Drittliga-Spielplan wird Mitte August veröffentlicht

Saisonstart am 18. September

Eröffnet wird die neue Saison am Wochenende vom 18. bis zum 21. September, ehe vom 18. bis zum 20. Dezember der letzte Spieltag in diesem Jahr ansteht. Dazwischen sind am 20./21. Oktober, 24./25. November und 15./16. Dezember drei Spieltage unter der Woche geplant. Zudem wird die 3. Liga während der Nationalmannschaftsperioden im Oktober und November keine Pause einlegen, sondern jeweils am Wochenende (9. bis 12. Oktober und 13. bis 16. November) spielen.

Die Winterpause wird aufgrund des engen Zeitfensters stark verkürzt, schon am Wochenende vom 8. bis zum 11. Januar 2021 wird der Spielbetrieb mit dem 18. Spieltag fortgesetzt. Bis zum Saisonende am 22. Mai finden drei weitere Englische Wochen statt. Die Relegationsspiele zur 2. Bundesliga sollen am 27. und 30. Mai durchgeführt werden.

Rund acht Wochen noch, dann geht die Saison 2020/21 an den Start. Den Spielplan will der DFB Mitte August veröffentlichen, wie der Verband auf Anfrage unserer Redaktion mitteilte.

Genauer Termin noch offen

Dresden gegen Magdeburg, Kaiserslautern gegen Mannheim und 1860 gegen Bayern II: Auch in der kommenden Saison stehen zahlreiche Derbys auf dem Programm. Wann diese und die übrigen Partien stattfinden, wird Mitte August feststehen.

Sobald die DFL am 7. August den Spielplan für die beiden Bundesligen veröffentlicht hat, kann der DFB den Spielplan für die 3. Liga erstellen. Bekanntgegeben werden soll er in der Woche vom 10. bis zum 14. August. Ein genauer Termin wird wohl ab Anfang August feststehen. Eine Woche nach Veröffentlichung des Terminkalenders sollen dann die ersten Spieltage zeitgenau terminiert werden.

Pokal-Auslosung am Sonntag

Schon am Sonntag wird ab 18:30 Uhr live in der ARD die erste Pokalrunde (11. – 14. September) ausgelost. Mit Dresden, Wiesbaden, Ingolstadt, Duisburg und Magdeburg (Landespokal in Sachsen-Anhalt wurde abgebrochen) sind bereits fünf Klubs sicher qualifiziert. Mannheim, 1860 München, Rostock, Kaiserslautern, Lübeck und Saarbrücken könnten noch folgen, sofern sie ihren jeweiligen Landespokal-Wettbewerb gewinnen. Da die entsprechenden Spiele aber erst ab Mitte August stattfindet, wird die Auslosung mit Platzhaltern durchgeführt.

Am Ende könnten bis zu zwölf Drittliga-Klubs beim DFB-Pokal in der Saison 2020/21 dabei sein. Auch der SC Verl darf noch hoffen: Sollte der SV Rödinghausen den Pokal in Westfalen gewinnen, würde der SCV als dann bester westfälischer Regionalligist gegen den Meister der Oberliga Westfalen (SC Wiedenbrück) in einem Entscheidungsspiel um einen Startplatz im DFB-Pokal antreten. Türkgücü München wird derweil nicht dabei sein. Zwar war der Klub die beste Amateurmannschaft in Bayern und wäre somit qualifiziert gewesen, doch weil die Saison in der Bayern-Staffel ab Anfang September ohne Türkgücü fortgesetzt wird, fallen die Partien der Münchener aus der Wertung. Somit wird der bayerische Fußballverband den Klub melden, der zum Zeitpunkt der Frist an der Tabellenspitze steht. Derzeit ist das der FC Schweinfurt.

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