Dynamo gewinnt Testspiel gegen Jeonbuk Hyundai 3:0

Klarer Sieg beim zweiten Testspiel der SGD 

Dritter Sieg im dritten Test – Dynamo Dresden tankt weiter Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der 2. Fußball-Bundesliga. Am Sonnabend gewannen die Schwarz-Gelben vor rund 100 Zuschauern im städtischen Stadion von Marbella gegen den südkoreanischen Serienmeister Jeonbuk Hyundai Motors mit 3:0 (2:0).

Patrick Schmidt (31.), Baris Atik (33.) und Niklas Kreuzer (69.) machten die Tore.

Coach Markus Kauczinski vertraute wieder dem 4-2-3-1-Spielsystem. Dynamo brauchte ca. 15 Minuten, um sich in die Partie zu finden, musste aber nach 20 Minuten den Ausfall von Kapitän Patrick Ebert verkraften. Er kam nach einem Kopfballduell komisch auf, verdrehte sich das linke Knie. Das tat den Bemühungen auf dem Rasen keinen Abbruch.

Dynamon spielte flott und kompromisslos, hatte fünf gute Chancen, von denen zwei zu Toren führte: Nach einer langen Flanke kam der Ball zu Josef Husbauer, der von Außen in der Mitte Patrick Schmidt (31.) bediente.

Er schoss aus Nahdistanz seinen ersten Treffer für Dynamo. Nur 120 Sekunden später legte Baris Atik mit einem satten 17-Meter-Schuss nach.

Der Trainer wechselte in der zweiten Hälfte nach und nach komplett durch. Das unterband zwar den Spielfluss, dennoch bestimmte Dynamo die Partie nach Belieben. Zu keiner Zeit kam das Gefühl auf, dass die Südkoreaner ein Tor schießen.

Im Gegenteil, ihr Keeper Bumyong Lee war ihr bester Mann. Er parierte mehrfach großartig, verschuldete dann aber nach Foul an Max Kulke einen Foulelfmeter, den Niklas Kreuzer (69.) souverän verwandelte.

Kauczinski mit Teamleistung zufrieden

Kauczinski befand hinterher: „Wir haben ein bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Hyundai hatte ein gutes Positionsspiel. Über eine gewisse Härte sind wir dann besser reingekommen. Wir haben ihnen den Schneid abgekauft und hatten gute Aktionen nach vorne, haben zwei Tore gemacht und hatten noch zwei, drei Chancen.“ Torschütze Patrick Schmidt freute sich über seinen ersten Treffer im Dynamo-Trikot, merkte aber selbstkritisch an: „Es hätte auch noch ein zweites sein können. Aber wir haben wieder zu null gespielt, das ist wichtig.“

Dynamo, 1. Halbzeit: Broll – Wahlqvist, Ballas, Nikolaou, Hamalainen – Klingenburg, Husbauer – Horvath, Ebert (20. Taferner), Atik – Schmidt

Dynamo, 2. Halbzeit: Broll (69. Boss) – Kreuzer, Müller, Nikolaou (79. Großer), C. Löwe – Burnic, Husbauer (62. Kulke) – Atik (62. Königsdörffer), Taferner (79. Taferner), Möschl – Schmidt (62. Jeremejeff)

 

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