1860 gegen Dynamo im FreeTV 18.30 Uhr live von MagentaSport

Duell der Traditions-Klubs wird im Free-TV übertragen

Das Spitzenspiel der 3. Fußball-Liga zwischen 1860 München und Tabellenführer Dynamo Dresden wird am Montag ab 18.30 Uhr live von MagentaSport als Free-TV-Angebot unterbreitet.

Sascha Bandermann moderiert die Live-Übertragung mit Hintergrundberichten, Analysen und allen Infos zum 29. Spieltag. Unterstützt wird er von Rudi Bommer als Experte, Alexander Klich kommentiert das Kult-Duell. 13 Punkte trennen die Löwen als Tabellenvierten vom Spitzenreiter.

Ich traue Sechzig schon die Rolle des Spielverderbers zu. Sie haben sich vor allem gegen schwächere Gegner schwer getan. Gegen Dresden können sie ihre spielerischen Stärken einbringen„, sagte Bommer.

Zum dritten Mal in dieser Saison reist Spitzenreiter Dynamo Dresden ins legendäre Stadion an der Grünwalder Straße – und will nach zu-Null-Pleiten gegen Bayern II und Türkgücü nun am Montagabend (22. März, 19 Uhr und auf sport-im-osten.de) gegen den TSV 1860 endlich etwas Zählbares aus München mitnehmen. SGD-Cheftrainer Markus Kauczinski wehrte sich im Vorfeld gegen voreilige Zweitliga-Träumereien und erwartet „stürmische Löwen„. Die Drittligasaison geht in ihr letztes Viertel und natürlich verleitet ein Zeitpunkt wie dieser hin und wieder dazu, bei den Protagonisten des ambitionierten Spitzenreiters Dynamo Dresden nach ihren Gedanken an die nächsthöhere Spielklasse vorzufühlen.

Kauczinski: „Bringt nichts, in den Wolken zu hängen“

SGD-Cheftrainer Markus Kauczinski ist jedoch zu erfahren und vor allem erdverbunden genug, als davon aus der Reserve gelockt zu werden. Anstatt Schlagzeilen zu liefern, die ihm in ein paar Wochen womöglich noch um die Ohren fliegen, hinterließ er den zugeschalteten Berichterstattern auf Dynamos Freitagspressekonferenz freundlich, aber bestimmt: „Es bringt nichts mit dem Kopf in den Wolken zu hängen. Es sind immer noch 30 Punkte zu vergeben, eine ungeheure Zahl. Man muss sich immer wieder neu beweisen.“

Neu beweisen, heißt aktuell beim schon mit zwölf Punkten Rückstand auf Rang zwei und drei einstweilen distanzierten Tabellenvierten TSV 1860 an der Grünwalder Straße. „Wir freuen uns. Montagabend in München, zwei Kultklubs, wieder ein Spitzenspiel vor der Brust“, sagte Kauczinski und blickte voraus auf „stürmische Sechziger, die sowieso spielerisch gut sind. Es wird wieder auf Kleinigkeiten ankommen, die wir hoffentlich auf unsere Seite zu ziehen.“

Dynamos Cheftrainer hat das Hinspiel „in guter Erinnerung“

Auch wenn der 51-Jährige unermüdlich das Jetzt, die nächste Aufgabe, den nächsten Schritt in Richtung sehnlich erhofften Wiederaufstieg betont, wehrte er sich anlässlich der Partie in der bayerischen Landeshauptstadt nicht gegen einen kurzen Blick auf die „ganz enge, umkämpfte Kiste im Hinspiel“ vor knapp vier Monaten: Dynamo gewann trotz eines zwischenzeitlichen Rückstandes noch 2:1.

„Ich habe das Spiel in guter Erinnerung – das war ein Startpunkt, an dem etwas Neues angefangen und man gemerkt hat, dass man richtig erfolgreich sein kann“, sagte Kauczinski und ergänzte: „Wir sind nicht mehr die Mannschaft, die wir waren, sondern es hat eine Entwicklung stattgefunden.“ Eine bemerkenswerte sogar: Nach ihrem wankelmütigem Ligastart (13 Punkte aus den ersten neun Spielen) holten die Schwarz-Gelben beginnend mit jenem Sieg über die „Löwen“ seitdem definitiv aufstiegswürdige 45 weitere Zähler aus 19 Partien.

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