Was Dzenis Burnic über Rückkehr zum BVB sagt

In seiner Jugendzeit bei Borussia Dortmund wurde Dzenis Burnic viermal Deutscher Meister, trainierte später mit Spielern wie Mario Götze oder Marco Reus, doch zum endgültigen Durchbruch beim BVB reichte es bislang nicht. Also suchte der 21-Jährige sein Glück auf Leihbasis erst beim VfB Stuttgart und nun bei Dynamo Dresden. Im Sommer müsste der defensive Mittelfeldspieler eigentlich zurück in den Ruhrpott, doch ist das überhaupt noch ein Thema für Burnic?

Eine Rückkehr zum BVB „hätte ihren Reiz„, sagte der U21-Nationalspieler gegenüber den „Ruhr Nachrichten“, nur um hinzuzusetzen: „Aber ich denke schon, dass es wichtig ist, dass ich regelmäßig spiele.“

Er selbst sieht sich dabei weiterhin im Mittelfeld-Zentrum, das bei den Schwarzgelben allerdings sehr gut besetzt ist. „Da hat Dortmund nun auch noch Emre Can dazubekommen„, rechnte der 21-Jährige vor und fügte an: „Ein Spieler, dessen Spielweise ich sehr mag.“

Ob er den BVB deshalb endgültig verlässt oder seinen bis 2021 datierten Vertrag verlängert, um möglicherweise erneut ausgeliehen zu werden, sei „noch völlig offen“. „Ich bin noch jung, gerade 21 Jahre alt„, sagte Burnic. „Ich muss weiter regelmäßig spielen, und es wäre sicher auch gut, wenn ich irgendwann festen Boden unter die Füße bekommen würde und mal zwei oder drei Jahre für einen Verein spiele„.

Burnic: Beim BVB hat mich Witsel beeindruckt

Die Bundesliga traue er sich dabei „auf jeden Fall zu„. Vor seiner Leihe zu Dynamo Dresden habe er zudem auch mehrere Anfragen aus dem Ausland gehabt. „Auch das könnte reizvoll sein„, blickte der Denker und Lenker nach vorn. Momentan könne er aber wenig sagen, „es gibt noch nichts Konkretes„.

An das Training beim BVB denke er gern zurück, so Burnic. „Du lernst als junger Spieler wirklich von jedem, mit dem du da trainierst„, so der gebürtige Hammenser. Vor allem Axel Witsel habe es ihm angetan. „Ein Weltklasse-Spieler […] mit Ruhe am Ball„, der Burnic vor allem beeindruckte durch „seine Fähigkeit, sich aus jeder Situation spielerisch zu befreien.“

Das habe er sich damals sehr intensiv angeschaut, erklärte der 21-Jährige, nach seinem Intermezzo beim VfB Stuttgart im Sommer 2018 für ein halbes Jahr nach Dortmund zurückgekehrt war.

Es kam ja mit Lucien Favre ein neuer Trainer. Dem wollte ich mich zeigen„, begründete Burnic. Dann jedoch wurde die Mannschaft nochmal „extrem verstärkt“, und zwar mit jenem Axel Witsel, den der Youngster vorher „nur aus dem Fernsehen kannte“. „Da war es mir relativ schnell klar, dass es schwierig für mich werden würde.

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