Wieder mehr Zuschauer in Stadien erlaubt

8.000+ für Dynamo! Es wird wieder lauter im Stadion

In einer Kabinettssitzung der sächsischen Regierung wurde beschlossen, dass die Kapazität in den Stadien auf 25 Prozent erhöht wird. Profitieren werden davon Dynamo Dresden und Erzgebirge Aue.

Rund 8.000 Zuschauer im Rudolf-Harbig-Stadion, etwas mehr als 4.000 Fans im Erzgebirgsstadion. Das sind die Zuschauerzahlen, die im Freistaat Sachsen jetzt wieder erlaubt sind. Am heutigen Dienstag wurde eine neue Corona-Notverordnung verabschiedet, die ab dem kommenden Sonntag (6. Februar) gültig sein wird. Die 25-prozentige Stadion-Auslastung in Dresden und Aue ist dann wieder möglich. Die SGD trifft schon am Sonntag im Heimspiel auf Hansa Rostock, während der FCE erst am Freitag, den 11. Februar, ein Spiel vor heimischen Kulissen gegen Holstein Kiel austragen wird.

Sachsens Sozialministerin Petra Köpping hatte bereits gegenüber der “Bild”-Zeitung bekräftigt: “Wir werden mindestens mit den Lockerungen in anderen Bundesländern gleichziehen, weil wir in Sachsen nach wie vor die zweitniedrigste Inzidenz in ganz Deutschland haben. Das bedeutet, dass wir auch in den Stadien eine gewisse Freigabe machen.” Nun folgte die offizielle Bestätigung.

SGD an Konzeptentwicklung beteiligt

Unter der Initiative “Teamsport Sachsen” hatte sich die SGD bereits für eine Zuschauer-Rückkehr in dieser Höhe stark gemacht. “Wir haben großes Vertrauen in die handelnden Personen, dass sich gerade jetzt, wo in vielen Bundesländern verschiedene Öffnungsszenarien wirklich realisiert werden, auch das Land Sachsen diesem anschließen wird – auf Basis eines fundierten Konzepts, das wir vorgelegt haben”, hieß es seitens SGD-Geschäftsführer Jürgen Wehlend zum Ende der letzten Woche. Gemeinsam mit verschiedenen Partnern hatte der Klub ein fünfstufiges Modell entwickelt, auch zuständige Ministerien und Fachausschüsse wurden vorab informiert.

Die SG Dynamo Dresden wartet nun auf die formelle Bestätigung durch das zuständige Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Dresden. Anschließend kann der Kartenvorverkauf beginnen. Die SGD wird via Internetseite und Social Media darüber informieren.

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