzeitpfiff kamen die Hausherren auf, sodass das 0:0 durchaus in Ordnung geht.
46'
Anpfiff 2. Halbzeit
46'
Ohne personelle Wechsel startet der zweite Abschnitt.
47'
Zwei Unsicherheiten in der Hertha-Abwehr. Erst trifft Ernst eine Hereingabe nicht richtig mit der Faust, dann setzt Zeefuik den eigenen Schlussmann mit einem kurzen Rückpass unter Druck. Beide Male können die Teamkollegen bereinigen.
49'
Ben Bobzien bedient halblinks den einstartenden Vincent Vermeij, der aus acht Metern aus einem spitzen Winkel den Abschluss sucht. Der Ball fliegt zwar deutlich rechts am Kasten von Tjark Ernst vorbei. Dennoch ist Dynamo Dresden sehr wach zu Beginn der zweiten Halbzeit.
52'
Mit mehr Ballbesitz versuchen die Gäste, das Spielgeschehen nun wieder unter Kontrolle zu bringen. Dies gelingt auch vorerst, sodass die Anfangsoffensive der Gastgeber vorerst gestoppt ist.
54'
Winkler leitet elegant mit der Hacke weiter auf Sessa. Dessen Flachschuss aus dem rechten Halbfeld ist jedoch leichte Beute für Dresdens Schlussmann, der den flachen Versuch unter sich begräbt.
55'
Ceka hat mal etwas Platz im Zentrum, bleibt mit seinem Steckpass aber hängen. Auf der anderen Seite misslingt Brekalo ein Seitenwechsel völlig. Bezeichnend für die eine Partie, die von Ungenauigkeiten geprägt ist.
57'
Winkler fasst sich aus über 25 Metern ein Herz, setzt aber viel zu hoch an. Der Ball landet mehrere Meter über dem Gehäuse.
57'
Nachdem erst Paul Seguin einen Distanzschuss klar über das Tor jagt, probiert es auch Fabian Reese einfach mal aus der Distanz. Sein Schuss mit dem rechten Innenrist ist für die rechte untere Ecke bestimmt. Tim Schreiber macht sich lang und lenkt die Kugel um den Pfosten.
61'
Gelbe Karte
Fabian Reese
Reese steigt gegen Pauli hart ein.

62'
Pauli wurden über dem Sprunggelenk getroffen und muss behandelt werden. Schnell geht es für den Innenverteidiger aber wieder weiter.
63'
Ein Aufschrei geht durch das Rudolf-Harbig-Stadion, weil Amoako Bobzien in der Mitte findet. Aus vollem Lauf schiebt der Offensivmann das Leder am Kasten vorbei. Doch wieder geht die Fahne hoch. Abseits.

Spielerwechsel
64'
Rein:Jakob Lemmer
Raus:Jason Ceka
65'
Auf der Gegenseite lässt Josip Brekalo die Führung liegen. Im Sechzehner kann sich der Herthaner gegen zwei Verteidiger behaupten, ehe er aus der Drehung heraus abschließen kann. Sein Schuss aus zentraler Position und rund zehn Metern vor dem Kasten fliegt einen Meter rechts am Tor vorbei.
66'
Rote Karte
Josip Brekalo
Brekalo trifft den Ball nicht, aber dafür mit der offenen Sohle das Schienbein von Wagner.

68'
Spielerwechsel
Rein:Márton Dárdai
Raus:Michal Karbownik

68'
Spielerwechsel
Rein:Kennet Eichhorn
Raus:Kevin Sessa

70'
In Überzahl reißt Dynamo das Geschehen an sich. Hertha kommt nicht hinten raus.
72'
Dynamo Dresden macht das Spiel und schnürt die Gäste an deren Sechzehner ein. Mit einem Distanzhammer probiert es Jonas Sterner, der Tjark Ernst zu einer Parade zwingt. Im Anschluss kommt noch eine Flanke von der rechten Seite nach innen, doch erneut ist Ernst zur Stelle und hält das 0:0 fest.
73'
Auf der Gegenseite bringt Fabian Reese die Kugel in den Strafraum, ehe er in den Rücken der Abwehr auf Dawid Kownacki ablegt. Der Angreifer kann den Ball nicht kontrollieren, sodass die Gelegenheit verpufft.
75'
VAR
Der VAR überprüft einen möglichen Elfmeter. Es gibt Elfmeter für Dynamo!
77'
Spielerwechsel
Rein:Mickael Cuisance
Raus:Dawid Kownacki


Verschossener Elfmeter
77'
Vincent Vermeij
Vermeij übernimmt und wählt die linke Ecke - ebenso wie Keeper Ernst. Gehalten!
80'
0:1
Eigentor
Alexander Rossipal
Vorlage von: Marten Winkler
Tooor für Hertha BSC, 0:1 durch Eigentor von Rossipal Das gibt es doch gar nicht! Der Gästeblock steht Kopf und die Fans von Dynamo Dresden sind verstummt! Fabian Reese hebt die Pille vom linken Strafraumeck in die Mitte. Obwohl Marten Winkler das Kopfballduell verliert, prallt der Ball vom Kopf von Alexander Rossipal als Bogenlampe in den linken Winkel, sodass auch Tim Schreiber nicht mehr reagieren kann.


Spielerwechsel
81'
Rein:Christoph Daferner
Raus:Vincent Vermeij

Spielerwechsel
81'
Rein:Luca Herrmann
Raus:Niklas Hauptmann
82'
Der Spielverlauf der zweiten Hälfte ist komplett auf den Kopf gestellt! Hertha BSC kann sich seit Minuten kaum aus den Fängen der Dresdner befreien, doch ein Konter genügt, um die Führung zu erzielen.
82'
Dresden reagiert natürlich mit wütenden Angriffen. Wagner versucht es per Volley. trifft das Leder aber falsch. Ernst nimmt den harmlosen Schuss auf.
84'
Mit dem Dreier vor Augen würde Hertha BSC zwar weiterhin auf Platz sechs verweilen, doch der Rückstand auf die Aufstiegsplätze würde auf vier Punkte zusammenschrumpfen. Allerdings haben vier der fünf Mannschaften, die vor den Hauptstädtlern liegen, an diesem Oster-Wochenende noch nicht gespielt.
87'
Jetzt geht Wagner im Sechzehner nach einem Duell mit Eichhorn zu Boden. Das reicht Jablonski aber nicht für einen Strafstoß. Auch Wagner dementiert nicht. Glück aus Sicht der Gäste.

Spielerwechsel
90'
Rein:Nils Fröling
Raus:Kofi Amoako
90'
Nachspielzeit: 6 Minuten gibt es oben drauf.
90' +1'
Die Hausherren finden keine konstante Lösung für das Abwehrbollwerk der Herthaner, sodass sich die Gefahr für den Kasten von Tjark Ernst in Grenzen hält.
90' +2'
Ein Schuss von Sterner kann Ernst nur nach vorne abprallen lassen. Im Zentrum lauern mehrere Dresdner, kommen aber allesamt nicht ran, weil Leistner die Kugel weggrätscht.
90' +3'
Spielerwechsel
Rein:Julian Eitschberger
Raus:Marten Winkler

90' +4'
Nils Fröling lässt sich auf eine Diskussion mit Deyovaisio Zeefuik ein und so verschwinden die nächsten Sekunden von der Uhr.
90' +6'
In der sechsten und letzten Minute der Nachspielzeit bekommt Dynamo Dresden nochmal eine Ecke, doch am ersten Pfosten legt Christoph Daferner das Leder rund einen Meter über die Latte.
90' +8'
Spielende
Pressekonferenz vor dem Spiel [© 2026 Dynamo-TV]
Pressekonferenz nach dem Spiel [© 2026 Dynamo-TV]
Stimmen zum Spiel [© 2026 Dynamo-TV]


