Dynamo vs Union
Dynamo-Dresden
Dynamo Dresden
0:1
1-FC-Union-Berlin
1. FC Union Berlin 82’ Philipp Hosiner
93’ - Spielende

GAME TIMELINE

Dynamo-Dresden Dynamo Dresden
1-FC-Union-Berlin 1. FC Union Berlin
SPIELBERICHT

Der letzte Spieltag der Saion gegen Union

Tore
0:1 Hosiner (82., Rechtsschuss, Pedersen)
Karten

Union: Hedlund (5., gesperrt)

Einwechslungen Dynamo

70. Horvath für Duljevic
76. Testroet für Koné
79. Hauptmann für Seguin

Einwechslungen Union

62. Hosiner für Redondo
62. Pedersen für Kurzweg

Zuschauer

30785 (ausverkauft)

Stimmen z. Spiel

MEISTERSCHAFT

2.Bundesliga
Meisterschaft:
2. Bundesliga
Mannschaften:
18
Spieltage:
34

LIVE TEXT STREAM

3’
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Die erste gefährliche Chance haben die Gäste. Über die linke Seite kombinieren sich die Eisernen nach vorne, wo das Leder mit etwas Glück zu Marcel Hartel springt. Der Berlin-Akteur zögert nicht lange und visiert aus 20 Metern halblinker Position mit dem rechten Schlappen die linke Ecke an. Marvin Schwäbe ist zur Stelle und kann den Flachschuss unter sich begraben.
18’
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Moussa Koné dringt halblinks in den Sechzehner ein und wird im letzten Moment von Toni Leistner vom Spielgerät getrennt.

Die anschließende Ecke landet ebenfalls auf dem Schädel von Koné, doch die Kugel rauscht am rechten Lattenkreuz vorbei.

30’
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Dicke Chance für Dynamo! Ein langer Ball landet kurz vor dem rechten Fünfereck auf dem Schädel von Mlapa, der die Pille zu Koné zurückköpft.

Der Senegalese passt die Kugel im Fallen zu Benatelli, der das Leder aus zehn Metern zentraler Position auf das Tor hämmern will, dabei allerdings ausrutscht und nur seinen Gegenspieler trifft.

33’
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Fast das 1:0 für Dynamo mit Lattenschuss! Haris Duljević hat das Auge für Philip Heise und setzte seinen Kollegen auf der halblinken Seite im Union-Strafraum in Szene. Heise hält aus vollem Lauf drauf und nagelt die Kirsche aus etwa zehn Metern an die Latte. Daniel Mesenhöler wäre ohne Chance gewesen.

44’
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Gelbe Karte für Simon Hedlund (1. FC Union Berlin)
So nicht! Berlin fährt einen Konter und läuft in eine Drei gegen Zwei Situation. Hedlund zieht von der linken Seite nach innen und lässt sich an der zentralen Seite relativ plump fallen. Dingert steht direkt daneben und zückt die Gelbe Karte.

45’
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Ende 1. Halbzeit

Nach 45 Minuten steht es leistungsgerecht 0:0 zwischen Dynamo Dresden und Union Berlin!

In den ersten 15 Minuten waren die Gäste etwas dominanter und hatten einige gute Chancen, um in Führung zu gehen. Auch Dynamo spielte zu Beginn keine schlechte Partie, kam danach dennoch besser in das Match und kontrollierte das Geschehen bis zur Halbzeit. In Minute 30 und 33 hatten die Hausherren zwei richtig dicke Möglichkeiten, die von Benatelli sowie Heise allerdings ungenutzt blieben. Da die Kieler zurzeit 4:2 gegen Braunschweig führen, können die Gastgeber dem zweiten Durchgang trotzdem etwas entspannter entgegenblicken.

Gleich geht’s weiter!

62’
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Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Philipp Hosiner kommt für Kenny Redondo

Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Kristian Pedersen kommt für Peter Kurzweg

70’
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Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Sascha Horvath kommt für Haris Duljevic

79’
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Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Niklas Hauptmann kommt für Paul Seguin

Einwechslung bei Dynamo Dresden -> Pascal Testroet kommt für Moussa Koné

80’
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Niklas Kreuzer schlägt von der rechten Seite eine Flanke genau auf den Schädel von Pascal Testroet, der die Pille aus der Drehung Richtung linkes oberes Eck köpft.

Daniel Mesenhöler muss sich im Kasten ganz lang machen, um den Kopfball aus zehn Metern von der Linie zu kratzen.

82’
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Tooor für 1. FC Union Berlin, 0:1 durch Philipp Hosiner
Aus dem Nichts die Führung für die Gäste! Union schlägt einen langen Ball aus dem Mittelfeld auf die linke Seite. Pedersen schießt die Kugel mit dem linken Schlappen kurz vor der Grundlinie sofort in den Strafraum, wo Schwäbe im Kasten bleibt und Hosiner das Spielgerät aus kürzester Distanz nur noch über die Linie drücken muss.

83’
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Einwechslung bei 1. FC Union Berlin -> Stephan Fürstner kommt für Michael Parensen

93’
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Spielende

Glückwunsch an Dynamo, die sich trotz einer 0:1-Heimniederlage gegen Union Berlin den Klassenerhalt in der zweiten Liga sichern, da Aue in Darmstadt mit 1:0 verliert.

Dass mit dem Saisonabschluss bei den Dynamos niemand zufrieden sein kann, zeigt der Schlusspfiff, da nur die Berliner die Arme gen Himmel strecken. Im zweiten Durchgang war deutlich weniger Tempo als im ersten Abschnitt drin, sodass Großchancen Mangelware blieben. In den letzten Minuten deutete alles auf ein lockeres Unentschieden hin, doch die Gäste hatten noch einen schönen Angriff im Tank und entführen einen Dreier im Ostderby. Viel Zeit sollten die Gastgeber dennoch nicht ins Feiern investieren, da man die abgelaufene Saison analysieren sollte und Verbesserungen aus den schlechten Leistung ziehen sollte.

Braunschweig steigt durch die 6:2-Klatsche in Kiel direkt ab, während Aue in die Relegation muss.

KOMMENTATOR

silral