Kehrt Michael Hefele zu Dynamo Dresden zurück?

Aus der 3. Liga in die Premier League Diesen Weg ging Ex-Dresdener Michael Hefele vor dreieinhalb Jahren. Der Innenverteidiger avancierte zuvor mit starken Leistungen zum Publikumsliebling in Dresden, sodass man seinen Namen dort nicht vergaß – und jetzt möglicherweise wieder rufen wird, denn die SGD zeigt Interesse an dem Abwehrspieler.

Michael Hefele stieg mit Dynamo Dresden einst in die 2. Liga auf, ging aber 2016 nach Huddersfield und 2018 zu Nottingham Forest. Dort kommt der 29-jährige Innenverteidiger aber nicht zum Zuge. Nun ist er bei seinem Ex-Klub wieder ein Thema – unklar ist allerdings, ob Hefele die Freigabe für einen Wechsel zum Zweitliga-Schlusslicht erhalten würde.

76 Pflichtspiele bestritt Michael Hefele in seiner zweijährigen Zeit bei der SG Dynamo Dresden für die Sachsen, dabei gelangen dem Innenverteidiger gleich zehn Treffer in der 3. Liga. Das machte den 29-Jährigen nicht nur zu einem torgefährlichen Abwehrspieler, sondern auch zu einem Publikumsliebling und Aufstiegshelden in Dresden – allerdings spielte er dort nie zweitklassig.

Hefele wagte nach dem Aufstieg den Wechsel in die englische Championship, wo er sich Huddersfield Town mit David Wagner als Coach anschloss. Eine Saison später, in der Hefele als Stammspieler gesetzt war, stieg er mit dem Klub in die Premier League auf. Dort ereilte den Innenverteidiger das Verletzungspech, sodass er wegen Achillessehnenproblemen und einer Knieverletzung nur zwei Kurzeinsätze in der höchsten englischen Spielklasse vorweisen kann.

Hefele wechselte zu Nottingham Forest, zurück in die Championship. Dort etablierte sich der Abwehrspieler auch direkt als Stammspieler, ehe ihn seine alte Verletzung einholte – eine Operation an der Achillessehne war für den 29-Jährigen unumgänglich, seit über einem Jahr stand Hefele dadurch nicht mehr auf dem Platz. Nun soll die SG Dynamo aber nach „Kicker„-Informationen mit einem Interesse an dem ehemaligen Schützling herangetreten sein – und auch Hefele scheint nicht abgeneigt zu sein, besuchte er seine alten Mannschaftkameraden doch ab und an im Dresdener Stadion.

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