Testspiel gegen Zwickau mit spätem 0:1 Sieg

1429 Zuschauer kamen zum 30. Geburtstag des FSV Zwickau

Als Geschenk rollte Dynamo Dresden die 120 Kilometer von der Elbe an die Mulde und traf sich mit den Westsachsen zum Ziemlich-beste-Freunde-Test, den der Zweitligist durch ein spätes Tor von Luka Stor (85.) 1:0 gewann.

Dynamo spielte ohne Sechs – Patrick Ebert (muskuläre Probleme), Moussa Koné (Rückenprobleme), Marco Hartmann (Faserriss), Jannik Müller (Verhärtung), Patrick Möschl und Alexander Jeremejeff (beide Sprunggelenk) fehlten.

Beim FSV waren mit Marcus Godinho (Länderspielreise mit Kanada) und Davy Frick (angeschlagen) zwei aus der Stammviererkette nicht dabei.

Dafür gab Mike Könnecke nach langer Krankheit sein Comeback.

Bei Dynamo war zu sehen, dass Neuzugang Marco Terrazzino schon ein feiner Fußballer ist. Wenn Wege, Läufe und Abstimmung besser werden, kann das zum Erfolg führen.

In Zwickau war das noch nicht der Fall. Dynamo gab dort die Partie nach ordentlichen 25 Minuten aus der Hand, danach kam der FSV. Die schnörkellose, körperbetonte Spielweise gefiel.

Lediglich SGD-Keeper Kevin Brollwar es zu verdanken, dass der Drittligist nicht führte.
Er parierte gegen Gerrit Wegkamp (32.), Mike Könnecke (35.) und Fabio Viteritti (37.) glänzend. Die Löcher in der Dynamo-Abwehr waren da (wieder) zu groß.

Luka Stor schießt Dynamo Dresden beim FSV Zwickau zum Sieg

Dresden wechselte zur Pause fast komplett durch, Nur Jannis Nikolaou und Kevin Ehlers spielten weiter. Ab der 46. Minute durfte sich auch Testkicker Joy-Lance Mickels probieren.

Aber es blieb dabei: Zwickau wirkte auch in der zweiten Hälfte geordneter, konstruktiver, kam immer wieder mit einem Plan vors Dynamo-Tor.

Und erneut war es der SGD-Keeper, diesmal Patrick Wiegers, der das 1:0 für den FSV verhinderte. Er parierte stark mit dem Fuß gegen Elias Huth (57.).

Dynamo spielte ohne große Ideen im Vorwärtsgang, verändert zu Dezember hat sich noch nichts. Es ist einfach zu wenig.

Die erste Chance hatte dann in der Tat Mickels (70.), der aus 20 Metern abzog und Matti Kamenz zu einer tollen Parade zwang.

Kurz vorm Ende zeigte dann Linus Wahlqvist seine Qualität, seinen tollen Pass veredelte Luka Stor (85.) zum Sieg.

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