VfL Osnabrück schlägt Dynamo Dresden klar mit 3:0

Beim VfL Osnabrück gab es für Dynamo Dresden nichts zu holen

Das Schlusslicht verlor das Spiel mit 0:3. Die Überraschung blieb aus: Gegen den VfL kassierte Dynamo eine deutliche Niederlage.

Dynamo Dresden befindet sich auch unter dem neuen Trainer Markus Kauczinski weiter auf Talfahrt. Die Sachsen verloren zum Hinrundenabschluss beim VfL Osnabrück mit 0:3 (0:1) und bleiben damit Tabellenletzter.

Vor 15.352 Zuschauern im Stadion an der Bremer Brücke erzielten Moritz Heyer (41. Minute), Niklas Schmidt (54.) und Bashkim Ajdini (78.) die Treffer für die Osnabrücker, die weiter für Furore sorgen.

Kurz vor der Pause traf Moritz Heyer nach Vorarbeit von Bryan Henning für den VfL Osnabrück (41.) Zur Halbzeit nahm Markus Kauczinski einen Wechsel vor. Luka Stor ging fortan für Alexander Jeremejeff auf Torejagd. Im ersten Durchgang hatte Osnabrück etwas mehr Zug zum Tor und ging mit einem knappen Vorsprung in die Kabine. Der Treffer von Niklas Schmidt aus der 54. Minute bedeutete fortan eine deutliche Führung zugunsten des Gastgebers. Ab der 70. Minute bereicherte der für Henning eingewechselte Marcos Álvarez die Elf von Coach Daniel Thioune im Vorwärtsgang. Bashkim Ajdini überwand den gegnerischen Schlussmann zum 3:0 für den VfL (78.). Am Ende behielt der VfL Osnabrück gegen die SG Dynamo Dresden die Oberhand.

Für die Niedersachsen war es das achte Spiel ohne Niederlage in Serie und der dritte Sieg nacheinander. Das Team von Trainer Daniel Thioune ist damit bereits Tabellenfünfter.

Dresden konnte nur in der ersten halben Stunde mithalten, war vor allem nach dem Seitenwechsel aber völlig chancenlos.

Dresden holte auswärts bisher nur zwei Zähler. Um den Klassenerhalt zu realisieren, muss der Gast in der Rückrunde zwingend Boden gutmachen. Insbesondere an vorderster Front liegt bei Dynamo das Problem. Erst 17 Treffer markierte die SG Dynamo Dresden – kein Team der 2. Bundesliga ist schlechter. Nun musste sich Dresden schon zehnmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Die drei Siege und vier Unentschieden auf der Habenseite zeigen, dass die Aussichten nicht besonders beruhigend sind.

Der VfL tritt kommenden Sonntag, um 13:30 Uhr, beim 1. FC Heidenheim an. Bereits zwei Tage vorher reist die SG Dynamo Dresden zum 1. FC Nürnberg.

Alles zum Spiel

Sei der erste, der diesen Beitrag teilt

Schreibe einen Kommentar

dynamofanseite verwendet Cookies, um für ein optimales Online-Erlebnis zu sorgen. Indem Du unsere Webseite besuchst, stimmst Du der Verwendung von Cookies im Rahmen der Datenschutzerklärung zu.
P