Spielerwechsel

Patrick Möschl wechselt von Dynamo nach Magdeburg

Vertrag bis Saisonende: Dresdens Möschl zieht es nach Magdeburg

Beim Drittligisten Magdeburg erhält Möschl einen bis zum Saisonende befristeten Vertrag. Der Österreicher, der links wie rechts auf dem Flügel spielen und auch auf den Außenverteidiger-Positionen eingesetzt werden kann, lief in der aktuellen Spielzeit nur viermal für Dynamo Dresden auf. “Patrick passt in unser Anforderungsprofil und kann uns in den verbleibenden Partien auf unserem Weg weiterhelfen”, sagt Magdeburgs Sportlicher Leiter Maik Franz in einer Pressemitteilung des aufnehmenden Vereins.

Möschl, der aus Saalfelden an der deutschen Grenze stammt, kam 2017 von der SV Ried zu Dynamo Dresden und absolvierte 33 Pflichtspiele für die SGD.

In dieser Saison reichte er aber nur für vier Einsätze beim Zweitliga-Schlusslicht, Verletzungsprobleme bremsten den 26-Jährigen zusätzlich aus. “Ich werde die Zeit bei Dynamo Dresden immer als eine besondere in Erinnerung behalten”, wird der Spieler auf der Dynamo-Website zitiert. “Dennoch möchte man als Fußballer natürlich immer die größtmögliche Spielpraxis erhalten. Mit dem Wechsel nach Magdeburg erhoffe ich mir die Chance auf höhere Einsatzzeiten.”

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Dynamo Dresden gegen Karlsruher SC

Terrazzino schiesst Dynamo zum Sieg gegen den KSC

Drei Punkte für die Aufholjagd!

Dynamo Dresden schlägt Abstiegskonkurrent Karlsruher SC zum Jahres-Auftakt 2020 verdient mit 1:0.

Dynamo siegt im ersten Endspiel nach der Winterpause und ringt den KSC mit 1:0 nieder. Torschütze und Mann des Tages: Marco Terrazzino.
Vor 27 595 Zuschauern schickte Dynamo-Coach Markus Kauczinski erwartungsgemäß dieselbe Startelf wie bei der Generalprobe in Stuttgart (1:3) aufs Feld. So durften mit Patrick Schmidt als einziger Spitze und Marco Terrazzino zwei der sechs Winter-Neuzugänge von Beginn an ran.

Mit einer Riesen-Choreografie erinnerten die SGD-Fans per Blockfahne in Tarnfarben an die Vorfälle vor drei Jahren beim Auswärtsspiel in Karlsruhe (4:3). Nach den Ausschreitungen waren Ermittlungen gegen 58 nicht immer direkt beteiligte Fans geführt worden. Jetzt der Schriftzug im Stadion: „Verurteilt für ein Verbrechen, das sie nicht begangen haben.“ Und die Ultras spotteten gleich Richtung des Juwelen-Raubs im Grünen Gewölbe: „Rufen Sie bei Sicherheitsproblemen das D-Team.“

Obwohl die SGD schwungvoll startetet, passierte vorn noch zu wenig. Erst in der 33. Minute der erste Aufreger: Sascha Horvath spitzelte die Kugel auf Schmidt, der ging durch die Abwehr-Lücke, traf aber den Ball nicht richtig.

Doch Dynamo blieb dran. Eine Hamalainen-Flanke lenkte KSC-Verteidiger Gordon fast ins eigene Tor (38.). Bei der anschließenden Ecke blieb das Leder im Strafraum vor Terrazzino liegen. Der Linksaußen zögerte nicht, schlenzte das Ding ganz locker zum 1:0 in die lange Ecke (38.).

Was für ein abgezockter Technik-Treffer, dazu ein gigantischer Jubelschrei der Dynamo-Fans und Mega-Erleichterung im Harbig-Stadion.

Nach der Pause hatte die SGD zunächst alles im Griff

…. doch der KSC wurde ab der 60. Minute stärker. Dann hatten die Gäste die Ausgleichschance: Joker Djuricin mit flacher Hereingabe von rechts, Stürmer Hofmann ließ ihn über den Außenrist streichen – drüber (72.).

Im Gegenzug kann Dynamo alles klar machen: Burnic mit der Balleroberung, schickte Schmidt, der umkurvte sogar Keeper Uphoff, seinen Abschluss aber kratzte KSC-Kapitän Pisot von der Linie (73.) – nicht hart genug geschossen..ärgerlich für Dynamo!

Nach schönem Spielzug über rechts hatte auch der eingewechselte Jeremejeff aus spitzem Winkel die Entscheidung auf dem Fuß (83./gehalten). Mit einem freien Distanzschuss hätte Djuricin nochmal alles auf den Kopf stellen könnte (90.), der Ball fliegt jedoch am Pfosten vorbei.

Der erste Sieg im dritten Liga-Spiel für Neu-Trainer Kauczinski war damit hochverdient. Dynamo als Tabellenletzter verkürzte den Abstand zum rettenden Ufer gleich auf vier Punkte. So darf ganz Fußball-Dresden wieder auf den Zweitliga-Verbleib hoffen…

alles zum Spiel

 

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Spieler verliehen

Dynamo leiht Ondrej Petrak von Nürnberg aus

Die SG Dynamo Dresden hat am Sonntag Ondřej Petrák von Zweitliga-Konkurrent 1. FC Nürnberg verpflichtet

Der 27-jährige Defensiv-Allrounder wechselt zunächst auf Leihbasis inklusive Kaufoption bis zum 30. Juni 2020 zur SGD.

Petrák wird künftig mit der Rückennummer 14 in der 2. Bundesliga im Dynamo-Trikot auflaufen.

„Ich sehe bei Dynamo Dresden die Chance, endlich wieder auf dem Platz stehen zu dürfen. Die intensiven Gespräche mit den Verantwortlichen haben mich davon überzeugt, dass der Wechsel der richtige Schritt für mich ist. Ich gehe die Mission Klassenerhalt mit großer Motivation an, werde alles reinwerfen und möchte so meinen Teil zur angestrebten Aufholjagd des Vereins beitragen“, erklärte Ondřej Petrák nach seiner Vertragsunterschrift in Dresden.

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Michael Hefele zu Dynamo?

Kehrt Michael Hefele zu Dynamo Dresden zurück?

Aus der 3. Liga in die Premier League Diesen Weg ging Ex-Dresdener Michael Hefele vor dreieinhalb Jahren. Der Innenverteidiger avancierte zuvor mit starken Leistungen zum Publikumsliebling in Dresden, sodass man seinen Namen dort nicht vergaß – und jetzt möglicherweise wieder rufen wird, denn die SGD zeigt Interesse an dem Abwehrspieler.

Michael Hefele stieg mit Dynamo Dresden einst in die 2. Liga auf, ging aber 2016 nach Huddersfield und 2018 zu Nottingham Forest. Dort kommt der 29-jährige Innenverteidiger aber nicht zum Zuge. Nun ist er bei seinem Ex-Klub wieder ein Thema – unklar ist allerdings, ob Hefele die Freigabe für einen Wechsel zum Zweitliga-Schlusslicht erhalten würde.

76 Pflichtspiele bestritt Michael Hefele in seiner zweijährigen Zeit bei der SG Dynamo Dresden für die Sachsen, dabei gelangen dem Innenverteidiger gleich zehn Treffer in der 3. Liga. Das machte den 29-Jährigen nicht nur zu einem torgefährlichen Abwehrspieler, sondern auch zu einem Publikumsliebling und Aufstiegshelden in Dresden – allerdings spielte er dort nie zweitklassig.

Hefele wagte nach dem Aufstieg den Wechsel in die englische Championship, wo er sich Huddersfield Town mit David Wagner als Coach anschloss. Eine Saison später, in der Hefele als Stammspieler gesetzt war, stieg er mit dem Klub in die Premier League auf. Dort ereilte den Innenverteidiger das Verletzungspech, sodass er wegen Achillessehnenproblemen und einer Knieverletzung nur zwei Kurzeinsätze in der höchsten englischen Spielklasse vorweisen kann.

Hefele wechselte zu Nottingham Forest, zurück in die Championship. Dort etablierte sich der Abwehrspieler auch direkt als Stammspieler, ehe ihn seine alte Verletzung einholte – eine Operation an der Achillessehne war für den 29-Jährigen unumgänglich, seit über einem Jahr stand Hefele dadurch nicht mehr auf dem Platz. Nun soll die SG Dynamo aber nach “Kicker“-Informationen mit einem Interesse an dem ehemaligen Schützling herangetreten sein – und auch Hefele scheint nicht abgeneigt zu sein, besuchte er seine alten Mannschaftkameraden doch ab und an im Dresdener Stadion.

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Spieler verliehen

Matthäus Taferner auf Leihe zu FC Wacker Innsbruck

Matthäus Taferner kehrt leihweise aus Dresden zurück ans Tivoli

Dynamo Dresden und der FC Wacker Innsbruck einigten sich auf ein Leihgeschäft bis Sommer 2020. Ziel dieses Leihgeschäfts ist es dem 18-jährigen möglichst viel Spielzeit zu ermöglichen und seine Entwicklung weiter voran zu treiben.

Matthäus Taferner (*30. Jänner 2001) begann seine Karriere beim FC Wacker Innsbruck. Nach einer Zwischenstation bei der Akademie Tirol kam er zunächst in der Regionalliga für die zweite Mannschaft des FC Wacker Innsbruck zum Einsatz, 2017 folgte dann unter Trainer Karl Daxbacher sein Profidebüt in der zweiten Liga. In der Saison 2018/2019 war er zu Beginn wesentlicher Bestandteil der zweiten Mannschaft in der zweiten Liga (21 Spiele, 2 Tore, 5 Assists), bevor er in der Schlussphase der Meisterschaft zahlreiche Minuten in der Bundesliga sammeln konnte und dabei auch ein Tor und eine Vorlage beisteuern konnte. Im Sommer folgte der Schritt in die zweite deutsche Bundesliga zu Dynamo Dresden, wo er es auf vier Spiele und eine Torvorarbeit brachte. Des Weiteren ist Taferner seit einigen Jahren Teil der österreichischen U-Nationalteams (von U15 bis U18) und ist aktuell Spieler der rot-weiß-roten U-20 Mannschaft. Nun kehrt er für ein halbes Jahr nach Innsbruck zu seinem Stammverein zurück.

Wacker Sportchef Alfred Hörtnagl zur Rückholaktion von Matthäus Taferner: „Nachdem sich die Möglichkeit ergeben hat Matthäus (Anm: Taferner) auszuleihen, wollten wir diese unbedingt wahrnehmen. Er hat in der zweiten Liga und speziell auch in der Bundesliga bereits seine Fähigkeiten und sein großes Potential zeigen können, darum sind wir überzeugt, dass er unserer Mannschaft sofort weiterhelfen kann. Nach einem etwas schwierigen halben Jahr kann er bei uns in einem gewohnten Umfeld Spielzeit sammeln und in seiner Entwicklung den nächsten Schritt machen. Zudem bietet sich die Möglichkeit für Matthäus seine schulische Ausbildung mit der Matura zuhause abzuschließen.“

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Spielerwechsel

Moussa Koné wechselt zu Olympique Nîmes

Moussa Koné wechselt mit sofortiger Wirkung zu Olympique Nîmes

Beim französischen Erstligisten unterschrieb der 23-jährige Senegalese einen Vertrag über dreieinhalb Jahre bis 2023. Über die Ablösemodalitäten wurde Stillschweigen vereinbart. Koné besaß in Dresden noch einen Vertrag bis zum 30. Juni 2022.

„Ich durfte in Dresden zwei sehr emotionale und – trotz der sportlich nicht immer einfachen Situation – schöne Jahre erleben. Der Rückhalt der Dynamo-Fans war dabei immer etwas ganz Besonderes. Für die Unterstützung und die gemeinsame Zeit möchte ich mich bei den Verantwortlichen des Vereins, meinen Mitspielern und allen Fans bedanken. Ich wünsche dem gesamten Verein von Herzen, dass der Klassenerhalt in dieser Saison noch erreicht wird und werde an die Zeit bei Dynamo immer gerne zurückdenken“, sagte Koné zum Abschied aus Dresden.

„Moussa Koné hat sich bei Dynamo jederzeit offen und fair verhalten, sich stets voll in den Dienst der Mannschaft gestellt. Im Fußball spielen neben dem sportlichen Erfolg aber immer auch monetäre Entscheidungen eine Rolle. Wir haben daher einige Parameter festgelegt, die erfüllt sein mussten, damit ein entsprechender Transfer zustande kommen würde. Das ist nun der Fall gewesen, sodass sowohl Moussa als auch wir für Klarheit sorgen konnten. Wir bedanken uns ausdrücklich für seine Leistungen im Dynamo-Trikot und wünschen Moussa viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe in Nîmes“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge.

Moussa Koné wechselte im Januar 2018 vom FC Zürich nach Dresden. Der Angreifer absolvierte 62 Pflichtspiele für die SGD, erzielte dabei 23 Tore und bereitete zehn Treffer vor. Seit seinem Torerfolg im Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart am 12. Spieltag der laufenden Saison 2019/20 ist Koné mit 22 Treffern zudem Dynamos Rekordtorschütze in der 2. Bundesliga.

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Testspiel

Dynamo gewinnt Testspiel gegen Jeonbuk Hyundai 3:0

Klarer Sieg beim zweiten Testspiel der SGD 

Dritter Sieg im dritten Test – Dynamo Dresden tankt weiter Selbstvertrauen für die Aufholjagd in der 2. Fußball-Bundesliga. Am Sonnabend gewannen die Schwarz-Gelben vor rund 100 Zuschauern im städtischen Stadion von Marbella gegen den südkoreanischen Serienmeister Jeonbuk Hyundai Motors mit 3:0 (2:0).

Patrick Schmidt (31.), Baris Atik (33.) und Niklas Kreuzer (69.) machten die Tore.

Coach Markus Kauczinski vertraute wieder dem 4-2-3-1-Spielsystem. Dynamo brauchte ca. 15 Minuten, um sich in die Partie zu finden, musste aber nach 20 Minuten den Ausfall von Kapitän Patrick Ebert verkraften. Er kam nach einem Kopfballduell komisch auf, verdrehte sich das linke Knie. Das tat den Bemühungen auf dem Rasen keinen Abbruch.

Dynamon spielte flott und kompromisslos, hatte fünf gute Chancen, von denen zwei zu Toren führte: Nach einer langen Flanke kam der Ball zu Josef Husbauer, der von Außen in der Mitte Patrick Schmidt (31.) bediente.

Er schoss aus Nahdistanz seinen ersten Treffer für Dynamo. Nur 120 Sekunden später legte Baris Atik mit einem satten 17-Meter-Schuss nach.

Der Trainer wechselte in der zweiten Hälfte nach und nach komplett durch. Das unterband zwar den Spielfluss, dennoch bestimmte Dynamo die Partie nach Belieben. Zu keiner Zeit kam das Gefühl auf, dass die Südkoreaner ein Tor schießen.

Im Gegenteil, ihr Keeper Bumyong Lee war ihr bester Mann. Er parierte mehrfach großartig, verschuldete dann aber nach Foul an Max Kulke einen Foulelfmeter, den Niklas Kreuzer (69.) souverän verwandelte.

Kauczinski mit Teamleistung zufrieden

Kauczinski befand hinterher: „Wir haben ein bisschen gebraucht, um ins Spiel zu kommen. Hyundai hatte ein gutes Positionsspiel. Über eine gewisse Härte sind wir dann besser reingekommen. Wir haben ihnen den Schneid abgekauft und hatten gute Aktionen nach vorne, haben zwei Tore gemacht und hatten noch zwei, drei Chancen.“ Torschütze Patrick Schmidt freute sich über seinen ersten Treffer im Dynamo-Trikot, merkte aber selbstkritisch an: „Es hätte auch noch ein zweites sein können. Aber wir haben wieder zu null gespielt, das ist wichtig.“

Dynamo, 1. Halbzeit: Broll – Wahlqvist, Ballas, Nikolaou, Hamalainen – Klingenburg, Husbauer – Horvath, Ebert (20. Taferner), Atik – Schmidt

Dynamo, 2. Halbzeit: Broll (69. Boss) – Kreuzer, Müller, Nikolaou (79. Großer), C. Löwe – Burnic, Husbauer (62. Kulke) – Atik (62. Königsdörffer), Taferner (79. Taferner), Möschl – Schmidt (62. Jeremejeff)

 

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Spieler verliehen

Dynamo Dresden leiht Stürmer Godsway Donyoh aus

Dynamos vierter Neuzugang ist perfekt

Wie Dynamo Dresden am Freitagnachmittag mitteilte, leiht die SGD den 25-jährigen Stürmer vom FC Nordsjaelland aus Dänemarks erster Liga aus. Der Ghanaer hat einen Vertrag unterschrieben, der bis zum 30. Juni 2020 läuft und eine Kaufoption der SGD enthält, und traf am Freitag im Trainingslager in Südspanien ein.

Wir waren seit Sommer an einer Verpflichtung des Spielers interessiert und freuen uns jetzt sehr, dass wir den Transfer realisieren konnten. Nachdem wir uns in den vergangenen Tagen erfolgreich um seine Arbeitserlaubnis gekümmert haben, konnten wir am Freitag Vollzug vermelden und Godsway Donyoh im Trainingslager begrüßen“, erklärte Dynamos Sport-Geschäftsführer Ralf Minge.

Godsway ist ein Spieler, der richtig Tempo, ein gutes offensives Positionsspiel und eine ausgezeichnete Ballverarbeitung mitbringt. Er ist im Angriff variabel einsetzbar, kann sowohl auf dem linken sowie auf dem rechten Flügel als auch ganz vorne in der Spitze zum Einsatz kommen und soll unsere Offensive mit seinen Qualitäten weiter verstärken“, so Ralf Minge weiter.

„Ich wollte diesen Wechsel unbedingt“

Donyoh ist nach Marco Terrazzino, Patrick Schmidt und Josef Husbauer der vierte Dresdner Neuzugang in diesem Winter. Er läuft mit der Rückennummer 25 und seinem Vornamen Godsway auf dem Dynamo-Trikot auf. Nach der bestandenen sportmedizinischen Untersuchung in Deutschland und der Anreise nach Spanien trainiert der neue SGD-Stürmer am Freitagnachmittag individuell im Hotel. Die erste Einheit mit der Mannschaft wird de 25-Jährige am Sonnabendvormittag absolvieren.

Ich wollte diesen Wechsel unbedingt und freue mich sehr auf die Herausforderung bei Dynamo, die ich als große Chance sehe – sowohl für mich persönlich als auch für den gesamten Verein. Ich bin überzeugt davon, dass wir unser Ziel in dieser Saison erreichen werden. Ich werde alles dafür geben, dass ich mich schnell integrieren werde, damit ich der Mannschaft sofort auf dem Platz in der 2. Bundesliga helfen kann“, sagte Donyoh.

Manchester City hatte den 1,79 Meter großen Donyou 2011 aus Ghana nach Europa geholt und ihn von der U18 bis zur U21 eingesetzt. Nach einer Leihstation beim schwedischen Erstligisten Djurgårdens IF in Stockholm im Jahre 2013 spielte er von 2014 bis 2015 ebenfalls in Schweden bei Falkenbergs FF, wo Henrik Larsson, der einstige Stürmerstar der Nordeuropäer, sein Trainer war.

Ab Anfang 2016 spielte er dann für den FC Nordsjaelland aus Kopenhagens Vorort Farum, für den er in 86 Pflichtspielen 29-mal traf und elf Tore vorbereitete. Dort steht der Afrikaner noch bis 2021 unter Vertrag. Inwiefern seine Verpflichtung mit dem eventuell bevorstehenden Abgang von Moussa Koné zum französischen Erstligisten Olympique Nîmes in Zusammenhang steht, wird sich zeigen.

Profil von Godsway Donyoh

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Kone

Moussa Kone wieder beim Training der SGD dabei

Moussa Koné trainiert seit Donnerstag wieder bei Dynamo im Trainingslager mit

Koné, der im Trainingslager in Spanien am Mittwoch vom Testspiel gegen Dinamo Bukarest (1:0) für Wechsel-Gespräche freigestellt wurde, ist zu Dynamo zurückgekehrt. Der Senegalese trainierte Donnerstag wieder mit der Mannschaft.

Nach BILD-Informationen ist sich Dynamo mit Nimes zwar über die Ablöse einig (im Gespräch sind 3 Millionen Euro). Doch Koné konnte mit den Franzosen (noch) keine Einigung über sein Gehalt erzielen.

Verlangt Kone zu Viel Gehalt?

„Ich möchte, dass alle zufrieden sind“, erklärte der pfeilschnelle Angreifer bereits vor dem Trainingslager.

Problem für Dynamo ist jetzt: Bleibt Koné bei Dynamo, könnte das dem Verein im Sommer teuer zu stehen bekommen.

Sollte es mit dem Klassenerhalt nicht klappen, kann Koné (kein Vertrag für die 3.Liga) Dynamo im Sommer ablösefrei verlassen. Denn der Vertrag des Stürmers bis 2022 gilt nur für die 2. Liga.

Im Januar 2018 hatte Dynamo Koné für eine Ablöse von 1,5 Mio. Euro vom FC Zürich geholt. Das Geld wäre beim Abstieg futsch!

 

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