Wehen Wiesbaden steigt auf – Ingolstadt in die 3. Liga ab

Ingolstadt mit 2:1 im Hinspiel und 2:3 im Rückspiel abgestiegen

Die Schanzer, die den ersten Vergleich mit 2:1 gewonnen und vor zwei Jahren sogar noch in der Fußball-Bundesliga gespielt hatten, verloren am Dienstagabend das Rückspiel gegen den SV Wehen Wiesbaden mit 2:3 (1:3).

Daniel Kyereh (11.) und Max Dittgen (30.) trafen für die Hessen. Zudem unterlief Ingolstadts Björn Paulsen (43.) ein Eigentor – das zwischenzeitliche 1:1 durch Konstantin Kerschbaumer (13.) und Paulsens Treffers ins “richtige” Tor (68.) waren zu wenig für den FCI, der zuletzt in der Saison 2009/10 in der 3. Liga gespielt hatte.

Wiesbaden dagegen kehrt nach zehn Jahren in die 2. Bundesliga zurück. Zudem sorgte der SVWW für den achten Erfolg eines Drittligisten in der Relegation – nur dreimal hat der jeweilige Zweitligist triumphiert.

“Wenn es nicht so traurig wäre, müsste man sagen, dass wir zu unrecht abgestiegen sind”, sagte Ingolstadts Mergim Mavraj im “ZDF”: “Wir haben es uns selbst zuzuschreiben. Wir haben nicht mutig gespielt, man hat nicht gemerkt, dass wir der Zweitligist sind.”

Ganz anders war die Stimmung bei den Hessen. “Ich spüre pure Freude. Es ist Wahnsinn”, jubelte Niklas Schmidt. Sportdirektor Christian Hock sprach der Mannschaft “ein riesiges Kompliment” aus und betonte: “Das war eine einzigartige Energieleistung.”

FCI wacht erst nach dem Seitenwechsel auf

Ingolstadts Trainer Tomas Oral hatte im Vorfeld eindringlich vor den Hessen gewarnt. “Wenn man sich zu sicher fühlt, kann es passieren, dass es in die andere Richtung geht. Es gibt keine Sicherheit”, hatte er gesagt – und doch schienen seine Spieler von der Wucht und Entschlossenheit der Wiesbadener überrascht. Zwar konterte Kerschbaumer das frühe 0:1 durch Kyereh umgehend, doch in der Folge erspielte sich Wiesbaden ein Übergewicht.

Nach der Pause drängte Ingolstadt vor 12.420 Zuschauern auf den Anschluss, doch Wiesbadens Torhüter Markus Kolke parierte zweimal stark gegen Dario Lezcano (51., 53).

Zudem sorgte der SVWW auch immer wieder für Entlastung. Gökhan Gül hatte die Entscheidung auf dem Fuß, er traf aber nur die Latte (61.). Paulsens Anschlusstreffer leitete eine spannende Schlussphase ein, die für die Hausherren jedoch ohne Happy End blieb.

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Dynamo Dresden verpflichtet Torhüter Kevin Broll

Die SG Dynamo Dresden hat am Dienstag Torhüter Kevin Broll von Drittligist SG Sonnenhof Großaspach verpflichtet

Der 23-Jährige wechselt ablösefrei zur SGD und hat einen Dreijahresvertrag bis zum 30. Juni 2022 unterschrieben.

Broll wurde am 23.08.1995 in Mannheim geboren. Beim ortsansässigen SV Waldhof durchlief er von 2001 bis 2013 die gesamte Jugendabteilung und unterschrieb anschließend seinen ersten Profivertrag in Mannheim. 2014 wechselte Broll zum FC 08 Homburg in die Regionalliga Südwest und absolvierte dort als 19-Jähriger seine ersten Spiele im Herrenbereich.

Nach einem Jahr in Homburg schloss sich der Keeper Drittligist SG Sonnenhof Großaspach an. Nach 14 Pflichtspieleinsätzen in der Saison 2015/16 war Broll dort in den vergangenen drei Spielzeiten unumstrittener Stammtorwart.

Broll stand in der abgelaufenen Spielzeit in allen 38 Saisonspielen über die volle Distanz im Tor der SG Sonnenhof Großaspach. Das Fachmagazin „kicker“ kürte ihn mit einem Notenschnitt von 2,55 positionsübergreifend zum zweitbesten Spieler der Drittligasaison 2018/19. Der Schlussmann absolvierte 122 Pflichtspiele in Liga und Pokal für Großaspach.

Als die SGD Interesse signalisiert hat, war mir klar, dass ich unbedingt nach Dresden will.  Dynamo ist für mich vom Umfeld her einer der Top-Vereine der 2. Liga, und ich glaube, dass der Club noch viel Potential hat. Ich freue mich sehr, dass ich in den nächsten Jahren dabei helfen kann, Dynamo weiter nach vorn zu bringen. Und natürlich will ich mich auch persönlich in der 2. Bundesliga weiterentwickeln“, sagte Kevin Broll nach der Vertragsunterschrift.

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Union Berlin erfüllt sich Traum vom ersten Bundesliga-Aufstieg

Union Berlin hat erstmals in seiner Vereinsgeschichte den Aufstieg in die Fußball-Bundesliga geschafft

Im Relegations-Rückspiel gegen den VfB Stuttgart reichte den “Eisernen” eine aufopferungsvolle Defensivleistung.

“Der VfB Stuttgart wird mit dem Abstieg am Ende nichts zu tun haben – da lehne ich mich aus dem Fenster“, tönte Ex-Sportchef Michael Reschke vor dem Saisonstart.

Das 0:0 an der Alten Försterei reichte der Mannschaft von Urs Fischer nach dem 2:2 im Hinspiel wegen der mehr erzielten Auswärtstore. Es war nach dem Spielverlauf am Montag (27.05.2019) ausgesprochen glücklich für den Zweitliga-Dritten der Saison 2018/19, auch wenn er sich im zweiten Durchgang deutlich steigerte und selbst gute Chancen hatte, die Partie vorzeitig zu entscheiden.

Nach dem 2:2 im Hinspiel war Union Berlin mit den besseren Voraussetzungen in das Rückspiel in der heimischen, alten Försterei gegangen. Die Köpenicker kämpften wie wild und mussten einige Schreck-Momente verarbeiten. Schlussendlich aber war man über zwei Spiele gesehen ein mindestens ebenbürtiger Gegner.
Bei den Stuttgartern hingegen steht jetzt erneut ein Umbruch an. Mit dem neuen Trainer Tim Walter (kommt aus Kiel nach Stuttgart) müssen die Schwaben wie schon vor drei Jahren versuchen, im Unterhaus schnellstmöglich die Rückkehr in die Bundesliga zu schaffen. Doch das wird alles andere als einfach, bestes Beispiel ist der Hamburger SV.

Michel Parensen bei “Eurosport”: “Unfassbar, was wir geleistet haben, was wir auch heute wieder reingehauen haben. Wir haben so viele Rückschläge weggesteckt und hatten auch vorher schon so viele Chancen. Dass wir uns jetzt diesen Traum erfüllt haben und mit diesen Fans feiern können, ist einfach gigantisch.”

Riesenjubel auf dem Rasen im Stadion An der Alten Försterei nach dem Abpfiff. Die Tore zu den Tribünen wurden geöffnet, sodass die Berliner Fans auf den Rasen zum Jubeln können. Union Berlin ist der 56. Bundesligist in der deutschen Fußball-Geschichte. Es scheint ganz so, als könnten das Fans, Spieler und Verantwortliche nicht wirklich fassen. Unfassbar groß auch die Trauer bei den nun zum dritten Mal aus der Bundesliga abgestigenen Schwaben.

Aogo-Tor wird zurückgepfiffen

Vor 22.012 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Alten Försterei sorgten beide Fanlager mit dem Abbrennen von Pyrotechnik immer wieder für Aufregung und mahnende Stadiondurchsagen. Die Teams zeigten sich unbeeindruckt. Der VfB übernahm zunächst die Initiative und sorgte für den ersten Aufreger.

Ex-Nationalspieler Dennis Aogo (8.) schlenzte den Ball per Freistoß ins Tor, doch Schiedsrichter Christian Dingert (Lebecksmühle) entschied nach Videobeweis auf Abseits. Nicolas Gonzales hatte sich zwischen Mauer und Union-Keeper Rafal Gikiewicz postiert. Die Routiniers Holger Badstuber (30) und Aogo (32) waren beim VfB überraschend in die Startelf gerückt.

In der 20. Minute mussten die Gäste eine Schrecksekunde überstehen. Ozan Kabak blutete und musste länger behandelt werden, nachdem er mit Nebenmann Badstuber zusammengeprallt war. Beide Innenverteidiger konnten schließlich weitermachen – allerdings nur mit Turban. Der unglückliche Zusammenprall wirkte sinnbildlich, Stuttgart agierte vorsichtiger, hatte Mühe im Spielaufbau und erlaubte sich viele Abspielfehler.

Badstuber und Kabak mit üblem Zusammenprall

Union hatte Mitte der ersten Halbzeit mehr vom Spiel, konnte aber keine zwingenden Torchancen herausspielen. Badstuber und Kabak hatten Unions Spitze Sebastian Andersson trotz ihres ungewollten Kopfschmucks gut im Griff, Unions Mittelfeldspieler trauten sich zu selten in den gegnerischen Strafraum.

Vom VfB war auch länger nichts zu sehen. Erst kurz vor der Halbzeit gab Steven Zuber wieder ein Lebenszeichen der Stuttgarter Offensive, seinen Weitschuss konnte Unions Keeper Gikiewicz noch abwehren. Das Spiel blieb aber intensiv, die Stimmung explosiv, Unions Anhänger feuerten ihre Mannschaft durchgehend mit Sprechchören an. Zur Halbzeit gab es Applaus.

Gomez erst zur zweiten Halbzeit eingewechselt

Stuttgarts Interimstrainer Nico Willig musste zur zweiten Halbzeit ein Zeichen setzten und brachte Ex-Nationalspieler Mario Gomez. Kurz darauf kam auch Daniel Didavi, der wegen muskulärer Probleme zunächst auf der Bank gesessen hatte. Union blieb aber gefährlich, Suleiman Abdullahi traf binnen kürzester Zeit gleich zweimal den Pfosten (65. und 66.).

Unions Fans hatten ihrer Mannschaft vor dem Anpfiff einen besonderen Empfang geboten. Als der Bus zum Stadion mit den Spielern vorfahren wollte, bildeten mehrere hundert Fans ein Spalier mit brennenden Bengalos. Die Stuttgarter Fans antworteten zum Anpfiff ebenfalls mit einer beeindruckenden Pyro-Demonstration.

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Dynamo verpflichtet René Klingenburg von Preussen Münster

Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat Mittelfeldspieler René Klingenburg verpflichtet

Der 25-Jährige kommt ablösefrei vom Drittligisten Preußen Münster und erhält einen Vertrag bis 2022.

“René hat in der Jugend eine exzellente Ausbildung beim FC Schalke 04 genossen und in den letzten Jahren einen enormen Reifeprozess durchlaufen. Physisch, balltechnisch und taktisch bringt er alles mit, um uns in der 2. Liga zu verstärken”, sagte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge.

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Dynamo Dresden verpflichtet Chris Löwe

Dynamo Dresden hat den ersten Neuzugang für die neue Saison perfekt gemacht

…. und Chris Löwe unter Vertrag genommen. Der Linksverteidiger wechselt vom Premier-League-Absteiger Huddersfield Town zum Fußball-Zweitligisten in die sächsische Landeshauptstadt und erhält einen Vertrag bis Juni 2022.

Der gebürtige Plauener spielte zuvor beim Chemnitzer FC, bei Borussia Dortmund und dem 1. FC Kaiserslautern.

“Mit Chris Löwe haben wir für die kommende Saison einen Spieler verpflichtet, der unheimlich viel Erfahrung und Ehrgeiz mitbringt. Chris vereint eine hohe Spielintelligenz sowie Stärken im Kombinations- und Umschaltspiel. Er soll auf und neben dem Platz vorangehen und seine Mitspieler mit seiner positiven Art und Gewinner-Mentalität mitreißen”, freute sich Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge über die Verpflichtung.

“Ich freue mich sehr, dass der Wechsel nach Dresden zustande gekommen ist, und kann es nicht abwarten, das erste Mal für die Sportgemeinschaft auf dem Platz zu stehen. Ich weiß auch von Michael Hefele, dass dieser Verein etwas Besonderes ist – er schwärmt heute noch von seiner Zeit im Dynamo-Trikot”, verriet der neue Mann der SGD.

“Das Stadion, die Fans und die sportliche Herausforderung machen Dresden zu einem der attraktivsten Standorte der 2. Liga. Ich werde alles dafür tun, um meinen Anteil zum Erfolg des Teams beizutragen”, so Löwe weiter.

 

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Union holt ein 2:2 in Stuttgart gegen den VfB

Trotz zweimaligem Rückstand

… kommt Union in Stuttgart wieder zurück und erkämpft sich eine tolle Ausgangsposition für das Rückspiel am Montag in der Alten Försterei.

Union steht mit einem Bein in der Bundesliga, die Aufstiegschance ist jetzt zum Greifen nah! Das 2:2 in Stuttgart ist gefühlt mehr als die halbe Miete. Denn der Zweitliga-Dritte hat gezeigt, dass er gnadenlos effektiv sein kann und keinen Leistungsunterschied zu Bundesligist Stuttgart offenbart. Klasse! Union-Trainer Urs Fischer: „Das war eine tolle Leistung von uns. Sich über 90 Minuten hinten reinstellen, wäre nicht aufgegangen.“

Bei beiden Gegentoren sieht Unions Marvin Friedrich nicht gut aus. Beim 0:1 grätscht er ins Leere gegen Donis, dessen Rückpass spitzelt Gentner aus zehn Metern rein (42.). Doch Friedrich lässt sich nicht hängen. Kurz nach dem Anstoß schlägt er einen langen Ball in die Spitze, Andersson verlängert per Kopf. Abdullahi nimmt die Kugel technisch stark an, aus elf Metern versenkt er im rechten Eck – 1:1 (43.).

Auch im dritten Tor hängt Friedrich mit drin. Er verliert an der Mittellinie das Laufduell gegen Gomez, grätscht dann in dessen Schuss am Strafraum und fälscht mit Kopf und Fuß den Trudel-Ball ins Tor ab zum 1:2 (51.). Doch Friedrich zeigt wieder Größe! Dritte Ecke Union, unbedrängt steigt er hoch und köpft den erneuten Ausgleich zum 2:2 (68.) Doppelkopf von Friedrich: Erst hinten reingefälscht, dann vorne reingeköpft!

Völlig entfesselt stürmt Friedrich zum Jubeln in die Fankurve zu den knapp 4000 Eisernen. Er sagt nach Abpfiff: „Endlich mein erstes Saisontor, und noch ein wichtiges.“

Am kommenden Montag 20:30 ist das Rückspiel in der “Alten Försterei”

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Brieske Senftenberg unterliegt Dynamo Dresden nur knapp mit 3:4

Dynamo Dresden hat am Mittwochabend ein Testspiel beim brandenburgischen Landesligisten FSV Glückauf Brieske/Senftenberg gewonnen.

Vor gut 1000 Zuschauern hat der FSV Glückauf Brieske/Senftenberg am Mittwochabend im Testspiel nur knapp gegen die SG Dynamo Dresden mit 4:3 verloren.
In Senftenberg waren alle Blicke auf Justin Löwe gerichtet. Das Freundschaftsspiel im Rahmen der Feierlichkeiten zum 100. Vereinsgeburtstag kündigt der FSV Glückauf bei Facebook mit „Ein Löwe kehrt zurück“ an. Von 2005 bis 2010 spielte Justin Löwe im Brieske-Nachwuchs, an der Sportschule in Dresden reifte er dann zum Zweitliga-Profi.

Osman Atilgan (45. Minute), Baris Atik (54.), Niklas Kreuzer (67.) und Jannik Müller (86.) erzielten auf der „Elsterkampfbahn“ die Tore für den Zweitliga-Zwölften.

Maximilian Schurig (52./77.) und Moritz Scholz (72.) trafen für die Gastgeber.

Nach dem Spiel ging es für die Dynamo-Profis in die Sommerpause.

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Dynamo gewinnt Freundschaftsspiel beim FSV 1990 Neusalza-Spremberg 2:0

Vor rund 1.100 Zuschauern erzielte Atilgan beide Tore für Dynamo

Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat am Dienstagabend ein Testspiel beim Sachsenligisten FSV 1990 Neusalza-Spremberg mit 2:0 (1:0) gewonnen. Osman Atilgan (38./58.) erzielte auf dem «Sportplatz am Hänscheberg» beide Tore des Abends.

begannen auf dem Sportplatz am Hänscheberg engagiert. Torwart Tim Boss hatte wenig zu tun, das Spiel lief in die erwartete Richtung. Patrick Ebert traf nach 18 Minuten den Pfosten, danach dauerte es aber noch 20 Minuten, ehe Osman Atilgan eine der vielen Chancen für die Gäste aus Dresden zum 1:0-Führungstreffer nutzte (38.). Die Vorarbeit hatte Rico Benatelli geleistet. In der Halbzeitpause kam Baris Atik für Dzenis Burnic in die Partie, die Atilgan in der 58. Minute mit dem 2:0 für den Favoriten entschied. Der Torwart des Landesligisten ließ Atilgans als Flanke gedachte Hereingabe durch die Finger ins eigene Netz rutschen.

Am Mittwoch (18.30) tritt die Elf von Cristian Fiel zu einem weiteren Testspiel beim brandenburgischen Landesligisten FSV Glückauf Brieske/Senftenberg an, ehe sie sich anschließend in die Sommerpause verabschiedet.

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Dynamo Dresden verlängert Vertrag mit Jannik Müller bis 2021

Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden hat den Vertrag mit Jannik Müller verlängert.

Wie der Klub am Montag mitteilte, konnte der Innenverteidiger für zwei weitere Jahre bis 2021 gebunden werden.

Der 25-Jährige spielt seit 2014 bei Dynamo und absolvierte insgesamt 68 Einsätze in der 2. Bundesliga.

Ebenfalls bis 2021 bleiben wird Co-Trainer Patrick Mölzl, der seinen zum Saisonende auslaufenden Kontrakt verlängerte. Der 38-Jährige hatte am 28. Februar 2019 gemeinsam mit Trainer Cristian Fiel seinen Dienst bei Dynamo angetreten.

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