Auf-und Absteiger für 1. und 2. Liga stehen fest

Der 1. FC Heidenheim und Werder Bremen trennen sich 2:2 (0:1)

Dank der Auswärtstorregel zittert sich Werder Bremen zum Klassenerhalt. Der FCH bleibt leider „zweitklassig“.

Bundesligist Werder Bremen hat den historischen Absturz in die Zweitklassigkeit abgewendet. Der Mannschaft von Trainer Florian Kohfeldt reichte im Relegations-Rückspiel beim Zweitliga-Dritten 1. FC Heidenheim ein 2:2 (1:0). Dadurch verhinderte Werder nach dem 0:0 im Hinspiel den zweiten Abstieg der Vereinsgeschichte nach 1980.

Zur tragischen Figur wurde FCH-Verteidiger Theuerkauf.

Nach dem 0:0 im Hinspiel reicht der Elf von der Weser beim 1. FC Heidenheim ein 2:2 um dank der mehr erzielten Auswärtstore im Oberhaus zu bleiben. So spannend wie das Resultat vermuten lässt, war es allerdings nicht.

Werder war fast durchgehend die bessere und aktivere Mannschaft, Heidenheim konnte nur selten an die gute Leistung aus der ersten Partie anknüpfen. Nach dem überraschenden Ausgleich kam kurz nochmal Euphorie auf beim FCH, doch Werder spielte es dann sehr routiniert runter. Mit der erneuten Führung war das Ding gelaufen, der Ausgleich mit dem Schlusspfiff nur noch Ergebniskosmetik.

Werder Bremen liegt sich in den Armen, beim 1. FC Heidenheim hängen die Köpfe. Die Bremer werfen Claudio Pizarro in die Höhe. Mit dem Klassenerhalt der Bremer ist die Saison offiziell zu Ende – ebenso wie die große Karriere Pizarros.

Beim SVW darf man nach einer katastrophalen Saison einmal ganz tief durchpusten und sich fürs nächste Jahr neu aufstellen, während Heidenheim einen neuen Anlauf in der zweiten Liga unternehmen wird. Das war es mit der Bundesliga 2019/20.

 

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